Die Ziele des Zentralprojekts 2 (C2) umfassen das projektübergreifende Datenmanagement und den Datenaustausch. Eine zentrale Datenbank stellt eine nachhaltige Nutzung der gesammelten Informationen, auch über die Projektlaufzeit hinaus, sicher. Zudem wird die datengetriebene Synthese innerhalb und zwischen den Projekten durch die Bereitstellung von aggregierten Datensätzen und die Entwicklung und Implementierung von spezifischen Analyse-Programmen gefördert. Dabei werden die zur Verfügung stehenden Ressourcen durch die Kombination von existierenden und neuen, offline und online Lösungen, effizient genutzt. Somit soll auch ein nachhaltiger Beitrag zu den aktuellen, DFG geförderten, Datenserviceprojekten geliefert werden. Im Rahmen von C2 wird zusätzlich die Bohrkernkampagne in enger Zusammenarbeit mit den betreffenden Projekten koordiniert.
Ziel ist die Erforschung und der Entwurf eines neuartigen Hyb-Kom, der mehrere SDL in einer einzigen Anlage vereint: u.a. Optimierung der Erdschlussstromkompensation (mit Kompensation höherfrequenter Harmonischer) oder Stabilisierung des Netzes durch Einspeicherung und Rückspeisung von Energie bei variierender regenerativer Einspeisung. Vorgehen: Durch elektrotechn. Modellierung und Simulation eines Beispiel-Verteilnetzes werden die Anforderungen an den Hyb-Kom spezifiziert. Zunächst wird ein Kleinleistungs-Laboraufbau als Plattform für die Erforschung, Implementierung und Validierung der benötigten Funktionalitäten und Algorithmen realisiert. Dann wird das Speichersystem aus RedOx-Flow-Bat./Schwungmassenspeicher hinsichtlich Leistung und Kapazität ausgelegt. Es folgen: Feldaufbau, Skalierung auf Feldniveau und Integration aller Komponenten in das Netz des Verteilnetzbetreibers. Das Monitoring des Feldaufbaus und seines Verhaltens unter realen Bedingungen soll Aufschluss über seine Systemeigenschaften liefern und Optimierungen ermöglichen. SWH wird die Netzinfrastruktur für die Implementierung des Hybridkomp bereitstellen und sich an dessen Erforschung, auch in WW mit bereits bestehenden Erzeugungs-, Umwandlungs- und Speichereinrichtungen, beteiligen. Ein wichtiger Aspekt für SWH ist, neben der Bereitstellung von SDL, wie Oberschwingungsreduktion, Wirkleistungseinspeisung und Blindleistungskompensation, die Optimierung der Erdschlusskompensation im Hinblick auf eine Zunahme umrichterbasierter Einspeiser und Lasten. Durch IKT Anbindung des Systems an das vorhandene Netzleitsystem sind Messwerte anderer Messpunkte im Verteilnetz verfügbar und können für die Fehlererkennung und -analyse genutzt werden.
