Der Datensatz enthält alle im Rahmen des waldbaulichen Qualitätsmanagements ausgewiesenen Zielzustandstypen. Der Zielzustand charakterisiert das im Rahmen der waldbaulichen Behandlung langfristig anzustrebende Entwicklungsziel. Im Allgemeinen wird darunter ein standortgerechter, ökologisch stabiler Waldzustand mit hohem Anpassungspotenzial an sich ändernde Standortsbedingungen verstanden.
Die Datenserie umfasst die beiden Datensätze "Landschaftsschutzgebiete Wuppertal" und "Naturschutzgebiete Wuppertal", die gemeinsam den Inhalt für die Kartenebene "Landschafts- und Naturschutz" im Urbanen Digitalen Zwilling "DigiTal Zwilling" der Stadt Wuppertal bereitstellen. Nur aus diesem Grund kommt der Aggregation der beiden Datensätze eine Identität als Datenserie zu. Der Metadatensatz zur Datenserie erlaubt eine eindeutige Verknüpfung zwischen der o. g. Kartenebene des DigiTal Zwillings und dem Metadatenkatalog. Der Datensatz "Landschaftsschutzgebiete Wuppertal" umfasst zum einen die Geltungsbereiche der gemäß §7 Landesnaturschutzgesetz NRW in den vier rechtsverbindlichen Landschaftsplänen der Stadt Wuppertal (Wuppertal-Gelpe, Wuppertal-Ost, Wuppertal-Nord und Wuppertal-West) festgesetzten Landschaftsschutzgebiete, zum anderen Restflächen aus Landschaftsschutzgebieten, die zuvor vom Land NRW in der "Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen im Gebiet der Stadt Wuppertal" vom 30.01.1975 und der "Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in der Stadt Düsseldorf und im Kreis Düsseldorf-Mettmann" vom 02.06.1971 (LandschaftsschutzVOen) festgelegt worden waren. Der Datensatz "Naturschutzgebiete Wuppertal" umfasst zum einen die Geltungsbereiche der in den o. g. rechtsverbindlichen Landschaftsplänen festgesetzten Naturschutzgebiete, zum anderen zwei Flächen bzw. Restflächen von Naturschutzgebieten, die zuvor vom Land NRW durch Einzelverordnungen festgelegt worden waren (Naturschutzgebiet "Hardthöhle" von 1966, Restfläche des ursprünglichen 1996 festgelegten Naturschutzgebietes "Herichhauser Bach"). Mit der Festlegung der Naturschutzgebiete in den Landschaftsplänen wurde der flächenmäßig größte Teil der Naturschutzgebiete aus den früheren Einzelverordnungen des Landes aufgehoben. Beide Datensätze sind unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY-ND 4.0) mit Ausschluss der Datenveränderung verfügbar. Nach Auffassung der AG Geokom.NRW der kommunalen Spitzenverbände in NRW und des Landes NRW besteht für diese Datenserie eine gesetzliche Publikationspflicht nach den Vorgaben der INSPIRE-Richtlinie bzw. des Geodatenzugangsgesetzes NRW. Sie wird in der Handlungsempfehlung dieser AG dem Thema "Schutzgebiete" aus Anhang I der Richtlinie zugeordnet.
Räumliche Festlegung der behördenverbindlichen Entwicklungsziele für die Landschaft gem. § 10 LNatSchG NRW
Der Landschaftsplan der Stadt Herne ist seit dem 2. November 1989 in Kraft. Er legt die Ziele für die Entwicklung von Natur und Landschaft und die sich daraus ergebenden Schutz- und Pflegemaßnahmen im baulichen Außenbereich fest. Die Entwicklungsziele sind behördenverbindlich und geben Auskunft über die Schwerpunkte der im Plangebiet zur erfüllenden Aufgaben der Landschaftsentwicklung. Die Festsetzungen geben die verbindlichen Maßnahmen zur Erhaltung bzw. Entwicklung von Natur und Landschaft vor.
Entwicklungsziel-/ Entwicklungsraum-Darstellung (behördenverbindlich) aus dem rechtskräftigen Landschaftsplan Kreis Mettmann.
