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Diffusion digitaler Technologien in der Landwirtschaft

Von der Digitalisierung in der Landwirtschaft werden sich viele Vorteile für den landwirtschaftlichen Sektor versprochen. Dazu gehören unter anderem die Erhöhung der Produktivität, der Lebensmittelqualität, des Tierwohls sowie des Einkommens der landwirtschaftlichen Betriebe bei gleichzeitiger Reduzierung negativer Externalitäten der landwirtschaftlichen Produktion durch den Einsatz digitaler Technologien. Dennoch sind die Nutzungsraten in der Landwirtschaft zum Teil deutlich geringer als erwartet, was, trotz der Vorteile, auch auf Barrieren bei der Verwendung der digitalen Technologien hindeutet. Die Fragen, welche Faktoren die Einführung digitaler Technologien in der Landwirtschaft beeinflussen sowie die Kosten und nutzerfreundliche Handhabung der Technologien gehören daher zu den vorrangigsten Handlungs- und Forschungsfeldern aus Sicht der Praxis und Wissenschaft. Deshalb sollen im Rahmen des Projektes folgende Forschungsfragen beantwortet werden: Was ist der aktuelle Stand der Diffusion und Verbreitung von Anwendungen der PAT bzw. digitaler Lösungen für die Landwirtschaft in Deutschland? Wie bewerten die Landwirte*innen die Reifegrade von Anwendungen der PAT bzw. digitaler Lösungen für die Landwirtschaft anhand eines entwickelten Reifegradbewertungsrahmen? Welche latenten Faktoren beeinflussen im Rahmen eines integrierten UTAUT-TTF Modell die Nutzungsabsicht für eine Pflanzenschutz-App? Welche Faktoren beeinflussen die konkrete Zahlungsbereitschaft in Euro für eine Pflanzenschutz-App? Wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft für eine Drohnen-Serviceleistung zur Düngemittelkartierung? Welche Faktoren beeinflussen die Zahlungsbereitschaft für einen Drohnen-Serviceleistung zur Düngemittelkartierung? Die Beantwortung der Forschungsfragen ist somit nicht nur für das finanzielle Wohlergehen der Landwirte*innen von Relevanz, sondern hat auch eine gesellschaftliche und politische Bedeutung, da sie zur Erleichterung der Diffusion digitaler Technologien und der damit einhergehenden externen Vorteile beitragen kann. Die Ergebnisse sind dementsprechend für politische Entscheidungsträger*innen sowie Berater*innen von landwirtschaftlichen Betrieben aber auch für Entwickler*innen und Anbieter*innen von digitalen Lösungen in der Landwirtschaft von Bedeutung. Durch die methodisch innovativen Ansätze sind die Ergebnisse auch für Wissenschaftler*innen von Interesse.

Agrarbericht 2019

Agrarwirtschaft: Situation und Herausforderung des Agrarsektors, Einkommenslage, Weinbau, Obstbau, Ackerbau, Milchmarkt, Futterbau, Rindfleischmarkt, Veredlung, Gartenbau, Ökologischer Landbau und Weinbau, Agrarstruktur und struktureller Wandel: Jahreswitterung 2018, betriebliche Entwicklung, Treibhausgasemission, Statistik, Digitalisierung

Agrarbericht 2018

Situation und Herausforderung des Agrarsektors: Einkommenslage, Weinbau, Obstbau, Ackerbau, Milchmarkt, Futterbau, Rindfleischmarkt, Veredlung, Gartenbau, Ökologischer Landbau und Weinbau, Agrarstruktur und struktureller Wandel, Wirtschaftsjahr 2017/18; Zukunft des ländlichen Raums: Digitalisierung, Entwicklungsprogramm EULLE; Agrarpolitischer Ausblick: Weiterentwicklung GAP, Mitteilung der EU-KOM "Ernährung und Landwirtschaft der Zukunft", Finanzrahmen 2021 bis 2017 der EU (MFR), Sektorspezifische Legislativvorschläge für die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020

Ressortforschungsplan 2024, Digitalisierung und Ressourcen (DigitalRess II)

