Alle Produkte, die mit den modifizierten Daphnientest ueberprueft werden sollen, muessen vorher auf etwaige daphnientoxische Inhaltsstoffe getestet werden. Weiters sollen 30-50 der am Markt gaengigen Insektizide nach DIN 38 412 in Bezug auf ihre Daphnientoxizitaet untersucht werden. Aus diesen Ergebnissen koennen als 'Nebeneffekt' Richtlinien fuer den Einsatz von Insektiziden in Gewaessernaehe erarbeitet werden. Versuchspflanzen sollen sowohl unter Glashausbdingungen als auch unter Freilandbedingungen laut Herstellervorschrift mit den vorher getesteten Insektiziden behandelt werden. Aufbauend auf den Ergebnissen der oben beschriebenen Vorversuche werden beginnend nach 5-7 Tagen jeden zweiten Tag behandelte Pflanzenteile auf Daphnientoxizitaet ueberprueft. Vorversuche mit einigen Insektiziden haben gezeigt, dass aufgebrachte Spritzmittel problemlos wieder in Loesung gebracht werden koennen und in geringen Spuren daphnientoxische Wirkung aufweisen. Weiters sollen verschiedene 'Verstaerkereffekte' getestet werden, um nach der Behandlung moeglichst lange Rueckstaende nachweisen zu koennen. Nach Ende der praktischen Versuche sollen praxisgerechte Richtlinien zur Durchfuehrung dieses Verfahren ausgearbeitet werden.
Ziel des Projektes war es, Empfehlungen für eine Testbatterie zur ökotoxikologischen Bewertung der Umweltverträglichkeit von Bauprodukten zu erarbeiten, die zur europäischen Harmonisierung von Prüfmethoden beitragen. 20 durch Screening-Tests ausgewählte Bauprodukte wurden ökotoxikologisch untersucht. Zudem wurde ein europäischer Ringversuch mit 17 Teilnehmern aus fünf Ländern und zwei Bauprodukten vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet. Es wurden Empfehlungen zur Planung und Durchführung von Ökotoxizitätstests zur Bewertung von Bauprodukten erarbeitet und bei der für die europäische Harmonisierung von Auslaugtests für Bauprodukte zuständigen CEN-Arbeitsgruppe eingereicht.
Anlass: In einem Modellvorhaben, das vom Verband der Deutschen Bauchemie in den Jahren 2001/2002 initiiert und finanziert wurde, wurden die im 'DlBt-Merkblatt zur Bewertung der Auswirkungen von Bauprodukten auf Boden und Grundwasser' aufgeführten Testsysteme exemplarisch erprobt. Dabei ergaben sich inkonsistente Ergebnisse im Test mit Daphnien. Um festzustellen, ob der Daphnientest generell für die Untersuchung von Bauprodukteluaten geeignet ist, wurde daher ein Laborvergleichstest mit vier Teilnehmern durchgeführt. Ziel: Ziel dieses Vorhabens war die Überprüfung der Eignung des Daphnientests für die Untersuchung von Eluaten von erdberührten Bauteilen in einem Laborvergleichstest. Arbeitsplan/Durchführung: Zwei Produkte wurden untersucht: (I) Bitumendickbeschichtung (anionisch), Einkomponentenprodukt (II) Dichtungsschlämme (zementgebunden), Zweikomponentensystem, flexibel. Der Laborvergleichstest wurde mit vier Teilnehmern durchgeführt. Folgende Vorgehensweise wurde gewählt: 1. Beschichtung von Glasplatten (einseitig) mit den Produkten durch die Hersteller. 2. Alterung der Beschichtung für 4 Wochen unter definierten Bedingungen. 3. Zentrale Eluation im Trogversuch von einigen Platten durch das Fraunhofer-Institut und Versand der Eluate an die Partner. 4. Eluation von jeweils zwei Platten durch die Partner. 5. Untersuchung der versandten und zugeschickten Eluate in verschiedenen Verdünnungsstufen sowie einer Referenzsubstanz (K2Cr207) im Daphnientest. Ergebnis: Die Ergebnisse zwischen den Partnern differierten bei der Testung der Eluate deutlich. Auffallend war, dass partnerspezifische Besonderheiten auftraten. Generell lässt sich feststellen, dass die Besonderheiten nur bei der Testung der Eluate auftraten, nie bei der Testung der Referenzsubstanz. Die starke Variabilität zwischen den Partnern, die immer noch keiner Ursache zugeordnet werden kann, legt den Schluss nahe, dass der Test in der jetzigen Form für Bauprodukte nicht uneingeschränkt zu empfehlen ist. Wird der Test weiter im Merkblatt aufgeführt, sollte zumindest darauf hingewiesen werden, dass eine Wertung der Ergebnisse nur möglich ist, wenn die Ergebnisse logisch interpretiert werden können. Logische Interpretationen stellen beispielsweise dar: - Erkennbare Dosis-Wirkungsbeziehung; - Alle untersuchten Konzentrationen 100 Prozent Immobilisierung bei gleichzeitigem EC50 der Referenzsubstanz im erwarteten Bereich; - Alle untersuchten Konzentrationen unter dem Schwellenwert, der eine Toxizität anzeigt, bei gleichzeitigem EC50 der Referenzsubstanz im erwarteten Bereich.
