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Found 16 results.

Gefahrstoffliste Bundeswehr. Analyse der chemischen Wirkung von Versorgungsartikeln

In einer netzwerkfaehigen, benutzerfreundlichen, menuegesteuerten Datenbank, die auf einem Personalcomputer (Betriebssystem MS-DOS) lauffaehig ist, werden Informationen zu Betriebsschutz (Arbeitssicherheit), Umweltschutz (einschl Abfallentsorgung) sowie Transport, Lagerung und Erste Hilfe gespeichert. Insbesondere werden Stoffeigenschaften, Sicherheitsmassnahmen fuer den Umgang und gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungen angegeben. Diese Angaben beziehen sich zum einen auf reine Chemikalien und zum anderen auf Versorgungsartikel (Produkte, Zubereitungen) der Bundeswehr (zB Reinigungsmittel, Klebstoffe, Lacke etc ). Die Liste der Gefahrstoffe ermoeglicht es jeder Dienststelle, Betriebsanweisungen nach Paragraph 20 der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) zu erstellen. Die GefStoffLBw enthaelt derzeit Daten zu ca 900 reinen Stoffen und ca 2000 Versorgungsartikeln.

Militärische Belange

Bei der Planung, Genehmigung und Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) sind unterschiedliche militärische Belange (z. B. Flugsicherheit, Luftfahrt, Schutzbereiche, Richtfunk) zu beachten bzw. vorrangig zu berücksichtigen. Für Auskünfte zu diesen Belangen können schon während der Planungsphase informelle Voranfragen an eine zentrale Kontaktstelle gerichtet werden.

SÖF: Modellhafte Schaffung eines regionalen Mobilitätsverbunds im Nordsektor von Stadt und Region München, Teilprojekt: Potenzial-Regionalmodell und Evaluation

SynErgie2 - Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, Teilvorhaben: 00-2-Universität der Bundeswehr

Verhalten von Stahlbetonbauteilen bei hohen Belastungsgeschwindigkeiten mit dem Fokus auf die Sekundärtrümmerverteilung und die Resttragfähigkeit von Stahlbetonplatten

Das mit diesem Projektantrag beschriebene Forschungsvorhaben ist als Fortsetzung und Erweiterung des abgeschlossenen Projektes RS1510 'Verhalten von Beton- und Stahlbetonbauteilen bei hohen Belastungsgeschwindigkeiten' an der Universität der Bundeswehr München (UniBwM) vorgesehen. In diesem vorangegangenen Projekt wurden Modelle für die numerische Simulation von Beton und seinem Zusammenwirken mit der Bewehrung im Bauteil bei Beanspruchung durch Kontaktdetonation (deflagrative Wirkungen wurden ausgeschlossen) und Hohlladungsbeschuss entwickelt. Wie im Vorgängerprojekt, soll das Materialverhalten im Zusammenhang mit hohen Belastungsgeschwindigkeiten untersucht werden. Der Schwerpunkt in dem hier beantragten Projekt soll jedoch auf den theoretischen, experimentellen und numerischen Untersuchungen der folgenden Inhalte liegen: - Bestimmung der Sekundärtrümmerverteilung und - Beurteilung der Resttragfähigkeit. Dabei soll insbesondere die Phänomenologie dieser Aspekte bei Einwirkung hoher Belastungsgeschwindigkeiten am Beispiel der Kontaktdetonation (deflagrative Wirkungen werden hier ausgeschlossen) betrachtet werden. Diese Phänomenologie und die in diesem Projekt entwickelten Methoden sind auch auf andere Bedrohungsszenarien wie Impakt übertragbar.

Freifahrten für Soldaten im Zug: Was die neue Regelung des Verteidigungsministeriums bezweckt

