Der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin ist der weltweit größte Ideenwettbewerb für den Nachwuchs der Garten- und Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung und Stadtentwicklung, der in den genannten Fachgebieten ausgebildet wird oder bereits beruflich tätig ist. Der Preis leistet einen Beitrag, frische kreative Ideen der Gestaltung, Planung und Pflanzenverwendung in die Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung einzubringen und gleichzeitig die berufliche Entwicklung junger Planerinnen und Planer sowie Gestalterinnen und Gestalter zu unterstützen. Der Wettbewerb wurde erstmals 1965 ausgelobt und besteht aus drei Aufgaben, die auf unterschiedlichen Maßstabsebenen aus Berlin (Aufgabe A Regional), Deutschland (Aufgabe B National) und dem internationalen Raum (Aufgabe C International) gestellt werden. Das Lenné-Symposium flankiert als Fachtagung den Peter-Joseph-Lenné-Preis und fördert den fachlichen Austausch zu aktuellen Themen der Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung und Stadtentwicklung. Am Freitag, den 9. Oktober 2026 , wird zum 51. Mal der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin vergeben. Wir laden Sie herzlich ein, an der Preisverleihung in der Akademie der Künste am Hanseatenweg ab 18:00 Uhr teilzunehmen. Im Rahmen der Preisverleihung freuen wir uns besonders auf den Austausch mit der Akademie der Künste zum öffentlichen Raum im Spannungsfeld von Kunst und Klimaanpassung sowie die gemeinsame Feier mit den internationalen Preisträgerinnen und Preisträgern. Bitte melden Sie sich und Ihre Begleitung formlos und namentlich per E-Mail unter lenne@runze-casper.de an. Bereits ab 16:30 Uhr öffnet die Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten. Das Programm steht nachfolgend als Download zur Verfügung. Einladung und Programm (PDF, 359 kB) Bild: Julia Merkel Ergebnisse Hier finden Sie die Ergebnisse von 2009 bis 2024. Ausführlich werden die letzten Ergebnisse vom 46. bis zum 50. Jahrgang vorgestellt. Weitere Informationen Bild: Julia Merkel Lenné-Symposium Am 8. Oktober 2025 fand das Symposium unter dem Titel „Statt Hitze - Stadtgrün im Fokus urbaner Klimaanpassung“ Berlin in der Akademie der Künste am Hanseatenweg statt. Weitere Informationen Bild: SenUMVK / Dagmar Schwelle Informationen Peter Joseph Lenné (1789 bis 1866) prägte fast 50 Jahre die Gartenkunst in Preußen. Er schuf mit den königlich-preußischen Gärten in Berlin und Potsdam Meisterwerke der Landschaftsgärtnerei, von denen die bedeutendsten heute als Welterbe der Menschheit eingetragen sind. Weitere Informationen Kooperationspartner Wir informieren über unsere Kooperationspartner. Weitere Informationen
Heft Titel Broschur lieferbar? 1/2018 Die kennzeichnenden Tierarten des FFH-Gebietes „Huy nördlich Halberstadt“ ja 1/2011 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2010 (pdf-Datei 11 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2010 Bewertung des Erhaltungszustandes der wirbellosen Tierarten nach Anhang II der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie in Sachsen-Anhalt (nicht barrierefrei) ja 1/2010 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2009 (pdf-Datei 4,3 MB, nicht barrierefrei) nein 4/2009 Messung des Einflusses von Fahrbahnoberflächen auf die Verkehrsgeräusche nach DIN EN ISO 11 819/1 (pdf-Datei 2,8 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2009 Verbrennung von Gartenabfällen Zusammenhang zwischen Gartenfeuern und Feinstaubbelastung aktualisierte Fassung April 2011 (pdf-Datei 1 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2009 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2008 (pdf-Datei 3,7 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2009 Versuchsweiser Einsatz von Calcium-Magnesium-Acetat zur Reduzierung von Feinstaub in Halle (Saale) (pdf-Datei 2,7 MB, nicht barrierefrei) nein 5/2008 Regionale Klimadiagnose Sachsen-Anhalt (pdf-Datei 2,1 MB, nicht barrierefrei) ja 4/2008 