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Transportstudie Konrad

Digital optimierte Verpackungsplanung von aktivierten Betonstrukturen in Konrad-Container beim Rückbau kerntechnischer Anlagen, Teilprojekt: BIM, Game-Engine, optimierte Verpackungsplanung und FLUKA Simulation

Ressortforschungsplan 2023, Vorbereitung technischer Fragen in Zusammenhang mit der Beförderung radioaktiver Stoffe

Automatisierte, rechnergestützte Verpackungsplanung zur Reduzierung der Massen und Volumina der Abfallgebinde für das Endlager Konrad

Bei der Verpackung der beim anstehenden Rückbau der deutschen Kernkraftwerke anfallenden Abfallmassen müssen diese allen Transport-, Handhabungs- und End-/Zwischenlageranforderungen genügen. Die Verpackungsplanung hat dabei die Einhaltung der Grenzwerte sowie auch die optimierte Behälterauslastung zu berücksichtigen. Die mit diesem Vorhaben zu entwickelnde automatisierte und rechnergestützte Planung identifiziert über eine mehrdimensionale Zuordnungs- und Optimierungsproblematik Algorithmen zur Kosten- und Volumensenkung.

EU 000.18 - Ermittlung von Gesteinsparametern im Rahmen des WBK-Gutachtens über Schacht Konrad I und II (PDF, nicht barrierefrei)

.. , · .... ...1 ·· ,_ : undesansta, 1 DECKBLATT EU 000.18 ProjektPSP-ElementObj. Kenn.Aufgabe NAANNNNNNNNNNNNNNNNNXAAXX 9K H UA A A Lfd. Nr.Rev. NNNNN N RB 0004 00 Seite: Titel der Unterlage: Ermittlung von Gesteinsparametern im Rahmen des WBK-Gutachtens über Schacht Konrad I und II (Abschlußbericht) I Stand: 06„03.85 Textnummer: Ersteller: Technische Universität Clausthal-Zellerfeld Stempelfeld: PSP-Element TP .. --~-~/~1223 zu Plan-Kapitel : 3 •1 . 9 PL PL 02 Freigabe fQr BehOrden Freigabe im Projekt Diese Unterlage unterliegt samt Inhalt dem Schutz des Urheberrechts sowie der Pflicht zur vertraulichen Behandlung auch bei Beförderung und Vernichtung und darf vom Empfänger nur auftragsbezogen genutzt, vervielfältigt und Dritten zugänglich gemacht werden. Eine andere Verwendung und Weitergabe bedari der ausdrücklichen Zustimmung der PTB. V 89 / 788 / 1 Revisionsblatt ProjektPSP-ElementObj. Kenn.AufgabeNAANNNNNNNNNNNNNNNNNXAAXXA HRB EU 000.18 Titel der Unterlage: 9K Ermittlung von Gesteinsparametern im Rahmen des WBK- Gutachtens über Schacht Konrad I und II (Abschlußbericht) UA A Lfd. Nr.Rev. NNNNN N 000400 Seite: II. Stand: 06.03.85 Rev. Revisionsst. Datum verant. Stelle Gegenzeichn. Name rev. Seite Kat. •> •) Kategorie R = redaktionelle Korrektur Kategorie V=- verdeutlichen9e Verbesserung Kategorie S = substantielle Änderung Mindestens bei der Kategorie S müssen Erläuterungen angegeben werden. V 89 / 782 / 1 Erläuterung der Revision Ermittlung von Gesteinsparametern im Rahmen des WBK- Gutachtens über Schacht Konrad I und II (TA 2321.05 im PSP Konrad) (Abschlußbericht zu PTB Bestellnummer 5292/4, TA 2219.23) Clausthal-Zellerfeld, den 6.3.85 Projektleiter Sachbearbeiter Der Bericht wurde im Auftrag der PHYSIKALISCH TECHNISCHEN BUNDESANSTALT (PTB) erstellt. Die PTB behält sich alle Rechte vor. Insbesonders darf dieser Be - richt nur mit Zustimmung der PTB zitiert, ganz oder teilweise vervielfältigt bzw. Dritten zugänglich gemacot werden.

