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GovReg - Integrated Climate and Energy Policies and Measures (PaMs), 2025

Integrated national climate and energy ‘policies and measures’ (PaMs) cover all actions which contribute to meeting the objectives of a country’s integrated national energy and climate plan (NECP). European countries are committed to adopting, implementing and planning policies, as well as taking the corresponding measures to achieve climate change mitigation and energy targets. These targets include reducing greenhouse gas (GHG) emissions, producing additional renewable energy, or reducing overall energy consumption. The dataset contains the adopted, implemented, and planned policies and measures by European countries to reduce greenhouse gas emissions, and achieve climate and energy targets. The data is reported in accordance with the Governance Regulation (2018/1999) Articles 17 and 18. The dataset includes information on the characteristics of PaMs, ex-ante and ex-post impacts of PaMs (where available), and the costs and benefits of PaMs (where available). Most of the PaMs in this dataset, have additionally been reported to the European Commission via National Energy and Climate Plans (NECPs) or to the United Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) via Biennial Transparency Reports (BTR). This dataset includes both core reporting elements from Implementing Regulation 2020/1208 Annex XXIV and Implementing Regulation 2022/2299 Annex IX, as well as all additional energy related reported information required under the National Energy and Climate Progress Reporting (NECPR).

GovReg - Integrated Climate and Energy Policies and Measures (PaMs), 2024

This database contains a number of integrated national climate and energy policies and measures (PaM) implemented or planned by European countries to reduce greenhouse gas emissions, and achieve climate and energy targets. This data is reported in accordance with the Governance Regulation (2018/1999) Articles 17 and 18. Most of these PaMs have been additionally reported to the European Commission via National Energy and Climate Plans (NECPs) or to the United Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) Biennial Transparency Reports (BTR). Only Estonia, Ireland, Sweden updated their data in 2024. This dataset consists of the updated data for these countries and then the latest reported data from the other EU27 countries in 2023. This dataset only includes core reporting elements from Implementing Regulation 2020/1208 Annex XXIV and Implementing Regulation 2022/2299 Annex IX and not all additional energy related reported information as normally required under the National Energy and Climate Progress Reporting (NECPR) requirements - as this data is only mandated on a biennial basis.

