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Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 8718 Konstanz

Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.

Model Output Statistics for BREGENZ (11101)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Anpassung der Klaeranlage Bregenz an der Stand der Technik

Anpassung der bestehenden Klaeranlage Bregenz an der Stand der Technik (weitgehende N- und P-Elimination).

100 Jahre Seenforschung - viele spannende Projekte

Das Institut für Seenforschung der LUBW begeht in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. In der Geschichte des ISF gab es dabei schon viele spannende Projekte. Darunter das Projekt „Tiefenschärfe“ zur Neuvermessung des Bodensees. ISF-Projekt „Tiefenschärfe“: Die hochauflösende Erfassung des Bodensees Der Bodensee gilt heute als einer der weltweit am besten erforschten Seen. Dazu haben Projekte wie das international beachtete Projekt „Tiefenschärfe“ beigetragen. Mit moderner Laserscanning-Technik an Bord eines Flugzeuges und dem hochmodernen Fächerecholot des LUBW-Forschungsschiffes Komoran wurde der Bodenseegrund neu vermessen und kartiert. Im Auftrag der Internationalen Gewässerschutzkommission startete das EU-geförderte Projekt im Jahr 2013 und war im Jahr 2015 abgeschlossen. Die Datendichte war dabei um das hundert- bis tausendfache höher als bei der letzten Vermessung im Jahr 1990. In tiefem Wasser wurden die reichhaltige Formen des Seebodens mit seinen Canyons, Rinnensystemen, Hangrutschungen und Trichterstrukturen detailreich und flächendeckend erfasst. Vor allem der Formenreichtum in der Flachwasserzone sorgte für so manche neue Fragestellung bei den Seenforschern. Der Film zeigt einen Flug durch einen Bodensee ohne Wasser. Der Flug beginnt im Überlinger See, dies ist an den steilen Felswänden gut zu erkennen. Über eine Schwelle geht es weiter an der Insel Mainau und der Stadt Meersburg vorbei in das große Oberseebecken. An den Hängen des Obersees sind zahlreiche Seebodenstrukturen zu erkennen: große Hangrutschungen, Spuren des Bodensee-Gletschers aus der letzten Eiszeit oder die spektakulären Rinnensysteme zwischen Langenargen und der alten Rheinmündung. Ganz im Osten schließt sich die heutige Mündung des Rheins und das Becken der Bregenzer Bucht an. Mehr zum Thema: Mehr über das Projekt, seine Ziele und Ergebnisse finden Sie auf der Webseite Tiefenschärfe. IGKB-Berichte und Fachthemen , darunter der Bericht Nr. 61 „Tiefenschärfe: Hochauflösende Vermessung Bodensee“. Blogbeitrag: Untersuchung „Hügeli“ im Bodensee. Wie sich der Klimawandel auf den Bodensee auswirkt, können Sie auch hier nachlesen. Weitere spannende Projekte des ISF finden Sie hier.

Sedimentkerne als Gedächtnis von Umweltänderungen

Karsten Schwanke, den meisten bekannt als ARD-Wetterexperte, hatte sich mit seinem Produktionsteam den Bodensee als spannendes Thema für seine Reihe „Schwanke meets Science“ ausgesucht. In fünf jeweils 15-minütigen Beiträgen werden die aktuellen Umweltthemen am Bodensee beleuchtet. Darunter das Projekt „Seewandel“ der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee mit der Ausbreitung der Quagga-Muschel, dem Massenaufkommen von Stichlingen, die zurückgehenden Erträge der Bodenseefischerei. Außerdem stehen Umweltbildung und das Thema Mikroplastik auf dem Plan. Bild zeigt: Im Interview wurden viele Themen rund um die aktuelle Forschung und die Umweltveränderungen am Bodensee erläutert. Bildnachweis: ISF Am Institut für Seenforschung der LUBW stand das Thema „Sedimentkerne als Gedächtnis von Umweltänderungen“ im Vordergrund. Auf dem Forschungsschiff Kormoran wurden innerhalb von zweieinhalb Stunden ein Sedimentkern entnommen und geöffnet und im anschließenden Interview ein weiter Bogen gespannt: Von der Entstehung des Bodensees ging es zu hydrologische Änderungen im Einzugsgebiet seit dem Mittelalter, von dort zur Nährstoffproblematik des vergangenen Jahrhunderts, dem Einschleppen von Neozoen (die Quagga-Muschel) und den Folgen für die Trinkwasserentnahme bis hin zum Klimawandel und den Folgen für die Sauerstoffkonzentrationen im bodennahen Wasserkörper. Bild zeigt: Mit einem genauen Blick auf die Ablagerungen am Seeboden lässt sich die Umweltgeschichte eines Sees und seiner Umgebung sehr gut nachvollziehen. Bildnachweis: ISF Gezeigt werden konnte auch die Verknüpfung der Sedimentkerne mit wichtigen Ergebnissen und Methoden der Umweltforschung an der LUBW wie dem Tiefenschärfe-Projekt zur Vermessung des Bodensees oder der aktuellen Anwendung von „environmental DNA“ zur Rekonstruktion vergangener Lebensgemeinschaften im Bodensee. Ein Blick in die ganz ferne Zukunft warf die Frage auf was denn passiert, wenn der Bodensee in den nächsten ca. 40.000 Jahren verlandet und wie sich das Gefälle des Alpenrheins zwischen Bregenz und Konstanz entwickeln wird. Vermutlich im nebligen Herbst werden die Sendungen im Themenkanal ARD Alpha ausgestrahlt und lassen den Zuschauer dann auf einen sonnigen 1. Juni zurückblicken. Mehr zum Thema:

WWF-Alpenflussstudie 2011 - Freiheit für das Wilde Wasser

Anlass: Die Alpen zählen zu den wertvollsten Ökoregionen Europas. Ihre naturnahen Wildflüsse bilden Korridore und strukturieren die Vielfalt von Arten und Lebensräumen. Viel Wasser ist noch nicht talwärts geflossen, seit sie aufgestaut, verbaut, eingedämmt oder begradigt, ihrer natürlichen Dynamik beraubt wurden und große Teile ihrer Auen eingebüßt haben. Angesichts dieser Schäden lässt sich der Verlust, aber auch die Wertigkeit des erhalten Gebliebenen ermessen. Der WWF Deutschland hat im Jahr 2010 an der Ammer, einem der letzten noch weitgehend intakten nordalpinen Fließgewässer, ein Projekt zum Schutz und zur Förderung der Arten- und Lebensraumvielfalt gestartet. Als Teil dieses Projekts möchte der WWF Deutschland auch einen Überblick über die Naturnähe anderer nordalpiner Gewässer gewinnen. Methodisch schauen wir über den Flusslauf der Ammer hinweg und richten den Blick hin zu anderen nordalpinen Wildflüssen. Denn deren Zustand hilft uns umgekehrt, auch die Probleme der Ammer besser zu verstehen. Zuletzt gibt uns diese Arbeit einen Kompass an die Hand, der uns den Weg weist, wo und wie der WWF auch zukünftig zum Schutz alpiner Flüsse beitragen muss. Die Fachbehörden können mit dieser Arbeit ihre Prioritäten überdenken und da, wo notwendig, neu setzen. Ziele der Studie sind: - die vergleichende Bewertung nordalpiner Wildflusslandschaften (insbesondere unter naturschutzfachlichen Aspekten und mit innovativen Ansätzen); - die Unterstützung bei der Auswahl von naturschutzfachlich sehr guten bzw. entwicklungsfähigen Wildflüssen für evtl. weitere Renaturierungsprojekte; -die Nutzung der Ergebnisse für Öffentlichkeitsarbeit oder Stellungnahmen zu geplanten Projekten (z. B. bei der Diskussion zur Entwicklung der Wasserkraftnutzung und - im WWF-Netzwerk - gemeinsamer Standards zur Qualifizierung von Wasserkraftanlagen). Für die Studie wurden Flüsse in der Schweiz, Österreich und Deutschland gesucht, die prinzipiell mit der Ammer verglichen werden können. Die Flüsse, die es zu finden galt, mussten folgende Kriterien erfüllen: - nordalpine Wildflüsse; Mündung in Rhein oder Donau, nicht ins Mittelmeer - Abfluss und Geschiebeführung (natürlicherweise) vom Gebirge geprägt -Ursprung im Hochgebirge und Verlauf im Alpenvorland - kein oder nur geringer Gletschereinfluss auf die Gewässer - mittlere bis große Gewässer, aber keine Ströme wie Rhein oder Inn. Folgende 15 Flüsse entsprachen den genannten Kriterien und wurden zur Untersuchung herangezogen: - Sense (Schweiz), - Reuss (Schweiz,) - Thur (Schweiz), - Bregenzer Ach (Österreich), Iller (Deutschland) Lech bis Augsburg (Österreich/Deutschland) Ammer/Linder (Deutschland) bis zum - Ammersee Loisach (Österreich/Deutschland), - Isar bis München (Österreich/Deutschland), - Mangfall (Deutschland), - Großache/Tiroler Achen (Österreich/Deutschland), - Traun (Deutschland), - Traun (Österreich), - Ybbs (Österreich), - Traisen (Österreich).