Votragsfolien Betrifft: Konrad zur Umgebungsüberwachung vom 11.09.2018

Ausgewählte Ergebnisse der Umgebungsüberwachung Schachtanlage Konrad 2 im Zeitraum 2012 bis 2018 Einführung • 2012 – Start der beweissichernden Messprogramme für das Endlager Konrad durch die Endlager- überwachung im Bundesamt für Strahlenschutz, ausgeführt durch die IAF-Radioökologie GmbH. • 2016/17 – Umstrukturierung der Behördenlandschaft im Bereich Endlagerung. Die Aufsicht über die Endlager geht in das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) über. • Ende 2017 – Einstellung des bisherigen Messpro- gramms durch BfE. Vorschlag an BGE das Programm weiterzuführen. Aufgabenstellung Gemäß Planfeststellungsbeschluss für das Endlager Konrad ist für die Immissionsüberwachung ein Messprogramm von einer unabhängigen Messstelle durchzuführen. Umgebungsüberwachung Schachtanlage Konrad 2 3

Monatsbericht August 2022

Aktuelle Arbeiten – Endlager Konrad Übersicht über die wesentlichen Arbeiten im August 2022 Die Belüftung (bergmännisch: Bewetterung) eines Bergwerkes verläuft immer über die Schächte. Im Falle des Endlagers Konrad strömt die Luft (Wetter) über Schacht 1 mit der angeschlossenen 3., 4. und 5. Ebene (Sohle) in das Bergwerk. Über Schacht 2 mit der angeschlossenen 1., 2. und 3. Ebene verlässt die verbrauchte Luft (Abwetter) wieder das Bergwerk. Die Frischluft wird auf der 2. Ebene nicht direkt dem Schacht zugeführt, sondern gelangt über einen Tunnel, den sogenannten „Berg 6“ oberhalb der 2. Ebene in den Schacht. Der „Berg 6“ kreuzt eine Strecke auf der 2. Ebene mit Hilfe einer temporären Wetterbrücke (Blechröhre). Da in naher Zukunft die temporäre Wetterbrücke saniert wird und der „Berg 6“ als Hauptwetterweg entfällt, musste eine Zwischenlösung gefunden werden. Diese wird durch die neue Hauptbewetterungsanlage in der Wetterschleuse 202 geschaffen. Die Wetterschleuse besteht aus drei Sonderbewetterungslüftern, die mit einer Leistung von je 45 Kilowatt die Luft vom Grubengebäude Richtung Schacht 2 fördern. Diese Lüfter sind zwischen den beiden Wettertoren mittels Blechkanal in der Wetterschleuse eingebaut. Sie können stufenlos geregelt werden, um eine optimale Belüftung zu erzielen. Damit die Schleuse mit Fahrzeugen befahren werden kann, ist es notwendig, den Luftstrom komplett zu unterbinden. Dafür sind zusätzlich in jedem Lüfterstrang Klappen mit elektrischen Stellmotoren verbaut, die sich bei Abschaltung automatisch schließen. Die Abschaltung erfolgt automatisch mit dem Öffnen eines Wettertores. Die Wetterabteilung hat die Arbeiten innerhalb von einer Woche durchgeführt. Einer Sanierung der Wetterbrücke steht nun nichts mehr im Weg. Blick auf eines der Wettertore in der Wetterschleuse 202 auf der 2. Ebene. Durch die Rohre (Lutten) wird Luft geleitet. Schachtbau Konrad 1 Neben dem Neubau der beiden Seilfahrtanlagen muss auch die Schachtröhre von Schacht Konrad 1 qualifiziert werden. Die Schachtbauer*innen setzen die