Leitfaden von der Planung bis zur Realisierung der Niederschlagsversickerung. Dies erfolgt auf der Grundlage einer Flächenbewertung von Bodenmerkmalen. Mittels eines Entscheidungsbaumes ist festzustellen, ob eine Fläche für die Niederschlagsversickerung geeignet ist. Es wird zur Bemessung auf eine entsprechende Software hingewiesen.
Seit 1979 erfassen Satelliten der NOAA-Serie die Erde und liefern damit eine der längsten kontinuierlichen Bild-Datenreihen von Satelliten überhaupt. Durch ihre großflächige Abdeckung, ihre hohe zeitliche Auflösung und ihren kostengünstigen Empfang eignen sich diese Daten hervorragend zum Monitoring. Bislang werden diese langen Zeitreihen noch kaum herangezogen, um langfristige Veränderungen von Oberflächenphänomenen zu beschreiben, denn der Großteil der Fernerkundungsarbeiten beschäftigt sich mit neueren Sensoren und deren Anwendungen. Gerade vor dem Hintergrund der Landdegradierung durch unangepaßte Landnutzung in den Trockenräumen der Erde sollten die vorhandenen archivierten Datenreihen zur Langzeitanalyse aber genutzt werden und die Ergebnisse in Konzepte des Landmanagements einfließen. In Namibia vollzieht sich in den Nationalparks und dem Weideland die Landdegradierung durch eine massive Verbuschung, v.a. mit Acacia mellifera. Die Verbuschungsdynamik der letzten 20 Jahre soll in Etosha mit NOA-AVHRR-Daten erfasst werden. Die Ergebnisse aus dem Etosha-Nationalpark können dann zum Monitoring der Verbuschung in Namibia von örtlichen Institutionen eingesetzt werden. So ist die Inwertsetzung der Daten gewährleistet und durch die Weiterentwicklung der NOAA-Serie durch das MODIS-System auch für die Zukunft gewährleistet.
Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Erfassung aller im Flachgau vorhandenen Falchmoore und Streuwiesen, sowie einiger ausgewaehlter Bestaende im Tennengau. Diese Flaechen werden in vegetationsoekologischer und populationsoekologischer Hinsicht untersucht. Inhalte: 1. Pflanzensoziologische Stellung und Floristik der untersuchten Bestaende unter besonderer Beruecksichtigung der Rote Liste Arten. 2. Aktuelle und historische Bewirtschaftung der Flaechen; Aspekte der Landschaftspflege. 3. Problematik der Verinselung und des Biotopverbundes; Erhebung von Mindestgroessen fuer die Erhaltung von Populationen. 4. Untersuchung der Diasporenbanken im Boden in Abhaengigkeit von Bewirtschaftung und Naehrstoffniveau. 5. Unterscuchung der Diasporenverbreitung ausgewaehlter Arten. 6. Problematik von Schutzgebieten anhand ausgewaehlter Beispiele. 7. Kartographische Dartellung der erfassten Flaechen mittels GIS.
Das Projektteam übernahm die Aufgabe, den Beitrag landwirtschaftlicher Brachflächen zum Artenschutz und zur Steigerung der Biodiversität zu untersuchen. Die Anlage von Brachen erfolgt in Österreich unter anderem mit der ÖPULMaßnahme 'Neuanlegung von Landschaftselementen'. Dabei vereinbaren Fachleute der Naturschutzabteilungen des Bundeslandes mit den Bewirtschaftern unterschiedliche Pflegemaßnahmen (Sukzession, Mahd, Umbruch etc.) für jede Fläche. Im ersten Projektjahr wurden in Kärnten 30 von insgesamt 250 im Rahmen von ÖPUL stillgelegten Flächen vegetationskundlich bearbeitet. Aus diesen 30 Flächen wurden im zweiten Jahr 5 für zoologische Erhebungen ausgewählt. Fachleute haben im Gelände die Tiergruppen Wildbienen, Wanzen, Heuschrecken und Schmetterlinge erhoben und die Ergebnisse nach einem einheitlichen Schema bewertet. Damit konnten diese sektoralen Daten zu einer fachübergreifenden Bewertung und Interpretation zusammengeführt werden. Wichtige Ergebnisse sind: - Bewertung der Brachen aus der Sicht von Naturschutz und Biodiversität - Beschreibungen der Zusammenhänge zwischen Vorkommen von Arten, Standort und Maßnahmen - Leitlinien für die Anlage und Pflege von Stilllegungsflächen - Unterschiedliche, sich kleinräumig abwechselnde Pflegeeingriffe erhöhen die Biodiversität. - Pflegemaßnahmen sind auf Standortverhältnisse, ökologische Ausstattung des Umlandes und Größe der Stilllegungsflächen abzustimmen. - Zeitlich versetzte Nutzung in Teilbereichen ist einer großflächigen, einmaligen Nutzung auf der Gesamtfläche zu bevorzugen. - Regelmäßiges Monitoring und ein flexibler Einsatz von Maßnahmen erhindert unerwünschte Entwicklungen auf den Stilllegungsflächen. Diese Leitlinien werden ab sofort bei der Betreuung bestehender und bei der Anlage neuer Brachen verwendet. Die überraschende Artenvielfalt auf den untersuchten Flächen und das Vorkommen zahlreicher seltener und gefährdeter Arten belegen den bedeutenden Beitrag der ÖPUL-Maßnahme 'Neuanlegung von Landschaftselementen' zum Artenschutz und zur Erhöhung der Biodiversität in Agrarlandschaften. e-mail: daniel.bogner umweltbuero-klagenfurt.at www.umweltbuero-klagenfurt.at.