Artinformation zu Rubus bregutiensis A. Kern. ex Focke (Bregenzer Brombeere)

Taxonomie: Rosaceae ( Familie Rosengewächse) Rubus ( Gattung Brombeere) Rubus subg. Rubus ( Untergattung ) Rubus sect. Rubus ( Sektion Echte Brombeeren) Rubus bregutiensis A. Kern. ex Focke ( Art Bregenzer Brombeere) name-use-id 4949 Floristischer Status: I Gefährdung: * Schutzstatus: BNatSchG: nicht besonders geschützt

StartClim2010 - wissenschaftliche Koordination - Handlungsfelder und -verantwortliche zur Klimawandelanpassung öffentlicher Grünanlagen in Städten - Teil A

Öffentliche Parks sind im städtischen Gefüge von wesentlicher Bedeutung. Deren Wahrung und die dafür notwendigen funktionierenden Rahmenbedingungen im Klimawandel sind für die Lebensqualität in einer Stadt wichtig. Sowohl der anthropogen verursachte Klimawandel selbst, als auch daraus resultierende Folgeeffekte können die langfristige Qualität und Funktionalität öffentlicher Parkanlagen gefährden. Die vielfältigen Tätigkeitsbereiche hinsichtlich Planung, Herstellung, Pflege und Nutzung einer Parkanlage sind mit unterschiedlichen AkteurInnen besetzt, wobei bislang Klimawandelanpassung in allen Bereichen ausschließlich reaktiv stattfindet. Auf Grund des Fehlens strategischer Herangehensweisen zur Klimawandelanpassung in öffentlichen Parkanlagen in Österreich ist bislang unklar, wer für welche Maßnahmensetzungen zuständig ist. Um herauszufinden, welche Handlungsfelder sich in öffentlichen Parks durch Klimawandel bedingte Veränderungen ergeben und wer für das Setzen von Anpassungsmaßnahmen in den jeweiligen Bereichen zuständig ist, soll eine ausführliche Literatur- und Quellenarbeit sowie qualitative ExpertInneninterviews mit AkteurInnen in den neun Bundesländer-Hauptstädten Österreichs relevante Daten liefern. Das grundlegende Ziel der Forschung ist die dauerhafte Sicherung der Nutzbarkeit öffentlicher Parks in Städten im Klimawandel. Das Herausarbeiten von Handlungsfeldern und von betroffenen Handlungsverantwortlichen soll einen Beitrag zu nationalen Klimawandelanpassungsstrategie leisten und als Grundlage zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen dienen.

Auswirkung möglicher Änderungen der Schnee,- Regenanteile in Hinblick auf die Abflussbildung

Mögliche Klimaänderungen lassen eine Beeinflussung des hydrologischen Systems erwarten. Dazu zählen Änderungen in der Schneebedeckung und -dauer, der Abflußverhältnisse bei Nieder-, Mittel- und Hochwasser wie auch der pflanzenverfügbaren Bodenwassermengen. Im vorliegenden Projekt sollen anhand von Modellrechnungen an vier Testeinzugsgebieten die potentiellen Änderungen aufgezeigt werden. Die ausgewählten Fließgewässer sind die Bregenzer Ache, die Obere Salzach, die Traisen und die Lavant. Ausgehend von Modellrechnungen des Klimamodells REMO-UBA und mit Hilfe eines statistischen Wettergenerators werden für einen Zeitraum von hundert Jahren Tageswerte der Lufttemperatur und des Niederschlags generiert. Diese Daten gehen als Modellinput in ein Schneeakkumuations- und Schmelzmodell wie auch in ein hydrologisches Konzeptmodell ein. Die ermittelten hydrologischen Kenndaten der verschiedenen Prognoseszenarien werden mit den aktuellen Ist-Bedingungen verglichen und interpretiert.

in neuem Fenster: Gewässerstrukturkarte von 2004 (pdf-Dokument)