Betonage und die Stahlbauarbeiten im Bereich der Umladestation auf der 3. Ebene fort. Schachtgelände Konrad 1 Zum Schachtgelände Konrad 1 gehören alle Bauwerke sowie das eingezäunte Werksgelände um den Schacht Konrad 1. Facharbeiter*innen führen Montagen an der Außenfassade der neuen Wache durch. Der Innenausbau wird fortgesetzt. Ein Dienstleistungsunternehmen montiert Teile der Pelletheizung im Heizhaus. Monteur*innen installieren Teile des technischen Innenausbaus in der neuen Werkstatt. Ein Dienstleistungsunternehmen montiert in der Schachthalle die Kranbahnträger für den neuen Schachthallenkran. Schachtbau Konrad 2 Die Schachtröhre von Schacht Konrad 2 muss vor dem Neubau der Seilfahrtanlage qualifiziert und an einigen Stellen erweitert werden. Bergleute setzen die Qualifizierung des Schachtes auf der 3. Ebene fort . Schachtgelände Konrad 2 Zur Schachtanlage Konrad 2 gehören alle Bauwerke sowie das eingezäunte Werksgelände um den Schacht Konrad 2. Ein Dienstleistungsunternehmen rüstet die Baugrube des Lüftergebäudes mit Doppel-T-Trägern aus. Bergleute schachten das Erdreich außerhalb des alten Schachtkellers aus, um die Fundamente freizulegen. Bergbauliche Arbeiten Die Bergleute müssen durch ständige Kontrollen und Nachsorgearbeiten den sicheren Betrieb des Bergwerks Konrad gewährleisten. Ein Dienstleistungsunternehmen setzt das geologische Untersuchungsprogramm für das zweite Einlagerungsfeld fort. Die Bohrkerne helfen den Geolog*innen, die Geologie im Bereich des geplanten Einlagerungsfeldes besser einzuschätzen. Bergleute schließen den Einbau der Innenschale in der Vorzerkleinerung auf der 2. Ebene ab. Im Gespräch Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über das Endlager Konrad informieren und mit uns ins Gespräch kommen. Darüber hinaus tauschen wir uns mit Fachleuten und Vertretern aus Politik und Gesellschaft aus und lassen diese Rückmeldungen in unsere Arbeit einfließen. Die Infostelle ist im August von Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Eine Maskenpflicht besteht nicht. Es wird trotzdem empfohlen, eine Maske zu tragen. Am 27. August besuchen mehr als 900 Menschen den Tag der offenen Tür am Endlager Konrad. Aufgrund von umfassenden Schachtbauarbeiten muss das Angebot untertägiger Besichtigungen des Endlagers Konrad für den allgemeinen Besuchsverkehr für mehrere Jahre ausgesetzt werden. Nur im Ausnahmefall besteht in dieser Zeit für Personen mit einem berechtigten fachlichen oder politischen Interesse weiterhin die Möglichkeit, das Endlager Konrad zu besichtigen. Hierzu kann die Infostelle angesprochen werden: info-konrad@bge.de Die Infostelle bietet ein VR-Angebot an, mit dem sich Interessierte einen Einblick von den Arbeiten unter Tage verschaffen können. Die 360-Grad-Panoramen können auch von zu Hause aus angeschaut werden: Endlager Konrad bei Einblicke (externer Link) . Aktuelle Arbeiten im Überblick Kurzinformationen zum Endlager Konrad Infostelle Konrad