<p><p>Nicht aus Dankbarkeit, sondern mit politischen Zielen: Ab 2020 dürfen Soldatinnen in Uniform kostenlos mit der Deutschen Bahn fahren. Die interne Weisung des Bundesverteidigungsministeriums zeigt, welches Kalkül hinter der neuen Regelung steht.</p><p>Verteidigungsministerin AKK gibt gemeinsam mit Bahn-Chef Richard Lutz ein Statement ab</p>–<p>Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert</p></p><p><p>In drei Wochen ist es soweit: <a href="https://www.behoerden-spiegel.de/2019/09/05/soldaten-fahren-kostenlos-bahn/">Ab dem ersten Januar 2020 dürfen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr kostenlos </a>mit den Zügen der Deutschen Bahn fahren. Die neue Regelung, die auf einen Deal zwischen Bundesverteidigungsministerium und dem Verkehrsministerium basiert, wird rund vier Millionen Euro pro Jahr kosten. Soldatinnen „verdienen unseren Respekt und unseren Dank“, begründete <a href="https://www.tagesschau.de/inland/bahn-bundeswehr-103.html">Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer</a> das Vorhaben.</p><p>Wie die <a href="http://fragdenstaat.de/dokumente/3203-weisung-zum-kostenfreien-bahnfahren-von-soldatinnen-und-soldaten-in-uniform-zu-privaten-zwecken/">interne Weisung des Verteidigungsministeriums</a> dazu allerdings zeigt, die wir nach <a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/interne-anweisungen-zur-bahnfahrt">einer Anfrage</a> eines FragDenStaat-Users veröffentlichen, geht es dem Ministerium weniger um Dankesbekundungen. Stattdessen soll die Sichtbarkeit von Soldatinnen im Alltag erhöht werden.</p>Interne Weisung des Verteidigungsministeriums zum kostenfreien Bahnfahren<p></p><p>Damit sie die Freifahrten nutzen können, müssen Soldatinnen dementsprechend auch Uniform tragen. Sie sollen sich laut Weisung beim Bahnfahren „ihrer Vorbildfunktion“ bewusst sein. Einen Anspruch auf Sitzplätze haben die Soldatinnen mit der neuen Regelung unterdessen nicht.</p><p>Auch für die Fahrt mit Regionalzügen in Tarifverbünden gilt die Regelung noch nicht – laut Weisung arbeitet das Verteidigungsministerium gemeinsam mit dem Verkehrsministerium aber derzeit an einer „Ausweitung“ des Angebots.</p><p><a href="https://fragdenstaat.de/dokumente/3203-weisung-zum-kostenfreien-bahnfahren-von-soldatinnen-und-soldaten-in-uniform-zu-privaten-zwecken/">→ Zur Weisung</a></p><p><em>Herzlichen Dank an den FragDenStaat-Antragsteller!</em></p><p></p></p>

Lebensraumtypen auf Bundeswehrliegenschaften

Zur Erfüllung der Berichtspflichten nach Artikel 17 der FFH-Richtlinie wurden die bestehenden FFH-Gebiete sowie einige Referenzflächen (ausgewählte NSG, Bundeswehrliegenschaften) im Zeitraum von 2007-2012 kartiert. Die LRT wurden kartiert und bewertet. Bei den Biotoptypen wurden lediglich die im jeweiligen Jahr vorliegenden Luftbilder erkennbaren Veränderungen erfasst und eingetragen. Ausgangsbasis hierfür waren die Kartierungen aus dem Berichtszeitraum 2001-2006. Definition von und Erläuterung zu Kontakt- und Übergangsbiotopen Unter Übergangsbiotopen werden Biotope verstanden, die auf Grund ihrer individuellen Ausprägung gemäß den fachlichen Vorgaben (u. a. Schleswig-Holstein spezifische LRT-Steckbriefe) nicht eindeutig einem Lebensraumtyp (LRT) gemäß Anhang I FFH-RL zugeordnet werden können. Übergangsbiotope werden einem - in der Regel dem räumlich direkt angrenzenden - Bezugs-LRT zugeordnet, da für den jeweiligen LRT bestimmende Arten an der Vegetation signifikant beteiligt sind oder besondere LRT-spezifische Strukturen/Funktionen gegeben sind. Bei anschließenden Kartierungen und Planungen sind die Ausprägungen der Übergangsbiotope, hinsichtlich einer eindeutigen Zuordnung zu einem LRT, zu prüfen und ggf. zu ändern. Übergangsbiotope werden in den vorbereiteten pdf-Karten farbig schraffiert dargestellt. Im Verlauf der Zeit können aufgrund bestehender oder neu auftretender Beeinträchtigungen oder bei so genannten Pflege-LRT durch veränderte Nutzung LRT-Vorkommen hinsichtlich ihrer individuellen Ausprägung in den Status Übergangsbiotop übergehen. Auch natürliche Ereignisse können bestimmte LRT in jüngere Phasen ihrer lebensraumtypischen Entwicklung versetzen. Beispielhaft seien hier Windwurfereignisse in Wäldern (--> Waldlichtungsfluren als Teil des standorttypischen Wald-LRT) oder Sturmfluten (--> vorübergehendes Verschwinden oftmals verbunden mit räumlicher Verlagerung von Primär-, Weißdünen) genannt. Die Übergangsbiotope sowie die auf Grund natürlicher Ereignisse - vorübergehend - nicht vorhandenen LRT-Vorkommen werden grundsätzlich im Umfang der ursprünglichen Gebietsmeldung bzw. der Ergebnisse des vorherigen Kartierdurchgangs in der Statistik der Standarddatenbögen (SDB) berücksichtigt. Die Basis für die fachliche Annahme als LRT-Vorkommen bilden die Flächenangaben zu den Übergangsbiotopen in der shape-Datei der LRT-Kartierung. Bis zur eindeutigen Ansprache als LRT oder Nicht-LRT im Rahmen einer anschließenden fachlichen Beurteilung oder Kartierung, erfolgt also keine Änderung der Angaben im SDB. Insofern kann es Abweichungen zwischen den Angaben im SDB und der Einstufungen in den Darstellungen der Monitoringergebnisse (LRT-Vorkommen, Übergangsbiotop/Kontaktbiotop sowie Einstufung ihres Erhaltungszustandes) der Berichte und Karten geben. Kontaktbiotope sind eindeutig keine LRT, sondern grenzen an LRT oder Übergangsbiotope an und dienen der Sicherung und Stabilisierung der lebensraumtypischen Funktionen. Kontaktbiotope sind naturnahe Biotope als Teil einer standortgemäßen natürlichen Biotopabfolge, wie z. B. ein Bruchwald als äußerer, nicht mehr zum LRT gerechneter Teil des Verlandungsbereich eines Sees oder auch halbnatürliche Biotope, die einer landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen, wie z. B. Nass-/ Feuchtgrünländereien im Umfeld von Mooren oder naturnahen Gewässern. Kontaktbiotope finden in der Flächenstatistik der LRT keine Berücksichtigung, sind jedoch bei Entwicklungsüberlegungen beispielsweise im Rahmen der Managementplanung besonders zu würdigen. Kontaktbiotope werden in den vorbereiteten pdf-Karten grau dargestellt. Sobald LRT-bestimmende Arten oder Strukturen signifikant an den Ausprägungen des Biotops beteiligt sind, handelt es sich um ein Übergangsbiotop (siehe oben).

