Etude des processus de remobilisation des radionuclides sur le site d'immersion de l'Atlantique Nord-Est. Ce programme comporte des campagnes oceanographiques en mer realisees en collaboration avec des instituts de recherche Allemands, Anglais et Hollandais. Sont etudies: a) Des processus de resuspension des sediments. b) La composition chimique et mineralogique de ces sediments. c) La composition chimique des particules en suspension. Ce programme s'integre au programme general de surveillance coordonne par l'Agence de l'Energie Nucleaire de l'OCDE. Trois campagnes ont ete realisees en 1982 et 1983. Les donnees obtenues sont actuellement integrees a un modele de resuspension et de circulation a petite echelle, developpe a l'Universite de Harvard. (FRA)
Laboruntersuchungen der Bohrkerne des Tiefbohrprogramms der NAGRA in der NE Schweiz im Hinblick auf die Lagerung von hochradioaktiven Abfaellen.
Untersuchung des Langzeitverhaltens von Katalysatoren fuer die Stickoxidumwandlung in Abgasen aus Industrieprozessen. Ueberlegungen zur abfalltechnischen Behandlung verbrauchter Katalysatoren. Verfolgung der Schadstoffbildung und Erstellen von Stoffbilanzen bei Verbrennungsprozessen. Arbeiten zur Bewertung der Deponiefaehigkeit von Kraftwerksreststoffen. Bestimmung der Wechselwirkung zwischen den abgelagerten Materialien und der mineralischen Deponieabdeckung sowie des Auslaugverhaltens unter praxisnahen Bedingungen. Entwicklung eines Trocknersystems unter Einsatz der Pulsbrennertechnik fuer die Energiedarbietung.
Erstellen von Massenbilanzen von Bauwerken zur exemplarischen Abschaetzung des Schadstoffgehaltes von Bauschutt. Erstellen der Fachgrundlagen zur Abschaetzung des Schadstoffgehaltes von Bauschutt, Beurteilung des Deponieverhaltens, Hinweise zur Schadstoffentfrachtung, Beurteilung des Deponieverhaltens von vorsortiertem und nicht sortiertem Bauschutt; Abschaetzung der bei Ablagerung in Monodeponien zu erwartenden Reaktionen und Abbauvorgaenge; Abschaetzung des Desintegrationsverhaltens bei der Ablagerung.
Biomasse, vor allem Holz, ist im deutschen Wärmemarkt der mit Abstand wichtigste erneuerbare Energieträger, dessen Einsatz ausgebaut werden soll. Jedoch entstehen bei dem Verbrennungsprozess u. a. Feinstaubpartikel, die ein Gesundheitsrisiko darstellen. Entsprechend wurden Grenzwerte festgelegt, die an Kleinfeuerungen (kleiner als 1 MW) mit den heutigen Technologien schwer einzuhalten sind und in Zukunft voraussichtlich weiter verschärft werden. In diesem Projekt soll ein kostengünstiger Staubabscheider für Kleinfeuerungsanlagen entwickelt werden, um den gegenwärtigen und zukünftigen Grenzwerten gerecht zu werden. Das Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik der Universität Stuttgart (IFK) hatte bereits in Zusammenarbeit mit der LK Metallwaren GmbH in Schwabach und mit Unterstützung des externen Beraters Oskar Winkel Filtertechnik einen Entwurf eines Gewebefilters mit allen notwendigen Komponenten für einen Filterbetrieb an einem Biomassekessel entwickelt (FNR-Projekt FKZ 22031611). Die gewählte Abreinigungsmethode erwies sich jedoch als unzureichend, weshalb in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rottenburg (HFR) alternative Abreinigungsmethoden erprobt werden. Zunächst werden die Abreinigungsmethoden Jet-Pulse-Abreinigung (IFK) und Ultraschallreinigung (HFR) an kleinen Feuerungen erprobt. Die Jet-Pulse-Abreinigung mittels Druckluftstößen ist eine bewährte Technologie, welche erst noch, in Kombination mit Gewebefiltern, auf kleine Biomassefeuerungen angepasst werden muss. Die Reinigung mittels Ultraschall ist eine in der Industrie ebenfalls bewährte Technik, welche in diesem Projekt erstmals zur Filterreinigung von Feinstaubfiltern getestet und optimiert werden soll. Dazu werden am IFK verschiedene Metallgewebe und unterschiedliche Reinigungsparameter getestet, um diese Methode für Kleinfeuerungen zu optimieren. An der HFR liegt der Fokus auf verschiedenen Ultraschallbedingungen sowie die Untersuchung der Abfallstoffe hinsichtlich Verwendungs- und Deponiermöglichkeiten. Die Tests erfolgen an beiden Standorten mithilfe von kleineren Biomassekesseln, die sowohl für Hackgut als auch für Pellets geeignet sind. Die Methoden sollen hinsichtlich Abscheidegrad, Betriebssicherheit und Energieeffizienz optimiert werden und der Anwendungsbereich hinsichtlich der Brennstoffe eingegrenzt werden. Nach der Optimierung der beiden Methoden sollen die Ergebnisse analysiert und unter Abwägung aller Aspekte zum Bau eines Prototypen für die 200kW-Feuerung der HFR verwendet werden. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse und anhand von aussagekräftigen Langzeitversuchen soll als letzter Schritt ein Vorserienmodell des Filters entwickelt werden.
