Durch die kontinuierliche Zunahme der Sedimente in den Stauraeumen von Flusskraftwerken ergeben sich in zunehmendem Masse Schwierigkeiten hinsichtlich der Auflandung mit Geschiebe- und Schwebstoffmaterial. Ziel des vorliegenden Projektes ist eine exakte sedimentologische und geochemische Charakterisierung der Feinsedimente in den Stauraeumen. Dazu sollen Gesteinsbohrkerne aus den Stauraum-Ablagerungen und Schwebstoffe aus den Zubringern der Drau bzw. aus bestimmten Abschnitten der Drau selbst analysiert werden. Aus der Zusammensetzung der Ablagerungsprodukte koennen Beziehungen zum jeweiligen geologischen Einzugsgebiet sowie zu den Verwitterungsprodukten und Bodenbildung hergestellt werden. Durch tonmineralogische und geochemische Analysen bzw. rasterelektonenmikroskopische Untersuchungen des Mikrogefueges koennen Mineralum- und Neubildungen erfasst werden. Erst nach genauer Kenntnis der mineralogischen und chemischen Zusammensetzung der angelandeten Schwebstoffe koennte auch an eine eventuelle Weiterverwertung als mineralische Rohstoffe gedacht werden.
Die Donau entsteht am Zusammenfluss von Breg und Brigach im Schwarzwald bei Donaueschingen und mündet über ein ausgedehntes Delta ins östliche Schwarze Meer. Mit 2857 km Lauflänge handelt es sich um den zweitlängsten Fluss Europas. Die Internationale Flussgebietseinheit Donau, an der 19 Staaten Anteil haben, umfasst 807827 km². Darin sind neben dem Einzugsgebiet der Donau (801463 km²) noch kleinere Gebiete an der Küste des Schwarzen Meeres einbezogen. Auf Deutschland entfällt ein Flächenanteil von 7 % der Flussgebietseinheit Donau, wobei 1 % in Baden-Württemberg (rd. 8050 km²) und 6 % (rd. 48200 km²) in Bayern liegen. [1] Zu den größten Nebenflüssen der Donau zählen linksseitig March (Morava), Váh, Theiß, Olt, Sereth, Pruth und rechtseitig Lech, Isar, Inn, Traun, Enns, Drau, Save, Morava (Serbien) und Iskar. Hydrologisch lässt sich die Donau in drei Teilabschnitte gliedern: Oberlauf bis zur Porta Hungarica inklusive Zufluss der Morava (March), Mittellauf bis zum Eisernen Tor zwischen Südkarpaten und Balkangebirge (Stara Planina) und Unterlauf mit Delta bis zum Schwarzen Meer. Das Einzugsgebiet des Donau-Oberlaufs wird gemäß der internationalen Abstimmung zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in elf Planungsräume eingeteilt, die sich auf sechs Staaten aufteilen. Deutschland ist für die Planungsräume "Donau (Baden-Württemberg)", "Iller-Lech", "Altmühl-Paar", "Isar", "Naab-Regen" und "Inn" verantwortlich. Für den Gewässer- und Hochwasserschutz an der Donau und ihren Nebenflüssen setzen sich die Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Donau und unter Beteiligung von Deutschland folgende internationale bzw. bilaterale Kommissionen / Arbeitsgemeinschaften ein: ICPDR / IKSD - International Commission for the Protection of the Danube River / Internationale Kommission zum Schutz der Donau Deutsch-Österreichische Grenzgewässerkommission Deutsch-Tschechische Grenzgewässerkommission International Association for Danube Research Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Donaueinzugsgebiet Überblick Donaueinzugsgebiet ICPDR / IKSD: Danube Basin - River Basin ICPDR / IKSD (2005): Danube Basin Analysis (WFD Roof Report 2004) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hrsg.) (2000 - 2003): Hydrologischer Atlas von Deutschland (HAD) Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Koordinator) (2005): Bericht zur Bestandsaufnahme gemäß Art. 5, Anhang II und Anhang III, sowie Art. 6, Anhang IV, der WRRL für das Deutsche Donaugebiet Wasserbeschaffenheit / Gewässergüte [1] ICPDR / IKSD (2021): Danube River Basin District Management Plan FGG Donau (Hrsg.) (2021): Bewirtschaftungsplan Donau - Bewirtschaftungszeitraum 2022 bis 2027 Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg: Güteparameter der Online-Messstationen Bayerisches Landesamt für Umwelt: Niedrigwasser-Informationsdienst: Gewässerqualität Bayerisches Landesamt für Umwelt: Gewässerkundlicher Dienst Bayern: Chemie der Flüsse Umweltbundesamt (Hrsg.) (2017a): Gewässer in Deutschland: Zustand und Bewertung Umweltbundesamt (Hrsg.) (2017b): Wasserwirtschaft in Deutschland - Grundlagen, Belastungen, Maßnahmen Umweltbundesamt (Hrsg.) (2022): Die Wasserrahmenrichtlinie - Gewässer in Deutschland 2021 Umweltbundesamt (Hrsg.): Geographisches Informationssystem Umwelt European Environment Agency: Water quality monitoring stations (Karte der