Organic matter (OM) composition and dynamic in subsoils is thought to be significantly different from those in surface soils. This has been suggested by increasing apparent 14C ages of bulk soil OM with depth suggesting that the amount of fresh, more easily degradable components is declining. Compositional changes have been inferred from declining ä13C values and C/N ratios indicative for stronger OM transformation. Beside these bulk OM data more specific results on OM composition and preservation mechanisms are very limited but modelling studies and results from incubation experiments suggest the presence and mineralization of younger, 'reactive carbon pool in subsoils. Less refractory OM components may be protected against degradation by interaction with soil mineral particles and within aggregates as suggested by the very limited number of more specific OM analysis e.g., identification of organic compound in soil fractions. The objective of this project is to characterize the composition, transformation, stabilization and bioavailability of OM in subsurface horizons on the molecular level: 1) major sources and compositional changes with depth will be identified by analysis of different lipid compound classes in surface and subsoil horizons, 2) the origin and stabilization of 'reactive OM will be revealed by lipid distributions and 14C values of soil fractions and of selected plant-specific lipids, and 3) organic substrates metabolized by microbial communities in subsoils are identified by distributional and 14C analysis of microbial membrane lipids. Besides detailed analyses of three soil profiles at the subsoil observatory site (Grinderwald), information on regional variability will be gained from analyses of soil profiles at sites with different parent material.
Natur- und artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen stehen in wachsenden Stadtregionen in zunehmendem Konflikt mit anderen Raumnutzungen und -gütern. Die Bereitstellung geeigneter Entwicklungsflächen wie auch zweckmäßiger Kompensationsstandorte stellt eine immer größer werdende Herausforderung dar. Lösungen bedürfen des verstärkten Blicks auf das Stadt-Umland-Gefüge. Um eine nachhaltige Landnutzung zu erreichen, entwickelt RAMONA daher neue stadtregionale Strategien, mit denen der Ausgleich von einem nachsorgenden Reparaturbetrieb in einen Motor für eine vorsorgende Stadt- und Regionalentwicklung transformiert werden kann. Bausteine des Projektes sind eine Analyse von Kompensationsvorgängen, die den 'Flow' von Flächenwertigkeiten in der Stadtregion abbilden soll sowie Potentialerhebungen und Szenarien zu Kompensationsmöglichkeiten und -bedarfen, mit denen Handlungsbedarfe für Kommunen und Region ersichtlich werden. In einer zweijährigen Umsetzungsphase sollen in konkreten Umsetzungsräumen innovative Kompensationsmaßnahmen planerisch und organisatorisch vorbereitet werden. RAMONA wird transdisziplinär bearbeitet, um innovative und praxisgerechte Lösungen zu identifizieren. Die LHS bringt sich in diesen Verbund mit ihrer langjährigen und umfangreichen Expertise in den Bereichen Stadtentwicklung, Naturschutz (größer als 30 % des Stadtgebiets sind Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiete), Landwirtschaft (24 % des Stadtgebiets sind landwirtschaftl. Flächen), Bodenschutz sowie mit der praktischen Planung und Umsetzung von Ausgleichmaßnahmen ein. Die in den genannten Bereichen tätigen Mitarbeiter/innen der drei beteiligten Ämter arbeiten in dem Projekt aktiv mit und betreuen den/die Projektmitarbeiter/in. Die Stadt stellt Daten von abgeschlossenen, laufenden und geplanten Eingriffs- und Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung und beteiligt sich an Untersuchungen und Analysen sowie an der Konzeptweiterentwicklung und ggf. an der praktischen Erprobung an Stuttgarter Standorten.