Durch vielfältige und langjährige industrielle Nutzungen von PFAS (u.a. Feuerlöschschäumen, Oberflächenveredlungen) sowie durch deren umweltrelevante Stoffeigenschaften gibt es in zunehmendem Maße PFC-Befunde in allen Umweltmedien, so auch in Böden, die als Senke für PFAS anzusehen sind. Aufgrund der globalen Verbreitung, der Persistenz (zumindest vieler Verbindungen) und der hohen Mobilität der kurzkettigen Verbindungen dieser Stoffgruppe stehen PFAS als Stoffgruppe derzeit im Focus der Aufmerksamkeit der Chemikaliensicherheit sowie des Boden- und Grundwasserschutzes. Hinsichtlich des Bodenschutzes haben PFAS vor allem für die Pfade Boden-Grundwasser und Pfad Boden-Pflanze Relevanz. Die unterschiedlichen stofflichen Eigenschaften der PFAS, die u.a. mit der Kettenlänge zusammenhängen beeinflussen auch ihr Transport- und Mobilisierungsverhalten im Boden und Grundwasser und können die Erfassung und Bewertung von Kontaminationen durch PFAS von Boden und Grundwasser erheblich erschweren. Die Relevanz von PFAS für den Bodenschutz ist unstrittig, jedoch liegen für PFAS-Verbindungen in Boden und Grundwasser bislang keine bundeseinheitlichen Bewertungsmaßstäbe für Prüf- und Maßnahmenwerte im Pfad Boden-Pflanze gemäß BBodSchG und Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung vor. Ziel des Forschungsvorhabens ist es 1., die derzeitigen Kenntnisse und fachlichen Grundlagen für eine Bewertung (Abfrage, Literat. + experim.) zusammenzustellen und zu prüfen, ob diese eine Ableitung von Bewertungsmaßstäben im Pfad Boden-Pflanze (Prüf- und Maßnahmenwerte) zulassen. Im 2. Schritt sollen vorläufige Bewertungsmaßstäbe abgeleitet werden. 3. Als weiteres Arbeitspaket ist die bodenschutzrelevante Dimension weiterer Schadstoffe und Schadstoffgruppen (u.a. PCB-Ersatzstoffe, wie PBDE) durch Zusammenstellung und Bewertung der nationalen und internationalen Fachliteratur zu klären. Auf der Basis der Ergebnisse des Vorhabens sollen Prüf- und Maßnahmenwerte für die BBodSchV abgeleitet werden.
Der Fokus des BaltHealth Projekts liegt daher auf der Untersuchung von räumlichen und zeitlichen Trends in Multi-Level-Nahrungsnetzen, die durch chemische Substanzen, Klimawandel und Zoonosen hervorgerufen werden sowie der Analyse deren Wechselwirkungen. Das Konsortium hat Zugriff auf modernste Einrichtungen und Techniken, sowie auf über Jahrzehnte erworbenen Proben und Daten, die dafür verwendet werden, neue Indikatoren für die Tiergesundheit und den ökologischen Zustand der Ostsee zu entwickeln. Sobald die Interaktionen zwischen den wichtigsten ökologischen und kommerziellen Arten definiert worden sind, werden separate Arbeitspakete den Transfer von Energie und Schadstoffen in den Nahrungsnetzten untersuchen. Alle Daten werden in einem Modell zu den gesundheitlichen Auswirkungen der verschiedenen Stressoren auf die Nahrungsnetze der Ostsee zusammengeführt. Die Projektergebnisse werden darüber hinaus neue Erkenntnisse für die Risikobewertung in den Ostseestaaten liefern und die Ergebnisse den relevanten Interessensgruppen, einschließlich HELCOM, ICES, OSPAR und ASCOBANS übermittelt. Das Projekt sieht die Einbindung einer breiten Öffentlichkeit vor, indem Veranstaltungen wie Workshops und Tagungen geplant sind. Das UBA beteiligt sich an den Workpackages 1,2,6, und 7. Neben der Bereitstellung der Umweltproben für die weitere Analysen der WP 2-5 wird das UBA vornehmlich eine wissenschaftlich-beratende Funktion einnehmen in Hinblick auf die Probenentnahmetechniken und die Erstellung der Metadatenbank aller dem Projekt zur Verfügung stehenden Umweltproben (WP1), der Analyse und Modellierung von Nahrungsnetzen (WP2). Daneben werden wir unsere Erfahrung in der öko(toxikologischen) Bewertung und der Modellierung von Schadstofftransfer und dessen Effekte auf Organismen und Ökosysteme einbringen (WP6). Auch bei der Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsförderung (WP 7) wird sich das UBA maßgeblich beteiligen.
