Die Bestrebungen zu Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft führen zu einer erhöhten Nachfrage nach Recyclingbauprodukten für Neubauten und Renovierungen. Aufgrund der Ausgangsmaterialien und Herstellungsprozesse können Recyclingbauprodukte mit Schadstoffen wie VOC, Schwermetallen, PCB, PAK, Chlorparaffinen, Asbest etc. belastet sein. Die meisten dieser Schadstoffe werden nicht durch die existierende Produktregulierung (CE-Kennzeichen) abgedeckt. Forschungsziele: 1) Ermittlung von auf dem Markt befindlichen und in größeren Mengen verkauften Recycling-Bauprodukten mit innenraumrelevanter Anwendung. 2) Ermittlung gasförmiger Emissionen repräsentativer Produktklassen durch Prüfkammerexperimente und Extrapolation auf Raumluftkonzentrationen: a) organische Verbindungen mit toxikologischer Relevanz b) Gerüche. 3) Ermittlung möglicher, von Recyclingprodukten ausgehenden Gesundheitsgefährdungen und Forderungen nach Kennzeichnungs- oder Regulierungsbedarf. Geplante Outputs: 1) Forschungsberichte zu den Untersuchungen. 2) Informationsmaterialien für die Öffentlichkeit. 3) Internationaler Workshop zur Vermarktung der Ergebnisse auf internationaler Ebene.
Germany is one of several major European producers of chlorinated paraffins (CPs). This study showed that not only the legacy short-chain products (SCCPs, C10-13), but also the current-use medium- and long-chain products (MCCPs, C14-17; LCCPs, C>17) as well as the very-short-chain impurities (vSCCPs, C<10) are ubiquitous in the 72 samples collected from the coastal, terrestrial, and freshwater ecosystems across the country. The concentrations of LCCPs surpassed those of the other CPs in 40% of the biota samples. Archived bream samples collected downstream of a CP-manufacturing factory showed decreasing temporal trends of (v)SCCPs and relatively constant levels of MCCPs from 1995 to 2019; however, the overall levels of LCCPs have increased by 290%, reflecting the impact of chemical regulation policies on changes in CP production. A visualization algorithm was developed for integrating CP results from various matrices to illustrate spatial tendencies of CP pollution. Higher levels of (v)SCCPs were indicated in the former West Germany region, while MCCP and LCCP concentrations did not seem to differ between former East and West Germany, suggesting relatively equal production and use of these chemicals after the German Reunification. The results provide an early warning signal of environmental concerns from LCCPs on the eve of their booming global production and use. © 2021 The Author(s).
The study highlights the potential of Environmental Specimen Banks (ESBs) for implementing the Zero Pollution Ambition and the Biodiversity Strategy of the European Green Deal. By drawing on recent monitoring studies of European ESBs, we illustrate the role ESBs already play in assessing the state of ecosystems in Europe and how they help to make developments over time visible. The studies reveal the ubiquitous presence of per- and polyfluoroalkyl substances, halogenated flame retardants, chlorinated paraffins, plasticizers, cyclic volatile methyl siloxanes, UV-filters, pharmaceuticals, and microplastics in the European environment. Temporal trends demonstrate the effectiveness of European regulations on perfluorooctane sulfonic acid, pentabrominated diphenylethers and diethylhexyl phthalate, but also point to the rise of substitutes such as non-phthalate plasticizers and short-chain perfluoroalkyl substances. Other studies are wake-up calls indicating the emergence of currently unregulated compounds such as long-chain chlorinated paraffins. Ecological studies show temporal trends in biometric parameters and stable isotope signatures that suggest long-term changes in environmental conditions. Studies on biodiversity of ecosystems using environmental DNA are still in their beginnings, but here too there is evidence of shifts in community composition that can be linked to changing environmental conditions. This review demonstrates the value of ESBs (a) for describing the status of the environment, (b) for monitoring temporal changes in environmental pollution and the ecologic condition of ecosystems and thereby (c) for supporting regulators in prioritizing their actions towards the objectives of the Green Deal. © 2022 Elsevier
Anzahl der Proben: 1 Gemessener Parameter: Probenart: Auflage/Wurzelfilz Der Auflagehumus bzw. der Wurzelfilz bei städtischen Grünlandflächen ist von Bedeutung, weil beide unmittelbar mit der Atmosphäre in Verbindung stehen und dadurch mit luftgetragenen Schadstoffen und Stoffen, die direkt auf den Boden aufgebracht wurden in Kontakt kommen. Über Streufall finden sich in der Auflage auch solche Stoffe, die durch Auskämmeffekte an der Vegetation abgelagert wurden. Probenahmegebiet: Großpalmberg Die Probenahmefläche Großpalmberg befindet sich in einem Mischwald in ca. 500 m Höhe.