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2007 (pdf-Datei 6,1 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2008 Regionale Klimaänderungen auf der Basis des statistischen Regionalisierungsmodells WETTREG - Analysen und Trends für Sachsen-Anhalt (pdf-Datei 2,1 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2008 Förderung von Wildobst und Feld-UlmeBeitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Biosphärenreservat Mittelelbe (pdf-Datei 4,06 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2008 Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt Biologische Vielfalt und FFH-Management im Landschaftsraum Saale-Unstrut-Triasland (Teil 1 und 2) (nicht barrierefrei) nein 2/2007 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2006 (pdf-Datei 6 MB, nicht barrierefrei) ja 1/2007 Künftige Klimaänderungen in Sachsen-Anhalt- Sachstand und Handlungsfelder -Workshop am 16. Juni 2006 im Landesamt für Umweltschutz, Halle (Saale) (pdf-Datei 3,5 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2006 Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland (pdf-Datei 5,8 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2006 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2005 (pdf-Datei 2,8 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2005 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2004 (pdf-Datei 6 MB, nicht barrierefrei) nein 5/2004 Die Geradflügler des Landes Sachsen-Anhalt (nicht barrierefrei) nein 4/2004 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2003 (pdf-Datei 2,2 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2004 Bestandsituation und Schutz der Rotbauchunke in Sachsen-Anhalt (nicht barrierefrei) nein 2/2004 Karte der Potentiellen Natürlichen VegetationErstellung und Anwendung - Beitrag zum Fachkolloquium am 12. März 2001 (pdf-Datei 810 KB, nicht barrierefrei) ja 1/2004 Erfolgskontrollen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen an der Bundesautobahn A 14 zwischen Halle (Saale) und Magdeburg (pdf-Datei 5,5 MB, nicht barrierefrei) ja 2/2003 Die Pilzflora des Naturschutzgebietes Hakel im Nordharzvorland (Sachsen-Anhalt) (pdf-Datei 3,4 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2003 VOGELMONITORING IN DEUTSCHLAND TAGUNGSBAND nein 3/2002 MANAGEMENT VON FFH-LEBENSRAUMTYPEN Untersuchungen zu den Auswirkungen von Maßnahmen zur Heide-Pflege (Flämmen, Mahd) auf Gliederfüßer (Arthropoda) nein 2/2002 Beiträge der Landeskultur und Kulturtechnik für eine nachhaltige Nutzung und Entwicklung der Kulturlandschaft - Geschichte und Perspektiven -Internationale Tagung vom 15.10. bis 17.10.2002 in Halle (Saale) (pdf-Datei 6 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2002 150 Jahre Schutz der TeufelsmauerTagung und Festveranstaltung am 08.06.2002 in Weddersleben (pdf-Datei 12,6 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2001 Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt Landschaftsraum Elbe - Teil 1 bis 3 (nicht barrierefrei) nein 2/2001 Fachbeiträge aus dem Jahr 2000 ja 1/2001 Feinstaubemissionsuntersuchungen in Sachsen-Anhalt: PM 10 -, PM 2,5 - und PM 1,0 - Emissionen aus Industrie und Hausbrand nein 3/2000 Verzeichnis der Gewässerstrecken und Einzugsgebiete - 5676 Wipper - und Kartenband nein 2/2000 Möglichkeiten zur Entwicklung eines lokalen Biotopverbundes im Agrarraum Sachsen-Anhalts ja 1/2000 Karte der potentiellen natürlichen Vegetation von Sachsen-Anhalt ; Erläuterungen zur Naturschutz-Fachkarte ja 2/1999 Workshop "Gentechnologie und Umweltschutz" am 05.11.1998 in Halle (Saale) nein 1/1999 Checkliste der Pilze Sachsen-Anhalts nein 5/1998 Untersuchungen zur Emission von Luftschadstoffen aus Hausbrandfeuerstätten beim Einsatz von Braunkohlenbriketts nein 4/1998 Arten- und Biotopschutzprogramm Stadt Halle (Saale) nein 3/1998 330 Jahre Schutz der Baumannhöhle im Harz nein 2/1998 Ausbildungsberuf Ver- und Entsorger / Ver- und Entsorgerin nein 1/1998 Konzepte für die Vernetzung wertvoller