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Dieser Downloaddienst (Web Feature Service oder kurz WFS) stellt die Zusammenzeichnung des Flächennutzungsplans der in der Überschrift angegebenen Kommune des Landes Niedersachsen in einer landesweit einheitlichen Visualisierung bereit. Eine rechtlich verbindliche Auskunft erteilt jedoch ausschließlich die zuständige Einheits- oder Samtgemeinde als Trägerin der Flächennutzungsplanung. Hierbei handelt es sich um einen an XPlanung angelehnten Gebrauchsdienst der Zusammenzeichnungen von Planelementen des Flächennutzungsplans der in der Überschrift angegebenen Kommune mit mindestens einem Layer pro XPlanung-Klasse. Es handelt sich explizit nicht um einen XPlanung-konformen Dienst, da er nicht dem XPlanung-Schema entspricht. Stattdessen wird ein eigenes, abgeflachtes Schema verwendet. Die Zusammenzeichnung beinhaltet den aktuellen Stand der rechtswirksamen Flächennutzungs-planung, der in den ursprünglich aufgestellten Flächennutzungsplan alle inzwischen rechtswirksam erfolgten Änderungen und Berichtigungen einarbeitet, so dass es ein Gesamtplanwerk ergibt. Die Grenzen der Geltungsbereiche von Flächennutzungsplan-Änderungen und Berichtigungen sind im Layer „Geltungsbereiche“ zusammengefasst. Die Daten wurden im Rahmen des Projektes PlanDigital erstellt bzw. veröffentlicht und werden durch die Plattform PlanDigital (www.testportal-plandigital.de) bereitgestellt. Das angegebene Datum der kontinuierlichen Aktualisierung bezieht sich auf die letzte technische Aktualisierung des Geodatensatzes bzw. der Dienste, die möglicherweise keine Änderung der Inhalte bedeutet. Die Veröffentlichung aktualisierter Daten sollte mindestens einmal jährlich erfolgen. In der Plattform/Testportal PlanDigital wurde in den Dienstmetadaten von der zuständigen Kommune folgende Aktualität angegeben: Flächennutzungsplan Stadt Lingen (Ems) inkl. Änderungen und Berichtigungen bis 11.11.2025. Das angegebene Veröffentlichungsdatum soll das Datum der Rechtskraft des Plans oder der letzten Änderung sein; diese Information wird der XPlanGML entnommen.
Messstelle betrieben von STANDORT EMDEN.
Definition: “Bathymetrie” bezeichnet die Vermessung der topographischen Gestalt der Sohle eines Gewässers. Der Begriff wird auch oft – analog zum Wort “Topographie” – synonym für die Gestalt der Gewässersohle verwendet. Gewässer in diesem Zusammenhang sind Meere, Flüsse oder geschlossene Binnengewässer. Im Rahmen des Projektes EasyGSH handelt es sich bei bathymetrischen Datensätzen um solche, die die Höhenverteilung in der Deutschen Bucht inklusive der Mündungsbereiche der Ästuare Ems, Weser und Elbe darstellen. Durch morphologische Aktivitäten des Gewässerbodens ist ein solches bathymetrisches Modell stets nur für einen gewissen Zeitraum oder Zeitpunkt gültig. Datenerzeugung: Die Basis für bathymetrische Produkte bilden gerasterte bathymetrische Modelle, die mithilfe des Funktionalen Bodenmodells, einem datenbasierten hindcast-Simulationsmodell, über räumlich-zeitliche Interpolationsverfahren aus einer Datenbasis von See- und Landvermessungen verschiedenster Datentypen erstellt werden. Für jedes Jahr von 1996 bis inklusive 2016 wird ein gerastertes bathymetrisches Modell in 10 m Auflösung für die Deutsche Bucht und zusätzlich in 250 m Auflösung für die Ausschließliche Wirtschaftszone für das Jahr 1996 erstellt. Produkt: Jeweils ein 10 m Raster der Deutschen Bucht gültig zum 01.07. für die Jahre von 1996 bis 2016, wobei an jedem Rasterknoten die Höhe abgelegt ist. 250 m Raster der Ausschließlichen Wirtschaftszone (1996). Das Produkt wird im GeoTiff- und Shapefile-Format bereitgestellt. Zitat für diesen Datensatz (Daten DOI): Sievers, J., Rubel, M., Milbradt, P. (2020): EasyGSH-DB: Themengebiet - Bathymetrie. Bundesanstalt für Wasserbau. https://doi.org/10.48437/02.2020.K2.7000.0002 Literatur: Sievers, J., Milbradt, P., Ihde, R., Valerius, J., Hagen, R., Plüß, A. (2021): An integrated marine data collection for the German Bight – Part 1: Subaqueous geomorphology and surface sedimentology (1996–2016). Earth System Science Data. https://doi.org/10.5194/essd-13-4053-2021 English Download: The data for download can be found under References ("Weitere Verweise"), where the data can be downloaded directly or via the web page redirection to the EasyGSH-DB portal.