Luftverschmutzung ist ein bedeutender Risikofaktor für die Gesundheit. Im vorliegenden Gut-achten wurde untersucht, ob eine Differenzierung der Feinstaubexposition der Bevölkerung in Deutschland nach sozioökonomischem Status möglich ist. Zur Abschätzung der Feinstaubexposi-tion wurde eine flächendeckende Darstellung der PM2.5 Hintergrundbelastung in räumlicher Auf-lösung von 2 x 2 km2 genutzt, ergänzt um höher aufgelöste Datensätze für die Städte Hamburg (Gesamtbelastung, 100 x 100 m2) und Berlin (Hintergrundbelastung, 500 x 500 m2) für zusätzli-che lokale Analysen. Als flächendeckende Indikatoren für den sozioökonomischen Status (SES) der Wohnbevölkerung wurden das jährliche Haushaltsnettoeinkommen (1 x 1 km2) sowie Miet- und Kaufspiegel in â‚ /m2 (Baublockebene) verwendet. Nach verschiedenen Schritten der Daten-aufbereitung (Baublockflächenkorrektur, Bevölkerungsgewichtung, räumliche Aggregation, SES-Standardisierung auf Gemeindeebene) wurden die jeweiligen Variablen für die drei Untersu-chungsräume verschnitten und anhand von räumlichen Regressionsmodellen sowie varianzana-lytischen Verfahren (ANOVA) auf statistische Zusammenhänge untersucht. In einigen Fällen wa-ren signifikante Zusammenhänge zwischen Feinstaub- und SES-Variablen festzustellen, aller-dings waren diese eher schwach ausgeprägt und nicht konsistent in den verschiedenen Untersu-chungsräumen. Letztlich ließen die Daten somit keine belastbaren Aussagen zur Differenzierung der Feinstaubexposition zu, denn die flächendeckend verfügbaren Variablen für den SES der Be-völkerung waren nur eingeschränkt aussagekräftig. Die Variable Haushaltseinkommen wurde zwar als inhaltlich gut geeigneter SES-Indikator bewertet, war räumlich aber zu grob aufgelöst um kleinräumige Unterschiede abzubilden. Miet- und Kaufspiegel wiederum boten zwar eine ge-eignete räumliche Auflösung, geben den sozioökonomischen Status der Bevölkerung jedoch in-haltlich nur eingeschränkt wieder. Für eine bundesweite Differenzierung der Exposition gegen-über Feinstaub nach SES bräuchten zukünftige Studien vor allem flächendeckende Datensätze in präziserer räumlicher Auflösung.
Ziel des Forschungsvorhabens WaCoDiS ist die Realisierung einer speziell in Hinblick auf die Wasserreinhaltung, den Gewässerschutz und die Sicherung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser optimierten Geoinformationsinfrastruktur für wasserwirtschaftliche Monitoringaufgaben. Hierzu werden Fernerkundungsdaten des Copernicus-Programms, Wetterdaten sowie In-situ Sensordaten zur Gewässerüberwachung kombiniert, mittels innovativer und automatisierter Verfahren fusioniert und analysiert sowie über interoperable Dienste bereitgestellt und vernetzt. Das Vorhaben gliedert sich in insgesamt sechs Arbeitspakete (AP1-6), wobei die eigentliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit (AP1-4) in drei Iterationen umgesetzt wird. Basierend auf einer eingehenden Analyse der Nutzeranforderungen und des technisch-wissenschaftlichen Status Quo werden in AP1 die Architektur und das Systemdesign inklusive der erforderlichen Schnittstellenspezifikationen erarbeitet. Parallel dazu startet die Installation und Betreuung der erforderlichen In-situ-Messtechnik im Verbandsgebiet des Wupperverbandes. Hierauf aufbauend widmet sich AP2 der Entwicklung der erforderlichen Fernerkundungskomponenten. Dies umfasst neben der Evaluation, Aufbereitung und Persistierung geeigneter Sentinel- und DWD-Daten auch die Entwicklung automatisierter Analysenalgorithmen und die Implementierung interoperabler Prozessierungs- und Zugriffsdienste. Analog zu AP2 werden in AP3 die erforderlichen hydrologischen Modelle angepasst und entwickelt sowie Maßnahmenpläne konzipiert und auf ihre Machbarkeit geprüft. Die Ergebnisse werden über interoperable Dienste bereitgestellt. Eine Zusammenführung der Systemkomponenten erfolgt schließlich in AP 4.1, die (iterativen) Systemtests und Validierungen im operationellen Testbetrieb in AP 4.2. Wie diese Ergebnisse verwertet und auf unterschiedliche Anwenderkreise übertragen werden können wird in AP5 erarbeitet. AP6 widmet sich neben der Gesamtkoordination auch der Öffentlichkeitsarbeit. Schwerpunkte des durch die 52°North GmbH durchgeführten Teilprojekts sind ein Beitrag zur Architekturkonzeption, die Konzeption von Ansätzen zur Integration von in-situ und Fernerkundungsdaten und die Entwicklung von Systemkomponenten. Drüber hinaus leistet 52°North im Rahmen des Projekts einen Beitrag zu internationalen Standardisierungsaktivitäten.
