Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschaftsminister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
Anpassung der bestehenden Klaeranlage Bregenz an der Stand der Technik (weitgehende N- und P-Elimination).
Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Errichtung eines Anschlussgleises mit zungen- und herzstückloser Abzweigung und einem Umsetzfundament am Bahnhof in Hergatz sowie eine von dort zur Bregenzer Straße verlaufende Schwerlaststraße für den Transport und die Verladung von Schwergewichtstransformatoren. Der Gleisanschluss zweigt bei Bahn-km 18,753, etwa 450 m südwestlich des Bahnübergangs über die Bregenzer Straße und am südwestlichen Ende des Bahnhofs Hergatz von der eingleisigen elektrifizierten Strecke der Deutschen Bahn (DB) 4560 Kißlegg - Hergatz, die parallel zur unmittelbar südöstlich verlaufenden zweigleisigen Bahnstrecke der DB 5362 Buchloe – Lindau, welche am selben Bahnübergang die Bregenzer Straße quert, von Nordosten nach Südwesten verläuft, in Richtung Nordosten ab. An dieser Stelle wird eine zungen- und herzstücklose Abzweigung in Form einer Außenbogenweiche mit Betonschwellen eingebaut. Vor und hinter der Abzweigung sollen je 25 vorhandene Schwellen des DB-Gleises durch Spannbetonschwellen B90 ohne Eingriffe in Unterbau und Planumsschutzschicht ausgetauscht werden. Die Gesamtlänge des Gleisanschlusses, der als Stumpfgleis in Richtung Nordosten parallel zur südöstlich liegenden DB-Strecke 4560 verläuft und mit einem Bremsprellbock abschließt, beträgt etwa 200 m. Als Regeloberbau für den Gleisanschluss soll ein Schwellengleis auf Schotterbett mit durchgehend verschweißten Schienen verwendet werden. Zur Sicherung des Eisenbahnbetriebs auf der DB-Strecke 4560 ist als Flankenschutz im Gleisanschluss hinter der Anschlussgrenze der Ausbau eines 6 m langen Schienenstücks vorgesehen. Dieses wird in Gleismitte gelagert und nur im Bedienungsfall während einer betrieblichen Sperrung des Hauptgleises eingebaut. Für die Einleitung von punktuellen Lasten während des Trafoumsetzvorgangs wird nach rund 150 m des Anschlussgleises unter diesem ein Umsetzfundament erstellt. Dieses hat Abmessungen von etwa 3,40 m Länge und 5,50 m Breite und eine Dicke von etwa 1,20 m. Unterhalb des Fundaments wird ein Bodenaustausch vorgenommen. Die Fundamentoberkante entspricht in etwa der Schienenoberkante. Die Schienen werden in den Betonkörper integriert. Im Bereich der Umsetzstelle wird der Gleisoberbau teilweise als Bauart „Dresdner Oberbau“ mit einer Betontragschicht und darüber mit Zwischenschwellenbeton bzw. -asphalt und einem Schienenlängsverguss für Straßenfahrzeuge befahrbar ausgeführt Außerdem wird zum weiteren Transport des Trafos eine etwa 350 m lange und etwa 5 m breite Schwerlaststraße in Asphaltbauweise, beginnend nach etwa 100 m des Anschlussgleises nordwestlich dieses Gleises bis zur Bregenzer Straße gebaut. Im Anschlussbereich der Bregenzer Straße wird die Asphaltdeckschicht entsprechend der vorhandenen Längsneigung an-gepasst. Das anfallende Oberflächenwasser wird mittels Längs- und Querneigungen zum nördlichen Fahrbahnrand geleitet. Dort wird ein Bordstein oder Graben zum Fassen der Wassermengen vorgesehen, entlang dessen das Wasser bis zu entsprechenden