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Reallabor Rittergut Riesa

Zielsetzung: Der Gebäudesektor in Deutschland ist für einen erheblichen Anteil des gesamten Endenergieverbrauchs und der Treibhausgas-Emission verantwortlich. Wohngebäude ohne jeglichen regulatorischen Wärmeschutz machen dabei über zwei Drittel des Bestands aus. Die zeitnahe energetische Sanierung dieser Gebäude ist ein zentraler Schritt zur Erreichung eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045. Gleichzeitig wird dieses Ziel durch den akuten Fachkräftemangel in Ingenieur- und Handwerksberufen erheblich erschwert. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert innovative Ansätze, die sowohl den Sanierungsbedarf als auch die Ausbildung neuer Fachkräfte in den Fokus rücken. Das Projekt zielt darauf ab, ein innovatives Bildungsangebot für die nachhaltige Gebäudesanierung zu entwickeln und dieses praxisnah in das duale Studienmodell an der Dualen Hochschule Sachsen (DHSN) zu integrieren. Das mehr als 100 Jahre alte Industriedenkmal Rittergut Riesa dient dabei als Modell und Reallabor für die zukünftigen Fachkräfte. Studierende der DHSN und Auszubildende im Handwerk profitieren dabei von einem einzigartigen Lernumfeld, das Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft. Durch die aktive Mitarbeit an der Sanierung des historischen Ritterguts erwerben sie zukunftsrelevante Kompetenzen hinsichtlich des Einsatzes erneuerbarer Energien, ökologischer Baustoffe sowie in Denkmal- und Klimaschutz.

EnergOp - der Schlüssel zum Energiemanagement - Untersuchungen zum energetischen Zustand der Außenbezirke und Bauhöfe der WSV

Am 1. Mai 2014 trat eine neue Fassung der Energieeinsparverordnung in Kraft. Diese betrifft nicht nur den allgemeinen Wohnungsbau, sondern auch einen Großteil der Hochbauten der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV). Aus Gründen des Klimaschutzes und zur Schonung wertvoller Energiereserven müssen die Anstrengungen zur Senkung des Energiebedarfs und zum Einsatz erneuerbarer Energien im Gebäudebereich verstärkt werden. Hierbei kommt den Gebäuden des Bundes eine Vorbildfunktion zu, die sie meist - besonders im Bestand - noch nicht einnehmen. Dabei erweist sich eine energetische Sanierung nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes als sinnvoll, sondern verschafft oftmals auch den in den Gebäuden arbeitenden Menschen mehr Behaglichkeit. Durch erhöhte Oberflächentemperaturen und mit einer besser geregelten Anlagentechnik lassen sich beispielsweise in den großen Hallen und Werkstätten der WSV Zuglufterscheinungen reduzieren. Ein auf solche Weise gesteigertes Behaglichkeitsgefühl hat vielfach sogar den Nebeneffekt, dass niedrigere Rauminnentemperaturen als angenehm empfunden werden, was wiederum der Energieeinsparung dient. Auch zum Werterhalt der Immobilie und zur Einsparung von Betriebskosten sind diese Sanierungsmaßnahmen äußerst wichtig. Im Rahmen der Gebäudeerhaltung sollte ein vorrangiges Ziel die Einführung eines Energiemanagementsystems sein.

LENA_Energieefffizienz-und-Wirtschaftlichkeit-in-Unternehmen_Korr_24-06-2025_WEB.pdf