Das Forschungsprojekt soll auf den vorangegangenen Vorhaben 'DigitalRess' aufbauen und die Ergebnisse zu Berechnungen der Ressourcenintensität der Digitalisierung (Mikro- und Makro/Mesoebene) fortführen. Auf Makroebene soll die Frage behandelt werden, wann der digitale Wandel aufgrund seiner Ressourcenintensität an natürliche Grenzen gelangt (makroökonomische Modellierungen, ggf. unter Berücksichtigung planetarer Grenzen). Auf Mesoebene sollen einzelne Sektoren und Bedarfsfelder im Hinblick auf die Ressourcenintensität und Kreislaufwirtschaftspotential untersucht und quantifiziert werden, wobei insbesondere das Ressourceneinsparpotential digitaler Lösungen berechnet werden soll (z. B. Verwendung von Digitalisierung in der Landwirtschaft, im Verkehr, etc.). Daneben soll das Ressourceneffizienzpotential ganzer Maßnahmenbereiche berechnet und diskutiert werden, z. B. lineare versus zirkuläre Geschäftsmodelle, Industrie 4.0, etc. Dabei soll der Einfluss von Rebound-Effekten ebenfalls berücksichtigt werden. Auf Mikroebene sollen die Berechnungen zur Ressourcenintensität der 10 Fallbeispiele aus dem Vorgängerprojekt (DigitalRess I) ergänzt werden, in dem die digitalen Anwendungen mit klassischen Anwendungen verglichen werden (z. B. Videokonferenz versus Meeting) und die Vor- und Nachteile der Digitalisierung diskutiert werden. Das Vorhaben soll daneben die Datengenauigkeit verbessern (nationale, EU. Internationale).

KMUi-BÖ08: AnnA - Autonome Ernte und Ausdünnung

Stellenausschreibungen Bewerbungsprozess

Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL) bietet Ihnen abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben im öffentlichen Dienst. Werfen Sie einen Blick auf unsere aktuellen Stellenausschreibungen und finden Sie die Position, die zu Ihnen passt – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Den Bewerbungsprozess erläutern wir Ihnen in dieser PDF: Bewerbungsprozess Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir eine Amtsleitung (m/w/d) des ALFF Anhalt am Dienstort Dessau-Roßlau (BesGr. A 16 / A 16aT; Frist 13.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir Sachbearbeiter (m/w/d) im Referat 31 „Wirtschaftspolitik, Energiefragen der Wirtschaft, Statistik“ (Bes.Gr. A 12 LBesO LSA / EG 11 TV-L; Frist: 13.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir Sachbearbeiter (m/w/d) Haushalt für kaufmännische Verfahrenskoordinierung und Verwaltung im Referat 55 – IT-Koordinierung in der Zahlstelle (EG 9b TV-L / Bes.Gr. A 10 LBesO LSA; Frist: 18.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir einen Referenten (m/w/d) für Düngung im Referat 42 – Pflanzliche Erzeugung, Bio- und Gentechnik, Agrarökonomie/ Beratung, Digitalisierung in der Landwirtschaft, Ernährungssicherstellung, Garten-, Obst- und Weinbau (EG 14 TV-L / Bes.Gr. A 14 LBesO LSA; Frist: 18.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir Sachbearbeiter (m/w/d) für Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit im Referat 42 – Pflanzliche Erzeugung, Bio- und Gentechnik, Agrarökonomie/ Beratung, Digitalisierung in der Landwirtschaft, Ernährungssicherstellung, Garten-, Obst- und Weinbau (EG 11 TV-L / Bes.Gr. A 12 LBesO LSA; Frist: 18.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir einen Referenten (m/w/d) für Lebensmittelüberwachung (EG 15 TV-L / Bes.Gr. A 15 LBesO LSA; Frist: 20.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir Bürosachbearbeiter (m/w/d) im Referat 51 – Agrarpolitik, Fördermaßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raumes, Agrarmarketing, Koordinierung ELER/ESF (EG 8 TV-L; Frist: 20.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir Sachbearbeiter (m/w/d) für Konditionalität/ InVeKoS-GIS im Referat 54 – Direktzahlungen im InVeKoS/ Konditionalität (EG 11 TV-L / Bes.Gr. A 12 LBesO LSA; Frist: 24.08.2026) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir eine/n Sachbearbeiter/in Controlling/ zentrale Beschaffungsstelle (m/w/d); im Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt mit Dienstort in Querfurt OT Ziegelroda. Eine mittelfristige Verlegung des Dienstortes zur Betriebsleitung nach Halberstadt ist vorgesehen. (E 10 TV-L; Frist: 18.09.26) Nur für unbefristet in der unmittelbaren Landesverwaltung Sachsen-Anhalt Beschäftigte suchen wir zwei Sachbearbeiter oder Sachbearbeiterinnen Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) beim Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt am Dienstort Halberstadt (E 10 TV-L; Frist: 18.09.2026) Wir suchen Projektmanager Altlastensanierung (m/w/d) in Magdeburg. (Frist: 31.07.2026)