Messstellen der Wasserbeschaffenheit (Flüsse [und Kanäle], Seen [und Talsperren], Grundwasser, Küsten- und Übergangsgewässer, Meer) für die EU-Berichterstattung) European Environment Agency: Waterbase - Water Quality (Daten zur Wasserbeschaffenheit der Gewässer in Europa) Hochwasser / Niedrigwasser ICPDR / IKSD: Floods ICPDR / IKSD (2021): Flood Risk Management Plan for the Danube River Basin District FGG Donau (Hrsg.) (2021): Hochwasserrisikomanagementplan der Flussgebietseinheit Donau 2022 bis 2027 Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: Hochwasserdialog Bayern ICPDR / IKSD: Droughts Bayerisches Landesamt für Umwelt: Niedrigwasser-Informationsdienst Bayern Bayerisches Landesamt für Umwelt: Niedrigwasser-Informationsdienst Bayern: Ereignisse Bundesanstalt für Gewässerkunde: Hochwassergefahren und -risikokarten (für alle Bundesländer) Bundesanstalt für Gewässerkunde: Niedrigwasser-Informationssystem NIWIS Die Donau in Österreich und weiteren Staaten Österreich via donau: Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft DoRIS: Service- und Informationsseiten für Schifffahrtstreibende auf der Donau Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft: eHYD - Informationssystem zur Hydrographie Österreichs Land Vorarlberg: Aktuelle Niederschläge, Wasserstände, Durchflüsse Land Tirol: Hydro Online Land Salzburg: HYDRIS ONLINE Messdatenbereitstellung Land Oberösterreich: Lagebericht, Aktueller Wasserstand Land Niederösterreich: Wasserstandsnachrichten, Hochwasserprognosen Tschechische Republik Povodí Moravy, státní podnik: Hydrologische Situation Ceský hydrometeorologický ústav: Hochwasservorhersage; Hydrologische Situation Slowakische Republik Slovenský vodohospodársky podnik: Hydrologische Situation Donau Slovenský hydrometeorologický ústav: Meteorologischer und hydrologischer Überblick Schweiz Bundesamt für Umwelt: Hydrologische Grundlagen und Daten Ungarn Országos Vízjelzo Szolgálat: Überblickskarte Wasserstände Slowenien Agencija Republike Slovenije za okolje: Überblickskarte Wasserstände, Durchflüsse Kroatien Hrvatske vode: Überblick Wasserstände und Durchflüsse Centar za razvoj unutarnje plovidbe: Wasserstände Donau, Drava, Sava Serbien Republicki hidrometeorološki zavod Srbije: Hydrologische Daten und Vorhersagen Rumänien Administratia Fluviala a Dunarii de Jos: Schifffahrtsverwaltung Untere Donau ... Wasserstände und weitere Informationen Bulgarien Agentur zur Erforschung und Erhaltung der Donau: Wasserstand und Wassertemperatur der Donau Forschungsprojekte / -programme IDES - Improving water quality in the Danube river and its tributaries by integrative floodplain management based on Ecosystem Services. Interreg Danube Transnational Programme; Lead partner: Catholic University of Eichstaett-Ingolstadt, Förderung: EU, Laufzeit 2020 - 2022 WETRAX+: (WEather Patterns, Cyclone TRAcks and related precipitation EXtremes) - Auswirkungen des Klimawandels auf großflächige Starkniederschläge in Süddeutschland und Österreich: Analyse der Veränderungen von Zugbahnen und Wetterlagen und ihre Wirkung auf die Hydrologie (Fortführung des Vorgängerprojektes WETRAX); Projektpartner: Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), TU Wien - Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie, Universität Augsburg - Institut für Geographie; Projektträger: Österreichisches Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), LfU Bayern, Laufzeit 2018 - 2021 Danube Floodplain - Reducing the flood risk through floodplain restoration along the Danube River and tributaries. Interreg Danube Transnational Programme ( DTP ); Koordinierung: National Administration "Romanian Waters", Bukarest , Förderung: EU, Laufzeit 2018 - 2020 DanubeSediment - Danube Sediment Management - Restoration of the Sediment Balance in the Danube River. Interreg Danube Transnational Programme ( DTP ); Koordinierung: Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest , Förderung: EU, Laufzeit 2017 - 2019 Danube:Future - A sustainable future for the Danube River Basin as a challenge for the interdisciplinary humanities. Flagship Project of the EU Strategy for the Danube Region (EUSDR); Koordinierung: Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Förderung: EU, Laufzeit 2013 - 2020 DANUBIUS-RI Danube International Centre for Advanced Studies for River-Sea Systems. Flagship Project of the EU Strategy for the Danube Region (EUSDR); Koordinierung: Rumänien KLIWAS: Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt in Deutschland; Programmkoordinierung: BfG, Programmpartner DWD, BSH, BAW, BfG; Träger: BMVBS, Laufzeit 2009 - 2013 KLIWA: Klimaveränderung und Wasserwirtschaft; Koordinierung: Steuerungsgruppe KLIWA (DWD, Bundesländer: BW, RP, BY), Laufzeit seit 1999 Strategie der Europäischen Union für den Donauraum / Masterplan Donauraum Bayern ; Koordinierung: Bayerisches Umweltministerium (Schwerpunktbereich: Erhaltung der biologischen Vielfalt, der Landschaften und der Qualität von Luft und Boden). Stand: August 2017 (Masterplan)