Monatsbericht März 2022

Aktuelle Arbeiten – Endlager Konrad Übersicht über die wesentlichen Arbeiten im März 2022 Aktuell läuft ein Untersuchungsprogramm für das zweite Teilfeld des ersten Einlagerungsfeldes im Endlager Konrad. Insgesamt sind zwei Einlagerungsfelder mit vier Teilfeldern im Endlager Konrad vorgesehen, die bis zu 303.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle aufnehmen können. Mitte Januar 2022 hat eine Bohrfirma begonnen, die erste von 14 Untersuchungsbohrungen mit einer geplanten Gesamtlänge von rund 1.400 Bohrmetern zu erstellen. Dazu werden im Grubengebäude an fünf verschiedenen Bohrorten Kernbohrungen mit einem speziellen Verfahren und Längen von rund 50 bis 140 Metern erstellt. Dabei werden die jeweiligen geologischen Schichten und Schichtgrenzen erbohrt und Gesteinsproben genommen. Wozu wird so ein umfangreiches Bohrprogramm benötigt? Die Bohrungen sollen Planungssicherheit für den Bau (Auffahrung) des zweiten Einlagerungsfeldes liefern, der – wie in der Genehmigung festgelegt – im Jahr 2027 beginnen soll. Da sich das Endlager Konrad dann im Einlagerungsbetrieb befindet, findet der Bau parallel dazu statt. Das erfordert gute Kenntnisse über die Eigenschaften des gewonnenen Ausbruchmaterials aus den Einlagerungskammern des zweiten Teilfeldes. Das Bohrprogramm wird von der geologischen Abteilung der Schachtanlage Konrad betreut. Es soll bis Oktober 2022 abgeschlossen sein. Warum wird das zweite Teilfeld erst mit dem Beginn der Einlagerung aufgefahren? Das Einlagerungsfeld wird erst mit dem Beginn des Einlagerungsbetriebes aufgefahren, um das durch den Bau gewonnene Gestein für die Herstellung von Baustoffen nutzen zu können. Sie dienen vor allem der Verfüllung der Einlagerungskammern, nachdem die Gebinde mit radioaktiven Abfällen eingelagert wurden. Dazu müssen die Eigenschaften des gewonnenen Gesteins bekannt sein, um die Qualität der Baustoffe sicherzustellen. Aber auch für die Entsorgung überschüssigen Gesteins müssen die Eigenschaften bekannt sein. Und diese liefert das nun angelaufene Untersuchungsprogramm. Schachtbau Konrad 1 Neben dem Neubau der beiden Seilfahrtanlagen muss auch die Schachtröhre von Schacht Konrad 1 saniert werden. Die Schachtbauer schließen die Ausschal- und Betonierarbeiten in der Übergabestation (Füllort) der 4. Ebene (Sohle) für den Einbau des Schachtstuhls ab. Sie beginnen mit Stahlbauarbeiten am Schachtstuhl der Übergabestation auf der 5. Ebene. Schachtgelände Konrad 1 Zum Schachtgelände Konrad 1 gehören alle Bauwerke sowie das eingezäunte Werksgelände um den Schacht Konrad 1. Bauarbeiter setzen den Rohbau der neuen Wache fort. Schwerpunkt der Arbeiten bildet neben Maurer- und Dämmarbeiten das Setzen von Betonstützen für die Dachüberstände. Arbeiter führen den Bau der neuen Werkstatt fort. Sie bringen unter anderem eine Isolierungsschicht auf die Außenwände auf. Bauarbeiter bringen bei der Baustelle der Heizzentrale die Dämmung an den Außenwänden des Pelletbunkers an. Im Fördermaschinengebäude Nord wurde der Einbau der Fördermaschine bis auf Restarbeiten abgeschlossen. Die Seile können erst nach dem Einbau des neuen Schachtstuhls eingebaut werden. Schachtbau Konrad 2 Die Schachtröhre von Schacht Konrad 2 muss vor dem Neubau der Seilfahrtanlage saniert und an einigen Stellen erweitert werden. Ein Dienstleister hat begonnen, das alte temporäre Fördergerüst zu zerlegen. Es kann nun abgebaut werden, nachdem im letzten Monat die temporäre Seilfahrtanlage für den Schacht Konrad 2 eingerichtet wurde. Schachtgelände Konrad 2 Zur Schachtanlage Konrad 2 gehören alle Bauwerke sowie das eingezäunte