Optimierung der Abwasserueberwachung: Die Ueberwachung von Direkteinleitern mit kontinuierlichen Messverfahren bietet im Gegensatz zur chemischen Analytik die Moeglichkeit einer Ueberwachung in Ist-Zeit. Darueber hinaus werden Wirkungen auf aquatische Organismen festgestellt, d.h. die Belastung des Abwassers durch eine Vielzahl moeglicherweise darin enthaltener Schadstoffe wird als Summe dargestellt. Die Auswirkungen von Belastungen werden damit wesentlich realistischer erfasst als dies bisher der Fall sein konnte. Dies bedeutet, eine Optimierung sowohl im Hinblick auf Kontinuitaet als auch im Hinblick auf Qualitaet und Quantitaet.
Veranlassung: Aufgrund der fortgeschrittenen Entwicklung in der Abwassertechnik sind die Probleme des Gewässerschutzes nicht mehr in der fehlenden Abwasserbehandlung zu sehen, sondern ergeben sich auch aus diffusen Belastungen, u.a. aus dem Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, mit Pflanzenschutzmitteln und mit Düngern. Weitere Gefahren ergeben sich durch Unfälle oder betriebliche Störungen. Zunehmend ins Gespräch kommen darüber hinaus biologisch hoch wirksame Stoffe mit endokrinem und gentoxischem Potenzial, die ein human- und ökotoxikologisches Risiko bedeuten können. Die Qualität und der ökologische Zustand von Gewässern, die als Rohwässer für die Trinkwasserversorgung genutzt werden, sind jedoch nicht nur aus Gründen des Ressourcenschutzes von Bedeutung. Sie entscheiden maßgeblich über erforderliche betriebliche Einrichtungen bei der Wassergewinnung und letztendlich über die Güte des Trinkwassers. Die laufende Prüfung neuer Maßnahmenkonzepte, die als sinnvolle Ergänzung in die betrieblichen Kontrollabläufe der Gewässerüberwachung integriert werden können, ist von daher eine Notwendigkeit für die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit und Qualitätssicherung bei der Wassergewinnung. Aus diesen Gründen bestanden Überlegungen zur Installation einer DEW-eigenen kontinuierlichen biologisch-chemischen Ruhrgütemessstation. Folgende Testsysteme und Fragestellungen wurden für die Erarbeitung eines Überwachungskonzeptes berücksichtigt: 1) Kontinuierliche Biotestverfahren: - Bakterientests; - Algentests; - Dynamischer Daphnientest; - Muscheltests; - Fischtests. 2) Biosensoren: - Enzymatische Sensoren; - Immunosensoren. 3) Summarische Schadstofferfassung: - in vitro Enzymtests; - Gentoxizitätstests; - Rezeptorassays - und im Hinblick auf folgende Aspekte eingeschätzt - Zuverlässigkeit und Sensibilität; - Bewertung von Messsignalen; - Festlegung von Alarmschwellenwerten; - Wartung und Bedienung; - Kosten. Ergebnisse: Die Erfassung der Wirkung aller Wasserinhaltsstoffe, d.h. auch derjenigen Stoffe, die sich mittels chemischer Analyseverfahren noch nicht erfassen lassen bzw. unbekannte chemische Verbindungen, sowie deren synergistische und antagonistische Effekte sind nur durch die Anwendung biologischer Testverfahren möglich. Als wesentliches Kriterium bei der Etablierung von Biotestsystemen muss die Einbeziehung der unterschiedlichen Trophieebenen in limnologischen Organismengemeinschaften gesehen werden. Biotestautomaten erfordern im Falle eines Alarms eine genaue chemische Einzelstoffanalyse der ereignisgesteuerten Rückstellproben. Nur durch die Zusammenführung chemischer und physikalischer Kenngrößen von Gewässern mit biochemischen und biologischen Kriterien ist eine problemspezifische Qualitätsbeschreibung von Wässern möglich. Resümee: Der Einsatz umfassender kontinuierlicher Biotestautomaten am Gewässer ist zumindest bei der Einbeziehung unterschiedlicher Trophieebenen mit einem hohen Kostenaufwand verbunden, die wissenschaftliche Aussage ...