Straßeneinläufen weitergeleitet wird. In Teilsickerrohren soll das Wasser dann, von Nordosten und Südwesten kommend, in einen etwa bei Bahn-km 18,43 der DB-Strecke 4560 unterirdisch von Norden nach Süden kreuzend verlaufenden verrohrten Durchlass des Riefersbachs eingeleitet werden. Darüber hinaus soll die bestehende, bisher nordwestlich der DB-Bahnstrecke 4560 verlaufen-de Entwässerungsleitung der Bahnentwässerung im unmittelbaren Nahbereich der neuen Abzweigung des Gleisanschlusses der Antragstellerin auf deren Südostseite umverlegt werden. In diesem Bereich werden auch bahnbetrieblichen Kabel der DB umverlegt, soweit dies aufgrund der Baumaßnahme nötig ist. Für die Maßnahme sind im umliegenden Bereich der Bautätigkeiten nordwestlich und südöst-lich des neuen Gleises und der neuen Straße jeweils bis zum unmittelbaren Bereich des DB-Gleises nahezu über die gesamte Baulänge Baustelleneinrichtungsflächen auf dem Grundstück der DB vorgesehen. Diese sind über das öffentliche Verkehrsnetz der Bregenzer Straße zugänglich. Die Arbeiten im unmittelbaren Bereich des Gleises der Bahnstrecke 4560, dem Gleis 3 des Bahnhofs Hergatz, insbesondere zur Herstellung der zungen- und herzstücklosen Abzweigung, sollen in einer bereits genehmigten Sperrpause eines Parallelprojekts der DB, dem Neubau des Bahnübergangs und der Weichenverbindung sowie Erneuerung. der Weichen 1 bis 4 am Bahnhof Hergatz durchgeführt werden. Die Sperrung beträgt 20 Tage und soll im Juli 2026 stattfinden. Innerhalb dieser Zeit kann es an bis zu drei Tagen zu Nachtarbeiten kom-men. Die weiteren Maßnahmen sollen im zeitlichen Zusammenhang im Jahr 2026 vor und nach der Sperrung stattfinden und können ohne Beeinflussung des Bahnbetriebs auf dem DB-Gleis durchgeführt werden. Verdichtungsarbeiten sollen bei Annäherung von weniger als 13 m an die unmittelbar nördlich des Bahnübergangs der Bregenzer Straße westlich und östlich der Bregenzer Straße gelegenen Gebäude Bregenzer Straße 7 einschließlich Nebengebäuden und Bregenzer Straße 12 ausschließlich mit einer erschütterungsarmen statischen Verdichtung in Form einer Schwer-gewichtswalze oder ausschließlich Kleingeräten wie Stampfer oder Rüttelplatte durchgeführt werden, um unzulässige Erschütterungseinwirkungen auf diese nahe am Baufeld gelegenen Gebäude zu vermeiden. Für die gesamte Baumaßnahme wird eine Bauzeit von etwa 5 Monaten veranschlagt. Als naturschutzfachliche Vermeidungsmaßnahme soll vor der Baufeldfreimachung ein Reptilienschutzzaun errichtet werden. Dieser soll nördlich entlang der Zuwegung und der Eingriffsfläche parallel zum dort nördlich angrenzenden Gehölzstreifen sowie westlich und südlich die Ruderalbestände abschirmen, um das Einwandern der Tiere zu verhindern. Zusätzlich sollen regelmäßige Mahdmaßnahmen und Kontrollen des Baufeldbereichs durchgeführt werden, um den Eingriffsbereich möglichst unattraktiv für Zauneidechsen zu halten und gegebenenfalls verbliebene Einzeltiere aus dem Baustellenbereich zu entfernen. Für den Transport der Transformatoren, welcher etwa alle 10 Jahre stattfinden soll, werden jeweils kurze betriebliche Sperrungen der DB-Strecke erforderlich.
Starke Konkurrenz durch aufwachsende Grünerlen im Bregenzer Wald.
Endemit des Bregenzer Waldes, nach Österreich übergreifend.