LANDESENERGIEAGENTUR SACHSEN-ANHALT Angebote für Unternehmen ENERGIEEFFIZIENZ UND WIRTSCHAFTLICHKEIT IN UNTERNEHMEN www.lena.sachsen-anhalt.de © by-studio – stock.adobe.com Wir machen Energiegewinner. 4. Energieaudit und Energiemanagement Die Wirtschaft beansprucht ca. 45 Prozent1 des ­Endenergiebedarfs in ­Sachsen-Anhalt und verantwortet ca. 54 Prozent2 der Treibhausgas­emissionen. Die Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft ist nicht nur von gesamt­gesellschaftlichem Nutzen. Markt- und Umfeldbedingungen machen eine permanente Anpas- sung der Ressourcennutzung von Energie notwendig. Ein Energie- oder Umwelt­managementsystem sollte Teil der Unter­nehmens­ organisation sein. Wir s­ tellen ­Ihnen eine norm­konforme und frei ­bearbeitbare ­Vorlage eines Energiemanagement­handbuchs nach DIN EN ISO 50001 zur Verfügung. Diese Vorlage ­unterstützt Sie bei der ­Prozessgestaltung, unab­ hängig d ­ avon, ob Sie eine ­Zertifizierung anstreben oder nicht.  https://lsaurl.de/x9hagT Die effiziente Verwendung von Energie und die zunehmende Nutzung erneuer­barer Energien bieten große Chancen, Prozesse in Unternehmen k ­ osteneffizienter zu gestalten. ­Unsere Informations- und Unterstützungs­angebote richten sich an alle ca. 130.000 registrierten Mitgliedsunter­nehmen der Handwerks- sowie der Industrie- und Handelskammern im Land. 1 5. Verleih von Mess- und Prüfgeräten Erst das konkrete Wissen um eigene Energie­anwendungen zeigt Verbes- serungspotenziale auf. Mit unseren Mess- und Prüfsystemen geben wir ­Ihnen die Möglichkeit, diese Einspar- potenziale aufzudecken und zu nutzen. Wir bieten den kostenfreien Verleih folgender Geräte an: • Ultraschallprüfsystem zur Ortung und Bewertung von ­Leckagen an Druckluftsystemen • Leistungsmessgerät zur Erfassung und P ­ rotokollierung von Last- und Leistungs­verläufen sowie der Spannungs- qualität in ­Ihrem Strom­versorgungssystem   https://lsaurl.de/IEgmPI Statistisches Landesamt: Energiebilanz Sachsen-Anhalt 2020 (Herausgabemonat November 2023) 2 Statistisches Landesamt: CO2-Emissionen aus dem Endenergieverbrauch (Verursacherbilanz) Elektrische Antriebe Energetische ­Gebäudesanierung Druckluft 1. Orientierungsberatung Heizung, Kühlung, Lüftung Im direkten Austausch erhalten Sie bedarfsgerechte Hinweise zu technologischen, technischen und ­organisatorischen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz, zu Finanzierungsinstrumenten und zu rechtlichen Rahmenbedingungen. Prozessoptimierung 7. THG-Check Sachsen-Anhalt © AllahFoto – stock.adobe.com 2. Energieeffizienz Best-Practice Gute Beispiele regen zur Nachah- mung an. In ­unserem Energieatlas finden Sie über 400 B ­ eispiele von Unter­nehmen jeder Größe und aller Branchen mit unterschied­ lichen Energieeffizienzanwen- dungen. Die Unternehmen berich- ten über ihre Erfah­rungen und benennen ihre Partner bei der Umsetzung.  https://lsaurl.de/H6OUQs 3. Wir zeichnen Sie aus!6. Suchen, Finden & Vernetzen Sie haben kürzlich in die Energie­ effizienz Ihres Unternehmens in- vestiert? Sie sind daran interes- siert, Informationen hierzu mit der Öffentlichkeit zu teilen? Sie wollten schon immer mal für Ihr Engagement in Sachen Energieeffizienz bzw. Kli- maschutz gewürdigt werden? Dann sind Sie genau die oder der Richtige für die Be- werbung um das „Effizienzsiegel für Energiegewinner in Sachsen-Anhalt“.   https://lsaurl.de/EffizienzsiegelIn unseren virtuellen Beratungs- räumen ­erhalten Sie rund um die Uhr gebündelte Fachinforma­ tio­nen zu den Themen „Ver- fahrens- und Prozessoptimie- rung“, ­„Eigenversorgung mit erneuer­barer Energie“ und „Querschnitts­technologien“. Die Informa­tionen sind bedarfsgerecht strukturiert und zeitgemäß aufbe­ reitet. Sie können sich im 3D-­Format durch die Räume bewegen und Kurzfilme, Grafiken oder Infotexte ­aufrufen.  https://lsaurl.de/fSLdiO Die Treibhausgas (THG)-Bilanzie- rung in Unternehmen gewinnt zu- nehmend an Bedeutung. Die kom- plexe Erstellung einer THG-Bilanz sowie die Ableitung und Umsetzung ­strategischer Maßnahmen stellt vor allem kleine und mittlere Unterneh- men vor besondere Herausforderungen. Externe Energie- berater können diesen Prozess unterstützen. Die LENA schult Beratungseinrichtungen in der Anwendung des THG- Check-­Instrumentenbaukastens nach DIN EN ISO 14064-1. Das Schulungskonzept wird ­gemeinsam mit der Ingenieur- akademie Sachsen-Anhalt entwickelt und angeboten. Es handelt sich um eine dena-­anerkannte Weiterbildung und unterstützt die Umsetzung des ­Klimaschutzgesetzes auf Unternehmensebene.  https://lsaurl.de/s3OGww INFORMIEREN. MOTIVIEREN. INITIIEREN. Die LENA unterstützt Sie im Auftrag des Landes ­Sachsen-Anhalt in Fragen zu Energieeffizienz, nach- haltiger Energieversorgung und Ressourcenschonung. Wir sind produktunabhängiger, anbieterneutraler ­Ansprechpartner und Dienstleister für die Wirtschaft, den öffentlichen Sektor und die privaten Verbraucher. Wir begleiten den technischen, gesellschaftlichen und ökologischen Wandel, fördern Best-Practice-­Beispiele und informieren über die Herausforderungen der ­Energiewende. Wir informieren Unternehmen über:Wir vernetzen durch: • technische Lösungen zur Steigerung der ­Energieeffizienz• Aufzeigen von Kooperationsmöglichkeiten für Beratung, Projektentwicklung und Umsetzung • Möglichkeiten zum Einsatz erneuerbarer ­Energien• Organisation von Energieforen • rechtliche Rahmenbedingungen• Vorträge auf Veranstaltungen von Partnern und ­Multiplikatoren • Finanzierungsmöglichkeiten für ­Klimaschutzprojekte• aktuelle Informationen, Entwicklungen und Regularien im monatlichen Newsletter Bei Fragen zu unseren Angeboten und Leistungen sowie für Beratungsgespräche stehen wir Ihnen gern zur Verfügung: Thomas MickaRené Bertram (0391) 5067 4034 micka@lena-lsa.de(0391) 5067 4039 bertram@lena-lsa.de Gefördert durch: Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) Olvenstedter Straße 66 39108 Magdeburg www.lena.sachsen-anhalt.de