Anzahl der Proben: 1 Gemessener Parameter: Probenart: Auflage/Wurzelfilz Der Auflagehumus bzw. der Wurzelfilz bei städtischen Grünlandflächen ist von Bedeutung, weil beide unmittelbar mit der Atmosphäre in Verbindung stehen und dadurch mit luftgetragenen Schadstoffen und Stoffen, die direkt auf den Boden aufgebracht wurden in Kontakt kommen. Über Streufall finden sich in der Auflage auch solche Stoffe, die durch Auskämmeffekte an der Vegetation abgelagert wurden. Probenahmegebiet: Großpalmberg Die Probenahmefläche Großpalmberg befindet sich in einem Mischwald in ca. 500 m Höhe.
Anzahl der Proben: 14 Gemessener Parameter: Probenart: Muskulatur Bei der Muskulatur handelt es sich um den essbaren Teil des Fisches, über den eine direkte Verbindung zur Nahrungskette des Menschen besteht. Probenahmegebiet: Saale bei Wettin Einzige Brassen-Probenahmefläche in der Saale
Anzahl der Proben: 14 Gemessener Parameter: Probenart: Muskulatur Bei der Muskulatur handelt es sich um den essbaren Teil des Fisches, über den eine direkte Verbindung zur Nahrungskette des Menschen besteht. Probenahmegebiet: Saale bei Wettin Einzige Brassen-Probenahmefläche in der Saale
Anzahl der Proben: 1 Gemessener Parameter: Probenart: Oberboden Der Oberboden (A-Horizont) ist der oberste Horizont des Mineralbodens und meist durch organische Substanz dunkel gefärbt. Er ist der Hauptwurzelbereich von Pflanzen und Lebensraum für die überwiegende Zahl von Bodenorganismen. Für die Schadstoffzirkulation in einem Ökosystem ist er daher von besonderer Bedeutung. Probenahmegebiet: Ruhwinkel-Ost Die Probenahmefläche Bornhöveder Seengebiet liegt auf einer Ackerfläche im Wassereinzugsgebiet des Belauer Sees.
Anzahl der Proben: 1 Gemessener Parameter: Probenart: Oberboden Der Oberboden (A-Horizont) ist der oberste Horizont des Mineralbodens und meist durch organische Substanz dunkel gefärbt. Er ist der Hauptwurzelbereich von Pflanzen und Lebensraum für die überwiegende Zahl von Bodenorganismen. Für die Schadstoffzirkulation in einem Ökosystem ist er daher von besonderer Bedeutung. Probenahmegebiet: Ruhwinkel-Ost Die Probenahmefläche Bornhöveder Seengebiet liegt auf einer Ackerfläche im Wassereinzugsgebiet des Belauer Sees.
Anzahl der Proben: 1 Gemessener Parameter: Probenart: Gesamter Körper ohne Darminhalt Da nur wenig über die Schadstoffkompartimentierung des Regenwurms bekannt ist, wird der gesamte Wurmkörper beprobt. Aufgrund der unterschiedlichen qualitativen und quantitativen Zusammensetzung des Darminhaltes, muss der Darm des Wurmes entleert werden. Probenahmegebiet: Leipzig, Rosental Parkgelände in der westlichen Stadtmitte von Leipzig
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 136 |
| Land | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 4 |
| Daten und Messstellen | 115 |
| Förderprogramm | 13 |
| Gesetzestext | 1 |
| Text | 4 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 126 |
| offen | 14 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 136 |
| Englisch | 117 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Datei | 112 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 19 |
| Webseite | 118 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 140 |
| Lebewesen und Lebensräume | 140 |
| Luft | 140 |
| Mensch und Umwelt | 140 |
| Wasser | 140 |
| Weitere | 140 |