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EnOB: Entwicklung versorgungsautarker (kabelloser) dimmbarer Fenster mit Blendschutz und integrierter transparenter Solarzelle zur energetischen Gebäudesanierung, Teilvorhaben: System Integration

Erschließungsbeitragsabgerechnete Straßen der Stadt Bremerhaven

Übersicht der abgerechneten öffentlichen und privaten Straßen und Wege.

Wachstumskern - smood VP3: GeoHoP, Teilprojekt 3.2: Entwicklung eines innovativen Horizontalsondenkopfes und -fußes

ABSOLUT - Automatischer Busshuttle selbstorganisierend zwischen Leipzig und dem BMW-Terminal, Teilvorhaben: Digital vernetzte interaktive autonome Fahrzeugsysteme

Das Projekt ABSOLUT ist ein Verbundvorhaben mit Partnern aus den Bereichen Verkehr und ÖPNV, Fahrzeugautomatisierung, Softwareentwicklung sowie Forschung- und Lehre, die gemeinsam die anspruchsvollen Projektziele zur weiteren Evolution von HAF-Lösungen absichern. Ziel des ILK-Arbeitspakets ist die Bereitstellung eines elektrisch angetriebenen Peoplemovers für den quasi-autonomen Betrieb im ÖPNV mit bis zu 70 km/h ortsüblicher Betriebsgeschwindigkeit unter Einhaltung der ÖPNV-relevanten Vorgaben zu Passagieranordnung, Barrierefreiheit, Fahrgastinformation und Interaktion. Dazu wird eine neue strukturelle Fahrzeugplattform mit optimiertem Chassis, Fahrwerk, Antriebsstrang, Energiespeicher, Ladesystem und E/E-Architektur entwickelt sowie aufgebaut, die eine Zulassung des Peoplemovers in der Fahrzeugklasse M2 laut StV(Z)O erlaubt. Dies umfasst auch den Aufbau einer digital verknüpften Entwicklungsarchitektur und die Identifikation der Schlüsselparameter zur Strukturbewertung, den Aufbau interaktiver virtueller Zwillinge basierend auf diesen Schlüsselparametern und die gezielte Datenaufzeichnung, Übermittlung und Auswertung. Am Beispiel des Fahrwerks wird ein virtueller Zwilling mit Echtzeitdatenanbindung (Continuous Technical Inspection) entwickelt und die Leistungsfähigkeit der implementierten Modelle zur permanenten Überwachung des strukturellen Verhaltens sicherheitsrelevanter Komponenten validiert.

VergaOpt - Mittel- und langfristige Sicherung des Holzvergaseranlagenbestandes und Beitrag zu dessen weiterem Ausbau durch Erschließung preiswerter Brennstoffsortimente, Teilvorhaben: Brennstoffaufbereitung und Brennstoffqualität

Im zukünftigen, von fluktuierenden Energiequellen geprägten Energiesystem werden kleine, biomassegefeuerte BHKWs eine entscheidende Rolle spielen, da sie durch stetige Verfügbarkeit, Speichervermögen und bedarfsgerechte Betriebsweise die hohen Volatilitäten von Solar- und Windkraft in der Strom- und Wärmebereitstellung ausgleichen können und damit zur notwendigen Netzstabilität und Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig werden die in Biomassevergasern derzeit noch hauptsächlich genutzten hochqualitativen Holzsortimente durch verstärkte Kreislauf- und Kaskadennutzung biogener Ressourcen kaum noch für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen und stattdessen zunehmend durch Biomassereststoffe und biogene Abfallströme ersetzt werden. Diese sind nicht nur deutlich heterogener, sondern sind darüber hinaus meist durch einen höheren Gehalt an kritischen Inhaltsstoffen geprägt. Deren Einsatz erfordert eine intelligente Kombination aus flexiblen, leistungsfähigen und kostengünstigen Aufbereitungswegen und einfachen aber gleichzeitig zuverlässigen Online- und Schnelltestverfahren zur Kontrolle der Brennstoffqualität vor Ort. Ihre Entwicklung und Felderprobung ist Inhalt des geplanten Vorhabens. Das geplante Forschungsvorhaben wird vom DBFZ koordiniert und gemeinsam mit dem Technologie- und Förderzentrum Straubing und der Spanner Re2 GmbH aus Neufahrn in Niederbayern innerhalb einer Dauer von 2,5 Jahren durchgeführt.

