Web Map Service (WFS) zum Thema Regionalstatistische Daten zur Metropolregion Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Die Region Mecklenburgische Seenplatte stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels unter Motto "Bevölkerungsrückgang in der Mecklenburgischen Seenplatte: Aktiv Gestalten statt passiv Erleiden"
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der bundesweiten Diskussion über die Reform im Gesundheitswesen wird in der Broschüre die Situation der hausärztlichen Versorgung in der ländlich-peripheren Region Mecklenburgische Seenplatte analysiert und für den Zeitraum 2004 - 2010 prognostiziert. Dabei wurden als funktionalräumliche Basis für die Bedarfsermittlung die Nahbereiche der Zentralen Orte zugrunde gelegt. Für die zukünftige ambulante medizinische Versorgung der Region wurde ein Leitbild entwickelt.
Daten aus öffentlich zugänglichen Statistiken (Regionaldatenbank des Statistischen Bundesamtes), die für das Datenportal der Metropolregion Hamburg zusammengestellt und gruppiert wurden. Die Daten stammen aus der Genesis-Datenbank des Statistischen Bundesamtes. Wir beziehen die Daten nicht aktuell aus der API sondern erhalten die Daten von der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Metropolregion Rhein-Neckar betreibt das Monitoring der Metropolregionen in Deutschland und stellt dafür die Daten zentral bereit.
Erstellung einer "Regionalstrategie Daseinsvorsorge" Für die Region Westmecklenburg wird in den Jahren 2012/2013 eine "Regionalstrategie Daseinsvorsorge" erstellt. Ziel ist es, innovative Wege zu finden, wie die Region sich den Gegebenheiten und Herausforderungen des demografischen Wandels stellen kann. Unter Koordination durch den Regionalen Planungsverband werden gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft Lösungswege gesucht, um unsere Region zukunftsfähig zu machen. Projektlaufzeit 2012-2013 Mit dem Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 21 Modellregionen in ländlichen Räumen – Landkreise, Gemeindeverbünde oder Regionale Verbünde – dabei, trotz Alterung und Rückgang der Bevölkerung die Versorgung mit den grundlegenden Angeboten der Daseinsvorsorge aufrecht zu erhalten, indem sie dazu nach einem bereits erprobten Verfahren eigenständig eine Regionalstrategie erarbeiten.
imZiele/Grundsätze für die Bereiche Bildung, Kultur, Freizeit und Sport sowie Gesundheits- und Sozialwesen, Jugendhilfe.
Mit dem Projekt "Umweltbezogene Chancen und Risiken einer digitalisierten Daseinsvorsorge in suburbanisierten Räumen" wurden Potenziale für den Umweltschutz durch eine auf Informa tions- und Kommunikationstechniken gestützten Daseinsvorsorge untersucht. Das Projekt wurde im Landkreis Wolfenbüttel pilothaft durchgeführt und liefert beispielhaft Erfahrungen und Anregungen für andere ländlich geprägte Regionen. Die Analyse zeigt ein breites Spektrum an Optionen von Nahversorgung und Re-Use von Gebrauchtprodukten über Co-Working und Mobilität bis hin zu Gesundheit und Open Government. Dabei macht die Untersuchung mehrere Dinge deutlich: Erstens, die Digitalisierung bietet erhebliche Potenziale für Umweltentlastungen. Umweltentlastungspotenziale ergeben sich vor allem im Bereich des Verkehrs und durch Möglichkeiten der Ressourceneinsparung und Abfallvermeidung. Zweitens, die Umsetzung vieler Ansätze stößt auf vielfältige Herausforderungen. Diese ergeben sich aus finanziellen und damit ver bundenen personellen Engpässen, wie auch dem Fehlen von umfassenden Kompetenzen im Be reich der Digitalisierung sowie dem Fehlen einer ganzheitlichen Digitalstrategie. Ein Problem liegt auch in der Schwierigkeit, die Projekte im Anschluss an eine Projektfinanzierung langfristig zu verstetigen und hierfür die nötigen Finanzierungsrahmen sicherzustellen. Drittens erfordert die Erschließung von Umweltentlastungspotenzialen eine Verbesserung der Rahmenbedingun gen für eine umfassende Digitalstrategie, die auf einer Nachhaltigkeitsstrategie aufsetzt und mit ihr verknüpft ist. Quelle: Forschungsbericht
Eines der drängendsten Probleme im nachhaltigen Landmanagement stellt die Sicherung der Daseinsvorsorge im Angesicht des demografischen Wandels und schwindender kommunaler Finanzen dar. Tragfähige Strukturen können nur durch interkommunale Kooperation der Akteure einer Region erreicht werden. Diese Kooperationen scheitern jedoch an vielfältigen Hemmnissen. UrbanRural Solutions will durch deren Abbau regionale Kooperationen als zentrales Element im Landmanagement stärken und in der Planungspraxis nachhaltig etablieren. Im TP5 soll ein in der Region abgestimmtes Demografiemonitoring aufgebaut werden. Damit sollen die regionalen Planungsprozesse verbessert werden. Mit quantitativen und qualitativen vergleichbaren Daten, systematisch erhoben, gepflegt und ausgewertet, können wirkungsvollere und regional abgestimmte Strategien entwickelt und Maßnahmen entschieden, umgesetzt und evaluiert werden. In der Region Göttingen werden durch das Demografiemonitoring Informationsgrundlagen aufgebaut, die einen fundierten Input für die strategischen Prozesse liefern. Die Wissensversorgung begleitet alle späteren Projektphasen und bietet die Grundlage für Szenarien, Strategien und Umsetzung.
