Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Errichtung eines Anschlussgleises mit zungen- und herzstückloser Abzweigung und einem Umsetzfundament am Bahnhof in Hergatz sowie eine von dort zur Bregenzer Straße verlaufende Schwerlaststraße für den Transport und die Verladung von Schwergewichtstransformatoren. Der Gleisanschluss zweigt bei Bahn-km 18,753, etwa 450 m südwestlich des Bahnübergangs über die Bregenzer Straße und am südwestlichen Ende des Bahnhofs Hergatz von der eingleisigen elektrifizierten Strecke der Deutschen Bahn (DB) 4560 Kißlegg - Hergatz, die parallel zur unmittelbar südöstlich verlaufenden zweigleisigen Bahnstrecke der DB 5362 Buchloe – Lindau, welche am selben Bahnübergang die Bregenzer Straße quert, von Nordosten nach Südwesten verläuft, in Richtung Nordosten ab. An dieser Stelle wird eine zungen- und herzstücklose Abzweigung in Form einer Außenbogenweiche mit Betonschwellen eingebaut. Vor und hinter der Abzweigung sollen je 25 vorhandene Schwellen des DB-Gleises durch Spannbetonschwellen B90 ohne Eingriffe in Unterbau und Planumsschutzschicht ausgetauscht werden. Die Gesamtlänge des Gleisanschlusses, der als Stumpfgleis in Richtung Nordosten parallel zur südöstlich liegenden DB-Strecke 4560 verläuft und mit einem Bremsprellbock abschließt, beträgt etwa 200 m. Als Regeloberbau für den Gleisanschluss soll ein Schwellengleis auf Schotterbett mit durchgehend verschweißten Schienen verwendet werden. Zur Sicherung des Eisenbahnbetriebs auf der DB-Strecke 4560 ist als Flankenschutz im Gleisanschluss hinter der Anschlussgrenze der Ausbau eines 6 m langen Schienenstücks vorgesehen. Dieses wird in Gleismitte gelagert und nur im Bedienungsfall während einer betrieblichen Sperrung des Hauptgleises eingebaut. Für die Einleitung von punktuellen Lasten während des Trafoumsetzvorgangs wird nach rund 150 m des Anschlussgleises unter diesem ein Umsetzfundament erstellt. Dieses hat Abmessungen von etwa 3,40 m Länge und 5,50 m Breite und eine Dicke von etwa 1,20 m. Unterhalb des Fundaments wird ein Bodenaustausch vorgenommen. Die Fundamentoberkante entspricht in etwa der Schienenoberkante. Die Schienen werden in den Betonkörper integriert. Im Bereich der Umsetzstelle wird der Gleisoberbau teilweise als Bauart „Dresdner Oberbau“ mit einer Betontragschicht und darüber mit Zwischenschwellenbeton bzw. -asphalt und einem Schienenlängsverguss für Straßenfahrzeuge befahrbar ausgeführt Außerdem wird zum weiteren Transport des Trafos eine etwa 350 m lange und etwa 5 m breite Schwerlaststraße in Asphaltbauweise, beginnend nach etwa 100 m des Anschlussgleises nordwestlich dieses Gleises bis zur Bregenzer Straße gebaut. Im Anschlussbereich der Bregenzer Straße wird die Asphaltdeckschicht entsprechend der vorhandenen Längsneigung an-gepasst. Das anfallende Oberflächenwasser wird mittels Längs- und Querneigungen zum nördlichen Fahrbahnrand geleitet. Dort wird ein Bordstein oder Graben zum Fassen der Wassermengen vorgesehen, entlang dessen das Wasser bis zu entsprechenden Straßeneinläufen weitergeleitet wird. In Teilsickerrohren soll das Wasser dann, von Nordosten und Südwesten kommend, in einen etwa bei Bahn-km 18,43 der DB-Strecke 4560 unterirdisch von Norden nach Süden kreuzend verlaufenden verrohrten