Christine Schneider: „Die Digitalisierung in der Landwirtschaft stärkt die Zukunftsfähigkeit der Betriebe im Land, schont die Umwelt und trägt zum Bürokratieabbau bei“

Landwirtschafts- und Umweltministerin Christine Schneider will die digitale Bereitstellung von öffentlich zugänglichen Daten für die Landwirtschaft und Techniken zum Smart Farming voranbringen. Die Daten helfen den landwirtschaftlichen Betrieben durch effizienten Einsatz von Betriebsmitteln Ressourcen zu schonen und Büroarbeiten zu reduzieren. Die Landwirtschafts- und Umweltministerin informierte sich, woran Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerade forschen. „Die Digitalisierung bietet der Agrarbranche ein Hilfsmittel, um die Betriebe durch effizienten Ressourceneinsatz und optimierte Arbeitsabläufe zukunftsfähig zu machen. Gleichzeitig hilft Smart Farming den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen“, so Landwirtschafts- und Umweltministerin Christine Schneider bei ihrem heutigen Besuch beim Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Vereins der Friends of Digital Farming (FDF) Dr. Matthias Nachtmann informierte sie sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Smart Farming. Ziel des Landwirtschafts- und Umweltministeriums sei es, so Schneider, Praxis und Forschung mit der Wirtschaft zusammenzubringen und gemeinsam zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln. „Bereits jetzt übernimmt Rheinland-Pfalz in Sachen Smart Farming eine Vorreiterrolle: Das Landwirtschafts- und Umweltministerium unterstützt weiterhin eine Professur für Digital Farming an der RPTU Kaiserslautern, treibt die Weiterentwicklung des digitalen Agrarportals voran und wird durch die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum weiterhin ein verlässlicher Partner in der Erprobung wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Wissensvermittlung sein“, so Christine Schneider. „Mit der Geobox-Infrastruktur und dem digitalen Agrarportal werden landwirtschaftliche Antragsverfahren erleichtert und Geodaten, etwa über Bodenverhältnisse, Wetterdaten und Gewässerschutzauflagen bereitgestellt, um auf deren Basis fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen“, so Schneider. Besonders wichtig sei ihr, dass die Hoheit über die Daten bei den Betrieben verbleibe. „Bauern und Winzer entscheiden, welche Daten sie nutzen und welche sie für Dritte bereitstellen“, betonte die Ministerin. Bei ihrem Besuch stellten die Forschenden und die Friends of Digital Farming Gestaltungsmöglichkeiten der künftigen Netzwerkzusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz im Bereich Nachhaltige Landwirtschaft und Digitalisierung vor. Dabei wurden drei Leuchtturmthemen behandelt: Verringerung der Büroarbeit für die landwirtschaftlichen Betriebe, Schaffung eines gemeinsamen Agrardatenraums sowie die Vorstellung von Reallabor-Projekten für eine nachhaltige Produktivität.

