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s/bodendenkmale/Bodendenkmal/gi

Verzeichnis der Kulturdenkmale Niedersachsen - Archäologische Bau- und Bodendenkmale

Die Daten bilden die Archäologischen Baudenkmale nach § 3.2. und § 3.3 des NDSchG und die Archäologischen Bodendenkmale nach § 3.4 des NDSchG ab. Die Denkmaleigenschaft hängt nicht von der Eintragung in das Verzeichnis ab. Objekte, die nicht im Verzeichnis enthalten sind, können Denkmäler sein. Die Daten sind kein vollständiges Verzeichnis. Hinweis: Keine rechtsverbindliche Grundlage. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Einbeziehung der Unteren Denkmalschutzbehörden und des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege erforderlich. Die Daten sind Eigentum des Landes Niedersachsen. Zugang wird nur bei Nachweis eines berechtigten Interesses erteilt.

Denkmalkarte Berlin

Kartographische Darstellung der in der Denkmalliste Berlin aufgeführten Denkmalpositionen. Die Einteilung und farbliche Darstellung folgt den im Denkmalschutzgesetz Berlin aufgeführten Kategorien der Denkmale (Denkmalbereiche, Bau-, Garten- und Bodendenkmale).

Denkmalkartierung Bodendenkmale Hamburg

Kartierung von Bodendenkmälern und weiteren Archäologieflächen auf dem Gebiet der FHH; Die dargestellten Objekte sind teilweise oder zur Gänze lediglich untertägig erhalten. Ihre vollständige Ausdehnung wäre somit nur durch Ausgrabungen zu ermitteln. Die fachliche Beurteilung, ob bei Bau- oder Planvorhaben ein auf einem Flurstück eingetragenes archäologisches Objekt von Eingriffen betroffen wäre, obliegt daher allein dem Archäologischen Museum Hamburg als der für die Ausübung der Bodendenkmalpflege zuständigen Stelle.

Naturdenkmale (flächenhaft) in Freiburg i. Br.

Der Geodatensatz enthält die räumlichen Geltungsbereiche der sieben flächenhaften Naturdenkmäler (FND) im Stadtkreis Freiburg: Alter Friedhof (2.7 ha), Colombi-Park (1.4 ha), Oberes Steingrüble (0.9 ha), Seehauweiher in St. Georgen (0.7 ha), Mühlebrunnenweiher am Fuße des Tunibergs (0.5 ha), Lindenhainallee (0.3 ha) und zwei Amphibolith-Steinbrüche (0.2 ha). Die Ausweisung flächenhafter Naturdenkmale erfolgt gemäß §28 und §23 BNatSchG sowie §30 NatSchG durch die Untere Naturschutzbehörde.

Waldfunktionen des Landes Brandenburg

Waldfunktionen stellen die Wirkungen des Waldes dar, die der Allgemeinheit zur Daseinsvorsorge dienen. Diese Wirkungen werden mit dem Instrument der Waldfunktionenkartierung (WFK) erfasst und kartenmäßig dargestellt. Die WFK erfolgt durch die untere Forstbehörde eigentumsübergreifend. Jede Waldfläche dient dem Schutz, der Nutzung und Erholung in unterschiedlichem Maße. Im Rahmen der Waldfunktionenkartierung werden nur Waldflächen mit einer besonderen Bedeutung für Schutz und Erholung erfasst. Es wird unterschieden zwischen Waldfunktionen, die von Amts wegen durch die untere Forstbehörde festgestellt werden - 0100 Geschützes Waldgebiet mit Rechtsbindung nach § 12 LWaldG, - 2100 Wald auf erosionsgefährdetem Standort, - 2200 Wald auf exponierter Lage, - 3100 Lokaler Klimaschutzwald, - 3200 Lokaler Immissionsschutzwald, - 3300 Lärmschutzwald, - 4100 Sichtschutzwald, - 4300 Waldbrandschutzstreifen, - 5400 Kleine Waldfläche im waldarmen Gebiet, - 7100 Wissenschaftliche Versuchsfläche, - 7200 Naturwald, - 7300 Arboretum, - 7510 Forstsaatgutbestand, - 7520 Samenplantage, - 7610 und 7620 Historische Waldbewirtschaftung mit bzw. ohne Weiterbewirtschaftung, - 7710 Wald mit hoher ökologischer Bedeutung, - 7720 Wald mit hoher geologischer Bedeutung, - 7830 Bestattungswald, - 8101 und 8102 Erholungswald Intensitätsstufe 1 bzw. 2, - 8200 Erholungswald mit Rechtsbindung nach § 12 LWaldG, - 9200 Nicht betretbare Fläche, - 9300 Nicht bewirtschaftbare Fläche sowie Waldfunktionen, die auf Grund von Rechtsvorschriften bestehen und nachrichtlich von Dritten übernommen werden - 1201-1203 Wasserschutzzone 1-3, - 1600 Wald im Überschwemmungsgebiet, - 6100 Wald im Totalreservat, - 6200 Wald im Naturschutzgebiet (NSG), - 6300 Wald im Landschaftsschutzgebiet (LSG), - 6400 Wald im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH), - 6500 Wald im Vogelschutzgebiet (SPA), - 6610 Geschütztes Biotop, - 6620 Geschützter Landschaftsbestandteil, - 6700 Naturdenkmal im Wald, - 7400 Mooreinzugsgebiet, - 7810 Bodendenkmal, - 7820 Bau- und Gartendenkmal.