Biotope in der Bergbaufolgelandschaft Workshop zum Forschungsverbund Braunkohlen - Tagebaulandschaften Mitteldeutschlands (FBM) am 17.04.1997 nein 7/1997 Vorschläge zur Verbesserung des gewässerökologischen Zustandes ausgewählter Bereiche in der Saaleaue im Land Sachsen-Anhalt Teil A und B (auszugsweise) ja 6/1997 Die Pilze der Brandberge (pdf-Datei 2,5 MB, nicht barrierefrei) nein 5/1997 Umweltrelevante Untersuchungen von Gießereialtsanden und Schlacken nein 4/1997 Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt Landschaftsraum Harz nein 3/1997 6. Tagung des Arbeitskreises der Landesämter und -anstalten "Naturschutz in der Agrarlandschaft" vom 20.06. - 22.06.1996 in Halle (Saale) (pdf-Datei 40 MB, nicht barrierefrei) nein 2/1997 Das Ökologische Verbundsystem (ÖVS) in Sachsen-Anhalt - seine Planung und Umsetzung Fachtagung am 22. Mai 1996 nein 1/1997 Die Pilzflora der Dölauer Heide bei Halle (Saale) (pdf-Datei 7,3 MB, nicht barrierefrei) nein 3/1996 Freiräume für die ungestörte natürliche Entwicklung - Kernzonen in Naturschutzgebieten Fachtagung am 25. April 1995 nein 2/1996 Untersuchungen zur aktuellen Situation der Ichthyofauna von Saale, Unstrut und Helme in Sachsen-Anhalt nein 1/1996 Das vorläufige Flächenverzeichnis und die Verschlüsselung von oberirdischen Gewässern entsprechend LAWA-Richtlinie in Sachsen-Anhalt nein 3/1995 Schutz und Bewirtschaftung von Streuobstwiesen Tagung am 04. März 1994 in Halle (Saale) nein 2/1995 Ichthyofaunistische Untersuchungen im Stadtkreis Halle und im Saalkreis ja 1/1995 Programmbeschreibung ARTDAT (Version 4.3) nein 1/1994 Beiträge zur Landschaftsrahmenplanung 2. Seminar am 08.03.1994 in Halle (Saale) nein
Zielsetzung: Das Forschungsprojekt OpenSKIZZE befasst sich mit zentralen umwelt- und klimabezogenen Herausforderungen in städtischen Gebieten und konzentriert sich insbesondere auf die Verbesserung städtischer Freiraumplanung und Bauprojekte durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Angesichts der zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels, wie extreme Temperaturen und zunehmende Dürren, ist es dringend erforderlich, städtische Gebiete widerstandsfähiger zu machen. Das Projekt identifizierte eine wesentliche Lücke in der aktuellen Praxis: die unzureichende Integration von Umweltdaten und klimatologischen Erkenntnissen in die frühen Phasen der Planungs- und Bauprozesse. OpenSKIZZE ist bestrebt, diese Lücke durch die Entwicklung eines offenen, KI-gestützten Assistenzsystems zu schließen. Das System soll Planer und Architekten dabei unterstützen, Projekte von Beginn an so zu gestalten, dass sie den klimatischen Bedingungen besser standhalten und gleichzeitig die Lebensqualität im urbanen Raum steigern. Durch die Integration fortschrittlicher Algorithmen, maschinellem Lernen und detaillierter Strömungsmechaniksimulationen ermöglicht OpenSKIZZE eine genauere Vorhersage und Bewertung der Klimaauswirkungen in städtischen Gebieten. Auf diese Weise können die Auswirkungen von Bauvorhaben und Gebäudeplatzierungen auf Kaltluftkorridore besser geplant und Wärmeinseln effektiver vermieden werden, was nicht nur zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes führt, sondern auch die städtische Artenvielfalt fördert und die Lebensbedingungen verbessert der Bewohner. Ein konkretes Beispiel für den Einsatz des OpenSKIZZE-Systems ist die Neugestaltung einer mittelgroßen Baustelle in der Stadt Bonn, die unter Berücksichtigung von Aspekten wie der Luftzirkulation optimiert wird. Das OpenSKIZZE-Projekt zielt daher darauf ab, einen nachhaltigen und ganzheitlichen Ansatz für die Stadtplanung und -entwicklung zu etablieren, der nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige klimatische Herausforderungen berücksichtigt. Die Bereitstellung des Assistenzsystems als offene Software fördert zudem eine breite Zugänglichkeit und Nutzung, die die Umsetzung umweltfreundlicher und klimaangepasster Stadtprojekte auf breiter Basis ermöglicht.