Die EAC sieht die Herausforderung und Ziele im Forschungsprojekt SMECS in der Herauslösung und Spezifikation von umsetzbaren Betriebs- und Geschäftsprozessen für die Zielgruppen der kleinere Erzeuger, Energie Genossenschaften und KMU Versorger und Netzbetreiber. Smart Services der SMECS Umgebung beruhen auf der zunehmenden Intelligenz von Anlagen zur Energieerzeugung sowie Energieverbrauchern und einer durchgängigen Digitalisierung von (Zusammenarbeits-) Prozessen. Unternehmenseigene und fremde Wertschöpfungsketten werden über das Internet verbunden und erhalten mit unseren Smart Contracts einen hohen Automatisierungsgrad, der Energiegenossenschaften und KMU EVU befähigt , ihren Kunden regional erzeugte Energie anzubieten und deren Herkunft dokumentieren zu können. Gleichzeitig vereinfachen cloudbasierte Plattformen die Entwicklung, Erbringung und das Controlling derartiger Services und Dienstleistungen für Energiekunden, aber auch für die Kooperation von kleinen Energieerzeugern, -Genossenschaften, den regional agierenden Stadtwerken und weiteren Dritten, wie energieintensive KMU und Mobilitätsdienstleister. Zusammen mit den Projektpartner und assoziierten kommunalen- und Industriepartner wird die EAC gesicherte Service Gateways - SMGW aus dem geplanten Smart Meter Rollout und parallel HEMS Home Energy Management Systeme für die netzdienliche und wirtschaftliche Integration der Gebäude in neue Formen der dezentralen Energiewirtschaft einsetzten. Das Vertragsregelwerk wird automatisiert und Aufrufe von Geschäftsprozessen über einheitliche Micro Services in der Cloud Umgebung aufgebaut und im Feldversuch vorgestellt. Ziel 01: Multiplizierbare und hoch automatisierte Geschäftsprozesse der Energiewirtschaft. Ziel 02: IT Systempaket aus Smart Metering Lösungen und SMECS Services für dezentrale Energieversorgung mit EE Erzeugern.
Das Vorhaben unterstützt die Erarbeitung des BVT-Merkblattes 'Common Waste Gas Treatment in the Chemical Sector (WGC BREF)', welche unter der Industrieemissions-Richtlinie (IED) erfolgt. Die IED bildet EU-weit die Grundlage für die Genehmigung besonders umweltrelevanter Industrieanlagen. Gemäß Art. 13 der IED findet ein EU-weiter Informationsaustausch (Sevilla-Prozess) über die 'Besten verfügbaren Techniken' (BVT) statt. Die daraus resultierenden BVT-Schlussfolgerungen enthalten verbindliche Anforderungen für die Genehmigung von umweltrelevanten Industrieanlagen. Im Jahr 2016 startete die Erarbeitung des WGC BREFs, welches den Stand der Technik für die Minderung von Luft-Emissionen für die gesamte chemische Industrie abdeckt. Deutschland ist die größte Chemie-Nation in Europa, so dass eine intensive Mitarbeit am Informationsaustausch unabdingbar ist. Das vorliegende Vorhaben dient der fachlichen und personellen Unterstützung des Umweltbundesamtes im Informationsaustausch. Dazu sind unter anderem aus dem Vorläufer-Forschungsvorhaben die Daten aus Emissionsmessberichten für die Datensammlung aufzubereiten (sowohl graphisch als auch für den Fragenbogen). Des Weiteren sollen die im Rahmen des Informationsaustausches gesammelten Daten für eine nationale Bewertung aufbereitet werden. Für die neuen Kapitel zum Abgas-Management und zur Beschreibung der Minderungstechniken sind Beiträge für den Informationsaustausch zu erstellen sowie das Umweltbundesamt zu unterstützen bei der Bewertung und Erstellung von Stellungnahmen zu Vorschlägen des europäischen Umweltbüros. Der Auftragnehmer organisiert die Sitzungen der nationalen und erweiterten Expertengruppe, bereitet diese vor und dokumentiert die Diskussionen sowie deren Ergebnisse. Er organisiert Anlagenbesuche und bereitet die erhaltenen Informationen so auf, dass diese in den Informationsaustausch eingespeist werden können.