Die Steckbriefe der Planungseinheiten und Wasserkörper in Nordrhein-Westfalen bieten eine umfassende Übersicht über den Zustand, die Belastungsfaktoren und die Maßnahmen, die für die Oberflächengewässer und das Grundwasser in den Flussgebietseinheiten Rhein, Weser, Ems und Maas erforderlich sind. Es sind detaillierte Informationen auf Wasserkörper-Ebene enthalten in Ergänzung zu den Bewirtschaftungsplänen der einzelnen Flussgebietseinheiten.
In der Karte werden die Verbrauchswerte für Strom, Wärme und Wasser an den Dresdner Schulen bzw. Schulkomplexen angezeigt. Der Wärmeverbrauch ist nicht witterungsbereinigt. Das Ziel der Bereitstellung der Daten ist es, den Verbrauch öffentlicher Einrichtungen am Beispiel von Schulen mit ihrem Bedarf an Energie und Wasser zu verdeutlichen. Dies kann für den Unterricht in der Auseinandersetzung zum Thema Nachhaltigkeit von Interesse sein. Die Nutzer der Gebäude sollen damit besser in die Lage versetzt sein, sich über die Veröffentlichung von vorliegenden realen Werten mit dem ökologischen Fußabdruck einer Schule auseinanderzusetzen. Die Werte einzelner Schulen sind nur bedingt untereinander vergleichbar, da der Energieverbrauch von der Größe und Art des Gebäudes sowie der Anzahl der Schüler abhängt. Die Werte geben einen beschränkten Einblick in den Verbrauch, da sie nur je Schulareal vorliegen. Befindet sich auf einem Grundstück lediglich eine Schule, besitzen die Werte einen hohen Aussagewert zur Schule. Liegen jedoch beispielsweise zwei Schulen auf einem Grundstück oder hat eine Schule verteilte Standorten kann nur begrenzt Rückschluss auf die einzelnen Schulgebäude gezogen werden. Die Daten werden aus dem Energiemanagementsystem im Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung der Landeshauptstadt Dresden abgerufen und stammen im Wesentlichen aus Vertragsabrechnungen mit dem Versorger sowie eigenen Zählerstand-Ablesungen. Es handelt sich bei den Verbrauchswerten für Wärme um Nutzenergie in MWh. Diese werden unabhängig vom Energieträger angegeben und somit sind z.B. Wandlungsverluste nicht abgebildet. Daten aus Vertragsabrechnungen liegen auf Grund des rollierenden Abrechnungssystems des Versorgers in der Regel 1-2 Jahre nach dem Abrechnungsjahr vor. Eigene Zählerstand-Ablesungen werden in der Regel quartalsweise in das Energiemanagementsystem eingepflegt. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Verbräuche auf die einzelnen Gebäude kann bei Bedarf beim Sachgebiet Energie- und Wasserwirtschaft angefragt werden. Über das Open-Data-Portal der Landeshauptstadt Dresden können zudem die Rohdaten eingesehen werden. Die Datenbereitstellung wurde im Rahmen des Europäischen Projektes MAtchUP (www.dresden.de/matchup) ermöglicht.