Digitalisierung in der Ökologischen Landwirtschaft, Teilprojekt C

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet voran, jedoch orientieren sich die Bemühungen oft nur auf konventionelle Betriebe, wobei die Zahl der ökologisch bewirtschaftenden Betriebe laufend steigt. Der Biolandbau ist nicht nur gesellschaftlich erwünscht, sondern ist auch gerade bei Zukunftsfragen wie dem Klimawandel, dem Tierwohl und dem Naturschutz besonders vorteilhaft. Ziel des hier vorgestellten Vorhabens ist es daher, das Potential der Digitalisierung auch für Betriebe der ökologischen Landwirtschaft zu erschließen. Hierbei wird die gesamte Wertschöpfungskette sowohl im Bereich der pflanzlichen als auch der tierischen Produktion betrachtet, wobei auch Naturschutz- und Biodiversitätsaspekte untersucht werden. Zudem ist geplant, alle Komponenten mit Hilfe digitaler Werkzeuge zu einem Qualitätsmanagementsystem zu verknüpfen, die soziale Dimension der Digitalisierung am Arbeitsplatz ‚Landwirtschaft‘ zu untersuchen, sowie eine Weiterbildungskomponenten zu integrieren. Am Beispiel der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen soll daher ein Zukunftsbetrieb aufgebaut werden, auf dem für die Akteure der ökologischen Landwirtschaft die Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung unter Öko-Praxisbedingungen erarbeitet und demonstriert werden können, und auf dem der Öffentlichkeit und den Entscheidungsträgern die Innovationskraft des Biolandbaus gezeigt werden kann.

Digitalisierung in der Ökologischen Landwirtschaft, Teilprojekt A

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet voran, jedoch orientieren sich die Bemühungen oft nur an konventionellen Betrieben, wobei die Zahl der ökologisch bewirtschaftenden Betriebe laufend steigt. Der Biolandbau ist nicht nur gesellschaftlich erwünscht, sondern ist auch gerade bei Zukunftsfragen wie dem Klimawandel, dem Tierwohl und dem Naturschutz besonders vorteilhaft. Ziel des hier vorgestellten Vorhabens ist es daher, das Potential der Digitalisierung auch für Betriebe der Ökologischen Landwirtschaft zu erschließen. Hierbei wird die gesamte Wertschöpfungskette sowohl im Bereich der pflanzlichen als auch der tierischen Produktion betrachtet, wobei auch Naturschutz- und Biodiversitätsaspekte untersucht werden. Zudem ist geplant, alle Komponenten mit Hilfe digitaler Werkzeuge zu einem Qualitätsmanagementsystem zu verknüpfen, die soziale Dimension der Digitalisierung am Arbeitsplatz ‚Landwirtschaft‘ zu untersuchen, sowie eine Weiterbildungskomponenten zu integrieren. Am Beispiel der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen soll daher ein Zukunftsbetrieb aufgebaut werden, auf dem für die Akteure der Ökologischen Landwirtschaft die Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung unter Öko-Praxisbedingungen erarbeitet und demonstriert werden können, und auf dem der Öffentlichkeit und den Entscheidungsträgern die Innovationskraft des Biolandbaus gezeigt werden kann.

Digitalisierung in der Ökologischen Landwirtschaft

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet voran, jedoch orientieren sich die Bemühungen oft nur an konventionellen Betrieben, wobei die Zahl der ökologisch bewirtschaftenden Betriebe laufend steigt. Der Biolandbau ist nicht nur gesellschaftlich erwünscht, sondern ist auch gerade bei Zukunftsfragen wie dem Klimawandel, dem Tierwohl und dem Naturschutz besonders vorteilhaft. Ziel des hier vorgestellten Vorhabens ist es daher, das Potential der Digitalisierung auch für Betriebe der Ökologischen Landwirtschaft zu erschließen. Hierbei wird die gesamte Wertschöpfungskette sowohl im Bereich der pflanzlichen als auch der tierischen Produktion betrachtet, wobei auch Naturschutz- und Biodiversitätsaspekte untersucht werden. Zudem ist geplant, alle Komponenten mit Hilfe digitaler Werkzeuge zu einem Qualitätsmanagementsystem zu verknüpfen, die soziale Dimension der Digitalisierung am Arbeitsplatz ‚Landwirtschaft‘ zu untersuchen, sowie eine Weiterbildungskomponenten zu integrieren. Am Beispiel der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen soll daher ein Zukunftsbetrieb aufgebaut werden, auf dem für die Akteure der Ökologischen Landwirtschaft die Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung unter Öko-Praxisbedingungen erarbeitet und demonstriert werden können, und auf dem der Öffentlichkeit und den Entscheidungsträgern die Innovationskraft des Biolandbaus gezeigt werden kann.

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