Durchlass des Riefersbachs eingeleitet werden. Darüber hinaus soll die bestehende, bisher nordwestlich der DB-Bahnstrecke 4560 verlaufen-de Entwässerungsleitung der Bahnentwässerung im unmittelbaren Nahbereich der neuen Abzweigung des Gleisanschlusses der Antragstellerin auf deren Südostseite umverlegt werden. In diesem Bereich werden auch bahnbetrieblichen Kabel der DB umverlegt, soweit dies aufgrund der Baumaßnahme nötig ist. Für die Maßnahme sind im umliegenden Bereich der Bautätigkeiten nordwestlich und südöst-lich des neuen Gleises und der neuen Straße jeweils bis zum unmittelbaren Bereich des DB-Gleises nahezu über die gesamte Baulänge Baustelleneinrichtungsflächen auf dem Grundstück der DB vorgesehen. Diese sind über das öffentliche Verkehrsnetz der Bregenzer Straße zugänglich. Die Arbeiten im unmittelbaren Bereich des Gleises der Bahnstrecke 4560, dem Gleis 3 des Bahnhofs Hergatz, insbesondere zur Herstellung der zungen- und herzstücklosen Abzweigung, sollen in einer bereits genehmigten Sperrpause eines Parallelprojekts der DB, dem Neubau des Bahnübergangs und der Weichenverbindung sowie Erneuerung. der Weichen 1 bis 4 am Bahnhof Hergatz durchgeführt werden. Die Sperrung beträgt 20 Tage und soll im Juli 2026 stattfinden. Innerhalb dieser Zeit kann es an bis zu drei Tagen zu Nachtarbeiten kom-men. Die weiteren Maßnahmen sollen im zeitlichen Zusammenhang im Jahr 2026 vor und nach der Sperrung stattfinden und können ohne Beeinflussung des Bahnbetriebs auf dem DB-Gleis durchgeführt werden. Verdichtungsarbeiten sollen bei Annäherung von weniger als 13 m an die unmittelbar nördlich des Bahnübergangs der Bregenzer Straße westlich und östlich der Bregenzer Straße gelegenen Gebäude Bregenzer Straße 7 einschließlich Nebengebäuden und Bregenzer Straße 12 ausschließlich mit einer erschütterungsarmen statischen Verdichtung in Form einer Schwer-gewichtswalze oder ausschließlich Kleingeräten wie Stampfer oder Rüttelplatte durchgeführt werden, um unzulässige Erschütterungseinwirkungen auf diese nahe am Baufeld gelegenen Gebäude zu vermeiden. Für die gesamte Baumaßnahme wird eine Bauzeit von etwa 5 Monaten veranschlagt. Als naturschutzfachliche Vermeidungsmaßnahme soll vor der Baufeldfreimachung ein Reptilienschutzzaun errichtet werden. Dieser soll nördlich entlang der Zuwegung und der Eingriffsfläche parallel zum dort nördlich angrenzenden Gehölzstreifen sowie westlich und südlich die Ruderalbestände abschirmen, um das Einwandern der Tiere zu verhindern. Zusätzlich sollen regelmäßige Mahdmaßnahmen und Kontrollen des Baufeldbereichs durchgeführt werden, um den Eingriffsbereich möglichst unattraktiv für Zauneidechsen zu halten und gegebenenfalls verbliebene Einzeltiere aus dem Baustellenbereich zu entfernen. Für den Transport der Transformatoren, welcher etwa alle 10 Jahre stattfinden soll, werden jeweils kurze betriebliche Sperrungen der DB-Strecke erforderlich.
DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschaftsminister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Anpassung der bestehenden Klaeranlage Bregenz an der Stand der Technik (weitgehende N- und P-Elimination).
Starke Konkurrenz durch aufwachsende Grünerlen im Bregenzer Wald.
Endemit des Bregenzer Waldes, nach Österreich übergreifend.