Kostentragungspflicht für dokumentierende Maßnahmen bei der Zerstörung von Boden- und Baudenkmälern

Wer ist für die Finanzierung von Dokumentation und/oder Ausgrabung verantwortlich, wenn ein Boden- oder Baudenkmal zerstört wird? Herleitung der Kostentragungspflicht aus den speziellen Vorschriften der Denkmalschutzgesetze, soweit dort geregelt. Was aber darüber hinaus? Heranziehung des Verursacherprinzips, von Rechtsinstituten des Allgemeinen Verwaltungsrechts. Einbettung der Finanzierungsregelung in die Umweltverträglichkeitsprüfung und in Planfeststellungsverfahren. Umfang und Reichweite der Kostentragungspflicht.

Forschergruppe (FOR) 5438: Der urbane Einfluss auf dem mongolischen Plateau: Verflechtungen von Stadtwesen, Wirtschaft und Umwelt, Teilprojekt: Großflächige magnetische Kartierung und Quellenrekonstruktion mit Hilfe eines neuen optischen Vielkanal-Magnetometers

Die wesentlichen Ziele dieses Projektes, das ein Teil der vorgeschlagenen Forschergruppe "Der urbane Einfluss auf dem Mongolischen Plateau", sind: 1) Die Entwicklung eines neuen Magnetfeld-Messinstruments für die hochauflösende motorisierte magnetische Prospektion von großflächigen archäologischen Stätten und unter solch schwierigen Bedingungen, wie sie in der Mongolischen Steppe auftreten. Mit dem neuen Messinstrument werden Quantensprünge im Detektionsvermögen, in der räumlichen Auflösung und in der magnetischen Quellenrekonstruktion angestrebt. Diese basieren auf einer Kombination aus zwei innovativen Konzepten - die Anwendung eines neuen Quantensensorprinzips, das mit Hilfe integrierter optischer Magnetometer (OPMs) realisiert wird, und einem Vielkanal-Sensorarray, dem eine vom Antragsteller patentierte vertikale Sensoranordnung zugrunde liegt. 2) Die intensive geophysikalisch/geoarchäologische Anwendung des neuen Messinstruments in den großflächigen Untersuchungsgebieten der Forschungsgruppe. Dabei ist eine hochauflösende magnetische und topographische Kartierung von mindestens 400 Hektar Fläche auf dem Mongolischen Plateau mit dem Ziel geplant, im Steppenboden verborgene archäologische und geologische Strukturen zu erkennen und präzise zu lokalisieren. Schon während den gemeinsamen Expeditionen werden grundlegende Informationen für alle Forschungsdisziplinen zur Verfügung gestellt, indem bereits im Feld eine Prozessierung und erste Auswertung der aufgenommenen Messdaten erfolgt. 3) Eine neue Qualität der magnetischen Quellenrekonstruktion, Klassifikation und Interpretation vergrabener archäologischer Objekte. Dies erfolgt unter Nutzung der dreidimensional aufgenommenen, informationsreichen magnetischen Datensätze des neuen Messinstruments und der Daten der anderen Subprojekte in miteinander verknüpften und multimodalen Analysen. Auf diese Weise kann TP4 wesentliche Beiträge zu den zentralen Forschungsfeldern A) Siedlungssystem, B) Nutzung der Ressourcen und C) Versorgung der Stadt liefern. Das Konzept und die Anwendung des neuen OPM-Messinstruments ist speziell darauf ausgerichtet, ein Maximum an Informationen zu generieren, welche die Siedlungs- und Umlandstrukturen auf dem Mongolischen Plateau sichtbar machen und charakterisieren. Mit der Entdeckung und Interpretation von urbanen, ackerbaulichen und Bergbau-/Versorgungsarealen kann das Projekt wesentlich dazu beitragen, die gezielten Strategien, die der Mongolischen Urbanisierung vermutlich zugrunde liegen, deren Entwicklung und deren Einflüsse auf die Umwelt, aufzudecken (erste und zweite Hypothese des Gesamtprojekts). Die umfassende Modellierung und verknüpfte Interpretation der aufgenommenen Messdaten ist ferner darauf ausgerichtet, auch direkte Größen und Proxys zu gewinnen, die den Charakter des mongolischen Städtewesens und des "urbanen Metabolismus" beschreiben - Schlüsselgrößen, um die dritte zentrale Hypothese der Forschungsgruppe zu verifizieren.