Das Institut für Seenforschung der LUBW begeht in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. In der Geschichte des ISF gab es dabei schon viele spannende Projekte. Darunter das Projekt „Tiefenschärfe“ zur Neuvermessung des Bodensees. ISF-Projekt „Tiefenschärfe“: Die hochauflösende Erfassung des Bodensees Der Bodensee gilt heute als einer der weltweit am besten erforschten Seen. Dazu haben Projekte wie das international beachtete Projekt „Tiefenschärfe“ beigetragen. Mit moderner Laserscanning-Technik an Bord eines Flugzeuges und dem hochmodernen Fächerecholot des LUBW-Forschungsschiffes Komoran wurde der Bodenseegrund neu vermessen und kartiert. Im Auftrag der Internationalen Gewässerschutzkommission startete das EU-geförderte Projekt im Jahr 2013 und war im Jahr 2015 abgeschlossen. Die Datendichte war dabei um das hundert- bis tausendfache höher als bei der letzten Vermessung im Jahr 1990. In tiefem Wasser wurden die reichhaltige Formen des Seebodens mit seinen Canyons, Rinnensystemen, Hangrutschungen und Trichterstrukturen detailreich und flächendeckend erfasst. Vor allem der Formenreichtum in der Flachwasserzone sorgte für so manche neue Fragestellung bei den Seenforschern. Der Film zeigt einen Flug durch einen Bodensee ohne Wasser. Der Flug beginnt im Überlinger See, dies ist an den steilen Felswänden gut zu erkennen. Über eine Schwelle geht es weiter an der Insel Mainau und der Stadt Meersburg vorbei in das große Oberseebecken. An den Hängen des Obersees sind zahlreiche Seebodenstrukturen zu erkennen: große Hangrutschungen, Spuren des Bodensee-Gletschers aus der letzten Eiszeit oder die spektakulären Rinnensysteme zwischen Langenargen und der alten Rheinmündung. Ganz im Osten schließt sich die heutige Mündung des Rheins und das Becken der Bregenzer Bucht an. Mehr zum Thema: Mehr über das Projekt, seine Ziele und Ergebnisse finden Sie auf der Webseite Tiefenschärfe. IGKB-Berichte und Fachthemen , darunter der Bericht Nr. 61 „Tiefenschärfe: Hochauflösende Vermessung Bodensee“. Blogbeitrag: Untersuchung „Hügeli“ im Bodensee. Wie sich der Klimawandel auf den Bodensee auswirkt, können Sie auch hier nachlesen. Weitere spannende Projekte des ISF finden Sie hier.
Karsten Schwanke, den meisten bekannt als ARD-Wetterexperte, hatte sich mit seinem Produktionsteam den Bodensee als spannendes Thema für seine Reihe „Schwanke meets Science“ ausgesucht. In fünf jeweils 15-minütigen Beiträgen werden die aktuellen Umweltthemen am Bodensee beleuchtet. Darunter das Projekt „Seewandel“ der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee mit der Ausbreitung der Quagga-Muschel, dem Massenaufkommen von Stichlingen, die zurückgehenden Erträge der Bodenseefischerei. Außerdem stehen Umweltbildung und das Thema Mikroplastik auf dem Plan. Bild zeigt: Im Interview wurden viele Themen rund um die aktuelle Forschung und die Umweltveränderungen am Bodensee erläutert. Bildnachweis: ISF Am Institut für Seenforschung der LUBW stand das Thema „Sedimentkerne als Gedächtnis von Umweltänderungen“ im Vordergrund. Auf dem Forschungsschiff Kormoran wurden innerhalb von zweieinhalb Stunden ein Sedimentkern entnommen und geöffnet und im anschließenden Interview ein weiter Bogen gespannt: Von der Entstehung des Bodensees