16 20 18 26 24 22 Nahe Mümling EI RH E N Erfa Miltenberg 63 ba B A el z W nitz Pfrim m ch Mu d ba Ma rs Gammelsbac h h r Stein ac h pfe en Ta ub e inach Ste ka Nec r au Ki b nz N h bac ieg Kr h K Ja t gs bach Jagst wan ger B ach I Pfin zkorrekti on E ac er Schwabb ac B Br h Sulm h Le in Heilbronn Crailsheim Bruchsal Schwäbisch-Hall Saa lba ch ach sb ler e ig R Alb Bühler h sc Fi ka gs za ch 69 h ers ho Sc tun R Sp eltac r u te La tlas En z- Zaber na l ut e rach Schme r che Ko ett ac h Pf in Bearbeitung und Herausgeber: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg ac h Rota ch Metter Wüstenbach ch Pfinz Boc ks b Landgraben N EI Ma lsc he r chta er Se RH Rot W e iß ac h Enz Rö hl i n g e r S e h Pforzheim Kocher Ludwigsburg Ja 71 t ach Strud elb H h m erb ac h Leonberg Rem s Fe u Oosbac old Nag Alb Glems W ür Sch ch Ne ar Aalen Nördlingen ms Re Schwäbisch Gmünd k c ch r ba ize we r Waiblingen Eg e Ne Lein ach elb ss g ba nd Sa Haguenau Bu ch e h ac nb Mur Zipfelbach t Ro K Rastatt Moder ch zba reu Lein Federbach Wies lauf er Mo os alb gs Sa u nb erg er m hei eid lb ac Mu rr Schn 71 Kä mp fe ac h Sc hm ie Erlenbach h ac Ki rb hte Fic lza ch 14 ta Sa 12 tw ar r Karlsruhe Bo t La Oh rn See bach Bib H ichb E pbach tz r ni Wö Katz ba ch r cka ach lsb K ra tach Bret Kup fer Ne 25 Kilometer 67 Künzelsau h Mühl Hi 20 69 C r he oc L i Le lle nbach h o W ch Kre bs ba c Else nz Gauß-Krüger-Abbildung, Bezugsfläche: Bessel-Ellipsoid 10 Se ck ac Sc hw arz bach ba 15 ac ub Bla Kr 10 Ette Queich Maßstab 1 : 350 000 5 h ac h m ba ch 0 ac ss Ke Sinde lbach aic h 67 Meter 5000 Sche fflen Elz Mosbach Rothenburg Ja gs t z A Ha rd tb Speyer erb ach ach nb rle N Spe y ach bac h Lob b Leim E Heidelberg R Altmühl N ac h – LAWA-Übersichtsverfahren – r Vorbach Trie rn h sc Ai E Itter 65 Bad Mergentheim ch hba Wac ch schba Rin Um b Mannheim h Y Morre - n c lba Ba Erfa Rei s zelbach Kan D b ach lsb abe Ergänzte Ausgabe 2005 ba ch ac Laxb P G rü n ac h Ludwigshafen ttig e Teuf dgr ch Isena Wi Brehmba Walldürn Lan 65 Tauberbischofsheim ba ch A ach F We sch Worms ch Gewässerstrukturkarte Baden-Württemberg 2004 MAIN ch Ot ter b We schnitz ac h L S r be S Kem bac h u Ta 63 E MA IN H Aalbach Wildbach N Z Würzburg 73 ter Lau Heidenheim La uf ba ch au Böblingen He uba ch Kleine Enz Göppingen h Körsc ippe Eg Schw Tei na ch d Ai lb ac h Fils Schwarz enbach h Mü Ill Esslingen Calw E 73 ch ch Bühlot Zorn Rankbach Gro I Ste inba Stuttgart ße E nz Ey ac Baden-Baden h ba ba c n lde Sulz h Ha Oo s Sc hn a sb ch ch Nürtingen Am ruche h r Laute old ag Schönmünz b Ey da c Fils N r he Ac Strasbourg m er K Zin z ig in Re nc h sba ch K 75 ld Wa h ac Tübingen E az ch Murg N Ste Offenburg inac h 75 Reutlingen Stein ach Freudenstadt For ba ch Lone ms Er Lierb ach Canal de l aB eit ba Lin z en Br Sa h bac en R Ag Aic h Katzen Ulm h Er len ba Kin z ch e m ar (H Sch miech r cka Ne Min hert uc La F h A ch Mühlba ung Weih r rR ot l Br ett Rottum Riß enbach Y Rottweil h ac rn Dü z El m e ie Sch h Gutac na St eh enb ach Sta rze l hin AU ze ier Ba Ac ch iltach Sch ska old op Le Canal du R hô ne au R DON ene E ya e r Ille r Emmendingen ch Fe de rb ac h Um Memmingen Os t ra ch h m Kru bach h lac Riß AU ns ge Ab M Kehlbach Eisenbach N Tuttlingen c ba Tal Wa eg O N Br t ei gb D Elta lac h al Mühl bach ed ka n h R ac E m Freiburg nz Gü ach a tb Ro h tac Gu isa te r 79 Federsee ach Lipp