Die Finanzierung der energetischen Gebäudemodernisierung, Teilprojekt 1: Messung von finanzierungsbedingten Investitionshemmnissen

Die Finanzierung der energetischen Gebäudemodernisierung, Teilprojekt 3: Gebäudeeigentümer und Immobilienmarkt

Die Finanzierung der energetischen Gebäudemodernisierung

Die Finanzierung der energetischen Gebäudemodernisierung, Teilprojekt 2: Politikanalyse und Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen von Energie- und Emissionskosten

BENE 2: Förderperiode 2021–2027

Dem Zweck der Förderung der Umsetzung von Maßnahmen für ein energieeffizientes, klimafreundliches, grünes, gesundes und mobiles Berlin folgend, gewährt das Land Berlin unterstützt durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) projektbezogene Zuwendungen und nicht rückzahlbare Zuschüsse. Mit dem Förderprogramm BENE 2 werden im Sinne des Übergangs zur Klimaneutralität in allen Bereichen der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Berlins folgende Maßnahmen unterstützt: die klimagerechte energetische Sanierung öffentlich zugänglicher Gebäude sowie öffentlicher und privater Unternehmen, dezentrale, flexible, auf erneuerbaren Energien basierende Energie- und Wärmesysteme sowie Speicher, die zum Effizienzgewinn beitragen, Maßnahmen zur Klima- und Katastrophenvorsorge, der Schutz und Erhalt der Natur, der biologischen Vielfalt und der grünen Infrastruktur im städtischen Umfeld, die Verringerung jeglicher Form von Umweltverschmutzung, insbesondere von Lärm- und Luftbelastungen, die Wende hin zu einer nachhaltigen, städtischen Mobilität durch Nutzung regenerativer Energie und durch Verlagerung von Fahrten des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf die des Umweltverbundes (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) Informationen zu den Auswirkungen des Haushaltsgesetzes 2026/27 auf BENE 2 finden Sie unter Aktuelles . Bild: PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH Förderschwerpunkte Klimakrise, Energieabhängigkeit, Wassermangel. Berlin reagiert auf die vielfältigen Herausforderungen mit einem neu aufgelegten BENE-Programm. EFRE-Mittel sollen auch in den nächsten Jahren für Klima- und Umweltschutz in Berlin eingesetzt werden. Weitere Informationen Bild: Glopphy / Depositphotos.com Förderbedingungen Welche Grundlagen der Förderungen gelten in der neuen Förderperiode? Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten? Hier finden Sie Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Umsetzung und Finanzierung Ihres Projekts. Weitere Informationen Zum BENE 2-Förderportal

Interbran Advanced Materials GmbH, Östringen, Immissionsschutzrechtliche Genehmigung bei der Herstellung von Dämmstoffen

Die Interbran Advanced Materials GmbH hat die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb einer Produktionsanlage von 50 t/a Aerogel auf dem Betriebsgelände Industriestr. 1, 76684 Östringen beantragt. Das Aerogel wird als Rohstoff bei der Herstellung von Dämmstoffen (z.B. für die energetische Altbausanierung) eingesetzt.

Beteiligung der Öffentlichkeit und Behörden am gesamtstädtischen Wärmeplan – Ihre Meinung ist gefragt!