ELBE - Electrify Buildings for EVs, Teilvorhaben: Wissenschaftliche Begleitforschung zum netzdienlichen Laden von EVs

COORETEC-Turbo 2020, Vorhaben - Nr.1.2.4b: 'Stabilität des Verdichtungssystem bei Off-Design Zuströmbedingungen'

Plug-In-, Range-Extender- und Elektrofahrzeuge unter realen Mobilitätsumständen: Infrastruktur, Umweltbedingungen und Marktakzeptanz; PREMIUM^Plug-In-, Range-Extender- und Elektrofahrzeuge unter realen Mobilitätsumständen: Infrastruktur, Umweltbedingungen und Marktakzeptanz; PREMIUM^Plug-In-, Range-Extender- und Elektrofahrzeuge unter realen Mobilitätsumständen: Infrastruktur, Umweltbedingungen und Marktakzeptanz; PREMIUM^Plug-In-, Range-Extender- und Elektrofahrzeuge unter realen Mobilitätsumständen: Infrastruktur, Umweltbedingungen und Marktakzeptanz; PREMIUM, Plug-In-, Range-Extender- und Elektrofahrzeuge unter realen Mobilitätsumständen: Infrastruktur, Umweltbedingungen und Marktakzeptanz; PREMIUM

Ziel der Universität der Bundeswehr München im Rahmen dieses Projektes ist die Entwicklung von verbrauchorientierten dynamischen Verkehrsinformationen. Innerhalb dieser sollen konventionelle, auf Geschwindigkeiten basierende dynamische Verkehrslage- und Verkehrsprognosedaten ebenso verarbeitet werden, wie nichtdynamische, streckenspezifische Parameter. Das Ergebnis ist eine völlig neue Art der Verkehrsinformation für Nutzer von E-Fahrzeugen, welche präzisere Abschätzungen der Restreichweite und somit einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der Reichweitenangst liefern kann. Die durch die Datenlogger gewonnenen Daten und die konventionellen (d.h. geschwindigkeitsbasierten) Verkehrsinformationen werden verwendet um die aufgezeichneten Fahrten in einen makroskopischen Verkehrskontext einzuordnen. Auf dieser Grundlage werden statische wie dynamische Quellen für erhöhten Energieverbrauch identifiziert und innerhalb von energieverbrauchsorientierten Verkehrsinformationen verarbeitet. Das entsprechende Modell wird prototypisch, ebenso wie eine Reichweitenkarte, implementiert und in einer Testumgebung integriert. Mit geeigneten Testszenarien, folgt eine umfangreiche Testphase, in der neben der besseren Energieverbrauchschätzung, auch die Auswirkungen der neuen Verkehrsinformationen auf Reichweitenkarten untersucht werden. Abschließend wird auf Basis von Befragungen die wahrgenommene Qualität der konventionellen Verkehrsdaten mit der in den Analysen festgestellten Qualität abgeglichen, ebenso wird die Akzeptanz für die neuen Verkehrsinformationen geprüft. Die Forschungserkenntnisse sollen direkt der Praxis zur Verfügung gestellt werden um die Zuverlässigkeit von Reichweitenschätzungen von E-Fahrzeugen zu verbessern und den Zusammenhang Verbrauch E-Fahrzeug und Verkehrszustand besser zu verstehen. Die Ergebnisse sollen einerseits auf nationalen wie internationalen Konferenzen veröffentlicht werden, anderseits auch innerhalb der Lehre an der UniBwM Verwendung finden.

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