In der Karte werden die Verbrauchswerte für Strom, Wärme und Wasser an den Dresdner Schulen bzw. Schulkomplexen angezeigt. Der Wärmeverbrauch ist nicht witterungsbereinigt. Das Ziel der Bereitstellung der Daten ist es, den Verbrauch öffentlicher Einrichtungen am Beispiel von Schulen mit ihrem Bedarf an Energie und Wasser zu verdeutlichen. Dies kann für den Unterricht in der Auseinandersetzung zum Thema Nachhaltigkeit von Interesse sein. Die Nutzer der Gebäude sollen damit besser in die Lage versetzt sein, sich über die Veröffentlichung von vorliegenden realen Werten mit dem ökologischen Fußabdruck einer Schule auseinanderzusetzen. Die Werte einzelner Schulen sind nur bedingt untereinander vergleichbar, da der Energieverbrauch von der Größe und Art des Gebäudes sowie der Anzahl der Schüler abhängt. Die Werte geben einen beschränkten Einblick in den Verbrauch, da sie nur je Schulareal vorliegen. Befindet sich auf einem Grundstück lediglich eine Schule, besitzen die Werte einen hohen Aussagewert zur Schule. Liegen jedoch beispielsweise zwei Schulen auf einem Grundstück oder hat eine Schule verteilte Standorten kann nur begrenzt Rückschluss auf die einzelnen Schulgebäude gezogen werden. Die Daten werden aus dem Energiemanagementsystem im Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung der Landeshauptstadt Dresden abgerufen und stammen im Wesentlichen aus Vertragsabrechnungen mit dem Versorger sowie eigenen Zählerstand-Ablesungen. Es handelt sich bei den Verbrauchswerten für Wärme um Nutzenergie in MWh. Diese werden unabhängig vom Energieträger angegeben und somit sind z.B. Wandlungsverluste nicht abgebildet. Daten aus Vertragsabrechnungen liegen auf Grund des rollierenden Abrechnungssystems des Versorgers in der Regel 1-2 Jahre nach dem Abrechnungsjahr vor. Eigene Zählerstand-Ablesungen werden in der Regel quartalsweise in das Energiemanagementsystem eingepflegt. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Verbräuche auf die einzelnen Gebäude kann bei Bedarf beim Sachgebiet Energie- und Wasserwirtschaft angefragt werden. Über das Open-Data-Portal der Landeshauptstadt Dresden können zudem die Rohdaten eingesehen werden. Die Datenbereitstellung wurde im Rahmen des Europäischen Projektes MAtchUP (www.dresden.de/matchup) ermöglicht.
In der Karte werden die Verbrauchswerte für Strom, Wärme und Wasser an den Dresdner Schulen bzw. Schulkomplexen angezeigt. Der Wärmeverbrauch ist nicht witterungsbereinigt. Das Ziel der Bereitstellung der Daten ist es, den Verbrauch öffentlicher Einrichtungen am Beispiel von Schulen mit ihrem Bedarf an Energie und Wasser zu verdeutlichen. Dies kann für den Unterricht in der Auseinandersetzung zum Thema Nachhaltigkeit von Interesse sein. Die Nutzer der Gebäude sollen damit besser in die Lage versetzt sein, sich über die Veröffentlichung von vorliegenden realen Werten mit dem ökologischen Fußabdruck einer Schule auseinanderzusetzen. Die Werte einzelner Schulen sind nur bedingt untereinander vergleichbar, da der Energieverbrauch von der Größe und Art des Gebäudes sowie der Anzahl der Schüler abhängt. Die Werte geben einen beschränkten Einblick in den Verbrauch, da sie nur je Schulareal vorliegen. Befindet sich auf einem Grundstück lediglich eine Schule, besitzen die Werte einen hohen Aussagewert zur Schule. Liegen jedoch beispielsweise zwei Schulen auf einem Grundstück oder hat eine Schule verteilte Standorten kann nur begrenzt Rückschluss auf die einzelnen Schulgebäude gezogen werden. Die Daten werden aus dem Energiemanagementsystem im Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung der Landeshauptstadt Dresden abgerufen und stammen im Wesentlichen aus Vertragsabrechnungen mit dem Versorger sowie eigenen Zählerstand-Ablesungen. Es handelt sich bei den Verbrauchswerten für Wärme um Nutzenergie in MWh. Diese werden unabhängig vom Energieträger angegeben und somit sind z.B. Wandlungsverluste nicht abgebildet. Daten aus Vertragsabrechnungen liegen auf Grund des rollierenden Abrechnungssystems des Versorgers in der Regel 1-2 Jahre nach dem Abrechnungsjahr vor. Eigene Zählerstand-Ablesungen werden in der Regel quartalsweise in das Energiemanagementsystem eingepflegt. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Verbräuche auf die einzelnen Gebäude kann bei Bedarf beim Sachgebiet Energie- und Wasserwirtschaft angefragt werden. Über das Open-Data-Portal der Landeshauptstadt Dresden können zudem die Rohdaten eingesehen werden. Die Datenbereitstellung wurde im Rahmen des Europäischen Projektes MAtchUP (www.dresden.de/matchup) ermöglicht.