Biomasse, vor allem Holz, ist im deutschen Wärmemarkt der mit Abstand wichtigste erneuerbare Energieträger, dessen Einsatz ausgebaut werden soll. Jedoch entstehen bei dem Verbrennungsprozess u. a. Feinstaubpartikel, die ein Gesundheitsrisiko darstellen. Entsprechend wurden Grenzwerte festgelegt, die an Kleinfeuerungen (kleiner als 1 MW) mit den heutigen Technologien schwer einzuhalten sind und in Zukunft voraussichtlich weiter verschärft werden. In diesem Projekt soll ein kostengünstiger Staubabscheider für Kleinfeuerungsanlagen entwickelt werden, um den gegenwärtigen und zukünftigen Grenzwerten gerecht zu werden. Das Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik der Universität Stuttgart (IFK) hatte bereits, in Zusammenarbeit mit der LK Metallwaren GmbH in Schwabach und mit Unterstützung des externen Beraters Oskar Winkel Filtertechnik, einen Entwurf eines Gewebefilters mit allen notwendigen Komponenten für einen Filterbetrieb an einem Biomassekessel entwickelt (FNR-Projekt FKZ 22031611). Die gewählte Abreinigungsmethode erwies sich jedoch als unzureichend, weshalb in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rottenburg (HFR) alternative Abreinigungsmethoden erprobt werden. Zunächst werden die Abreinigungsmethoden Jet-Pulse-Abreinigung (IFK) und Ultraschallreinigung (HFR) an kleinen Feuerungen erprobt. Die Jet-Pulse-Abreinigung mittels Druckluftstößen ist eine bewährte Technologie, welche erst noch, in Kombination mit Gewebefiltern, auf kleine Biomassefeuerungen angepasst werden muss. Die Reinigung mittels Ultraschall ist eine in der Industrie ebenfalls bewährte Technik, welche in diesem Projekt erstmals zur Filterreinigung von Feinstaubfiltern getestet und optimiert werden soll. Dazu werden am IFK verschiedene Metallgewebe und unterschiedliche Reinigungsparameter getestet, um diese Methode für Kleinfeuerungen zu optimieren. An der HFR liegt der Fokus auf verschiedenen Ultraschallbedingungen sowie die Untersuchung der Abfallstoffe hinsichtlich Verwendungs- und Deponiermöglichkeiten. Die Tests erfolgen an beiden Standorten mithilfe von kleineren Biomassekesseln, die sowohl für Hackgut als auch für Pellets geeignet sind. Die Methoden sollen hinsichtlich Abscheidegrad, Betriebssicherheit und Energieeffizienz optimiert werden und der Anwendungsbereich hinsichtlich der Brennstoffe eingegrenzt werden. Nach der Optimierung der beiden Methoden sollen die Ergebnisse analysiert und unter Abwägung aller Aspekte zum Bau eines Prototypen für die 200kW-Feuerung der HFR verwendet werden. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse und anhand von aussagekräftigen Langzeitversuchen soll als letzter Schritt ein Vorserienmodell des Filters entwickelt werden.