Wie die Energiekennzeichnung in der EU modernisiert werden kann

<p> <p>Energiekennzeichnung gewährleistet Markttransparenz und ermöglicht Verbraucher*innen informierte Kaufentscheidungen. Eine vom UBA beauftragte Studie hat Vorschläge erarbeitet, wie die Energiekennzeichnung für Strom, Gas, Wasserstoff, Wärme und Kälte in der EU neu geregelt werden könnte.</p> </p><p>Energiekennzeichnung gewährleistet Markttransparenz und ermöglicht Verbraucher*innen informierte Kaufentscheidungen. Eine vom UBA beauftragte Studie hat Vorschläge erarbeitet, wie die Energiekennzeichnung für Strom, Gas, Wasserstoff, Wärme und Kälte in der EU neu geregelt werden könnte.</p><p> <p>Die Kennzeichnung der Herkunft von erneuerbarer Energie ist ein zentrales Instrument moderner Energiepolitik. Neben ihrem eigentlichen Zweck – Transparenz und Verbraucherschutz – kann sie auch als strategisches Werkzeug zur Erreichung übergeordneter energiepolitischer Ziele dienen.&nbsp;</p> <p>Das Forschungsprojekt wurde im Auftrag des Umweltbundesamts (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>) durchgeführt und hat etablierte und innovative Kennzeichnungssysteme in Europa untersucht und systematisch bewertet. Im Fokus stand der Nutzen der Energiekennzeichnung für unterschiedliche Interessengruppen: private Haushalte, institutionelle Verbraucher*innen, Anlagenbetreiber, Investoren sowie die Gesellschaft insgesamt. Über diese Bestandsaufnahme hinaus identifizierte die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/proposals-for-energy-disclosure-for-electricity-gas">Studie</a> innovative Ansätze, um weiteres Potenzial von Systemen zur Energiekennzeichnung zu erschließen.</p> <p>Auftragnehmende waren Oeko-Institut Consult GmbH, Enunda BV und HIR Hamburg Institut Research gGmbH.</p> <p><strong>Ist-Zustand der Energiekennzeichnung in Europa: Erhebliche Unterschiede zwischen Energieträgern</strong></p> <p>Während die Kennzeichnung von Strom und die zugehörige regulatorische Aufsicht bereits gut etabliert sind, bleiben die entsprechenden Systeme für Gas, Wasserstoff sowie Wärme und Kälte unterentwickelt und über die Mitgliedstaaten hinweg uneinheitlich.</p> <p>Im Bereich der Gaskennzeichnung besteht eine besondere Herausforderung: Derzeit existieren mehrere Nachweissysteme parallel nebeneinander – für die Bilanzierung politischer Zielvorgaben, für die Verbraucherkennzeichnung sowie weitere für Förderprogramme und Quotenregelungen. Diese Systeme sollten harmonisiert werden, um Doppelzählungen zu vermeiden und die Komplexität sowohl für Marktteilnehmende als auch für die Aufsichtsbehörden zu verringern.</p> <p>Ausführlich untersucht wurde der <strong>Nutzen von Energiekennzeichnung</strong> für unterschiedliche Zielgruppen. Verbraucherinnen*Verbrauchern ermöglicht transparente Kennzeichnung, den Beitrag der Konsumentscheidungen für erneuerbare Energien zu den gemeinsamen Zielen der europäischen Energiewende unmittelbar nachzuvollziehen. Diese verbesserte Informationsgrundlage wäre besonders wirkungsvoll für Haushalte und die Gesellschaft insgesamt: Bürger*innen könnten gezielt Energieanbieter mit spezifischen Produkten wählen, die ihrem Wunsch nach positiven Effekten auf die Energiewende entsprechen. Bestehende Kennzeichnungssysteme lassen jedoch aktuell wenig Rückschlüsse auf konkrete Effekte des individuellen Energiebezugs zu. Um dies zu verbessern, sollten folgende Aspekte stärker in die Energiekennzeichnung einbezogen werden:</p> <ul> <li>Zusätzlichkeit (Additionalität): Sorgt das Energieprodukt dafür, dass tatsächlich mehr erneuerbare Energien nachgefragt werden?</li> <li>zeitliche Korrelation zwischen Erzeugung und Verbrauch</li> <li>verbesserte Transparenz hinsichtlich der geografischen Herkunft der Energie</li> <li>Nachhaltigkeitszertifizierung von <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/biomasse">Biomasse</a> und Wasserstoff&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Potenziale zur Verbesserung der europäischen Energiekennzeichnung</strong></p> <p>Die Studie zeigt beträchtliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bestehender Kennzeichnungssysteme:</p> <ul> <li>Übertragung von Praxisbeispielen, die sich in einzelnen Ländern bereits bewährt haben, auf weitere Länder</li> <li>Umsetzung wissenschaftlich fundierter Vorschläge aus der Fachliteratur</li> <li>Stärkung der geografischen und zeitlichen Korrelationsanforderungen</li> <li>strategische Verknüpfung von Kennzeichnungsvorschriften und Bilanzierungssystemen für politische Zielvorgaben&nbsp;</li> <li>Automatisierung und Digitalisierung von Aufsichts- und Verifizierungsprozessen&nbsp;</li> <li>Erweiterung der in Herkunftsnachweisen enthaltenen Daten, zum Beispiel: vertragsbezogene Angaben, erfasste Emissionsmengen, Nachweise über die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien&nbsp;</li> <li>Integration von Informationen zur Zusätzlichkeit direkt in die Verbraucherkennzeichnung</li> </ul> <p><strong>Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der europäischen Energiekennzeichnung</strong></p> <p>Für die erfolgreiche Weiterentwicklung eines europäischen Energiekennzeichnungssystems braucht es einen klaren, einheitlichen Plan.&nbsp;</p> <p>Die Umsetzung muss auf EU-Ebene systematisch mit ergänzenden Instrumenten verknüpft werden: Die Erreichung der EU-Klimaziele wird dadurch unterstützt, dass die systemische Rolle der Energiekennzeichnung gestärkt und mit weiteren energiepolitischen Instrumenten verzahnt wird.</p> <p>Die Studie empfiehlt, politische Entscheidungsträger, nationale Kennzeichnungsbehörden, Systementwickler, Aufsichtsstellen und zentrale Interessengruppen im Rahmen einer zentralen, strukturierten Dialogplattform zusammen zu bringen, um Prioritäten festzulegen und Zielkonflikte bei der Weiterentwicklung der Systeme zu bewältigen.</p> <p>Der Forschungsbericht (auf Englisch mit deutscher Zusammenfassung) steht auf der Website des Umweltbundesamtes (UBA) zum Download zur Verfügung.</p> </p><p>Informationen für...</p>

GovReg - Integrated Climate and Energy Policies and Measures (PaMs), 2019

This database contains a number of climate change mitigation policies and measures (PaM) implemented or planned by European countries to reduce greenhouse gas emissions. Most of these PaMs have been reported to the European Commission, the United Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) or the EEA.