Das LIFE Projekt Auenverbund Obere Drau ist das zweite LIFE nature Projekt an der Drau. Es wird versucht, mittel wasserbaulicher Maßnahmen die Lebensraumsituation v. a. für FFH Arten im Natura2000 Gebiet zu verbessern, gleichzeitig dienen die Maßnahmen auch dem Hochwasserschutz. Im Rahmen des fischökologischen Monitorings wird zum einen der fischökologische Zustand der Oberen Drau gemäß WRRL erhoben und bewertet, zum anderen werden die Maßnahmenbereiche auf ihre Funktionalität für die Drau-typische Fischfauna evaluiert.
Ziel des Projekts ist die Analyse der ökologischen Sensibilität von Fließgewässertrecken (größer als 10 km2) und in weiterer Folge die differenzierte Ausweisung der Schutzwürdigkeit hinsichtlich anthropogener - insbesondere energiewirtschaftlicher - Nutzungen. Die Einstufung der Schutzwürdigkeit erfolgt basierend auf den ökologischen Kriterien des Österreichischen Wasserkatalogs (BMLFUW-UW.4.1.2/0004-I/4/2012). Die im Rahmen des Projekts 'Gewässerschutzplan 'Unser Inn' - Fachbeitrag 'Ausweisung, Bewertung und Bilanzierung der ökologischen Sensibilität von Fließgewässerstrecken'' entwickelte Methodik wird weitergeführt und an die Gegebenheiten der untersuchten Einzugsgebiete angepasst. Dabei werden nach der Ermittlung der Schutzwürdigkeit vergleichende Analysen und Bilanzierungen in Bezug auf geplante Fließgewässernutzungen (insbes. Hochwasserschutzplanungen und geplanter Ausbau der Wasserkraft) sowie in Bezug auf das energiewirtschaftliche Potential der Gewässerstrecken durchgeführt.
Biosphärenreservate (BR) sind Modellgebiete für eine nachhaltige Entwicklung bzw. für ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Natur, festgeschrieben im 'MaB Statutory Framework und in der Sevilla-Strategie von 1995. Das Weltnetzwerk der Biosphärenreservate (WNBR) dient dazu, hierüber weltweit Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Innerhalb der Biosphärenreservate spielen die regionalen und lokalen Planungs- und Verwaltungsstrukturen (Local Governments) eine wichtige Rolle, als sie die Verbindung zwischen der großen globalen Idee und der konkreten landschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung herstellen und als Katalysatoren wirken können. Es sollte angenommen werden, so die Hypothese, dass die jeweils vorhandenen Planungs- und Raumnutzungstraditionen und -konventionen vom BR-Konzept beeinflusst und modifiziert werden. Dies wiederum könnte zu neuartigen Governance-Mechanismen führen, die von den Biosphärenreservaten ausstrahlen. Ziel ist, diese Wirkungen und Mechanismen am Beispiel von drei grenzüberschreitenden BR (BR Rhön/D; BR Calakmul y Maya/ Mexiko, Guatemala; BR Mur, Drau, Donau/ Österreich, Ungarn, Kroatien, Serbien, Slovenien zu untersuchen, also dort, wo verschiedenen Planungs- und Governance-Strukturen aufeinandertreffen. Die Fragenstellungen sind: Welche Strategien werden von den verschiedenen Verwaltungsebenen zur Integration der Landnutzung inner- und außerhalb der Grenzen des BR eingebracht? Führen grenzüberschreitende Ökosysteme zu einer verbesserten Zusammenarbeit, zu Partizipation und zu einem besseren Verständnis für eine nachhaltige Landnutzungsplanung? Wie werden die regionalen Landnutzungsplanungen und -bedürfnisse mit den UNESCO-Zielen der BR kompatibel gemacht? Wie gehen die lokalen Behörden mit den Zonierungen der BR um? Werden die Erfahrungen aus den BR in übergeordnete, z. B. nationale, Planungskonzepte eingebracht? Welche spezifischen Rechtsinstrumente und finanziellen Anreize kommen zum Einsatz, um das Konzept der BR zu stabilisieren? Welche Kommunikationsinstrumente werden eingesetzt, um das BR-Konzept mit seinem Zonierungsansatz breit zu verankern? Werden auf der lokalen und regionalen Ebene die globalen Verpflichtungen wahrgenommen und wenn ja, wie? Vorgehensweise: Dokumentenanalyse, Befragungen, Experteninterviews auf verschiedenen Governance-Ebenen.
