<p>Die wichtigsten Fakten</p><p><ul><li>In den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr werden fossile Energieträger zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt.</li><li>Etwa vier Fünftel der vermiedenen Emissionen wurden 2024 durch erneuerbaren Strom vermieden.</li><li>Die Bundesregierung will den Anteil erneuerbarer Energien deutlich ausbauen und die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/t?tag=Treibhausgas#alphabar">Treibhausgas</a>-Emissionen damit weiter senken.</li></ul></p><p>Welche Bedeutung hat der Indikator?</p><p>Jeder Wirtschaftsprozess ist mit dem Einsatz von Energie verbunden. Derzeit sind sowohl in Deutschland als auch weltweit fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl oder Erdgas die wichtigsten Energiequellen. Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe werden Treibhausgase ausgestoßen. Dies ist der wichtigste Treiber des globalen Klimawandels.</p><p>Ein wesentlicher Ansatz für den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimaschutz#alphabar">Klimaschutz</a> ist deshalb, die Volkswirtschaft auf saubere Energieformen umzustellen, insbesondere auf erneuerbare Energien. Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a> zeigt den Beitrag der erneuerbaren Energien zur Vermeidung von <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/t?tag=Treibhausgas#alphabar">Treibhausgas</a>-Emissionen und damit zur Erreichung der Klimaschutzziele an.</p><p>Auch der effizientere Einsatz von Energie (Energieeffizienz) spielt eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Klimaziele. Jedoch kann Energieeffizienz nur schwer direkt gemessen werden. Mit dem Indikator <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltindikatoren/indikator-endenergieproduktivitaet">"Energieproduktivität"</a> liegt ein allgemeines Maß für die Energieeffizienz einer Volkswirtschaft vor.</p><p>Wie ist die Entwicklung zu bewerten?</p><p>In den letzten Jahrzehnten wurden die erneuerbaren Energien in Deutschland stark ausgebaut. Im Jahr 2024 konnten durch ihre Nutzung 259 Millionen Tonnen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Kohlendioxid-quivalente#alphabar">Kohlendioxid-Äquivalente</a> vermieden werden, welche sonst zusätzlich durch die Nutzung fossiler Energieträger entstanden wären. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien trug im Jahr 2024 ungefähr 80 % zu der durch erneuerbare Energien insgesamt vermiedenen Menge an Treibhausgasen bei. Der Wärmebereich war für 15 % verantwortlich und die Nutzung von Biokraftstoffen und Strom im Verkehr für etwa 5 %.</p><p>Die Bundesregierung strebt mit dem „<a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/klimaschutz/massnahmenprogramm-klima-1679498">Klimaschutzprogramm 2030</a>“ von 2019 an, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 55 % unter den Wert von 1990 zu senken. Bis 2045 soll der Ausstoß laut dem <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/klimaschutzgesetz-2021-1913672">Klimaschutzgesetz 2021</a> von 2021 auf Null sinken. Zur Erreichung dieser Ziele sollen insbesondere die erneuerbaren Energien einen wichtigen Beitrag leisten. Eine Bewertung des deutschen Erneuerbaren-Anteils und der Erneuerbaren-Ziele finden sich in den Indikatoren „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltindikatoren/indikator-erneuerbare-energien">Anteil Erneuerbare am Bruttoendenergieverbrauch</a>“ und „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/indikator-anteil-erneuerbare-am">Anteil Erneuerbare am Bruttostromverbrauch</a>“. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren werden auch die durch sie vermiedenen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/t?tag=Treibhausgas#alphabar">Treibhausgas</a>-Emissionen weiter deutlich zunehmen.</p><p>Wie wird der Indikator berechnet?