Vor dem Hintergrund des Vertragsabschlusses zum Masterplan Ems 2050 hat die Bundesanstalt für Gewässerkunde im Zuge ihrer Beratung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Ems-Nordsee Bedarf an abiotischen und biotischen Daten für ausgewählte Bereiche an den Ufern des DEK und der Unterems. Dieser Bedarf umfasst u. a. Daten zur Vegetation. Basierend auf den in 2020 kartierten bzw. klassifizierten Biotoptypen in den Pilot- und Referenzflächen Aschendorf, Brahe, Nüttermoor und Nendorp wurde ein Untersuchungsdesign für Vegetationsaufnahmen erarbeitet. Sie setzen sich zusammen aus randomisiert ausgewählten Flächen, stratifiziert nach den Biotoptypen, und aus Flächen entlang von Transekten, die nicht nur auf Basis der Biotoptypen, sondern auch auf Basis von hydromorphologischen Kriterien (Watt, Steinschüttung, Priele, etc.). Über 300 Vegetationsaufnahmen sind im Frühling (Mai 2022) und Sommer (August 2022) mit einer Fläche von 25 m² von der Firma WSP Deutschland erhoben worden. Folgende Daten wurden erfasst: -Pflanzenarten - Deckung - Vegetationsschicht - Dominanzarten - Koordinaten der räumlich verortete Beprobungsflächen/Vegetationsaufnahmen - Geschützte Arten - Gefährdete Arten - Pflanzensoziologische Einheit - typische Begleitarten der pflanzensoz. Einheit - Stetigkeit der Pflanzenart. Diese Daten sind in folgende Datensätzen vorhanden: - Vegetationsaufnahme_ASD_v3.xlsx - Vegetationsaufnahme_BRA_v3.xlsx - Vegetationsaufnahme_NEN_v3.xlsx - Vegetationsaufnahme_NUE_v3.xlsx - 2022_Veg_ASD_P_R_v1.shp - 2022_Veg_BRA_P_R_v1.shp - 2022_Veg_NEN_P_R_v1.shp - 2022_Veg_NUE_P_R_v1.shp
Der Datensatz enthält Zeitreihen des Salzgehalts gemessen an 8 Stationen (Knock, Emden, Pogum, Gandersum, Terborg, Leerort, Weener und Papenburg) in der Tideems für den Zeitraum 2000-2024. Die Zeitreihen wurden durch den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) zur Verfügung gestellt. Eine zusätzliche Korrektur der Ausreißer und eine Umrechnung in absoluten Salzgehalt (S_A) erfolgte durch die BAW. Die Zeitreihen liegen in UTC+01:00 vor. Die Zeitreihen enthalten Zeiträume, in denen das Sperrwerk in Gandersum geschlossen war. English: The dataset contains time series of salinity measured at eight stations (Knock, Emden, Pogum, Gandersum, Terborg, Leerort, Weener, and Papenburg) in the Tideems for the period 2000–2024. The time series were provided by the Lower Saxony Water Management, Coastal and Nature Protection Agency (NLWKN). Additional correction of outliers and conversion to absolute salinity (S_A) was carried out by the BAW. The time series are available in UTC+01:00. The time series include periods during which the Ems storm barrier in Gandersum was closed. Der Datensatz enthält Zeitreihen des Salzgehalts gemessen an 8 Stationen (Knock, Emden, Pogum, Gandersum, Terborg, Leerort, Weener und Papenburg) in der Tideems für den Zeitraum 2000-2024. Die Zeitreihen wurden durch den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) zur Verfügung gestellt. Eine zusätzliche Korrektur der Außreißer und eine Umrechnung in absoluten Salzgehalt (S_A) erfolgte durch die BAW. Die Zeitreihen liegen in UTC+01:00 vor. Die Zeitreihen enthalten Zeiträume