ging es zu hydrologische Änderungen im Einzugsgebiet seit dem Mittelalter, von dort zur Nährstoffproblematik des vergangenen Jahrhunderts, dem Einschleppen von Neozoen (die Quagga-Muschel) und den Folgen für die Trinkwasserentnahme bis hin zum Klimawandel und den Folgen für die Sauerstoffkonzentrationen im bodennahen Wasserkörper. Bild zeigt: Mit einem genauen Blick auf die Ablagerungen am Seeboden lässt sich die Umweltgeschichte eines Sees und seiner Umgebung sehr gut nachvollziehen. Bildnachweis: ISF Gezeigt werden konnte auch die Verknüpfung der Sedimentkerne mit wichtigen Ergebnissen und Methoden der Umweltforschung an der LUBW wie dem Tiefenschärfe-Projekt zur Vermessung des Bodensees oder der aktuellen Anwendung von „environmental DNA“ zur Rekonstruktion vergangener Lebensgemeinschaften im Bodensee. Ein Blick in die ganz ferne Zukunft warf die Frage auf was denn passiert, wenn der Bodensee in den nächsten ca. 40.000 Jahren verlandet und wie sich das Gefälle des Alpenrheins zwischen Bregenz und Konstanz entwickeln wird. Vermutlich im nebligen Herbst werden die Sendungen im Themenkanal ARD Alpha ausgestrahlt und lassen den Zuschauer dann auf einen sonnigen 1. Juni zurückblicken. Mehr zum Thema:
16 20 18 26 24 22 Nahe Mümling EI RH E N Erfa Miltenberg 63 ba B A el z W nitz Pfrim m ch Mu d ba Ma rs Gammelsbac h h r Stein ac h pfe en Ta ub e inach Ste ka Nec r au Ki b nz N h bac ieg Kr h K Ja t gs bach Jagst wan ger B ach I Pfin zkorrekti on E ac er Schwabb ac B Br h Sulm h Le in Heilbronn Crailsheim Bruchsal Schwäbisch-Hall Saa lba ch ach sb ler e ig R Alb Bühler h sc Fi ka gs za ch 69 h ers ho Sc tun R Sp eltac r u te La tlas En z- Zaber na l ut e rach Schme r che Ko ett ac h Pf in Bearbeitung und Herausgeber: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg ac h Rota ch Metter Wüstenbach ch Pfinz Boc ks b Landgraben N EI Ma lsc he r chta er Se RH Rot W e iß ac h Enz Rö hl i n g e r S e h Pforzheim Kocher Ludwigsburg Ja 71 t ach Strud elb H h m erb ac h Leonberg Rem s Fe u Oosbac old Nag Alb Glems W ür Sch ch Ne ar Aalen Nördlingen ms Re Schwäbisch Gmünd k c ch r ba ize we r Waiblingen Eg e Ne Lein ach elb ss g ba nd Sa Haguenau Bu ch e h ac nb Mur Zipfelbach t Ro K Rastatt Moder ch zba reu Lein Federbach Wies lauf er Mo os alb gs Sa u nb erg er m hei eid lb ac Mu rr Schn 71 Kä mp fe ac h Sc hm ie Erlenbach h ac Ki rb hte Fic lza ch 14 ta Sa 12 tw ar r Karlsruhe Bo t La Oh rn See bach Bib H ichb E pbach tz r ni Wö Katz ba ch r cka ach lsb K ra tach Bret Kup fer Ne 25 Kilometer 67 Künzelsau h Mühl Hi 20 69 C r he oc L i Le lle nbach h o W ch Kre bs ba c Else nz Gauß-Krüger-Abbildung, Bezugsfläche: Bessel-Ellipsoid 10 Se ck ac Sc hw arz bach ba 15 ac ub Bla Kr 10 Ette Queich Maßstab 1 : 350 000 5 h ac h m ba ch 0 ac ss Ke Sinde lbach aic h 67 Meter 5000 Sche fflen Elz Mosbach Rothenburg Ja gs t z A Ha rd tb Speyer erb ach ach nb rle N Spe y ach bac h Lob b Leim E Heidelberg R Altmühl N ac h LAWA-Übersichtsverfahren r Vorbach Trie rn h sc Ai E Itter 65 Bad Mergentheim ch hba Wac ch schba Rin Um b Mannheim h Y Morre - n c lba Ba Erfa Rei s zelbach Kan D b ach lsb abe Ergänzte Ausgabe 2005 ba ch ac Laxb P G rü n ac h Ludwigshafen ttig e Teuf dgr ch Isena Wi Brehmba Walldürn Lan 65 Tauberbischofsheim