</p><p>Für die Berechnung des Indikators wird angenommen, dass Energie, die heute aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird, nicht mehr durch einen fossilen Energiemix bereitgestellt werden muss. Die für diese Energiemenge eingesparten Emissionen werden im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a> veranschaulicht. Dabei deckt der Indikator auch die Emissionen erneuerbarer Energieträger ab, welche während Produktion, Installation oder Wartung anfallen (sogenannte Vorkettenemissionen). Die detaillierte Methodik zur Berechnung des Indikators wird in der Publikation „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/emissionsbilanz-erneuerbarer-energietraeger-2023">Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger 2023"</a> beschrieben .</p><p><strong>Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie im Daten-Artikel: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/erneuerbare-energien-vermiedene-treibhausgase">"Erneuerbare Energien - Vermiedene Treibhausgase"</a>.</strong></p>
<p>Die wichtigsten Fakten</p><p><ul><li>Der Anteil der erneuerbaren Energien am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar">Bruttostromverbrauch</a> stieg zwischen 2000 und 2024 von 6,3 % auf 54,1 %.</li><li>Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sieht vor, dass der Anteil der erneuerbaren Energien bis 2030 auf mindestens 80 % steigen soll.</li><li>Wenn Deutschland seine ambitionierten Ausbauziele für neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen in den nächsten Jahren einhält, ist dieses Ziel in Reichweite.</li></ul></p><p>Welche Bedeutung hat der Indikator?</p><p>Elektrizität machte im Jahr 2024 nur etwa ein Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland aus – deutlich mehr Energie wurde für die Mobilität (Kraftstoffe) und zum Heizen (beispielsweise Erdgas) genutzt. Allerdings sollen künftig auch die Wärmeerzeugung und die Mobilität immer stärker auf elektrischem Strom basieren. Damit wird der „Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch“ ein immer zentralerer klima- und energiepolitischer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a>.</p><p>Noch bis vor wenigen Jahren basierte die Stromerzeugung in Deutschland überwiegend auf fossilen und nuklearen Energieträgern. Besonders durch Stein- und Braunkohle entstanden hohe Treibhausgasemissionen. Bei der Umstellung der Stromerzeugung auf erneuerbare Energien werden hingegen nur geringe bis gar keine Mengen an Treibhausgasen emittiert. Zudem kann die Stromerzeugung zu großen Teilen auf Basis inländischer (erneuerbarer) Ressourcen erfolgen.</p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar">Bruttostromverbrauch</a> umfasst den von sogenannten Letztverbrauchern wie Industrie oder privaten Haushalten verwendeten Strom sowie den Eigenverbrauch der Kraftwerke und die Netzverluste bei der Übertragung. Da der Indikator damit das Stromsystem vollständig abbildet, wird er bevorzugt als politischer Zielindikator verwendet.</p><p>Wie ist die Entwicklung zu bewerten?</p><p>In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich der Einsatz erneuerbarer Energien in der Stromerzeugung rasant. Hauptgrund war die Förderung der erneuerbaren Stromerzeugungs-Technologien seit der Einführung des „Erneuerbare Energie Gesetzes“ (EEG) in Deutschland.</p><p>Um die Klimaziele Deutschlands zu erreichen, setzt die Politik auf einen künftig weiter stark steigenden Erneuerbaren-Anteil am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar">Bruttostromverbrauch</a>. In der EEG-Novelle des Jahres 2023 wurde festgeschrieben, dass der Anteil bis 2030 auf mindestens 80 % steigen soll. Im „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/projektionsbericht-2023-fuer-deutschland">Projektionsbericht 2023 für Deutschland</a>“ wurde wissenschaftlich untersucht, ob Deutschland seine Klimaziele im Jahr 2030 erreichen kann. Auch die Entwicklung der erneuerbaren Stromversorgung wurde betrachtet. Der Bericht zeigt, dass der Erneuerbaren-Anteil am Stromverbrauch im Jahr 2030 bei über 80 % liegen kann. Voraussetzung ist allerdings, dass Deutschland seine festgelegten Ausbauziele erreicht. Insbesondere im Bereich der Windkraft zeichnet sich bislang ab, dass dies eine große Herausforderung sein wird.