Eine mengenmaessige Reduktion der als Reststoffe zu deponierenden Rauchgasreinigungsrueckstaende (RGRR) und Schlacken (KVS) aus den Kehrichtverbrennungsanlagen der Schweiz ist wuenschenswert. Dies soll erreicht werden durch eine weitergehendere Aufbereitung der RGRR und Schlacke, als dies heute moeglich ist. Durch diese Aufbereitungen sollen einerseits schwermetallfreie oder mit akzeptablen Mengen an Schwermetallen belastete Baustoffe im weiteren Sinne erhalten werden. Andererseits wird aus dieser weitergehenden Aufbereitung ein mit Schwermetallen angereicherter zu deponierender Rest resultieren. Dieser Rest soll so weit immobilisiert werden, dass er als Reststoff im Sinne der TVA deponiert werden kann. Ausgangspunkt des Projektes des Instituts fuer Geotechnik (IGT) ist die mineralogische Charakterisierung der Schlacke (oder von Schlacken, falls es verschieden zusammengesetzte Schlacken gibt). Fuer einige RGRR aus dem Kanton Zuerich ist dies bereits erfolgt. Fuer die weitere Aufbereitung ist es notwendig zu wissen, in welcher Form die Schwermetalle in den Materialien vorliegen. Ebenfalls werden in Zusammenarbeit mit der Firma Sulzer und der EMPA Zuerich die aus der Aufbereitung (Sulzer) resultierenden Materialien chemisch (EMPA) und mineralogisch (IGT) charakterisiert. Die Immobilisierung der RGRR mit Ton wird weiter verfolgt. Es geht hier vor allem um die Langzeitstabilitaet der Immobilisierung. Das gleiche gilt fuer die aus der weitergehenden Aufbereitung von RGRR und Schlacke resultierenden, schwermetallhaltigen Reste. Die aus der Aufbereitung erhaltenen Baustoffe im weiteren Sinne werden auf ihre bautechnische Eignung hin untersucht. Weitere Untersuchungen in Richtung oekologische Kriterien (EMPA St. Gallen), biologische Vertraeglichkeit (Dr. Brandl, Universitaet Zuerich), humanbiologische Vertraeglichkeit (Dr. Wintermantel, ETHZ-IKW) erfolgen in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Modulteilnehmern.
Die europäischen Stahlproduzenten konnten ihre weltweite Wettbewerbsfähigkeit durch den Einsatz von elektrischen Lichtbogenöfen bei der Stahlproduktion sichern. Im Jahre 2010 werden etwa 40 Prozent der flüssigen Stahlproduktion in elektrischen Lichtbogenöfen erzeugt werden, heute beträgt dieser Anteil nur 33 Prozent. In diesen Öfen fallen Stahlwerkstäube bei der Rohstahlerzeugung, beim Einschmelzen von Schrotten (z.B. Autokarosserien) in großen Mengen (ca. 1 Mt/a in der EU) an. Die metallhaltigen Stäube werden in Abgasfilteranlagen abgetrennt. Der Staub ist ein Stoffgemisch aus Oxiden verschiedener Metalle, wobei Zink (20-45 Prozent), Eisen (20-35 Prozent) und Blei (1-2 Prozent) als die Hauptkomponenten zu nennen sind. Das Ziel des Projektes besteht in der Entwicklung eines hydrometallurgischen Verfahrens zur selektiven Rückgewinnung der Metalle und deren Rückführung in den Stoffkreislauf. Der Stahlwerkstaub wird in einer Ammoniak-Lösung suspendiert und der Mahlung unterzogen, somit erfolgt eine zeitgleiche (integrierte) mechanisch aktivierende Mahlung und Laugung. Ziel ist es, die Wertstoffe zuerst vollständig in die flüssige Phase zu überführen und in einem nachfolgenden kombinierten Zementations- und Fällungsprozess selektiv als Zinkcarbonat und metallisches Blei abzuscheiden. Anschließend können die Wertstoffe in die technischen Stoffkreisläufe zurückgeführt werden. Dieses Projekt soll zu einer Recyclingtechnologie für den bei der Stahlproduktion mit elektrischen Lichtbogenöfen anfallenden Flugstaub führen, die geringere Kosten verursacht als die Stahlwerke gegenwärtig für die Verwertung und Beseitigung bezahlen. Die Recyclingtechnologie liefert die Zuversicht, dass der bei der Stahlproduktion anfallende Flugstaub somit so vollständig wie möglich wiederaufbereitet wird, anstatt wie bisher die Abfalldeponien zusätzlich zu belasten. Die erfolgreiche Wiederverwertung der Wertstoffe (Fe, Zn und Pb), die im Flugstaub enthalten sind, wird sowohl zur Ressourcenerhaltung als auch zur Verringerung der Probleme bei der Abfallbeseitigung führen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 106 |
| Europa | 4 |
| Kommune | 1 |
| Land | 6 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 33 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 106 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 106 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 103 |
| Englisch | 9 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 99 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 80 |
| Lebewesen und Lebensräume | 77 |
| Luft | 50 |
| Mensch und Umwelt | 105 |
| Wasser | 66 |
| Weitere | 106 |