in denen das Sperrwerk in Gandersum geschlossen war. English: The dataset contains time series of salinity measured at eight stations (Knock, Emden, Pogum, Gandersum, Terborg, Leerort, Weener, and Papenburg) in the Tideems for the period 2000–2024. The time series were provided by the Lower Saxony State Agency for Water Management, Coastal Protection and Nature Conservation (NLWKN). Additional correction of outliers and conversion to absolute salinity (S_A) was carried out by the BAW. The time series are available in UTC+01:00. The time series include periods during which the Ems storm barrier in Gandersum was closed.
Cuxhaven/Stade Eine Kollision vor Cuxhaven, Schweröl im Hafenbecken und eine bedrohte Küstenlinie: Im Rahmen einer großangelegten praktischen Übung probten am Samstag (11.04.) THW, DLRG und die Facheinheit Information und Kommunikation der Stadt Cuxhaven gemeinsam mit dem Havariekommando und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) für den Ernstfall eines komplexen Schadstoffunfalls. Bei der ganztägigen Übung im Bauhafen an der Kugelbake kam dabei zu Land, zu Wasser und in der Luft jede Menge Spezialgerät zum Einsatz. Eine Kollision vor Cuxhaven, Schweröl im Hafenbecken und eine bedrohte Küstenlinie: Im Rahmen einer großangelegten praktischen Übung probten am Samstag (11.04.) THW, DLRG und die Facheinheit Information und Kommunikation der Stadt Cuxhaven gemeinsam mit dem Havariekommando und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) für den Ernstfall eines komplexen Schadstoffunfalls. Bei der ganztägigen Übung im Bauhafen an der Kugelbake kam dabei zu Land, zu Wasser und in der Luft jede Menge Spezialgerät zum Einsatz. Regelmäßige Übungen und Schulungen unter Realbedingungen seien wichtige Bausteine der vorsorgenden Schadstoffunfallbekämpfung, betont Jan Mühlen von der bei der Übung federführenden NLWKN-Betriebsstelle Stade: „Es kommt darauf an, dass die Zusammenarbeit der bei der Bekämpfung gefragten Partner auch unter schwierigsten Rahmenbedingungen einwandfrei funktioniert und das genutzte Spezialgerät fachgerecht und möglichst effizient zum Einsatz kommt“. Der Landesbetrieb ist bei Ölverschmutzungen im Küstengewässer bis zur Mittleren Tidehochwasser-Linie (MTHW) für die örtliche Einsatzleitung zuständig. Die Gesamtleitung solcher Einsätze läge im Ernstfall wegen der Komplexität des Szenarios beim Havariekommando. Rund 20 praktische Ölwehr-Übungen gibt es allein in Niedersachsen pro Jahr – im ostfriesischen Wattengebiet ebenso wie auf der Weser, der Elbe und der Ems. Bei der jüngsten Übung in Cuxhaven stand am Samstag vor allem die Erprobung von Geräten zur Strandreinigung im Vordergrund. Das Szenario: Nach der Kollision zweier Schiffe vor der Küste treiben am frühen Morgen rund 70 Kubikmeter Schweröl durch Strömung und Südostwind in Richtung Kugelbake – und damit unter anderem in den Bauhafen. Nach Erkundung der betroffenen Flächen und einer umfassenden Lagebesprechung vor Ort waren die rund 60 Einsatzkräfte und Beobachter in Folge vor allem damit beschäftigt, das simulierte Öl-Wasser-Gemisch und Öl-Sand-Gemisch aufzunehmen und in schnell aufgebauten Behältern zwischenzulagern. Zum