</p><p>Wie wird der Indikator berechnet?</p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a> setzt die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromerzeugung#alphabar">Bruttostromerzeugung</a> aus erneuerbaren Energien ins Verhältnis zum gesamten <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar">Bruttostromverbrauch</a>. Letzterer entspricht der Bruttostromerzeugung aus allen Energieträgern, berücksichtigt aber auch den Stromaußenhandelssaldo, also ob in einem Jahr mehr Strom importiert oder exportiert wurde. Die verwendeten Daten werden von der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen/arbeitsgruppe-erneuerbare-energien-statistik">Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik</a> (AGEE-Stat) und der <a href="https://www.ag-energiebilanzen.de/">Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen</a> (AGEB) bereitgestellt.</p><p><strong>Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in den Daten-Artikeln "<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/erneuerbare-konventionelle-stromerzeugung">Erneuerbare und konventionelle Stromerzeugung</a>" </strong><em>sowie</em> <strong>"<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/stromverbrauch">Stromverbrauch</a>".</strong><em><br></em></p>
<p>Die wichtigsten Fakten</p><p><ul><li>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttoendenergieverbrauch#alphabar">Bruttoendenergieverbrauch</a> umfasst alle Arten des Endenergieverbrauchs der Verbraucher inklusive Stroms, Fernwärme, Kraftstoffe und Brennstoffe für Wärmeerzeugung.</li><li>Im Rahmen der Ziele der aktualisierten EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED) wurde das deutsche Ziel auf 41 % im Jahr 2030 festgesetzt.</li><li>Um dieses Ziel zu erreichen, werden neue Maßnahmen und eine deutliche Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien in allen Sektoren notwendig.</li></ul></p><p>Welche Bedeutung hat der Indikator?</p><p>Der Umstieg der Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen ist eine der wichtigsten Strategien im Kampf gegen die Klimakrise. Ein wichtiger Nebeneffekt: Deutschland kann sich mit erneuerbaren Energieträgern zu wesentlichen Teilen selbst versorgen. Der Ausbau erneuerbarer Energien senkt daher die Abhängigkeit von Rohstoffimporten.</p><p>In der öffentlichen Diskussion spielt vor allem die Umstellung der Stromerzeugung auf erneuerbare Energieträger eine zentrale Rolle. Dabei macht der Verbrauch von Kraftstoffen für den Verkehr und von Brennstoffen für die Wärmeerzeugung etwa 80 % des Endenergieverbrauchs aus. Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttoendenergieverbrauch#alphabar">Bruttoendenergieverbrauch</a> nach der Erneuerbaren-Richtlinie (RED) der EU bezieht alle Energieverbräuche der Letztverbraucher mit ein. Er beinhaltet neben dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar">Endenergieverbrauch</a> auch die Eigenverbräuche der Kraftwerke und die Leitungsverluste.</p><p>Wie ist die Entwicklung zu bewerten?