Ziel ist die Entwicklung eines schnellen Verfahrens und mobilen Gerätes zur Detektierung biologischer Kampfstoffe in der Umgebungsluft mittels eines modifizierten GC-IMS. Zielobjekte für den Einsatz sind pathogene Mikroorganismen wie Bakterien, Sporen, Viren sowie Toxine, die als potenzielle biologische Agenzien eingesetzt werden können. Das System soll auch unbekannte oder neu auftretende Erreger detektieren können, die bei einer Überwachung mit spezifischen Systemen, wie PCR oder antikörperbasierten Techniken, nicht erkannt werden würden.
Ziele: Entwicklung einer Methodik zur Erhöhung der Drehzahlgrenze und zur Verbesserung des Saugverhaltens von Kolbenpumpen mit Hilfe der numerischen Strömungsberechnung (CFD) - Reduzierung strömungsmechanisch bedingter Verluste in den Pumpen - Rechnerunterstützte Auslegung und Visualisierung der Innenströmung - Erhöhung der Leistungsdichte der Kolbenpumpen - Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für die Axialkolbenpumpen. Ergebnisse: Im Ergebnis des Forschungsvorhabens ist eine Einschätzung des Leistungspotenzials der gekoppelten Simulation für die Pumpenberechnung und -optimierung möglich.
Ziel ist es, die Entwicklung dieses Branchenführers im Segment landwirtschaftliche Spezialversicherer im Kontext der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Zeit darzustellen. Besonderer Augenmerk soll dabei auf die Veränderung der Institution 'Versicherung' sowie einer veränderten Perzeption des Hagels gelegt werden. Untersucht werden die Rahmenbedingungen, die zur Gründung der Institution Hagelversicherung geführt haben. Diese Innovation, welche in den Schriften der Kameralisten zum ersten Mal angedacht wurden, erforderte auch eine Änderung der Geisteshaltung. Wurden Naturkatastrophen, v.a. im Zeitalter der Reformation noch als Strafe Gottes gesehen, scheint es festzustehen, dass sich diese Geisteshaltung im Laufe des 17. und v.a. des 18. Jahrhunderts geändert hatte und schließlich in der Entwicklung einer ökonomischen Institution mündete. Diesen Prozess zu beschreiben, der in der vorhandenen Literatur zur Hagelversicherung nicht beachtet wird, soll Ziel der Arbeit sein. Schwerpunkt der Untersuchung dieses Prozesses soll das 18. bis 20. Jahrhundert sein. Als Quellen bieten sich dabei neben den Schriften der Kameralisten u.a. Zeitschriften des 18. Jahrhunderts an. Vor diesem kulturgeschichtlichen Hintergrund folgt anschließend die unternehmensgeschichtliche Studie.
Die oekologische Gesamtplanung Weser hat zum Ziel, Grundlagen zu liefern fuer eine Verbesserung oder Wiederherstellung der natuerlichen Lebensraumbedingungen an Fulda, Werra und Weser. Im Mittelpunkt der Ueberlegungen steht der Grundgedanke, die Gewaesser einerseits als vernetzende und vernetzte Elemente der Landschaft zu betrachten und sie andererseits als Einheit aus Fliesskontinuum, Wasserwechselzone der Ufer- und Boeschungszone und dem Ueberschwemmungsbereich darzustellen. Als Ergebnis des Forschungsvorhabens werden Grundaussagen fuer weiterreichende Fragestellungen im Einzugsgebiet der Weser vorgelegt, die Voraussetzung fuer eine oekologisch begruendete Sanierung sind. Darueber hinaus wird eine Gleichstellung und Gleichgewichtigkeit des Aktionsprogrammes Weser zum Aktionsprogramm Rhein, zur Elbe-Sanierung oder zum oekologischen Bewirtschaftsungsplan Main erreicht. Die Erfahrungen bei der methodischen Vorgehensweise liefern wertvolle Hinweise fuer Uebertragungsmoeglichkeiten auf aehnlich strukturierte Gewaesseroekosysteme. Die Veroeffentlichung der Ergebnisse umfasst drei Teile: Abschlussbericht Oekologische Gesamtplanung Weser , der auf dem Grundlagenband 1 - Erfassung, Darstellung und Auswertung des oekologischen Zustandes der Auenbereiche von Werra, Fulda, Ober- und Mittelweser , Text- und Kartenteil (Gutachten Umwelt-Institut Hoexter) und dem Grundlagenband 2 - Modellgebiete (Gutachten Universitaet Bremen, Umwelt-Institut Hoexter jund Bundesanstalt fuer Gewaesserkunde) basiert.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 15 |
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|---|---|
| Förderprogramm | 5 |
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| Deutsch | 15 |
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| Boden | 4 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
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