VergaOpt - Mittel- und langfristige Sicherung des Holzvergaseranlagenbestandes und Beitrag zu dessen weiterem Ausbau durch Erschließung preiswerter Brennstoffsortimente, Teilvorhaben: Vergasungseignung der aufbereiteten Brennstoffe

Im zukünftigen, von fluktuierenden Energiequellen geprägten Energiesystem werden kleine, biomassegefeuerte BHKWs eine entscheidende Rolle spielen, da sie durch stetige Verfügbarkeit, Speichervermögen und bedarfsgerechte Betriebsweise die hohen Volatilitäten von Solar- und Windkraft in der Strom- und Wärmebereitstellung ausgleichen können und damit zur notwendigen Netzstabilität und Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig werden die in Biomassevergasern derzeit noch hauptsächlich genutzten hochqualitativen Holzsortimente durch verstärkte Kreislauf- und Kaskadennutzung biogener Ressourcen kaum noch für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen und stattdessen zunehmend durch Biomassereststoffe und biogene Abfallströme ersetzt werden. Diese sind nicht nur deutlich heterogener, sondern sind darüber hinaus meist durch einen höheren Gehalt an kritischen Inhaltsstoffen geprägt. Deren Einsatz erfordert eine intelligente Kombination aus flexiblen, leistungsfähigen und kostengünstigen Aufbereitungswegen und einfachen aber gleichzeitig zuverlässigen Online- und Schnelltestverfahren zur Kontrolle der Brennstoffqualität vor Ort. Ihre Entwicklung und Felderprobung ist Inhalt des geplanten Vorhabens. Das geplante Forschungsvorhaben wird vom DBFZ koordiniert und gemeinsam mit dem Technologie- und Förderzentrum Straubing und der Spanner Re2 GmbH aus Neufahrn in Niederbayern innerhalb einer Dauer von 2,5 Jahren durchgeführt.

VergaOpt - Mittel- und langfristige Sicherung des Holzvergaseranlagenbestandes und Beitrag zu dessen weiterem Ausbau durch Erschließung preiswerter Brennstoffsortimente, Teilvorhaben: Brennstoffeigenschaften: Analyse und Bewertung

Im zukünftigen, von fluktuierenden Energiequellen geprägten Energiesystem werden kleine, biomassegefeuerte BHKWs eine entscheidende Rolle spielen, da sie durch stetige Verfügbarkeit, Speichervermögen und bedarfsgerechte Betriebsweise die hohen Volatilitäten von Solar- und Windkraft in der Strom- und Wärmebereitstellung ausgleichen können und damit zur notwendigen Netzstabilität und Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig werden die in Biomassevergasern derzeit noch hauptsächlich genutzten hochqualitativen Holzsortimente durch verstärkte Kreislauf- und Kaskadennutzung biogener Ressourcen kaum noch für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen und stattdessen zunehmend durch Biomassereststoffe und biogene Abfallströme ersetzt werden. Diese sind nicht nur deutlich heterogener, sondern sind darüber hinaus meist durch einen höheren Gehalt an brennstofftechnisch anspruchsvollen Inhaltsstoffen geprägt. Deren Einsatz erfordert eine intelligente Kombination aus flexiblen, leistungsfähigen und kostengünstigen Aufbereitungswegen und einfachen aber gleichzeitig zuverlässigen Online- und Schnelltestverfahren zur Kontrolle der Brennstoffqualität vor Ort. Ihre Entwicklung und Felderprobung ist Inhalt des geplanten Vorhabens. Das geplante Forschungsvorhaben wird vom DBFZ koordiniert und gemeinsam mit dem Technologie- und Förderzentrum Straubing und der Spanner Re2 GmbH aus Neufahrn in Niederbayern innerhalb einer Dauer von 2,5 Jahren durchgeführt.