</p><p>Der Anteil der Erneuerbaren am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttoendenergieverbrauch#alphabar">Bruttoendenergieverbrauch</a> stieg seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004 deutlich an, wenn auch erheblich langsamer als der Anteil am Stromverbrauch (siehe <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a> „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/indikator-anteil-erneuerbare-am">Anteil Erneuerbare am Bruttostromverbrauch</a>“).Grund dafür ist die deutlich langsamere Entwicklung der Umstellung auf Erneuerbare in den Sektoren Wärme und Kälte sowie Verkehr (siehe Artikel „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-fuer-fossile-erneuerbare-waerme">Energieverbrauch für fossile und erneuerbare Wärme</a>“ und „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/erneuerbare-energie-im-verkehr">Erneuerbare Energie im Verkehr</a>“).</p><p>Mit dem aktualisierten „<a href="https://energy.ec.europa.eu/system/files/2020-06/de_final_necp_main_de_0.pdf">Nationalen Energie- und Klimaplan</a>“ (NECP) hat sich Deutschland 2024 verpflichtet, den Anteil Erneuerbare Energien am Bruttoendenergieverbrauch bis 2030 auf 41 % zu steigern. Vorher lag das Ziel noch bei 30 % wurde aber im Rahmen der kürzlich <a href="https://energy.ec.europa.eu/topics/renewable-energy/renewable-energy-directive-targets-and-rules/renewable-energy-directive_de?etrans=de">überarbeiteten Erneuerbaren-Richtlinie der EU</a> angehoben. EU-weit soll der Anteil der Erneuerbaren am Bruttoendenergieverbrauch bis 2030 auf 42,5 % und im Idealfall auf 45 % steigen. Alle EU-Ländern müssen je nach Ausgangslage deshalb ähnlich ambitionierte Ziele wie Deutschland erreichen. Bislang liegt die Entwicklung in Deutschland noch nicht auf Kurs. Um das Ziel zu erreichen muss der Umstieg auf erneuerbare Quellen deutlich beschleunigt werden.</p><p>Wie wird der Indikator berechnet?</p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a> setzt die auf Basis erneuerbarer Energieträger genutzte <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergie#alphabar">Endenergie</a> (beispielsweise erneuerbarer Strom, grüne Fernwärme und Biokraftstoffe) ins Verhältnis zum gesamten <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttoendenergieverbrauch#alphabar">Bruttoendenergieverbrauch</a>. Der Bruttoendenergieverbrauch umfasst den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar">Endenergieverbrauch</a> der Letztverbraucher sowie die Übertragungsverluste und die Eigenverbräuche von Kraftwerken. Die verwendeten Daten werden von der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen/arbeitsgruppe-erneuerbare-energien-statistik">Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik</a> (AGEE-Stat) und der <a href="https://www.ag-energiebilanzen.de/">Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen</a> (AGEB) bereitgestellt und nach verbindlichen Berechnungsmethoden der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie aufbereitet.</p><p><strong>Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in dem Daten-Artikel <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren">"Energieverbrauch nach Energieträgern, Sektoren und Anwendungen"</a>.<br></strong></p>
Die EU hat sich das Ziel gesetzt, dass bis 2030 32 % des Brutto-Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammt. Auch visiert sie eine Reduktion der Treibhausgasemissionen von 50 % an. Die Arbeit an diesen Zielen wird den Bedarf an Batteriespeichersystemen erhöhen. Daher sind passende Technologien zur Wiederverwendung alter Batterien notwendig, um die Ansammlung von Abfällen ausgedienter Batteriesysteme zu reduzieren. Das EU-finanzierte Projekt SMART BATTERY schlägt eine bahnbrechende technologische Innovation vor, mit der Batteriespeichersysteme über neue Hardware und intelligente Algorithmen in Wechselrichten auf Modulebene reguliert werden können. SMART BATTERY verlängert den Lebenszyklus von Batterien um bis zu 15 Jahre und ermöglicht die Tiefenanalytik, Fernsteuerung und Leistungsprognosen von Batterien. Das Projekt wird einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Energieinfrastruktur der EU leisten.