ba ch A ach F We sch Worms ch Gewässerstrukturkarte Baden-Württemberg 2004 MAIN ch Ot ter b We schnitz ac h L S r be S Kem bac h u Ta 63 E MA IN H Aalbach Wildbach N Z Würzburg 73 ter Lau Heidenheim La uf ba ch au Böblingen He uba ch Kleine Enz Göppingen h Körsc ippe Eg Schw Tei na ch d Ai lb ac h Fils Schwarz enbach h Mü Ill Esslingen Calw E 73 ch ch Bühlot Zorn Rankbach Gro I Ste inba Stuttgart ße E nz Ey ac Baden-Baden h ba ba c n lde Sulz h Ha Oo s Sc hn a sb ch ch Nürtingen Am ruche h r Laute old ag Schönmünz b Ey da c Fils N r he Ac Strasbourg m er K Zin z ig in Re nc h sba ch K 75 ld Wa h ac Tübingen E az ch Murg N Ste Offenburg inac h 75 Reutlingen Stein ach Freudenstadt For ba ch Lone ms Er Lierb ach Canal de l aB eit ba Lin z en Br Sa h bac en R Ag Aic h Katzen Ulm h Er len ba Kin z ch e m ar (H Sch miech r cka Ne Min hert uc La F h A ch Mühlba ung Weih r rR ot l Br ett Rottum Riß enbach Y Rottweil h ac rn Dü z El m e ie Sch h Gutac na St eh enb ach Sta rze l hin AU ze ier Ba Ac ch iltach Sch ska old op Le Canal du R hô ne au R DON ene E ya e r Ille r Emmendingen ch Fe de rb ac h Um Memmingen Os t ra ch h m Kru bach h lac Riß AU ns ge Ab M Kehlbach Eisenbach N Tuttlingen c ba Tal Wa eg O N Br t ei gb D Elta lac h al Mühl bach ed ka n h R ac E m Freiburg nz Gü ach a tb Ro h tac Gu isa te r 79 Federsee ach Lipp e Wild Dre Glo t Prim Schwarzach Villingen- Schwenningen Sigmaringen Bära Kirn ach Biberach Kanz r cka Ne ch Briga 79 Ri 77 en iech hm Sc ße he Schlic m del o Gr Ehingen Zwiefalt ch ac h la Feh Bleic h ch Es Ett en ba La ute Balingen B ch nza Stu Alte Elz h ac hlb Mü 77 Ill Blau ch Aa ig Heimbach R Wol fac rs ba ch ) r Nordra ch it Un d Sc hut te z Günzburg AU h el Starz tt Gla A bac DON Pfullendorf ch a An Ait rac h Sc hu ss h lac e us ha en gg De S au ba ch Schluchsee ac h h ue rA l Kl eine Wiese Mü Ravensburg h Radolfzelle r Un te Aach lü c ht Ha sla ch Kempten 83 Sc hw ar Konstanz RHE e er Ob zach ge Ar Friedrichshafen IN B O t Ko D iner Hauenste n We Ille Thur r E h r t ac N rg Mu Basel Escha ch n Arge re n Schaffhausen Aa ch Rotac h ch Sc h Wi es e Ha ue ns tein er Alb Kan a W ut a We hra m Salemer Bib er tt Me a arz hw Sc EIN de r ch Singen Waldshut- Tiengen Lörrach enba ba ch h RH 83 Ehr ina Ste b Hohleb ac ac Be r na lb ch Pr äg b a Leutkirch ach rnb rA Aite 81 h rac Ait en c gger A h lfe Wo Ar ge Grand s ac lsb de Ha h Stockacher Aach en ag um Ne Su lzb ac h Titisee Ro t Brug ga Gau ch Ca n al G d' Al sa ce lin öh 81 ut ac h Rot bach S Lindau E 4 stark verändert Die Gewässerstruktur ist durch die Kombination von Eingriffen z.B. in der Linienführung, durch Uferverbau, Querbauwerke, Stauregulierung, Anlagen zum Hochwasserschutz und/oder durch die Nutzungen in der Aue beein- trächtigt. Änderungen in Bearbeitung Die Bewertung des Rheins entspricht der Bewertung der deutschen Uferseite 12345 Gewässerstrecke [%]19,216,114,819,330,5 Gewässerstrecke [km]19591646151319663114 2 ,2 te un r0 teun r0 ,6 bi s 0, 6 0, s bi ,8 r1 teun r5 6, ,5 6 bi s bi s 1, 5, 8 5 ,6 16 s te 0 un Die Gewässerstruktur ist durch verschiedene Eingriffe z.B. in Sohle, Ufer, durch Rückstau und/oder Nutzung in der Aue deutlich beeinflußt. r1 deutlich verändert 10 te 3 keine Bewertung 20 ,0 Die Gewässerstruktur