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WFD) und die EU-Hochwasserrichtlinie (FD) schlagen eine Reihe von Aufgaben vor, die durchgeführt werden sollten, um die Einzugsgebiete internationaler Flüsse als Ganzes zu managen. Das Ziel des Projektes ist die Koordination und gemeinsame Umsetzung von Aufgaben der Wasserwirtschaft an den Hauptflüssen, die durch die EU-Mitgliedstaaten Österreich und Slowenien geteilt werden. Im Projekt sollen gemeinsame Standards für das Management von Hochwässern und Feststoffen geschaffen werden, die derzeit nicht vorhanden sind. Dies soll durch eine intensive Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch erreicht werden. Nach den letzten großen Katastrophenhochwässern an der Drau (1965 und 1966) gab es mit dem Kraftwerksbau an der Drau etliche Veränderungen und viele Ausuferungs- und Retentionsräume zw. Paternion und Lavamünd sind gegenüber früher nicht mehr wirksam. Durch den Kraftwerksbau an der Stauwurzel (Villach-Rosegg) wurde der Schwebstoff- und Geschiebetransport unterbrochen. Hier sind ständige Baggerungen erforderlich, da eine Nichtentfernung des Verlandungsmaterials die Sicherheit des Hochwasserschutzes massiv gefährden würde. Zur längerfristigen Bewältigung des Feststoffproblems (Verlandung) ist ein Monitoring erforderlich, auf dem aufbauend ein Feststoffmanagement entwickelt werden kann. Inhalt des Monitorings ist die kontinuierliche Messung der Schwebstoffkonzentrationen und Ermittlung der entsprechenden Schwebstofffrachten. Ein durchgängiges Messnetz entlang der Drau soll die Beobachtung eingetragene Frachten im Zulauf, Ablagerungen und Mobilisierungen sowie der Austrag aus Kärnten in Lavamünd und die Frachtbilanzierung (im Speziellen für den Stauraum Feistritz) ermöglichen. Diese Daten bilden das Input für die Schwebstoffmodellierung, die Erkenntnisse für ein verbessertes Feststoffmanagement liefern soll.
Erstellung von Hochwasserszenarienkatalogen für die untere Drau und ihre Zubringer aus den Karawanken - Ergänzung, im Rahmen des Projektes 'DRA-MUR-CI'
Die Ziele dieses Programms liegen in: Entwicklung einer Messmethode zum kontinuierlichen Erfassen des Geschiebetransportes alpiner Fließgewässer. Analyse des Materialinputs an der Drau. Messung des Geschiebetransportes an der Drau von 2002 bis 2012.
Im Rahmen des EU- LIFE II Projektes 'Obere Drau wird eine bestehende Geschiebestausperre durch eine Schlitzsperre ersetzt. Dadurch werden die derzeit ca. 15.000 m3 hinter der Sperre lagernde Geschiebemengen in Folge von Hoch- und Mittelwasserführung wieder der Drau zugeführt. Unbekannt ist allerdings die genaue Menge an Geschiebe, die vom Umlagerungsprozess betroffen sein wird. Auch die flächige Verteilung der Umlagerungen des Geschiebes kann noch nicht eingeschätzt werden. Zur Untersuchung der Geschiebeumlagerungen wird im Rahmen dieses Projektes die Vermessungstechnik des terrestrischen Laserscannens zur Anwendung kommen. Durch den Vorteil der flächigen Messung des Laserscanners können nun mit hoher Genauigkeit Geschiebemengen erfasst werden. Die Messungen betreffen das Projektgebiet des Unterlaufs des Feistritzbaches, der in einer zeitlich langen Messserie überwacht werden wird.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 26 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 25 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 25 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 25 |
| Englisch | 11 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 19 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 20 |
| Lebewesen und Lebensräume | 26 |
| Luft | 11 |
| Mensch und Umwelt | 26 |
| Wasser | 22 |
| Weitere | 25 |