Teil der Statistik "Endenergieverbrauch" Erläuterung Die Umweltökonomischen Gesamtrechnungen der Länder (UGRdL) beschreiben die Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Wirtschaft und privaten Haushalten und liefern Daten zu einer Vielfalt an Themen ? wie Abfall, Energie, Fläche und Raum, Gase, Rohstoffe und Materialflüsse, Umweltschutz, Verkehr und Umwelt oder Wasser. Grundlage dafür ist das international vereinbarte System of Environmental-Economic Accounting (SEEA), welches einheitliche Konzepte, Definitionen und Klassifikationen verwendet. Damit werden wichtige statistische Informationen zur Umwelt und Nachhaltigkeit für die Gesellschaft, die politische Diskussion und das Monitoring von Klima-, Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen geliefert. Die UGRdL zählt aus folgenden Gründen zum Zusatzangebot der Regionaldatenbank (Ergänzung des Regio-Stat-Angebots) und wird daher durch ein ?Z? im Tabellencode gekennzeichnet: 1. Die Ergebnisse liegen meistens nur bis zur Ebene der Bundesländer vor. 2. Aus methodischen Gründen (Nichtadditivität einiger Aggregate) werden Ergebnisse nicht nur für die einzelnen Bundesländer und Deutschland, sondern auch für die Stadtstaaten und alle Bundesländer zusammen (Summe der Länder) ausgewiesen. Methodische Erläuterungen und das Glossar finden Sie hier: https://www.statistikportal.de/de/ugrdl/glossar-und-methoden Mit dem Dashboard der UGRdL unter https://www.giscloud.nrw.de/ugrdl-dashboard.html können Sie ausgewählte Indikatoren und deren Entwicklung in den Bundesländern vergleichen. Mit der Status- und Trendanalyse unter https://www.statistikportal.de/de/ugrdl/ergebnisse/status-un d-trendanalyse bieten die UGRdL darüber hinaus eine Methode für objektive und statistisch fundierte Aussagen zur Entwicklung von Umweltindikatoren. Weitere Informationen zu den UGRdL finden Sie im Statistikportal des Bundes und der Länder unter https://www.statistikportal.de/de/ugrdl. Kontakt: ugrdl@it.nrw.de
Teil der Statistik "Endenergieverbrauch" Raum: Land Die Umweltökonomischen Gesamtrechnungen der Länder (UGRdL) beschreiben die Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Wirtschaft und privaten Haushalten und liefern Daten zu einer Vielfalt an Themen – wie Abfall, Energie, Fläche und Raum, Gase, Rohstoffe und Materialflüsse, Umweltschutz, Verkehr und Umwelt oder Wasser. Grundlage dafür ist das international vereinbarte System of Environmental-Economic Accounting (SEEA), welches einheitliche Konzepte, Definitionen und Klassifikationen verwendet. Damit werden wichtige statistische Informationen zur Umwelt und Nachhaltigkeit für die Gesellschaft, die politische Diskussion und das Monitoring von Klima-, Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen geliefert. Methodische Erläuterungen und das Glossar finden Sie hier: https://www.statistikportal.de/de/ugrdl/glossar-und-methoden Mit dem Dashboard der UGRdL unter https://www.giscloud.nrw.de/ugrdl-dashboard.html können Sie ausgewählte Indikatoren und deren Entwicklung in den Bundesländern vergleichen. Mit der Status- und Trendanalyse unter https://www.statistikportal.de/de/ugrdl/ergebnisse/status-und-trendanalyse bieten die UGRdL darüber hinaus eine Methode für objektive und statistisch fundierte Aussagen zur Entwicklung von Umweltindikatoren. Weitere Informationen zu den UGRdL finden Sie im Statistikportal des Bundes und der Länder unter https://www.statistikportal.de/de/ugrdl. Kontakt: ugrdl@it.nrw.de