Der demografische Wandel bringt erhebliche Anpassungserfordernisse für kommunale Aufgabenträger der Daseinsvorsorge und damit zur Sicherung der Lebensqualität vor Ort mit sich. Kleinstädte mit zentralörtlichen Funktionen in strukturschwachen Regionen Deutschlands stehen mit der Transformation ihrer Infrastrukturen und der Erbringung der Daseinsvorsorge vor großen Herausforderungen. Sie suchen nach angemessenen Instrumenten und Organisationsmodellen, die eine Sektoren bzw. Handlungsfeld übergreifende Koordination und interkommunale Kooperationen unterstützen. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des Vorhabens 'lebensWert', gemeinsam mit der Kreisstadt Eschwege Werkzeuge und Modelle für ein Sektoren übergreifendes, interkommunal abgestimmtes Entwicklungsmanagement zu erarbeiten. Es soll für Kleinstädte in strukturschwachen Regionen Deutschlands anwendbar sein. Das Entwicklungsmanagement geht von den Handlungsfeldern Wohnen, Wasser und Energie aus und bietet die Möglichkeit, einen umfassenden Blick auf die Lebensqualität vor Ort zu entwickeln. Es wird ein Bogen von der Bestandsaufnahme und Prognose der örtlichen Bedingungen über Akteursbeteiligung bis hin zur Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung gespannt. Das Difu wird insbesondere die Entwicklung und Systematisierung von Bausteinen eines Organisations- und Managementmodells für Infrastrukturen der Daseinsvorsorge und eine abgestimmte räumliche Entwicklung begleiten bzw. bearbeiten. Das Vorhaben 'Lebenswerte Kleinstädte im demografischen Wandel - Lebensqualität erhalten durch ein Sektoren übergreifendes interkommunales Entwicklungsmanagement (lebensWert)' wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Fördermaßnahme 'Kommunen innovativ, Laufzeit: 6/2016 - 5/2019.
Es handelt sich um einen Verbund bestehend aus 3 Projektpartnern: 1. Landkreis Nienburg/Weser (Koordinator), 2. Landkreis Gifhorn, 3. Universität Göttingen. Regionalverband Großraum Braunschweig wirkt als assoziierter Partner mit. Kommunen in Schrumpfungsregionen schaffen durch einen auf freiwilliger Basis verantworteten und organisierten kommunalen Innenentwicklungsfonds (KIF) einen finanziellen Gestaltungsspielraum, der der gezielten Unterstützung der Innenentwicklung und Sicherung der gemeindlichen Aufgabenerfüllung im Rahmen der Daseinsvorsorge dient. Damit können in einer regionalen Solidargemeinschaft die Folgen des demografischen Wandels gestaltet und Innenentwicklung gefördert werden. Parallel zur Konzeptentwicklung und -erprobung wird untersucht, welche Anforderungen der Fonds aus regionalplanerischer Sicht erfüllen muss, wie das Instrument durch Ziele/Grundsätze der Raumordnung verankert werden kann und wie daraus Synergien und zusätzliche Anreize entwickelt werden können. Um die Übertragbarkeit zu sichern, werden Kommunen aus verschiedenen Bundesländern in die Entwicklung einbezogen. In den APs 1- 5 wird der Fondszuschnitt einschließlich rechtlicher und finanzieller Rahmenbedingungen sowie die Verankerung in der Raumordnung erarbeitet. In den AP 6-9 erfolgt die Erprobung im Rahmen eines Planspiels mit Praxispartnern sowie eine Wirkungsanalyse. AP 10-13 enthält die Diskussion mit Reflexionspartnern zur Gewährleistung der Übertragbarkeit, eine wissenschaftliche Tagung und Dokumentation des Gesamtergebnisses in Form eines Handbuchs mit Leitfadencharakter.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 53 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 7 |
| Land | 12 |
| Wissenschaft | 17 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 48 |
| unbekannt | 11 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 5 |
| Offen | 50 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 59 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Keine | 26 |
| Webseite | 32 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 22 |
| Lebewesen und Lebensräume | 49 |
| Luft | 14 |
| Mensch und Umwelt | 58 |
| Wasser | 25 |
| Weitere | 59 |