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Öffentliche Ladesäulen im Freistaat Sachsen

Der Dienst stellt die öffentlich zugänglichen Ladeeinrichtungen aller Betreiber dar, die das Anzeigeverfahren der Bundesnetzagentur vollständig abgeschlossen und einer Veröffentlichung im Internet zugestimmt haben. Gibt es an einer Stelle mehrere Ladepunkte mit unterschiedlicher Leistung wird das Symbol für die höhere Leistung angezeigt. (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/HandelundVertrieb/Ladesaeulen/Anzeige_Ladepunkte_node.html)

Trifluoracetat (TFA): Persistenter Stoff überall zu finden

<p>Trifluoracetat (TFA): Persistenter Stoff überall zu finden </p><p>Eine erstmalig zu TFA – ein sehr mobiler und persistenter Stoff – erstellte interaktive Karte des Umweltbundesamtes zeigt die flächenhaften TFA-Funde in Deutschland in Oberflächengewässern und Grundwasser mit Hotspots entlang der Flusssysteme von Rhein und Elbe. TFA lässt sich großmaßstäbig nicht wieder aus der Umwelt entfernen und reichert sich daher in der Umwelt an.</p><p>Durch Abwassereinleitungen von Industrieanlagen, die bestimmte Fluor-Chemikalien herstellen oder verwenden, entstehen teils hohe Spitzenbelastungen in Fließgewässern und kann die TFA-Fracht flussabwärts erhöht werden. Auch eine Vielzahl an Pestiziden, welche zu TFA abbauen, tragen zur flächenhaften Belastung von Wasserkörpern bei. Sie werden großflächig in der Landwirtschaft angewendet und versickern von den Feldern ins Grundwasser oder werden nach Regenfällen in die Oberflächengewässer gespült. Zudem werden viele halogenierte Gase, wie insbesondere Kältemittel, in der ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Atmosphre#alphabar">Atmosphäre</a>⁠ zu TFA abgebaut. Dieses gelangt mit dem Niederschlag in die Umwelt und verursacht eine allgemeine Hintergrundbelastung.</p><p>Mit einer interaktiven TFA-Karte, die auf der Grundlage von Daten aus 13 Bundesländern und einiger Wasserversorgungsunternehmen erstellt wurde, können sich Nutzer*innen selbst einen Überblick über die Quellen und Belastungen von TFA verschaffen, einzelne Layer aktivieren und gezielt Regionen in den Fokus nehmen. Sie ist Ergebnis des Gutachtens „Trifluoracetat (TFA): Grundlagen für eine effektive Minimierung schaffen - Räumliche Analyse der Eintragspfade in den Wasserkreislauf“, das im Auftrag des Umweltbundesamtes vom Technologiezentrum Wasser (TZW) und Institut für Wasserforschung (IWW) durchgeführt worden ist. Weitere Informationen über die Umweltbelastung mit TFA und deren Herkunft liefert der Abschlussbericht des Gutachtens sowie eine separate Internetpräsenz, als TFA-StoryMap betitelt, in der die Fakten zu TFA prägnant und anschaulich dargestellt sind.</p><p>Die Analysen des Gutachtens bekräftigen die Position des ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠, dass eine konsequente Regulierung und eine übergreifende Minimierungsstrategie notwendig sind. Aufgrund der schnellen Verbreiterung im Wasserkreislauf und fehlenden Möglichkeit, den ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Stoff#alphabar">Stoff</a>⁠ nachträglich wieder zu entfernen, besteht eine große Herausforderung für den Gewässerschutz und den Schutz der Trinkwasserressourcen im Speziellen. Ziel muss es daher sein, TFA-Minderungen an der Quelle zu erwirken, d.h. bei den Anwendungen, die zu TFA-Einträgen in die Gewässer führen – und nicht erst am Ende der Kette, der Trinkwassergewinnung.&nbsp;</p>