Fünfzehnter Energiebericht der Landesregierung

Berichtszeitraum der Bilanzen 2020 bis 2021; Factsheet, 1. Einleitung, 2. Ziele der Energiepolitik, 3. Umsetzung der Energiepolitik: u.a. Kommunale Klimaoffensive, Erneuerbare Ernergiequellen, Grüner Wasserstoff, Netzausbau und Entwicklung der Energieinfrastruktur, Energieeffizienz und Energieeinsparung, Flexibilisierung des Energieversorgungssystems, Mobilitätswende, Energieforschung, Förderprogramme, 4. Entwicklung von Energieerzeugung und - verbrauch, 5. Entwicklung der Treibhausgasemissionen 1990 bis 2021, 6. Entwicklung der energiebedingten Emissionen von SO2 und NOx; Anhang zum Bericht

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz als zentraler Partner für die Kommunale Klimaoffensive

Rolle der Energieagentur Rheinland-Pfalz bei der Umsetzung der Programme "Kommunaler Klimapakt" (KKP) und "Kommunales Investitionsprogramm für Klimaschutz und Innovation" (KIPKI) im Rahmen einer "Kommunalen Klimaoffensive", Stand der Umsetzung; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität

Die Energiewende ist möglich - Für eine neue Energiepolitik der Kommunen

Eine oekologische Energiepolitik ist nur bei einer weitgehenden Autonomie der Kommunen moeglich. Das ist die Hauptthese der Folgestudie der 1980 erschienenen 'Energiewende' des Oeko-Instituts. Wurde damals nachgewiesen, dass sich bis ins Jahr 2030 etwa 50 Prozent der Energie (1980) einsparen laesst, so zeigt die neue Studie, wie dies zu erreichen ist: Strom- sowie Waermeproduktion muessen dezentralisiert werden. Die Aufsicht ueber die Energiewirtschaft, das Energierecht und die Tarifgestaltung beduerfen einer Aenderung.

Making Energy-Efficiency Happen - From potential to reality

For WWF International Ecofys made an assessment of policies and measures in G8 plus 5 countries, with recommendations for decision makers at national and international level.

Ökologische Siedlung Burbach

Für eine kleine neue Wohnsiedlung im ländlichen Bereich soll ein ökologisches Siedlungskonzept entwickelt werden. Sparsamer Umgang mit den Bauflächen (auch im ländlichen Raum), Energiekonzepte, Umgang mit den Niederschlagwasser, Gesamtversiegelung sind wesentliche Beurteilungsmaßstäbe - neben den üblichen Qualitätsansprüchen an Gebäude und Umfeld einer kleinen Siedlung.

Dauerhaft tragfaehige Entwicklung in der Region Berlin-Brandenburg am Beispiel der Energiepolitik in Industrie und Gewerbe (Projektantrag)

Das Projekt will am Beispiel der Energiepolitik in Industrie und Gewerbe fuer die Region Berlin/Brandenburg im Rahmen eines diskursiven Verfahrens einen Beitrag zur Konkretisierung und Umsetzung des Leitbildes 'dauerhaft tragfaehige Entwicklung' leisten. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen sechs Diskussionsforen. Sie sollen einen Verstaendigungsprozess ueber 1. die Notwendigkeit einer Verbesserung der Energieeffizienz von Industrie und Gewerbe, 2. die wesentlichen akteursbezogenen Handlungsblockaden, 3. die Bedingungen und Ansatzpunkte zum Abbau der Blockaden in Gang setzen. Wesentliche Merkmale des Vorhabens sind die Beruecksichtigung relevanter Interessen, die pluralistische Zusammensetzung der Diskussionsforen, die Herstellung von Transparenz, die kontinuierliche Hinzuziehung von Experten, die Beachtung internationaler Erfahrungen, die Vereinbarung konkreter Verfahrensregeln und -ziele sowie die Orientierung am Konsensprinzip. Das Projekt will auch einen Beitrag zm Etablierung eines funktionsfaehigen Netzwerkes energiewirtschaftllicher Handlungstraeger und zur Verbesserung des Erfahrungsaustausches zwischen der Energiepolitik der Bundeslaender Brandenburg und Berlin leisten.

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