Natur- und artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen stehen in wachsenden Stadtregionen in zunehmendem Konflikt mit anderen Raumnutzungen und -gütern. Die Bereitstellung geeigneter Entwicklungsflächen wie auch zweckmäßiger Kompensationsstandorte stellt eine immer größer werdende Herausforderung dar. Lösungen bedürfen des verstärkten Blicks auf das Stadt-Umland-Gefüge. Um eine nachhaltige Landnutzung zu erreichen, entwickelt RAMONA daher neue stadtregionale Strategien, mit denen der Ausgleich von einem nachsorgenden Reparaturbetrieb in einen Motor für eine vorsorgende Stadt- und Regionalentwicklung transformiert werden kann. Bausteine des Projektes sind eine Analyse von Kompensationsvorgängen, die den 'Flow' von Flächenwertigkeiten in der Stadtregion abbilden soll sowie Potentialerhebungen und Szenarien zu Kompensationsmöglichkeiten und -bedarfen, mit denen Handlungsbedarfe für Kommunen und Region ersichtlich werden. In einer zweijährigen Umsetzungsphase sollen in konkreten Umsetzungsräumen innovative Kompensationsmaßnahmen planerisch und organisatorisch vorbereitet werden. RAMONA wird transdisziplinär bearbeitet, um innovative und praxisgerechte Lösungen zu identifizieren.
Natur- und artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen stehen in wachsenden Stadtregionen in zunehmendem Konflikt mit anderen Raumnutzungen und -gütern. Die Bereitstellung geeigneter Entwicklungsflächen wie auch zweckmäßiger Kompensationsstandorte stellt eine immer größer werdende Herausforderung dar. Lösungen bedürfen des verstärkten Blicks auf das Stadt-Umland-Gefüge. Um eine nachhaltige Landnutzung zu erreichen, entwickelt RAMONA daher neue stadtregionale Strategien, mit denen der Ausgleich von einem nachsorgenden Reparaturbetrieb in einen Motor für eine vorsorgende Stadt- und Regionalentwicklung transformiert werden kann. Bausteine des Projektes sind eine Analyse von Kompensationsvorgängen, die den 'Flow' von Flächenwertigkeiten in der Stadtregion abbilden soll sowie Potentialerhebungen und Szenarien zu Kompensationsmöglichkeiten und -bedarfen, mit denen Handlungsbedarfe für Kommunen und Region ersichtlich werden. In einer zweijährigen Umsetzungsphase sollen in konkreten Umsetzungsräumen innovative Kompensationsmaßnahmen planerisch und organisatorisch vorbereitet werden. RAMONA wird transdisziplinär bearbeitet, um innovative und praxisgerechte Lösungen zu identifizieren. Der Antragsteller bringt sich in diesen Verbund mit seinen profunden Kenntnissen regionaler Zusammenhänge und Planungsinstrumente sowie regionsweiter Handlungserfordernisse ein.
Natur- und artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen stehen in wachsenden Stadtregionen in zunehmendem Konflikt mit anderen Raumnutzungen und -gütern. Die Bereitstellung geeigneter Entwicklungsflächen wie auch zweckmäßiger Kompensationsstandorte stellt eine immer größer werdende Herausforderung dar. Lösungen bedürfen des verstärkten Blicks auf das Stadt-Umland-Gefüge. Um eine nachhaltige Landnutzung zu erreichen, entwickelt RAMONA daher neue stadtregionale Strategien, mit denen der Ausgleich von einem nachsorgenden Reparaturbetrieb in einen Motor für eine vorsorgende Stadt- und Regionalentwicklung transformiert werden kann. Bausteine des Projektes sind eine Analyse von Kompensationsvorgängen, die den 'Flow' von Flächenwertigkeiten in der Stadtregion abbilden soll sowie Potentialerhebungen und Szenarien zu Kompensationsmöglichkeiten und -bedarfen, mit denen Handlungsbedarfe für Kommunen und Region ersichtlich werden. In einer zweijährigen Umsetzungsphase sollen in konkreten Umsetzungsräumen innovative Kompensationsmaßnahmen planerisch und organisatorisch vorbereitet werden. RAMONA wird transdisziplinär bearbeitet, um innovative und praxisgerechte Lösungen zu identifizieren. Die Flächenagentur Baden-Württemberg GmbH bringt sich in diesen Verbund mit ihren Erfahrungen im Bereich des Kompensationsmanagements und der Planung von multifunktionalen Kompensationsmaßnahmen ein, um nach einer detaillierten Analyse der aktuellen Situation auf den Resultaten der Forschungstätigkeit aufbauen zu können und diese weiter nutzen zu können. Die für die Flächenagentur Baden-Württemberg wesentlichen Themenbereiche umfassen insbesondere: - Multifunktionale Kompensationsmaßnahmen (Artenschutz, Flächenschutz, Kompensation) - Steuerung von Kompensationsmaßnahmen auf konfliktarme Flächen - Großflächige Kompensationsmaßnahmen mit hoher naturschutzfachlicher Aufwertung - Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen'.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 87 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 1 |
| Land | 14 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 32 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 84 |
| Text | 4 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 5 |
| Offen | 85 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 87 |
| Englisch | 11 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 6 |
| Keine | 57 |
| Webseite | 30 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 77 |
| Lebewesen und Lebensräume | 87 |
| Luft | 45 |
| Mensch und Umwelt | 90 |
| Wasser | 47 |
| Weitere | 88 |