e Wild Dre Glo t Prim Schwarzach Villingen- Schwenningen Sigmaringen Bära Kirn ach Biberach Kanz r cka Ne ch Briga 79 Ri 77 en iech hm Sc ße he Schlic m del o Gr Ehingen Zwiefalt ch ac h la Feh Bleic h ch Es Ett en ba La ute Balingen B ch nza Stu Alte Elz h ac hlb Mü 77 Ill Blau ch Aa ig Heimbach R Wol fac rs ba ch ) r Nordra ch it Un d Sc hut te z Günzburg AU h el Starz tt Gla A bac DON Pfullendorf ch a An Ait rac h Sc hu ss h lac e us ha en gg De S au ba ch Schluchsee ac h h ue rA l Kl eine Wiese Mü Ravensburg h Radolfzelle r Un te Aach lü c ht Ha sla ch Kempten 83 Sc hw ar Konstanz RHE e er Ob zach ge Ar Friedrichshafen IN B O t Ko D iner Hauenste n We Ille Thur r E h r t ac N rg Mu Basel Escha ch n Arge re n Schaffhausen Aa ch Rotac h ch Sc h Wi es e Ha ue ns tein er Alb Kan a W ut a We hra m Salemer Bib er tt Me a arz hw Sc EIN de r ch Singen Waldshut- Tiengen Lörrach enba ba ch h RH 83 Ehr ina Ste b Hohleb ac ac Be r na lb ch Pr äg b a Leutkirch ach rnb rA Aite 81 h rac Ait en c gger A h lfe Wo Ar ge Grand s ac lsb de Ha h Stockacher Aach en ag um Ne Su lzb ac h Titisee Ro t Brug ga Gau ch Ca n al G d' Al sa ce lin öh 81 ut ac h Rot bach S Lindau E 4 stark verändert Die Gewässerstruktur ist durch die Kombination von Eingriffen z.B. in der Linienführung, durch Uferverbau, Querbauwerke, Stauregulierung, Anlagen zum Hochwasserschutz und/oder durch die Nutzungen in der Aue beein- trächtigt. Änderungen in Bearbeitung Die Bewertung des Rheins entspricht der Bewertung der deutschen Uferseite 12345 Gewässerstrecke [%]19,216,114,819,330,5 Gewässerstrecke [km]19591646151319663114 2 ,2 te un r0 teun r0 ,6 bi s 0, 6 0, s bi ,8 r1 teun r5 6, ,5 6 bi s bi s 1, 5, 8 5 ,6 16 s te 0 un Die Gewässerstruktur ist durch verschiedene Eingriffe z.B. in Sohle, Ufer, durch Rückstau und/oder Nutzung in der Aue deutlich beeinflußt. r1 deutlich verändert 10 te 3 keine Bewertung 20 ,0 Die Gewässerstruktur ist durch mehrere kleinräumige Eingriffe nur mäßig beeinflusst. Die Gewässerstruktur ist durch die Kombination von Eingriffen z.B. in der Linienführung, durch Uferverbau, Querbauwerke, Stauregulierung, Anlagen zum Hochwasserschutz und/oder durch die Nutzungen in der Aue stark beeinträchtigt bzw. vollständig verändert. bi mäßig verändert sehr stark bis vollständig verändert un2 5 50 Die Gewässerstruktur entspricht dem potenziell natürlichen Zustand bzw. ist durch einzelne kleinräumige Eingriffe nur gering beeinflusst. 30 0 unverändert bis gering verändert Abflussmaßstab für den mittleren Abfluss MQ [m3 /s] s 1 BW 26 0, LAWA 24 Verteilung der Strukturklassen 1 bis 5 in Baden-Württemberg Beschreibung H bi Bezeichnung C r5 Strukturklasse I ,0 Beschreibung * Schema zur Transformation der 7-stufigen LAWA- in die 5-stufige BW-Klassifikation E te Bezeichnung 22 R un Strukturklasse R r Gesamtbewertung der Gewässerstruktur nach LAWA, abgeändert* 20 E eh 18 T 50 16 S 85 m 14 Ö Bregenz he Brege n Ac ze r un 12 Winterthur 0 10 E Z r1 re Aa I te E d W un H 0, 85 C 15 S Gewässerstrecke [%] Bir s Töss Kartographie und GIS-Bearbeitung: Institut für Hydrologie (V. Abraham, A. Steinbrich), Universität Freiburg / Topographische Kartengrundlage: ATKIS ®, DTK200; Copyright © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2001 / Nachdruck und sonstige Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Herausgebers

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