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Invasive Pflanzen

Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten wurden durch menschliche Aktivitäten - absichtlich oder unabsichtlich - in neue Gebiete eingeführt. Invasive Arten haben das Potential, einheimische Arten zu verdrängen, Lebensgemeinschaften und Ökosystemfunktionen zu verändern, sowie ökonomische und gesundheitliche Schäden anzurichten. Invasive Arten gelten heutzutage als einer der grössten Gefährdungsfaktoren für die Erhaltung der biologischen Vielfalt.?In laufenden Projekten werden die Auswirkungen invasiver Tier- und Pflanzenarten (z.B. Corbicula fluminea, Impatiens glandulifera, Natrix tesselata) auf die einheimische Fauna und Flora untersucht.

Muschelsterben im Neckar

Histologische Untersuchungen zum Massensterben der Muschel Corbicula fluminea im August 1997 im Neckar bei Heidelberg. Als Ursache fuer das Sterben wird die hohe Populationsdichte geschlechtsreifer Tiere angenommen, die zu lokalem Sauerstoffmangel bzw anaeroben Verhaeltnissen in unmittelbarer Naehe der Muscheln fuehrte. Sekundar wurde hierdurch das Wachstum anaerober Bakterien beguenstigt.

Entwicklungsbiologie und oekologische Ansprueche von Schnecken und Muscheln im Suesswasser

a) Reproduktionsbiologie einiger Sphaeriidae ; Vergleichende Beobachtungen zu unterschiedlichen Reproduktionsstrategien aehnlich angepasster Arten. b) Rueckgangsursachen von Unionidae, vor allem Unio crassus und Pseudanodonta complanata in Norddeutschland ; Verluste beim Uebergang vom ektoparasitischen Larvenstadium zum freien Filtrierer. c)Vermeidung von Schnecken- und Muschelwachstum in Betriebswassersystemen ; Entwicklungsbiologie und phasenspezifische Chlorempfindlichkeit bei Bithynia tentaculata und Corbicula fluminea.

Teilvorhaben 11: UMU-Gentoxizitaetstest, Teilvorhaben 1: Alkalische Filterelution zum Nachweis von DNA-Schaeden mit aquatischen Organismen unterschiedlicher Organisationsstufen

In enger Zusammenarbeit mit dem AMMUG (Arbeitskreis Molekulare Mechanismen Umweltbedingter Gentoxizitaet) der Johannes Gutenberg Universitaet Mainz soll eine Batterie spezifischer AFE-Versionen (Alkalische Filterelution) entwickelt und erprobt werden, die fuer die routinemaessige Erfassung gentoxischer Potentiale im Wasser und deren Wirkung auf aquatische Organismen unterschiedlicher Organisationsstufen geeignet ist. Bei den GEW-Werken Koeln wird zunaechst die Mikrotiterplattenversion der AFE (Alkalische Filterelution) mit der Suesswassermuscheln Corbicula fluminea anhand ausgewaehlten Monosubstanzen etabliert sowie die Haelterung der Versuchstiere standardisiert. Der Einfluss von Faktoren wie Inkubationstemperatur, Inkubationszeit und Koerpergroesse der Testorganismen soll ermittelt werden, um damit zur Optimierung der Testbedingungen beizutragen und gleichzeitig eine bessere Beurteilung der oekologischen Wirkung der Testsubstanzen zu ermoeglichen. Weiterhin soll die Methode an aquatische Insektenlarven angepasst werden.

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