SMECS - Smart Energy Communities, Teilvorhaben: Kundenorientiertes Interaktions- und Community-Management für offene Smart Energy Community-Plattformen

Teilprojekt 7^Teilprojekt 5^CLIENT Vietnam: KaWaTech Solutions: Technische Lösungen für die Karstwasserversorgung^Teilprojekt 4^Teilprojekt 6, Teilprojekt 3

Inhalt des Teilprojektes ist die Erschließung von potentiellen Anwendungsbereichen von photovoltaikbasierenden Pumpsystemen inklusive der technischen Realisierung von Referenzanlagen. Im Fokus stehen hierbei äußerst dezentral gelegene Standorte (Hofanlagen, Einzelgehöfte, kleine Siedlungen), die nicht von den bisherigen Versorgungssystemen erreichbar sind bzw. deren Anbindung ökonomisch nicht vertretbar ist. Die Produktentwicklung soll bewährte Standardkomponenten des Pumpenherstellers KSB SE & Co. KGaA mit Systembausteinen moderner Photovoltaik-Technik in idealer Weise kombinieren. Weiterhin sollen Einsatzgrenzen bezüglich Feststoffanteile unterschiedlicher Pumpentypen ermittelt werden und angepasste Maßnahmen zur autarken Regelung zur Verstopfungsvermeidung abgeleitet werden. Zusätzlich ist im Rahmen der Aktivitäten des Vorhabens KaWaTech Solutions die Fortführung der betrieblichen Begleitung des Wasserfördersystems Seo Ho vorgesehen. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse im Dauerbetrieb leisten einen wesentlichen Beitrag zur Erschließung des technologischen Multiplikationspotentials.

Ankerländer in der regionalen und globalen Politik - Implikation für die deutsche und europäische Entwicklungspolitik - Ankerländer und Global Water Governance - Am Beispiel der UN Water Convention und den Empfehlungen der World Commission on Dams

*Hintergrund: In der Diskussion über globale Governance-Strukturen steht die Rolle zivilgesellschaftlicher und privatwirtschaftlicher Akteure in der inter- und transnationalen Umweltpolitik im Mittelpunkt. Die Schlagwörter von 'Governance beyond the state'und 'Privatisierung der Weltpolitik' kennzeichnen diesen Trend. Während diese Entwicklung von Kritikern als Kommerzialisierung des Globalisierungsprozesses perzipiert wird, sehen andere darin eine Chance, die Regelungsschwächen des internationalen Systems- mit den Nationalstaaten als den zentralen Akteuren - durch globale politische Ordnungsstrukturen zu beheben. Sie versprechen sich eine Steigerung der Effektivität und Effizienz, aber auch der demokratischen Legitimation des Regierens jenseits des Nationalstaates. Das Forschungsvorhaben wählt diesen Diskurs als Ausgangspunkt und vergleicht den Beitrag von Ankerländern in zwei Normbildungsprozessen und die Umsetzung der Normen und Regeln auf der nationalen Ebene. Es handelt sich um: 1. den Prozess der Normbildung um Kooperationen zur Nutzung grenzüberschreitender Wasservorkommen (inkl. infrastruktureller Maßnahmen), der ausschließlich zwischen Vertretern von Nationalstaaten innerhalb des UN Systems stattgefunden hat. Sein Resultat ist die völkerrechtlich nicht bindende UN Convention an the Law of Non-navigational Uses of International Watersources (UN Water Convention, 1997) 2. den Prozess der Normbildung der World Commission an Dams (WCD, 2000), der als trisektorales Netzwerk zu kennzeichnen ist, in dem staatliche, zivilgesellschaftliche und privatwirtschaftliche Akteure gemeinsam Lösungen für ein transnationales Problem suchen. Sein Resultat sind die unverbindlichen Empfehlungen der WCD. Fragestellung: Dieses Vorhaben untersucht den Beitrag von Ankerländernzur Produktion globaler Güter und wie sich diese Güter in ihrem eigenen Herrschaftsbereich materialisieren. Gefragt wird, ob die Unterschiede in der Prozessstruktur Unterschiede in der nationalen Wirksamkeit begründen. Hierbei wird die Hypothese überprüft,dass die Einbeziehung privater Akteure die Problemlösungsfähigkeit und die Legitimität von Global Governance-Strukturen erhöht, und es wird analysiert, welchen sozialen Mechanismen und Akteuren dies zugeschrieben werden kann. Die Untersuchung konzentriertsich auf den Beitrag, die Strategien und Politiken von Ankerländern, da ihnen ein erheblicher regionaler bzw. internationaler Einfluss zugeschrieben wird, der sich auf verschiedene Aspekte beziehen kann: die Erschließung von Energievorkommen und den Aufbau von regionalen integrierten Energieverbünden, ihre Dominanz (Wasserhegemon) bei der Nutzung von grenzüberschreitenden Wasservorkommen, ihre allgemeine Stellung in regionalen Wirtschaftsbündnissen oder in sich regional entwickelnden Umweltschutzbündnissenetc.

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