Energiestaatssekretär spricht auf dem Tag der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz Für die Erreichung der Klimaschutzziele des Landes bis spätestens 2040 hat der Gebäudesektor eine tragende Rolle. Ein Großteil der Energie in Rheinland-Pfalz wird für die Erzeugung von Wärme eingesetzt. Trotz steigendem Anteil Erneuerbarer Energien dominieren hier bislang weiterhin die fossilen Energieträger. So werden über 80 Prozent der Wohngebäude in unserem Bundesland mit Erdgas oder Öl beheizt. Zur Umsetzung einer erfolgreichen Wärmewende ist der Wärmebedarf durch Effizienzmaßnahmen zu senken und künftig der Restwärmebedarf vollständig regenerativ zu decken. Hierzu benötigen wir eine deutliche Erhöhung der energetischen Sanierungsquote von Gebäuden. Deswegen ist der Beitrag der Bauwirtschaft zur Erreichung der Klimaziele von zentraler Bedeutung“, sagte Energiestaatssekretär Michael Hauer auf dem Tag der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz in Mainz. In Rheinland-Pfalz wurden im Jahr 2019 für die Erzeugung von Wärme und Kälte 83,5 Terrawattstunden (TWh) eingesetzt, was einem Anteil von 61 Prozent am gesamten Bruttoendenergieverbrauch entspricht. Etwa elf Prozent davon kamen aus Erneuerbaren Energien. Eine Steigerung der energetischen Sanierungsquote von Gebäuden von heute 0,8 Prozent auf drei Prozent jährlich bis 2030 ist von immenser Bedeutung. „Dieses Ziel haben wir auch im Koalitionsvertrag festgehalten. Es zeigt sich: Ohne Wärmewende im Gebäudesektor werden wir unsere Klimaschutzziele nicht erreichen“, so Hauer. Hintergrund Mit etwa 26 Prozent trägt der Gebäudesektor am zweitmeisten zur Treibhausgasbilanz in Rheinland-Pfalz bei. Der Gebäudesektor umfasst die fossile Raumwärme, sowie die Warmwassererzeugung. Der Bau der Gebäude zählt hier nicht dazu. Er ist bereits im Bereich der Industrie berücksichtigt. Trotz einer Emissionsminderung von knapp sechs Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (minus 5,3 Prozent) auf rund 112 Millionen Tonnen überschritt der Gebäudesektor 2022 deutschlandweit die erlaubte Jahresemissionsmenge gemäß Bundesklimaschutzgesetz – und verfehlt damit bereits zum dritten Mal in Folge das gesetzlich vorgegebene Klimaziel.
<p>Die Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) stellt erste Daten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien im Jahr 2021 vor. Aufgrund ungünstiger Witterung sank die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern während gleichzeitig auch der Absatz von Biokraftstoffen zurückging. Der Anteil der erneuerbaren Energien im Wärmebereich stieg jedoch kräftig.</p><p>Die AGEE-Stat ermittelt kontinuierlich Daten zur aktuellen Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland. Mit dem nun erschienenen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/erneuerbare-energien-in-deutschland-2021">Hintergrundpapier</a> stehen erste amtliche Daten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien im Jahr 2021 in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr zur Verfügung.</p><p>Bereits im Jahr 2020 wurde das im Rahmen der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (Renewable Energy Directive, RED) verbindlich gesteckte deutsche Ziel von 18 Prozent am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttoendenergieverbrauch#alphabar">Bruttoendenergieverbrauch</a> mit 19,3 Prozent übertroffen. Im Jahr 2021 stieg der Bruttoendenergieverbrauch aus erneuerbaren Energien im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor weiter an, so dass im Jahr 2021 ein Anteil von 19,7 Prozent erreicht wurde.</p><p>Maßgeblich für diese Entwicklung war insbesondere eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für <strong>Wärme- und Kältebedarfe</strong>. Insgesamt erhöhte sich der Anteil erneuerbarer Wärme und Kälte deutlich von 15,3 auf 16,5 Prozent im Jahr 2021. Der Wärme- und Kältebereich steht für mehr als die Hälfte des gesamten deutschen Energieverbrauchs.