Wissenschaftlich-technische und wirtschaftliche Problemstellung: In Deutschland wurden 1995 ca. 8,6 Mio. t Altpapier zur Herstellung von Papier, Pappe und Karton eingesetzt. Die durchschnittliche Einsatzquote von Altpapier fuer alle Papier- und Pappesorten liegt bei 58 Prozent. Durch den verstaerkten Altpapiereinsatz und die zunehmende Einengung der betriebsinternen Wasserkreislaeufe zur Reduzierung des Frischwassereinsatzes und der spezifischen Abwassermenge kommt es zu einer Vielzahl unerwuenschter Nebenwirkungen in den Kreislaufwasserteilstroemen und zu erhoehten Zulaufkonzentrationen in die biologische Abwasserreinigung. Hohe Feststoffgehalte und Rest-CSB-Werte sowie eine starke Probenfaerbung charakterisieren haeufig die biologisch voll gereinigten Abwaesser altpapierverarbeitender Unternehmen. Verantwortlich dafuer wird vor allem die inhomogene und in weiten Teilen unbekannte Zusammensetzung des Altpapiers gemacht, die zum Eintrag einer Vielzahl unerwuenschter Stoffe in Kreislauf- und Restabwaesser fuehren. Biotests sind in der allgemeinen Rahmenverwaltungsvorschrift ueber Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewaesser verbindlich vorgegeben. Mit der Aufnahme von Grenzwerten fuer Leuchtbakterien-, Daphnien- und Algentest in den fuer die papier- und pappeerzeugende Industrie relevanten Anhang 19, Teil B ist fest zu rechnen. Loesungsansaetze die biologische Eliminations- und Wirkungstests miteinander kombinieren werden dabei favorisiert. Biologische Testverfahren (Biotests) stellen im Gegensatz zur chemisch-physikalischen Einzelstoffanalytik die biologische Gesamtwirkung eines Wassers auf Testorganismen, wie z.B. Fische, Daphnien, Algen und Bakterien dar. Sie bilden synergistische und antagonistische Effekte aller Wirkstoffe eines Abwassers ab, die in der Regel mit ausschliesslich chemisch-physikalischen Messverfahren nicht erkannt werden koennten. Bisher liegen keine systematischen Untersuchungen mit Biotestverfahren fuer Kreislauf- und Restabwaesser altpapierverarbeitender Unternehmen vor. Erste Messungen an Ablaeufen mehrerer Abwasserreinigungsanlagen von Unternehmen mit integrierter Altpapierstofferzeugung zeigen teilweise hohe bakterientoxische Werte, ohne dass die Ursachen dafuer analysiert wurden. Eintragsmoeglichkeiten durch die Primaerfaserstoffe Zell- und Holzstoff wurden bereits untersucht, unbeachtet blieben im Rahmen dieses Projektes jedoch die Anlagen zur Aufbereitung von Altpapier. Die systematischen Untersuchungen innerbetrieblicher Teil- und Abwasserstroeme mit Biotestverfahren in altpapierverarbeitenden Betrieben koennen hierzu Aufschluss geben. Forschungsziel: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die systematische Ermittlung von G-Werten mit verschiedenen biologischen Wirkungstests (Leuchtbakterientest: G tief L-Wert, Daphnientest: G tief D-Wert; und Algentest: G tief A-Wert) in altpapierverarbeitenden Betrieben, wobei betriebsinterne Teil- und Abwaesserstroeme betrachtet werden...