Berlin stellt die Weichen für eine klimaneutrale und zukunftssichere Wärmeversorgung: Im Rahmen der gesamtstädtischen Wärmeplanung wird aktuell ein strategischer Plan entwickelt, wie die lokale Wärmeversorgung bis spätestens 2045 klimaneutral, wirtschaftlich und zukunftssicher umgestaltet werden kann. Ein zentrales Element dieses Prozesses ist die Beteiligung der Öffentlichkeit sowie relevanter Behörden und Träger öffentlicher Belange – und genau diese startet nun. Senatorin Ute Bonde : „Die Wärmewende kann nur gelingen, wenn wir sie gemeinsam gestalten. Mit dem Wärmeplan schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige, sichere und bezahlbare Wärmeversorgung in unserer Stadt – für heutige und zukünftige Generationen. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich zu beteiligen und ihre Perspektiven einzubringen.“ Rund 40 Prozent der Berliner CO 2 -Emissionen werden vom Gebäude- und Wärmebereich verursacht. Die Wärmewende ist somit eine zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgabe – nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für eine bezahlbare und unabhängige Energieversorgung. Wie viele andere deutsche Kommunen steht auch Berlin vor der Herausforderung, die Wärmewende aktiv zu gestalten und zu beschleunigen. Vor diesem Hintergrund verpflichtet das Wärmeplanungsgesetz (WPG), das seit dem 1. Januar 2024 in Kraft ist, große Städte wie Berlin dazu, eine kommunale Wärmeplanung durchzuführen und bis spätestens zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan zu beschließen. In einem gestaffelten Zeitplan müssen in den nächsten Jahren auch kleinere Kommunen einen Wärmeplan erstellen. Mit dem Wärmeplan sollen daher Wege aufgezeigt werden, wie die bestehende Wärmeversorgung – also Heizungen in Wohnhäusern, öffentlichen Gebäuden und Unternehmen – in den kommenden Jahren schrittweise auf erneuerbare Energien und unvermeidbare Abwärme umgestellt und Wärmeverbräuche durch energetische Sanierung reduziert werden können. In Berlin, mit vielen hochverdichteten Innenstadt-Bereichen, spielt außerdem die Fernwärme eine entscheidende Rolle beim Erreichen einer klimaneutralen Wärmeversorgung in der Stadt. Die Wärmewende betrifft viele Akteure: unter anderem private Haushalte, Vermieterinnen und Vermieter, Unternehmen, Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, Gewerbe und Industrie sowie nicht zuletzt die Verwaltung selbst. Um den Wärmeplan praxisnah, realistisch und anschlussfähig zu gestalten, wurden zentrale Stakeholder bereits frühzeitig in die Entwicklung des Wärmeplans eingebunden. In mehreren Fachworkshops und Abstimmungsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern der Berliner Energie- und Wohnungswirtschaft, Verbänden und der Verwaltung wurden wichtige Bedarfe, Perspektiven und technische Rahmenbedingungen diskutiert und in die Entwurfsfassung integriert. Diese enge Zusammenarbeit bildet die Basis für einen fundierten Wärmeplan. In dieser Phase startet die Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und Träger öffentlicher Belange. Sie soll sicherstellen, dass auch Anregungen aus der Bevölkerung sowie der Fachbehörden in die weitere Ausgestaltung des Wärmeplans einfließen. Die Beteiligung läuft vom 27. Oktober bis 27. November 2025 und bietet umfassende Einblicke in den bisherigen Arbeitsstand. Alle Informationen dazu finden Sie ab dem oben genannten Zeitraum unter: https://be.beteiligung.diplanung.de/ Nach Abschluss der Beteiligungsphase werden alle eingegangenen Stellungnahmen geprüft und fachlich ausgewertet. Ziel ist es, relevante Hinweise in den finalen Wärmeplan einzuarbeiten. Der Beschluss des finalen Wärmeplans durch den Senat ist für das 2. Quartal 2026 vorgesehen, um der gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen. Im Anschluss dient der Plan als strategische Grundlage für die Umsetzung von konkreten Maßnahmen – etwa den Ausbau von bestehenden Fernwärmenetzen sowie den Neubau von Wärmenetzen, die Unterstützung von Bürgerenergiegenossenschaften oder die Einrichtung einer übergeordneten Anlaufstelle für Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer. Auch nach der Verabschiedung des Wärmeplans wird der Dialog fortgesetzt, um die Umsetzung gemeinsam mit allen relevanten Akteuren Schritt für Schritt zu gestalten. Zudem werden sukzessive neue Kenntnisstände zu Daten, Potenzialnutzungen und Technologien in den Wärmeplan aufgenommen und dieser damit regelmäßig aktualisiert.

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