Die Anwendung stellt die Ladestationen für Elekromobile in Sachsen dar. Für alle Nutzer sichtbar sind die öffentlichen Ladesäulen im Freistaat Sachsen. Die Ladeinfrastruktur für Dienst-Kfz des Freistaates Sachsen ist nur für einen eingeschränkten Nutzerkreis verwendbar.
Der Dienst stellt die öffentlich zugänglichen Ladeeinrichtungen aller Betreiber dar, die das Anzeigeverfahren der Bundesnetzagentur vollständig abgeschlossen und einer Veröffentlichung im Internet zugestimmt haben. Gibt es an einer Stelle mehrere Ladepunkte mit unterschiedlicher Leistung wird das Symbol für die höhere Leistung angezeigt. (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/HandelundVertrieb/Ladesaeulen/Anzeige_Ladepunkte_node.html)
Der Stadtplan der Stadt Leipzig enthält aktuelle Karten und Luftbilder, sowie viele wissenswerte Informationen in den folgenden Kategorien: Verwaltungsgrenzen; Bürger und Verwaltung; Familie, Bildung und Soziales; Freizeit, Kultur und Tourismus; Wirtschaft und Wissenschaft; Bauen und Wohnen; Umwelt und Verkehr. Er ist für die Touch-Bedienung an mobilen Endgeräten optimiert und bietet Bürgerinnen und Bürgern viele Mehrwerte zur Informationsgewinnung.
Bereitstellung von Geo- und Sachdaten auf mobilen Computern für Außendienstmitarbeiter Inhalt: Geobasisdaten, Geofachdaten LZW/LFB
Durch die EU-Verordnungen über fluorierte Treibhausgase wurde bereits seit dem Jahr 2006 begonnen, die Verwendung von bestimmten fluorierten Kältemitteln einzuschränken. Seit dem Jahr 2016 wird zusätzlich schrittweise die marktverfügbare Menge reduziert. Mit dem internationalen Kigali-Abkommen im Montrealer Protokoll wurde auch die weltweite Reduktion des Einsatzes bestimmter fluorierter Treibhausgase eingeleitet. Nun muss die Technik auf klimafreundlichere Alternativen umgestellt werden. Obwohl auf Seiten der Betreiber mobiler Klima- und Kälteanlagen mittlerweile grundsätzlich die Bereitschaft besteht, auf halogenfreie, sog. natürliche Kältemittel umzusteigen, fehlen ausreichende Angebote an ausgereiften und erprobten Anlagen. In diesem Vorhaben soll der Ersteinsatzes einer neuen Anlage mit dem halogenfreiem Kohlenwasserstoff Propan (R290) in einem Bahnfahrzeug durch ein einjähriges Messprogramm begleitet und mit einer parallel betriebenen Anlage der üblichen Technik mit fluorierten Kohlenwasserstoffen (R134a) direkt verglichen werden. Auf dieser Basis sollen Auswertungen des Betriebes und modellierte Vergleiche mit weiteren Anlagenkonfigurationen und Kältemitteln erfolgen.
Ziel dieses Vorhabens ist es das gefährlichkeitsbasierte Management unter REACH weiter auszugestalten. Ausgehend von einer Stoffliste mit potentiellen PMT/vPvM-Stoffen sollen Verwendungsmuster und der Gruppenansatz sowie typische Eintragspfade und Emissionszenarien ausgewertet und Regulatorische Management Optionsanalysen (RMOA) erarbeitet werden. Diese sollen dazu dienen die regulatorische Schnittstellenproblematik zum Schutz der Ressourcen unserer Trinkwässer zu lösen. Hierzu soll auch eine Stakeholderkonsultation durchgeführt werden. Die technischen Probleme bei und die hohen Kosten der Wasseraufbereitung verursacht durch die Stoffeigenschaften Persistenz und Mobilität werden berücksichtigt. Hierzu ist Fachexpertise außerhalb von REACH notwendig. Weiterhin sollen gezielt für potentiellen PMT/vPvM-Stoffe Datenlücken durch Analytik, Monitoring und Labortestsysteme geschlossen werden. Das Vorhaben soll die Regulierung unter REACH durch UBA ermöglichen.