Umweltfreundliche mobile Klimatisierung mit natürlichen Kältemitteln: Klimatisierung von Schienenfahrzeugen mit R290

Durch die EU-Verordnungen über fluorierte Treibhausgase wurde bereits seit dem Jahr 2006 begonnen, die Verwendung von bestimmten fluorierten Kältemitteln einzuschränken. Seit dem Jahr 2016 wird zusätzlich schrittweise die marktverfügbare Menge reduziert. Mit dem internationalen Kigali-Abkommen im Montrealer Protokoll wurde auch die weltweite Reduktion des Einsatzes bestimmter fluorierter Treibhausgase eingeleitet. Nun muss die Technik auf klimafreundlichere Alternativen umgestellt werden. Obwohl auf Seiten der Betreiber mobiler Klima- und Kälteanlagen mittlerweile grundsätzlich die Bereitschaft besteht, auf halogenfreie, sog. natürliche Kältemittel umzusteigen, fehlen ausreichende Angebote an ausgereiften und erprobten Anlagen. In diesem Vorhaben soll der Ersteinsatzes einer neuen Anlage mit dem halogenfreiem Kohlenwasserstoff Propan (R290) in einem Bahnfahrzeug durch ein einjähriges Messprogramm begleitet und mit einer parallel betriebenen Anlage der üblichen Technik mit fluorierten Kohlenwasserstoffen (R134a) direkt verglichen werden. Auf dieser Basis sollen Auswertungen des Betriebes und modellierte Vergleiche mit weiteren Anlagenkonfigurationen und Kältemitteln erfolgen.

Stadtplan, Stadt Leipzig

Der Stadtplan der Stadt Leipzig enthält aktuelle Karten und Luftbilder, sowie viele wissenswerte Informationen in den folgenden Kategorien: Verwaltungsgrenzen; Bürger und Verwaltung; Familie, Bildung und Soziales; Freizeit, Kultur und Tourismus; Wirtschaft und Wissenschaft; Bauen und Wohnen; Umwelt und Verkehr. Er ist für die Touch-Bedienung an mobilen Endgeräten optimiert und bietet Bürgerinnen und Bürgern viele Mehrwerte zur Informationsgewinnung.

PMT/vPvM-Stoffe: Identifizierung und Regulierung unter REACH

Ziel dieses Vorhabens ist es das gefährlichkeitsbasierte Management unter REACH weiter auszugestalten. Ausgehend von einer Stoffliste mit potentiellen PMT/vPvM-Stoffen sollen Verwendungsmuster und der Gruppenansatz sowie typische Eintragspfade und Emissionszenarien ausgewertet und Regulatorische Management Optionsanalysen (RMOA) erarbeitet werden. Diese sollen dazu dienen die regulatorische Schnittstellenproblematik zum Schutz der Ressourcen unserer Trinkwässer zu lösen. Hierzu soll auch eine Stakeholderkonsultation durchgeführt werden. Die technischen Probleme bei und die hohen Kosten der Wasseraufbereitung verursacht durch die Stoffeigenschaften Persistenz und Mobilität werden berücksichtigt. Hierzu ist Fachexpertise außerhalb von REACH notwendig. Weiterhin sollen gezielt für potentiellen PMT/vPvM-Stoffe Datenlücken durch Analytik, Monitoring und Labortestsysteme geschlossen werden. Das Vorhaben soll die Regulierung unter REACH durch UBA ermöglichen.

Ladestation für Elektromobile

Die Anwendung stellt die Ladestationen für Elekromobile in Sachsen dar. Für alle Nutzer sichtbar sind die öffentlichen Ladesäulen im Freistaat Sachsen. Die Ladeinfrastruktur für Dienst-Kfz des Freistaates Sachsen ist nur für einen eingeschränkten Nutzerkreis verwendbar.

WebLine Mobile

Bereitstellung von Geo- und Sachdaten auf mobilen Computern für Außendienstmitarbeiter Inhalt: Geobasisdaten, Geofachdaten LZW/LFB

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