Werksgelände um den Schacht Konrad 2. Ein Dienstleister hat begonnen, auf der Sohle der Baugrube der Umladehalle über Großbohrlöcher Nassmörtelsäulen herzustellen. Sie dienen der Verbesserung des Baugrundes, auf dem die Umladehalle gebaut werden soll. Bauarbeiter betonieren das Sockelfundament der Grubenwasserübergabestation. Bergbauliche Arbeiten Die Bergleute müssen durch ständige Kontrollen und Nachsorgearbeiten den sicheren Betrieb des Bergwerks Konrad gewährleisten. Bergleute haben den Einbau der Rohrsegmente in das Wetterbohrloch RB081 abgeschlossen. Es verläuft von der 1. Ebene auf die 2. Ebene. Damit sind alle notwendigen Wetterbohrlöcher fertiggestellt. Die Bohrungen dienen im späteren Endlagerbetrieb der Führung von Luftströmen (Wettern) aus den Einlagerungsbereichen nach über Tage. Dort werden sie radiologisch kontrolliert über einen Abluftkamin abgegeben. Ein Dienstleister hat die Medienbohrung (RB035) vollendet und Leerrohre in die Bohrung eingezogen. Er beginnt mit der nächsten Medienbohrung (RB034). Die Medienbohrungen verbinden Strecken oberhalb der 1. Ebene mit Strecken auf der 1. Ebene. Sie schaffen Verbindungen für Signalkabel zwischen der Einlagerungsstrecke und der Abwettersammelstrecke. Ein Dienstleister setzt das geologische Untersuchungsprogramm für das zweite Einlagerungsfeld fort. Aktuell wird eine zweite Bohrung erstellt, um einen Bohrkern zu gewinnen. Bohrkerne helfen den Geolog*innen, die Geologie im Bereich des geplanten Einlagerungsfeldes besser einschätzen zu können (siehe Einblick). Im Gespräch Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über das Endlager Konrad informieren und mit uns ins Gespräch kommen. Darüber hinaus tauschen wir uns mit Fachleuten und Vertretern aus Politik und Gesellschaft aus und lassen diese Rückmeldungen in unsere Arbeit einfließen. Aufgrund von umfassenden Schachtbauarbeiten muss das Angebot untertägiger Besichtigungen des Endlagers Konrad für den allgemeinen Besuchsverkehr für mehrere Jahre ausgesetzt werden. Nur im Ausnahmefall besteht in dieser Zeit für Personen mit einem berechtigten fachlichen oder politischen Interesse weiterhin die Möglichkeit, das Endlager Konrad zu besichtigen. Hierzu kann die Infostelle angesprochen werden: info-konrad(at)bge.de Aktuell plant die Infostelle Konrad einen Tag der offenen Tür auf der Schachtanlage Konrad 1. An diesem Tag haben Interessierte die Möglichkeit einer Untertagebesichtigung nach Voranmeldung. Die Infostelle bietet Virtual-Reality-Rundgänge (VR) an, mit denen sich Interessierte einen Einblick in die Situation unter Tage verschaffen können. Die 360-Grad-Panoramen lassen sich auch von zuhause aus erkunden: Endlager Konrad bei Einblicke (externer Link) Die Mitarbeiter*innen der Infostelle bietet derzeit nach Voranmeldung Online-Vorträge an. Die Infostelle ist zurzeit von Mittwoch bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr und nach Voranmeldung geöffnet. Es gilt die 2G+-Regel und Besucher*innen müssen FFP2 Masken tragen. Mit der Übersicht zu den aktuellen Arbeiten bieten wir Ihnen einen regelmäßigen Überblick zu den wichtigsten Arbeiten und Meilensteinen im Endlager Konrad. Die Arbeiten sind den wesentlichen Projekten zugeordnet, um den Fortschritt der einzelnen Projekte nachvollziehbar zu dokumentieren. Wir bitten zu beachten, dass nicht alle Arbeiten, die täglich über und unter Tage stattfinden, an dieser Stelle dokumentiert werden können. Bei Bedarf steht Ihnen das Team der Info Konrad gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Aktuelle Arbeiten im Überblick Kurzinformationen zum Endlager Konrad Infostelle Konrad