Das Institut für Seenforschung der LUBW begeht in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. In der Geschichte des ISF gab es dabei schon viele spannende Projekte. Darunter das Projekt „Tiefenschärfe“ zur Neuvermessung des Bodensees. ISF-Projekt „Tiefenschärfe“: Die hochauflösende Erfassung des Bodensees Der Bodensee gilt heute als einer der weltweit am besten erforschten Seen. Dazu haben Projekte wie das international beachtete Projekt „Tiefenschärfe“ beigetragen. Mit moderner Laserscanning-Technik an Bord eines Flugzeuges und dem hochmodernen Fächerecholot des LUBW-Forschungsschiffes Komoran wurde der Bodenseegrund neu vermessen und kartiert. Im Auftrag der Internationalen Gewässerschutzkommission startete das EU-geförderte Projekt im Jahr 2013 und war im Jahr 2015 abgeschlossen. Die Datendichte war dabei um das hundert- bis tausendfache höher als bei der letzten Vermessung im Jahr 1990. In tiefem Wasser wurden die reichhaltige Formen des Seebodens mit seinen Canyons, Rinnensystemen, Hangrutschungen und Trichterstrukturen detailreich und flächendeckend erfasst. Vor allem der Formenreichtum in der Flachwasserzone sorgte für so manche neue Fragestellung bei den Seenforschern. Der Film zeigt einen Flug durch einen Bodensee ohne Wasser. Der Flug beginnt im Überlinger See, dies ist an den steilen Felswänden gut zu erkennen. Über eine Schwelle geht es weiter an der Insel Mainau und der Stadt Meersburg vorbei in das große Oberseebecken. An den Hängen des Obersees sind zahlreiche Seebodenstrukturen zu erkennen: große Hangrutschungen, Spuren des Bodensee-Gletschers aus der letzten Eiszeit oder die spektakulären Rinnensysteme zwischen Langenargen und der alten Rheinmündung. Ganz im Osten schließt sich die heutige Mündung des Rheins und das Becken der Bregenzer Bucht an. Mehr zum Thema: Mehr über das Projekt, seine Ziele und Ergebnisse finden Sie auf der Webseite Tiefenschärfe. IGKB-Berichte und Fachthemen , darunter der Bericht Nr. 61 „Tiefenschärfe: Hochauflösende Vermessung Bodensee“. Blogbeitrag: Untersuchung „Hügeli“ im Bodensee. Wie sich der Klimawandel auf den Bodensee auswirkt, können Sie auch hier nachlesen. Weitere spannende Projekte des ISF finden Sie hier.
Karsten Schwanke, den meisten bekannt als ARD-Wetterexperte, hatte sich mit seinem Produktionsteam den Bodensee als spannendes Thema für seine Reihe „Schwanke meets Science“ ausgesucht. In fünf jeweils 15-minütigen Beiträgen werden die aktuellen Umweltthemen am Bodensee beleuchtet. Darunter das Projekt „Seewandel“ der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee mit der Ausbreitung der Quagga-Muschel, dem Massenaufkommen von Stichlingen, die zurückgehenden Erträge der Bodenseefischerei. Außerdem stehen Umweltbildung und das Thema Mikroplastik auf dem Plan. Bild zeigt: Im Interview wurden viele Themen rund um die aktuelle Forschung und die Umweltveränderungen am Bodensee erläutert. Bildnachweis: ISF Am Institut für Seenforschung der LUBW stand das Thema „Sedimentkerne als Gedächtnis von Umweltänderungen“ im Vordergrund. Auf dem Forschungsschiff Kormoran wurden innerhalb von zweieinhalb Stunden ein Sedimentkern entnommen und geöffnet und im anschließenden Interview ein weiter Bogen gespannt: Von der Entstehung des Bodensees ging es zu hydrologische Änderungen im Einzugsgebiet seit dem Mittelalter, von dort zur Nährstoffproblematik des vergangenen Jahrhunderts, dem Einschleppen von Neozoen (die Quagga-Muschel) und den Folgen für die Trinkwasserentnahme bis hin zum Klimawandel und den Folgen für die Sauerstoffkonzentrationen im bodennahen Wasserkörper. Bild zeigt: Mit einem genauen Blick auf die Ablagerungen am Seeboden lässt sich die Umweltgeschichte eines Sees und seiner Umgebung sehr gut nachvollziehen. Bildnachweis: ISF Gezeigt werden konnte auch die Verknüpfung der Sedimentkerne mit wichtigen Ergebnissen und Methoden der Umweltforschung an der LUBW wie dem Tiefenschärfe-Projekt zur Vermessung des Bodensees oder der aktuellen Anwendung von „environmental DNA“ zur Rekonstruktion vergangener Lebensgemeinschaften im Bodensee. Ein Blick in die ganz ferne Zukunft warf die Frage auf was denn passiert, wenn der Bodensee in den nächsten ca. 40.000 Jahren verlandet und wie sich das Gefälle des Alpenrheins zwischen Bregenz und Konstanz entwickeln wird. Vermutlich im nebligen Herbst werden die Sendungen im Themenkanal ARD Alpha ausgestrahlt und lassen den Zuschauer dann auf einen sonnigen 1. Juni zurückblicken. Mehr zum Thema:
Anlass: Die Alpen zählen zu den wertvollsten Ökoregionen Europas. Ihre naturnahen Wildflüsse bilden Korridore und strukturieren die Vielfalt von Arten und Lebensräumen. Viel Wasser ist noch nicht talwärts geflossen, seit sie aufgestaut, verbaut, eingedämmt oder begradigt, ihrer natürlichen Dynamik beraubt wurden und große Teile ihrer Auen eingebüßt haben. Angesichts dieser Schäden lässt sich der Verlust, aber auch die Wertigkeit des erhalten Gebliebenen ermessen. Der WWF Deutschland hat im Jahr 2010 an der Ammer, einem der letzten noch weitgehend intakten nordalpinen Fließgewässer, ein Projekt zum Schutz und zur Förderung der Arten- und Lebensraumvielfalt gestartet. Als Teil dieses Projekts möchte der WWF Deutschland auch einen Überblick über die Naturnähe anderer nordalpiner Gewässer gewinnen. Methodisch schauen wir über den Flusslauf der Ammer hinweg und richten den Blick hin zu anderen nordalpinen Wildflüssen. Denn deren Zustand hilft uns umgekehrt, auch die Probleme der Ammer besser zu verstehen. Zuletzt gibt uns diese Arbeit einen Kompass an die Hand, der uns den Weg weist, wo und wie der WWF auch zukünftig zum Schutz alpiner Flüsse beitragen muss. Die Fachbehörden können mit dieser Arbeit ihre Prioritäten überdenken und da, wo notwendig, neu setzen. Ziele der Studie sind: - die vergleichende Bewertung nordalpiner Wildflusslandschaften (insbesondere unter naturschutzfachlichen Aspekten und mit innovativen Ansätzen); - die Unterstützung bei der Auswahl von naturschutzfachlich sehr guten bzw. entwicklungsfähigen Wildflüssen für evtl. weitere Renaturierungsprojekte; -die Nutzung der Ergebnisse für Öffentlichkeitsarbeit oder Stellungnahmen zu geplanten Projekten (z. B. bei der Diskussion zur Entwicklung der Wasserkraftnutzung und - im WWF-Netzwerk - gemeinsamer Standards zur Qualifizierung von Wasserkraftanlagen). Für die Studie wurden Flüsse in der Schweiz, Österreich und Deutschland gesucht, die prinzipiell mit der Ammer verglichen werden können. Die Flüsse, die es zu finden galt, mussten folgende Kriterien erfüllen: - nordalpine Wildflüsse; Mündung in Rhein oder Donau, nicht ins Mittelmeer - Abfluss und Geschiebeführung (natürlicherweise) vom Gebirge geprägt -Ursprung im Hochgebirge und Verlauf im Alpenvorland - kein oder nur geringer Gletschereinfluss auf die Gewässer - mittlere bis große Gewässer, aber keine Ströme wie Rhein oder Inn. Folgende 15 Flüsse entsprachen den genannten Kriterien und wurden zur Untersuchung herangezogen: - Sense (Schweiz), - Reuss (Schweiz,) - Thur (Schweiz), - Bregenzer Ach (Österreich), Iller (Deutschland) Lech bis Augsburg (Österreich/Deutschland) Ammer/Linder (Deutschland) bis zum - Ammersee Loisach (Österreich/Deutschland), - Isar bis München (Österreich/Deutschland), - Mangfall (Deutschland), - Großache/Tiroler Achen (Österreich/Deutschland), - Traun (Deutschland), - Traun (Österreich), - Ybbs (Österreich), - Traisen (Österreich).
Taxonomie: Rosaceae ( Familie Rosengewächse) Rubus ( Gattung Brombeere) Rubus subg. Rubus ( Untergattung ) Rubus sect. Rubus ( Sektion Echte Brombeeren) Rubus bregutiensis A. Kern. ex Focke ( Art Bregenzer Brombeere) name-use-id 4949 Floristischer Status: I Gefährdung: * Schutzstatus: BNatSchG: nicht besonders geschützt
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 15 |
| Land | 8 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 10 |
| Taxon | 3 |
| Text | 3 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 9 |
| Offen | 10 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 2 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 4 |
| Keine | 10 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 12 |
| Lebewesen und Lebensräume | 20 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 20 |
| Wasser | 11 |
| Weitere | 18 |