Eine effiziente Regulierung des Eintrags gefaehrlicher, gewaesserrelevanter Verbindungen aus Punktquellen wird durch die Entwicklungen bei der EU-Wasserrahmen-RL und OSPARCOM ('Generationenziel') zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zur derzeitigen Regelung gefaehrlicher Stoffe in der Abwasserverordnung werden verschiedene Analysenverfahren, bestehend aus Summen- bzw. Gruppenparametern (AOX), akute oekotoxische Testverfahren (z.B. Fischtest) und Einzelstoffanalysen, kombiniert. Trotz einiger pragmatischer Vorteile wird dadurch die Gruppe der gefaehrlichen Stoffe in komplexen Abwasserproben, die sich z.T. aus tausenden von Einzelverbindungen zusammensetzt und in qualitativer und quantitativer Hinsicht stark variieren kann, nur relativ undifferenziert erfasst. Ziel eines UFOPLAN-Vorhabens 'Untersuchungsstrategien fuer gefaehrliche Stoffe in Abwassereinleitungen der Industrie' ist die Entwicklung eines effizienten Konzeptes zur Wirkungscharakterisierung von Proben aus Abwassereinleitungen durch eine sinnvolle Kombination verschiedener vorhandener und zu entwickelnder Untersuchungsverfahren. Die Untersuchungsstrategie soll ein Bindeglied zwischen chemischen und biologischen Testverfahren herstellen, welches zu einer wirkungsvolleren und kosteneffizienten Ueberwachung gefaehrlicher Stoffe fuehren soll. D.h. konkret, dass die eingeleiteten organischen Substanzen (charakterisiert durch den Rest-CSB bzw. TOC oder den AOX) einerseits durch geeignete Extraktionsverfahren in verschiedene Fraktionen unterteilt werden (z.B. Anteil der bioakkumulierenden Stoffe, Anteil der persistenten Verbindungen). Andererseits bedarf es einer Erweiterung der bereits angewandten oekotoxikologischen Untersuchungen (akuter Fischtest, akuter Daphnientest, etc.) um geeignete chronische Testverfahren. Im geplanten UFOPLAN-Vorhaben erfolgt zunaechst eine Zusammenstellung der vorhandenen und in der Entwicklung befindlichen Testverfahren. Weiterhin werden Untersuchungsstrategien in anderen Laendern (NL, S, USA) ausgewertet und auf deren Praxistauglichkeit untersucht. Nach Auswahl geeigneter Testverfahren zur summarischen Bestimmung von persistenten, chronisch toxischen und bioakkumulierenden Verbindungen werden diese Testverfahren exemplarisch auf Abwasserproben angewandt und ausgewertet. Dabei sollten Abwasserproben aus mindestens drei unterschiedlichen Branchen (gegliedert nach Anhaengen zur AbwV) zum Einsatz kommen. Abschliessend wird eine integrierte Untersuchungsstrategie vorgeschlagen und bewertet, ob diese Strategie im Rahmen des Vollzugs bzw. der geplanten Selbstverpflichtung des VCI 'Umweltziele Gewaesserschutz, Einleitung von Abwaessern' zum Einsatz kommen kann.
Pruefung von CdCl2 . 1H2O und Atrazin in folgenden Tests: Adsorption/Desorption, Bioakkumulation, Bioabbau (SCAS-Test) Algentest, Daphnientest (21 d), Hoehere Pflanzen, Regenwurm, verlaengerte Toxizitaet an Fischen.
Es sollen mit wassertoxikologisch erprobten Methoden synergistische/antagonistische Wirkungen von Schadstoffgemischen auf Organismen aus dem aquatischen Milieu untersucht werden. Als 'Modellorganismen' bzw. standardisierte Bioteste sollen gewaehlt werden: Gruenalgen-Test, Daphnientest, Microtox-Test mit einem Photobacterium. Das Vorhaben geht ueber die bisher uebliche Messung der Einzelschadstoff- oder Summenschadstoff-Messung (Abwasser) hinaus, indem es das Zusammenwirken definierter Schadstoff-Komponenten im Wasser auf ihre biologischen Folgen hin untersucht.
Es wird vom Bundesminister fuer Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als notwendig erachtet zu pruefen, ob die Moeglichkeit zur Formulierung von Qualitaetszielen fuer Oberflaechengewaesser gegeben ist. Die Ermittlung der Qualitaetsziele stuetzt sich vornehmlich auf Wirkungswerte; die derzeitig verfuegbaren Daten fuer Stoffe - insbesondere fuer solche, die in einem oberirdischen Gewaesser nachgewiesen wurden - reichen nicht aus, um eine Risikoabschaetzung vornehmen zu koennen. Ziel ist es, Grenzwerte fuer die Konzentrationsbereiche 'voellig unbedenklich' bis 'keinesfalls hinzunehmende Belastungen' zu ermitteln. Es bietet sich an, sowohl zur Stoffpruefung als auch zur integralen Erfassung von Stoffwirkungen die oekotoxikologischen Pruefvorschriften der Stufe 1 des Chemikaliengesetzes einzusetzen, vornehmlich diejenigen, mit welchen Langzeitwirkungen nachgewiesen werden koennen. In diesem FE-Vorhaben nunmehr sollen Untersuchungen zur potentiellen Giftwirkung organischer Substanzen gegen Daphnia magna insbesondere auf deren Reproduktions- und Ueberlebensrate in der Testzeit von 21 Tagen durchgefuehrt werden. Unsere Untersuchungen zeigten, dass - stoffabhaengig - mitunter die Ergebnisse des 21-d-Daphnientestes (NOEC) annaehernd in denselben Wertbereichen lagen wie diejenigen des akuten Daphnientestes (24 h-ECO), meistens bis um einige Zehnerpotenzen geringere Konzentrationen fuer die 21 d-NOEC bestimmt wurden.
| Origin | Count |
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| Bund | 16 |
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