Monatsbericht November 2021

Aktuelle Arbeiten – Endlager Konrad Übersicht über die wesentlichen Arbeiten im November 2021 Schachtbau Konrad 1 Neben dem Neubau der beiden Seilfahrtanlagen muss auch die Schachtröhre von Schacht Konrad 1 saniert werden. Die Schachtbauer fahren mit den Arbeiten für den neuen Schachtstuhl auf der 4. Ebene fort. Nach Abschluss der Abbrucharbeiten an Schachtkellerwänden und Schacht-mauerwerk bringen sie Bewehrung ein und beginnen mit der Betonage. Schachtgelände Konrad 1 Zum Schachtgelände Konrad 1 gehören alle Bauwerke sowie das eingezäunte Werksgelände um den Schacht Konrad 1. Bauarbeiter erstellen die Kellerdecke des neuen Wachgebäudes. Des Weiteren betonieren sie auch die Fundamente für die Dachstützen des Gebäudes. Der für den Neubau der Werkstatt beauftragte Unternehmer setzt den Aushub der Baugrube für die neue Werkstatt fort. Er sichert fortlaufend die Baugrube mit Holzverbau. Der Dienstleister für die Baugrube der Heizzentrale baut eine Drainage in der Sohle ein. Schachtbau Konrad 2 Die Schachtröhre von Schacht Konrad 2 muss vor dem Neubau der Seilfahrtanlage saniert und an einigen Stellen erweitert werden. Ein Dienstleister montiert über Tage den Turm der kleinen Seilfahrtanlage für die Minus-16-Meter-Bühne. Die Maßnahme ist Teil des Neubaus des Förderturms. Auf der Minus-25-Meter-Bühne installiert er die Schachtabdeckung. Sie verhindert, dass Gegenstände in den Schacht stürzen können. Ein Dienstleister beginnt mit dem Abbruch der Schachthalle. Ein Dienstleister setzt die Bühnenwinde auf das neue Bühnenfundament um. Schachtgelände Konrad 2 Zur Schachtanlage Konrad 2 gehören alle Bauwerke sowie das eingezäunte Werksgelände um den Schacht Konrad 2. In Vorbereitung der Betonierung der Bodenplatte der Umladehalle erstellt das Bauunternehmen das Planum. Ein Bauunternehmen betoniert waagerechte und senkrechte Balken in der Werkstatt mit Lokschuppen. Bauarbeiter betonieren die Innen- und Außenwände der Grubenwasserübergabestation. Bergbauliche Arbeiten Die Bergleute müssen durch ständige Kontrollen und Nachsorgearbeiten den sicheren Betrieb des Bergwerks Konrad gewährleisten. Die Bergleute schließen die Verrohrung des Wetterbohrlochs von der Einlagerungskammer 285 (2. Ebene) zur 1. Ebene ab. Sie setzen die Verrohrung der Bohrung fort: Rohre werden zusammengeschweißt und nach und nach in das Bohrloch eingezogen. Weiterhin bohren die Bergleute die Pilotbohrung R081 für ein weiteres Wetterbohrloch von der 1. Ebene in die Strecke 281 auf der 2. Ebene. Es handelt sich dabei um die siebte von sieben Bohrungen. Ein Dienstleister hat die Medienbohrung von der 1. Ebene in die Strecke 285 auf der 2. Ebene abgeschlossen. Hier werden für den Endlagerbetrieb Signalkabel eingezogen. Im Gespräch Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über das Endlager Konrad informieren und mit uns ins Gespräch kommen. Darüber hinaus tauschen wir uns mit Fachleuten und Vertretern aus Politik und Gesellschaft aus und lassen diese Rückmeldungen in unsere Arbeit einfließen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage bleiben die Besichtigungen unter Tage weiterhin ausgesetzt. Die Infostelle bietet Virtual-Reality-Rundgänge (VR) an, mit denen sich Interessierte einen Einblick der Situation unter Tage verschaffen können. Die 360-Grad-Panoramen können auch von zuhause aus angeschaut werden: Endlager Konrad bei Einblicke (externer Link) Die Infostelle bietet derzeit nach Voranmeldung Online-Vorträge an. Die