Entfernen des Öls kamen unter anderem sogenannte Skimmer zum Einsatz – Spezialgeräte zur Aufnahme des Öls, das größtenteils auf dem Wasser schwimmt. Die Helfer legten außerdem Ölsperren aus, die dafür sorgen, dass das Öl an Ort und Stelle bleibt und nicht weiter treibt. Lageerkundung aus der Luft Lageerkundung aus der Luft Das Havariekommando nutzte das Übungsszenario zudem, um weitere praktische Erfahrungen bei der Lageerkundung aus der Luft zu sammeln: Parallel zur Strandreinigungsübung führte es dazu eine drohnengestützte Erkundungsübung mit Drohnengruppen verschiedener Hilfsorganisationen durch. „Mit Drohnen, wie sie die örtlichen Hilfsorganisationen vorhalten, können wir das Gelände schnell überblicken und Einsatzschwerpunkte erkennen. Das hilft uns und den Einsatzkräften vor Ort dabei, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und einen Schadstoffunfall effektiv zu bekämpfen“, so Merlin Gutsche vom Fachbereich „Schadstoffunfallbekämpfung Küste“ des Havariekommandos. Wichtig sei, dies auch immer wieder zu üben: „Im Einsatzfall müssen Abläufe und Zuständigkeiten klar sein – gerade zwischen den unterschiedlichen Behörden und Organisationen. Darauf legen wir als Havariekommando großen Wert und deswegen freuen wir uns über Übungen wie diese“, so Gutsche. An den Übungen im Bauhafen waren neben der Fachgruppe Öl und dem Zugtrupp des THW-Ortsverbands Cuxhaven auch drei Drohnen-Trupps des THW aus Delmenhorst, Holzminden und Cloppenburg, die DLRG-Ortsgruppe Cuxhaven und Vertreter der Facheinheit Information und Kommunikation der Stadt Cuxhaven beteiligt. Der NLWKN und das Havariekommando dankten allen Akteuren zum Abschluss der Übung für ihr großes Engagement und den professionellen gemeinsamen Einsatz. Die Übung soll Teamwork und Fachkenntnis der Einsatzkräfte verbessern. Auch die Aus- und Fortbildung der Helferinnen und Helfer der verschiedenen THW-Fachgruppen aus dem Ortsverband Cuxhaven ist ein Ziel (Bild: Havariekommando). Für die Lageerkundung aus der Luft steht inzwischen Drohnentechnik zur Verfügung. Auch ihr koordinierter Einsatz wurde in Cuxhaven erprobt (Bild: Havariekommando).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1820 |
| Europa | 29 |
| Kommune | 25 |
| Land | 786 |
| Schutzgebiete | 1 |
| Weitere | 180 |
| Wirtschaft | 206 |
| Wissenschaft | 433 |
| Zivilgesellschaft | 20 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 19 |
| Daten und Messstellen | 327 |
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 1097 |
| Hochwertiger Datensatz | 12 |
| Infrastruktur | 186 |
| Taxon | 1 |
| Text | 795 |
| Umweltprüfung | 116 |
| WRRL-Maßnahme | 302 |
| unbekannt | 333 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 752 |
| Offen | 1960 |
| Unbekannt | 78 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2739 |
| Englisch | 688 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 314 |
| Bild | 119 |
| Datei | 302 |
| Dokument | 551 |
| Keine | 1045 |
| Webdienst | 91 |
| Webseite | 1332 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1230 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2270 |
| Luft | 1050 |
| Mensch und Umwelt | 2574 |
| Wasser | 1434 |
| Weitere | 2701 |