Bild: SenUVK Chronik der Freiraumentwicklung Vom Ursprung der Stadt über die Notwendigkeit von Freiraumplanungen bedingt durch das städtische Wachstum werden die wesentlichen Etappen der Entwicklung beschrieben. Weitere Informationen Bild: Nikada/iStock Landschaftsprogramm (LaPro) Das Landschaftsprogramm, kurz LaPro, legt als strategisches Planungsinstrument den Fokus auf die ökologischen Belange im Städtebau. Es liefert damit die Blaupause für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Weitere Informationen Bild: SenUVK Grüne Hauptwege Berlin Das Streckennetz der Grünen Hauptwege in Berlin nutzt die grünen Korridore und führt so zum benachbarten Stadtteil oder zum nächsten Naherholungsgebiet. Weitere Informationen Bild: Fugmann Janotta Grünes Band Berlin Das „Grüne Band Berlin“ reicht von der Innenstadt bis zum Naherholungsgebiet Berliner Barnim. Es zeichnet auf 15 km den ehemaligen innerstädtischen Grenzverlauf nach, ermöglicht Naturerleben mitten in der Stadt und die Entdeckung von Spuren der Stadtgeschichte. Weitere Informationen Bild: gruppe F Freiraum für alle GmbH (Visualisierung) Tegeler Stadtheide Die geplante Nachnutzung des ehemaligen Flughafens Tegel sieht neben der Ausweisung von Bauflächen und einer Parkfläche die Sicherung des Landschaftsraums Tegeler Stadtheide als Fläche für den Natur- und Landschaftsschutz vor. Weitere Informationen Bild: Jens Redlich Der Barnim Die rund 3.500 ha der Barnimhochfläche in Berlin gehören als „Landschaft mit Aussicht“ zu dem – für Berlin einzigartigen – Naherholungsgebiet Berliner Barnim, das rund dreizehn mal so groß ist wie der Tiergarten. Weitere Informationen Bild: SenUVK Landschaftsplan Landschaftspläne stellen die Inhalte der näheren örtlichen Landschaftsplanung dar – sie konkretisieren die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege und begründen die zu ihrer Verwirklichung dienenden Erfordernisse und Maßnahmen. Weitere Informationen Bild: SenUVK BFF-Biotopflächenfaktor Eine wesentliche Zielsetzung der Berliner Stadtentwicklung ist nach dem Landschafts- einschließlich Artenschutzprogramm der Abbau von Umweltbelastungen im Innenstadtbereich. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft Eingriffe in Natur und Landschaft sollten möglichst gering gehalten werden. Unvermeidbare und nicht minimierbare Beeinträchtigungen muss der Verursacher kompensieren. Weitere Informationen Bild: Dagmar Schwelle Strategie Stadtlandschaft Berlin Die Grün- und Freiräume klima- und sozialgerecht weiterzuentwickeln, ist in der wachsenden Stadt ein Kernthema der zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Weitere Informationen Bild: Omm-on-tour/stock.adobe.com Service Gesetze und Rechtsverordnungen: Informationen zum Landesrecht, Bundesrecht und internationalem Recht im Bereich Naturschutz und Landschaftsplanung. Weitere Informationen
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat heute die Ausschreibung des Peter-Joseph-Lenné-Preises 2026 veröffentlicht. Der renommierte internationale Ideenwettbewerb richtet sich an Studierende und junge Fachkräfte aus den Bereichen Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung und Stadtentwicklung. Der Wettbewerb umfasst drei Aufgaben, die aus Berlin, Deutschland und dem internationalen Raum stammen und zentrale Herausforderungen einer nachhaltigen und klimaangepassten Stadt- und Landschaftsplanung in den