Infostelle ist zurzeit von Mittwoch bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr und nach Voranmeldung geöffnet. Es gilt die 2G+-Regel und Besucher*innen müssen FFP2- Masken tragen. Die BGE veröffentlicht ein neues Konrad-Einblicke-Magazin mit dem Titel: „Endlager Konrad – Bald fertig“ (externer Link) Die Infostelle organisiert am 2. Dezember eine digitale Einführungsveranstaltung zum Endlager Konrad. Einblick Mitarbeiter erwerben den Drohnenführerschein Kurzer Blick auf die Wetterdaten: Die Windstärke erreicht mit rund 15 Kilometern pro Stunde Stufe 3 auf der Beaufortskala. Das entspricht einer schwachen Brise. Der General Aviation Forecast – die Flugwettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes für die Allgemeine Luftfahrt – sagt für den späten Vormittag eine Bodensichtweite von fünf Kilometern und die Wolkenuntergrenze bei 500 Fuß, circa 150 Meter, voraus. Die Daten versprechen nicht unbedingt perfektes Flugwetter, aber das Aufsteigen einer Drohne ist dennoch sicher möglich. Geeignetes Flugwetter ist an diesem Freitag Anfang November für drei Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation die Voraussetzung für den Erwerb des Fernpilotenzeugnisses der Kategorie A2 – auch „großer EU-Drohnenführerschein“ genannt. Inhaber des Führerscheins dürfen Drohnen fliegen, die eine höchstzulässige Startmasse von 500 Gramm bis maximal zwei Kilogramm besitzen. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen die Piloten mit diesen Drohnen bis zu fünf Meter an Personen heranfliegen. Zukünftige Fernpilot*innen müssen eine theoretische Prüfung bestehen und eine Selbsterklärung über ein praktisches Selbststudium mit dem eigenen Fluggerät abgeben. Beides absolvierten die Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit in einer Weiterbildung bei einer vom Luftfahrtbundesamt zertifizierten Prüfstelle. Hierfür haben sie im Vorfeld des Flugtages folgende theoretische Inhalte gelernt: Luftrecht Flugleistungen von unbemannten Luftfahrzeugen Meteorologie technische und betriebliche Minderung von Risiken am Boden In der Praxis durchleben die Teilnehmer einen normalen Flugtag – von der Vorflugkontrolle der Drohne über die elementaren Flugmanöver bis zur Einsatznachbesprechung. Am frühen Nachmittag folgt die theoretischen Prüfung. Nach rund 60 Minuten dann die Erleichterung: Alle Teilnehmer haben die Prüfung bestanden. Den Abschluss des Flugtages bildet das Fliegen unter erschwerten Bedingungen. Hier wird etwa der Verlust des GPS-Signals simuliert. Die Fernpilot*in lernt nun, die Drohne auch ohne Positionsbestimmung kontrolliert zu fliegen. Drei Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation sind nach dieser Weiterbildungsmaßnahme qualifiziert, um mit der betriebseigenen Drohne Luftbilder von den Anlagen der BGE zu aufzunehmen Über die Aktuellen Arbeiten Mit der Übersicht zu den aktuellen Arbeiten bieten wir Ihnen einen regelmäßigen Überblick zu den wichtigsten Arbeiten und Meilensteinen im Endlager Konrad. Die Arbeiten sind den wesentlichen Projekten zugeordnet, um den Fortschritt der einzelnen Projekte nachvollziehbar zu dokumentieren. Wir bitten zu beachten, dass nicht alle Arbeiten, die täglich über und unter Tage stattfinden, an dieser Stelle dokumentiert werden können. Bei Bedarf steht Ihnen das Team der Info Konrad gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Aktuelle Arbeiten im Überblick Kurzinformationen zum Endlager Konrad

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