</p><p>Die <strong>Stromerzeugung </strong>aus erneuerbaren Energien ging aufgrund eines vergleichsweise schlechten Windjahres im vergangenen Jahr um sieben Prozent zurück. Der erneuerbare Anteil am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar">Bruttostromverbrauch</a> sank entsprechend von 45,2 Prozent im Jahr 2020 auf 41,1 Prozent. Der Stromverbrauch steht für etwa ein Viertel des gesamten deutschen Energieverbrauchs. Für das europäische <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/m?tag=Monitoring#alphabar">Monitoring</a> nach RED wird der reale Rückgang der erneuerbaren Stromerzeugung allerdings durch eine verbindliche Normalisierungsregel für den Ausgleich von Witterungseffekten über mehrere Jahre ausgeglichen.</p><p>Im <strong>Verkehrssektor</strong> sank der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar">Endenergieverbrauch</a> von 7,6 Prozent im Vorjahr auf 6,8 Prozent im Jahr 2021. Dieser Rückgang ist im Zusammenhang mit alternativen Erfüllungsoptionen und der Option der Zertifikatsübertragung aus früheren Jahren im Rahmen der Treibhausgasminderungsquote zu erklären. Der Verkehr ist für gut ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs verantwortlich.</p><p>Diese und viele weitere aktuelle und qualitätsgesicherte Daten sind im heute veröffentlichten Hintergrundpapier „Erneuerbare Energien in Deutschland – Daten zur Entwicklung im Jahr 2021“ der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) erschienen. Ergänzt werden die ersten verfügbaren Daten zum Einsatz der erneuerbaren Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr um Berechnungen zu den damit verbundenen vermiedenen Emissionen und wirtschaftlichen Effekten.</p>
Rheinland-pfälzischer Energiebericht analysiert Entwicklung der Energiewende im Land – Ministerin umreißt Herausforderungen der Zukunft „Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist nicht nur gesellschaftlicher Konsens. Er ist auch wichtiger denn je. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine zwingt uns zum Umdenken, aber auch die rasch fortschreitende Erderwärmung. Daher wird das Land im Schulterschluss mit den Kommunen den Ausbau von Wind- und Solarenergie beschleunigen. Die gerade eben begonnene Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms schafft hierfür die Grundlage“, erklärte Klimaschutz- und Energieministerin Katrin Eder. Die Ministerin hob hervor, dass das Land sich ehrgeizige Ziele gesetzt hat. „Es wurden ressortübergreifende Strukturen geschaffen, damit Rheinland-Pfalz spätestens in einem Zeitraum von 2035 bis 2040 klimaneutral wird. Fortschritte beim Ausbau der Erneuerbaren Energien gibt es auf vielen Ebenen. So konnte Rheinland-Pfalz beispielsweise den Anteil Erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch von 2011 bis 2020 von 15,3 Prozent auf 41,3 Prozent steigern (Zahlen für 2020 sind noch vorläufig). Zudem wurde eine Wasserstoffstudie in Auftrag gegeben, um Rheinland-Pfalz zu einer Modellregion für klimaneutralen Wasserstoff weiterzuentwickeln. Dies geschieht auf Basis der für dieses Bundesland aktuell prognostizierten Energiebedarfe“, ergänzte Klimaschutzministerin Katrin Eder. „Der Ausbau der Erneuerbaren Energie gehört zu den großen Zukunftsprojekten. Rheinland-Pfalz hat sich hier schon früh auf den Weg gemacht, wie der 14. Energiebericht Rheinland-Pfalz belegt, der die Entwicklung des Ausbaus der Erneuerbaren seit 1990 beschreibt und sich detailliert auf die Jahre 2018 und 2019 bezieht.“ Zu dem Bericht, der jetzt im Ministerrat besprochen wurde, erklärte Katrin Eder weiter: „Die zentrale Botschaft des 14. Energieberichts lautet: Die Energiewende ist ein gewaltiger Transformationsprozess, der alle Bereiche umfasst und nur durch beharrliches Kurshalten auf lange Sicht erfolgreich sein kann. Rheinland-Pfalz absolviert einen energiepolitischen Marathon, bei dem Ausdauer und Konsequenz gefragt sind.“ Hier ein paar Eckpunkte des Energieberichts: - Trotz deutlichem Anstieg des rheinland-pfälzischen Bruttoinlandsprodukts ist der Primärenergieverbrauch des Landes zwischen 2000 und 2019 sogar leicht um 0,8 Prozent gesunken und schwankte in den vergangenen zehn Jahren um einen Durchschnittswert von rund 179 Terawattstunden (TWh). Der Anteil der Erneuerbaren Energien zur Deckung des Primärenergieverbrauchs belief sich 2019 auf etwa 14 Prozent beziehungsweise 24,5 TWh. - Der Endenergieverbrauch ging in Rheinland-Pfalz zwischen 2000 und 2019 um etwa 1,3 Prozent zurück. Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttoendenergieverbrauch des Landes betrug in 2019 ca. 16 Prozent. - Der Stromverbrauch belief sich in Rheinland-Pfalz im Jahr 2019 auf 28,7 TWh. In den vergangenen zehn Jahren veränderte sich der Stromverbrauch des Landes kaum und lag durchschnittlich bei ca. 29 TWh. - Im Jahr 2019 wurde mit ca. 51 Prozent (etwa 11 TWh) mehr als die Hälfte der im Land produzierten Strommenge aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt (2000: 17 Prozent; 2010: 27 Prozent). Wesentliche Beiträge zur rheinland-pfälzischen Stromerzeugung leisteten die Windenergie mit 6,9 TWh beziehungsweise zirka 32 Prozent, die Solarenergie mit 2,1 TWh beziehungsweise 9,6 Prozent sowie die Biomasse mit 1,1 TWh beziehungsweise zirka 5,1 Prozent und die Wasserkraft mit 0,9 TWh beziehungsweise 4,3 Prozent. - Die industrielle Eigenstromerzeugung hatte in 2019 einen Anteil an der Gesamtstromerzeugung von zirka 35 Prozent, am Gesamtstromverbrauch des Landes von zirka 26 Prozent sowie am Stromverbrauch der rheinland-pfälzischen Industrie von zirka 51 Prozent. - Der Anteil von Wärme und Kälte am Bruttoendenergiebedarf betrug in 2019 mit 83,5 TWh zirka 61 Prozent. Die erneuerbaren Energieträger trugen 2019 etwa 11 Prozent zur Deckung des Bruttoendenergieverbrauchs im Bereich Wärme beziehungsweise Kälte bei (2005: zirka 5 Prozent). Dies entspricht einer Zunahme von 3,8 TWh auf 9,3 TWh bzw. um zirka 145 Prozent. - Der Verkehrssektor mit einem Energieverbrauch von 34,5 TWh bzw. einem Anteil von 25 Prozent stellt den zweitgrößten Verbrauchssektor der Bruttoendenergie dar. Für Rheinland-Pfalz lässt sich ein Anteil der Erneuerbaren Energien von ca. 4,9 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch Verkehr beziffern. - Die energiebedingten Schwefeldioxid -Emissionen sind im Vergleich zu anderen Luftschadstoffen deutschlandweit wie auch in Rheinland-Pfalz nur noch von vergleichsweise geringer Bedeutung. In Rheinland-Pfalz nahmen die SO2-Emissionen nach der Quellenbilanz innerhalb des betrachteten Zeitraums 2005 bis 2019 um 55 Prozent ab. Es wurden in 2019 insgesamt 2.486 Tonnen SO2 im Land emittiert. - Die energiebedingten NOX-Emissionen, die nach der Quellenbilanzierung in Rheinland-Pfalz entstehen, beliefen sich 2019 auf 39.744 Tonnen. Damit sind Stickstoffoxide mengenmäßig wesentlich bedeutender als SO2. Im Vergleich zu 2005 sanken sie um 40 Prozent. Der gesamte NOX-Ausstoß belief sich laut Verursacherbilanz 2019 auf 47.371 Tonnen. Dies entspricht einem Minus von 38 Prozent gegenüber 2005. Hintergrund Energiebericht Der 144 Seiten umfassende Energiebericht des Landes Rheinland-Pfalz wird aufgrund eines Landtagsbeschlusses alle zwei Jahre erstellt und bezieht sich in der 14. Ausführung insbesondere auf den Berichtszeitraum 2018 und 2019. Er wird vom Umwelt- und Klimaschutzministerium unter Beteiligung des Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschafts-, Finanz- und Innenministerium erstellt sowie dem Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz und der Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH. Der Bericht beinhaltet die wichtigsten Handlungsfelder der rheinland-pfälzischen Energiepolitik, die Landesenergiestatistik und Ausführungen zur Entwicklung der Energiepreise sowie die Darstellung und Bewertung der Entwicklung energiebedingter Emissionen von COx, SO2 und NOx. 14. Energiebericht Rheinland-Pfalz als PDF
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 13 |
| Lebewesen und Lebensräume | 20 |
| Luft | 11 |
| Mensch und Umwelt | 21 |
| Wasser | 9 |
| Weitere | 21 |