Fokus rücken. Aus jeder Aufgabe wählt eine Fachjury die jeweils beste Arbeit aus, die mit 5.000 Euro prämiert wird. Für besonders herausragende Entwürfe kann die Jury zusätzlich Anerkennungen vergeben, die insgesamt mit bis zu 10.000 Euro dotiert sind. Arbeiten, die durch besonders gelungene Pflanzenverwendung überzeugen, können außerdem mit der „Karl-Foerster-Anerkennung“ der Karl-Foerster-Stiftung ausgezeichnet werden. In diesem Jahr stehen drei spannende Aufgaben im Mittelpunkt: die Weiterentwicklung eines bedeutenden Freiraumprojekts in Berlin, die Gestaltung eines naturnahen Flussraums in Freiburg im Breisgau und die Transformation eines ehemaligen Güterbahnhofs in Prag. Gesucht werden Konzepte, die ökologische, soziale und gestalterische Aspekte verbinden und neue Perspektiven für urbane und ländliche Freiräume eröffnen. Der Tilla-Durieux-Park am Potsdamer Platz ist eine bedeutende öffentliche Grünfläche, die einem hohen Nutzungsdruck unterliegt und von städtebaulichen und klimatischen Veränderungen besonders betroffen ist. Gesucht werden Konzepte, die den kreativen Impuls der Entstehungszeit aufgreifen und den Park klimaangepasst sowie vielfältig nutzbar weiterentwickeln, um neue Qualitäten im Stadtraum zu schaffen. Im Freiburger Westen treffen gewachsene Quartiere auf neue Stadtentwicklungsgebiete. Gesucht wird ein Leitbild für eine Landschaft, die den Flusslauf der Dreisam, die denkmalgeschützte „Gaskugel“ und ökologische Funktionen miteinander verbindet. Ziel ist eine harmonische Integration von Natur, Freizeitnutzung und Stadtbezug, die Barrieren abbaut und die Aufenthaltsqualität stärkt. Der ehemalige Güterbahnhof Žižkov ist ein bedeutendes Zeugnis der tschechischen Moderne. Nach der Stilllegung 2002 soll das Areal zu einem nachhaltigen Stadtquartier für rund 20.000 Menschen umgestaltet werden. Geplant sind Wohnraum, Infrastruktur und öffentliche Einrichtungen, ergänzt durch neue Grünflächen und eine Straßenbahnlinie. Gesucht werden Ideen für einen klimaangepassten, sozialen und identitätsstiftenden Raum, der das historische Bahnhofsgebäude integriert und das Quartier verbindet. Die Einreichungsfrist für den Lenné-Preis 2026 endet am 26. Juni 2026, 18 Uhr . Die genauen Modalitäten können den Wettbewerbsunterlagen entnommen werden. Die Wettbewerbsarbeiten werden von einem renommiert besetzten Preisgericht beurteilt. Im Jahr 2026 setzt es sich aus der Landschaftsarchitektin Sofia Petersson, zwei Preisträgern des Lenné-Wettbewerbs 2024, Moritz Wette und Felix Ridder, sowie den Vertretungen der kommunalen Partner des Preises aus Berlin, Freiburg i.Br. und Prag zusammen. Die Jury tagt im Sommer 2026. Die Preisverleihung findet am 9. Oktober 2026 in Berlin statt. Der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin wird seit 1965 ausgelobt und gilt als der weltweit größte Wettbewerb für junge Kreative bis 35 Jahre aus den Bereichen Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung und Stadtentwicklung. Ausloberin ist die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Die Geschäftsstelle wird von der landeseigenen Grün Berlin GmbH geführt. Das Verfahren begleitet ein hochrangiger Fachausschuss mit Vertretungen aus der Technischen Universität Berlin, der Berliner Hochschule für Technik, des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekt:innen, der Akademie der Künste sowie der Karl-Foerster-Stiftung.