ist durch mehrere kleinräumige Eingriffe nur mäßig beeinflusst. Die Gewässerstruktur ist durch die Kombination von Eingriffen z.B. in der Linienführung, durch Uferverbau, Querbauwerke, Stauregulierung, Anlagen zum Hochwasserschutz und/oder durch die Nutzungen in der Aue stark beeinträchtigt bzw. vollständig verändert. bi mäßig verändert sehr stark bis vollständig verändert un2 5 50 Die Gewässerstruktur entspricht dem potenziell natürlichen Zustand bzw. ist durch einzelne kleinräumige Eingriffe nur gering beeinflusst. 30 0 unverändert bis gering verändert Abflussmaßstab für den mittleren Abfluss MQ [m3 /s] s 1 BW 26 0, LAWA 24 Verteilung der Strukturklassen 1 bis 5 in Baden-Württemberg Beschreibung H bi Bezeichnung C r5 Strukturklasse I ,0 Beschreibung * Schema zur Transformation der 7-stufigen LAWA- in die 5-stufige BW-Klassifikation E te Bezeichnung 22 R un Strukturklasse R r Gesamtbewertung der Gewässerstruktur nach LAWA, abgeändert* 20 E eh 18 T 50 16 S 85 m 14 Ö Bregenz he Brege n Ac ze r un 12 Winterthur 0 10 E Z r1 re Aa I te E d W un H 0, 85 C 15 S Gewässerstrecke [%] Bir s Töss Kartographie und GIS-Bearbeitung: Institut für Hydrologie (V. Abraham, A. Steinbrich), Universität Freiburg / Topographische Kartengrundlage: ATKIS ®, DTK200; Copyright © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2001 / Nachdruck und sonstige Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Herausgebers
Da Karstgrundwasser an der Trinkwasserversorgung im Alpenraum einen bedeutenden Anteil hat und gleichzeitig sehr verletzbar gegenueber Schadstoffeintraegen ist, benoetigen die Karstlandschaften der Alpen einen besonderen Schutz. Im Rahmen dieses Projektes sollen daher die unterschiedlichen Auswirkungen punktfoermiger und flaechenhafter Kontaminationen und die Mechanismen des Schadstofftransportes in alpinen Karstaquiferen untersucht und bewertet werden. Es wurden zwei Testgebiete in den Nordalpen ausgewaehlt: das Gottesackerplateau in den Allgaeuer Alpen und das Alpsitzgebiet im Bayerischen Wettersteingebirge. Durch insgesamt 18 Markierungsversuche konnten dort die hydraulischen Verhaeltnisse der Karstentwaesserung weitgehend geklaert werden. An konkreten Beispielen wurde das Gefaehrdungspotential von Abwasserversickerungen und organischen Altablagerungen im alpinen Karst ermittelt. Die Beschaffenheit der alpinen Karstwaesser, ihre Eignung als aktuelle oder zukuenftige Trinkwasserressource und ihre potentielle Bedrohung durch moegliche Schadstoffeintraege konnte durch umfangreiche hydrochemische Untersuchungen erfasst und bewertet werden. Im Rahmen des Projektes wurde ua.a fuer das Landeswasserbauamt Bregenz ein Schutzkonzept fuer die Karstquellen des Gottesackergebietes entwickelt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 15 |
| Land | 8 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 10 |
| Taxon | 3 |
| Text | 3 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 9 |
| Offen | 10 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 2 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 5 |
| Keine | 9 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 12 |
| Lebewesen und Lebensräume | 20 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 20 |
| Wasser | 11 |
| Weitere | 18 |