Im Rahmen des Projekts soll eine innovative multifunktionale Nasschemieanlage gebaut und evaluiert werden. Die Funktionalität der Anlage soll demonstriert und das Einsparpotential für Solarzellenproduktion ermittelt werden. Begleitet werden die Phasen von einer wirtschaftlichen Bewertung sowie der Entwicklung und Evaluierung neuer Geschäftsmodelle. Das Projekt ist in unterschiedliche Arbeitspakete zeitlich und thematisch gegliedert. 1 Anlagenkonzeption und Bau / neuartige Anlagenkomponenten 1.1 Anlagendesign und Spezifikation 1.2 Strömungssimulationen 1.3 Anlagenzuverlässigkeitsmodell 1.4 Entwicklung einer intelligenten Spüleinheit 1.5 Der Carrier als cyberphysisches System 1.6 Prozesskontrollmöglichkeiten durch intelligente Verknüpfung von Einzelsensoren 1.7 Entwicklung einer autarken Dosiereinheit 1.8 Installation und Inbetriebnahme der neuen Anlage 2 Datentransfertechnologie 2.1 Entwicklung eines autarken Kommunikationsmoduls 2.2 Echtzeit-Integration der Anlagensensorik 2.3 Entwicklung einer Cloud-basierten Daten-Meldungszentrale 2.4 Entwicklung eines Marketingkonzepts und Erprobung des Geschäftsmodells 3 Datenanalyse und automatisierte Prozessverbesserung 3.1 Datenanalyse der Prozessdaten 3.2 Automatisierte Prozessverbesserung 3.3 Einleiten der Testphase für das neue predictive maintenance-System 4 Ökonomische Begleitung und Bewertung der Projektergebnisse 4.1 Quantifizierung des Potenzials für Kostensenkungen 4.2 Quantifizierung des Potenzials für Effizienzsteigerung 4.3 Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen.
Das übergeordnete Ziel des Verbundprojektes ist die Entwicklung einer webbasierten Daten- und Serviceplattform für die Wasserwirtschaft, die mit Hilfe intelligenter Algorithmen Daten analysiert und auf deren Basis eine optimierte, automatisierte und ganzheitliche Erfassung und teilweise Steuerung der Betriebsführung von Kanalnetz, Regenbecken und Kläranlagen ermöglicht wird. Das Ziel des Teilvorhabens ist die Entwicklung von Serverarchitekturen für webbasierter Daten- und Serviceplattformen, auf denen heterogene Daten aus unterschiedlichsten Quellen der kommunalen Wasserwirtschaft erfasst, strukturiert und in Form verschiedener Anwendungstools bearbeitet werden können. Hierbei werden die Plattformtechnologien mit modernsten und innovativen Sicherheitselementen für ein Höchstmaß an IT-Sicherheit ausgerüstet, auch im Hinblick auf die Erfüllung des IT-Sicherheitsgesetzes. Gleichzeitig wird eine hybride Struktur entwickelt, um die Plattformen sowohl für Intra- als auch Internetanwendungen einzusetzen. PEGASYS wird darüber hinaus die Entwicklung ausgewählter Anwendungstools übernehmen, insbesondere zur Organisation eines speziellen ISMS (Informationssicherheits-Managementsystem) für die kommunale Wasserwirtschaft auf Basis der BSI-Standards bzw. ISO 27001.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 182 |
| Europa | 1 |
| Land | 12 |
| Wirtschaft | 6 |
| Wissenschaft | 65 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 182 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 182 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 175 |
| Englisch | 20 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 4 |
| Keine | 50 |
| Webseite | 132 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 127 |
| Lebewesen und Lebensräume | 137 |
| Luft | 108 |
| Mensch und Umwelt | 182 |
| Wasser | 90 |
| Weitere | 182 |