14C content of specific organic compounds in subsoils

Organic matter (OM) composition and dynamic in subsoils is thought to be significantly different from those in surface soils. This has been suggested by increasing apparent 14C ages of bulk soil OM with depth suggesting that the amount of fresh, more easily degradable components is declining. Compositional changes have been inferred from declining ä13C values and C/N ratios indicative for stronger OM transformation. Beside these bulk OM data more specific results on OM composition and preservation mechanisms are very limited but modelling studies and results from incubation experiments suggest the presence and mineralization of younger, 'reactive carbon pool in subsoils. Less refractory OM components may be protected against degradation by interaction with soil mineral particles and within aggregates as suggested by the very limited number of more specific OM analysis e.g., identification of organic compound in soil fractions. The objective of this project is to characterize the composition, transformation, stabilization and bioavailability of OM in subsurface horizons on the molecular level: 1) major sources and compositional changes with depth will be identified by analysis of different lipid compound classes in surface and subsoil horizons, 2) the origin and stabilization of 'reactive OM will be revealed by lipid distributions and 14C values of soil fractions and of selected plant-specific lipids, and 3) organic substrates metabolized by microbial communities in subsoils are identified by distributional and 14C analysis of microbial membrane lipids. Besides detailed analyses of three soil profiles at the subsoil observatory site (Grinderwald), information on regional variability will be gained from analyses of soil profiles at sites with different parent material.

Archäologisches Museum Hamburg

Das Archäologische Museum Hamburg ist das Archäologische Landesmuseum der Freien und Hansestadt Hamburg und zugleich zuständig für die Ausübung der Bodendenkmalpflege auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg sowie des niedersächsischen Landkreises Harburg. In dieser Funktion führt es ein Archiv zu allen Bodendenkmälern und archäologischen Fundstellen in seinem Zuständigkeitsgebiet und gibt zu diesen Karten- und Datendienste heraus.

Bodendenkmale BLDAM, Brandenburg ProtectedSites

Inspirekonformer Dienst der in der Denkmalliste veröffentlichten Bodendenkmale im Land Brandenburg. Die vier- bis sechsstellige Zahl dient zur Identifizierung des Bodendenkmals und ermöglicht den Bezug zur Denkmalliste. Die Bodendenkmallistenführung durch das BLDAM ist ein dynamischer Prozess und nicht abgeschlossen (§ 3 BbgDSchG). Daher ist grundsätzlich sowohl mit noch nicht bearbeiteten bekannten Bodendenkmalen als auch überall mit der Entdeckung bislang noch nicht aktenkundig gewordener Bodendenkmale zu rechnen. Im Vorfeld von Bodeneingriffen ist im Zuge eines Antragsverfahrens eine denkmalrechtliche Erlaubnis bei der jeweils zuständigen unteren Denkmalschutzbehörde zu beantragen. Der Dienst enthält zudem Kartierungen und abfragbare Informationen (z.B. Beschreibungen) zu oberirdisch sichtbaren Bodendenkmalen. WICHTIGER HINWEIS: Die WebGIS-Anwendung Geoportal-BLDAM sowie die Geodatendienste des BLDAM stellen keine rechtsverbindliche Grundlage zur Auskunft des Denkmalstatus von Liegenschaften dar. Bei Fragen zum Denkmalstatus einer Liegenschaft wenden Sie sich bitte schriftlich (analog oder digital) an die Poststelle des BLDAM (Kontakt siehe Herausgeber rechts). Technische Fragen zu den Geodaten und dem Geoportal BLDAM beantwortet Ihnen gerne ein/e Mitarbeiter/in des BLDAM (Kontakt siehe Ansprechpartner rechts). Weitere Informationen zu den Geodaten oder zu den Denkmalen finden Sie auch auf dem amtseigenen Infrastrukturknoten oder auf der Internetseite des BLDAM (siehe externe Verweise rechts).

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