Web Feature Service (WFS) zum Thema Freiraumprojekte in der Innenstadt von Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Web Map Service (WMS) zum Thema Freiraumprojekte in der Innenstadt von Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt freut sich über die außerordentlich hohe Beteiligung am Peter-Joseph-Lenné-Preis 2026: Insgesamt 99 Arbeiten wurden für den Ideenwettbewerb für den Nachwuchs in der Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung und Stadtentwicklung eingereicht. Damit unterstreicht der 51. Jahrgang des Wettbewerbs eindrucksvoll seine große Strahlkraft. Besonders erfreulich ist die internationale Resonanz. Die eingereichten Arbeiten stammen nicht nur aus Deutschland, sondern unter anderem auch aus Australien, Belarus, Bulgarien, China, Dänemark, Großbritannien, Italien, Österreich, Spanien, Ungarn sowie den Vereinigten Staaten von Amerika . Die Landkarte des Lenné-Preises 2026 reicht damit weit über Europa hinaus bis nach Übersee. Von den 99 eingereichten Arbeiten entfielen 59 auf die regionale Aufgabe A aus Berlin: Freiraum im Klimawandel – Ideen für den Tilla-Durieux-Park. Wie kann der Tilla-Durieux-Park am Potsdamer Platz, der von der künstlerisch herausragenden Anlage einer Rasenskulptur der Jahrtausendwende geprägt ist, an die Folgen des Klimawandels angepasst werden? Welche zukunftsorientierten, kreativen und nachhaltigen Lösungen können die Funktionsfähigkeit der Fläche wiederherstellen und eine Aufwertung des Raumes herbeiführen? Für die nationale Aufgabe B aus Freiburg im Breisgau: Öffentliche Räume im Wandel – Vision für den Freiburger Westen gingen acht Arbeiten ein. Allein im westlichen Entwicklungsgebiet entlang des Flusses Dreisam sind neue Quartiere mit rund 25.000 Bewohnerinnen und Bewohnern geplant. Ziel der Aufgabe war es, diesen westlichen Flussraum im Kontext der gesamtstädtischen Entwicklung weiterzudenken – als zentralen, ökologisch wertvollen, vielfältig nutzbaren Freiraum einer klimaangepassten, vernetzten und sozial inklusiven Stadtlandschaft. Die internationale Aufgabe C aus Prag: Güterbahnhof Žižkov – Transformator nachhaltiger Quartiersentwicklung verzeichnete 32 Einreichungen. Auf dem rund 35 Hektar großen Areal des ehemaligen Güterbahnhofs im Stadtteil Žižkov entsteht ein neues Stadtviertel für 20.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Neben der Umnutzung des Bahnhofsgebäudes kommt dem durch die Gleisanlagen geprägten linearen Freiraum die zentrale Rolle als verbindendes Element zu: Er dient als Vernetzungsraum zwischen Stadtzentrum und Peripherie, als Erholungsraum des neuen Quartiers sowie als Baustein für klimatischen Ausgleich und Biodiversität. Das Preisgericht des Peter-Joseph-Lenné-Preises 2026 tagte am 30. und 31. Juli 2026 in Berlin unter dem Vorsitz von Sofia Petersson, Geschäftsführerin der ANNABAU Architektur und Landschaft GmbH . Dem Preisgericht gehörten darüber hinaus die Lenné-Preisträger des Jahres 2024, Felix Ridder und Moritz Wette, sowie Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Fachverwaltungen aus Prag, Freiburg im Breisgau und Berlin an. Die Jury vergab pro Aufgabe einen Peter-Joseph-Lenné-Preise und eine Lenné-Anerkennung. Beratend nahm zudem Prof. Mark Krieger von der Hochschule Rapperswil (Schweiz) an der Jurysitzung teil. In seiner Funktion als Mitglied des Kuratoriums der Karl-Foerster-Stiftung vergab er die Karl-Foerster-Anerkennung für besonders gelungene Pflanzenverwendung im Rahmen des Wettbewerbs. Die Preisverleihung des Peter-Joseph-Lenné-Preises 2026 mit der namentlichen Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner findet am 9. Oktober 2026 um 18 Uhr in der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin , statt. Der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin gilt als einer der bedeutendsten internationalen Wettbewerbe für junge Kreative bis 35 Jahre aus den Bereichen Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung und Stadtentwicklung. Ausloberin ist die fachlich zuständige Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Die Geschäftsstelle des Wettbewerbs ist bei der landeseigenen Grün Berlin GmbH angesiedelt. Das Preisverfahren wird von einem hochrangig besetzten Fachausschuss begleitet, dem Vertreterinnen und Vertreter der Technischen Universität Berlin, der Berliner Hochschule für Technik, des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekt:innen, der Akademie der Künste sowie der Karl-Foerster-Stiftung angehören.
amßgebliche Unterlagen, die sich auf die konkrete Ausgestaltung der baulichen Trennung zwischen Geh- und Radweg auf dem Neubau der Schönfließer Brücke, sowie auf die Planung des Anschlussbereichs zur Sonnenburger Straße beziehen. Auf den veröffentlichten Visualisierungen der Behörde erscheint die bauliche Trennung zwischen Geh- und Radweg auf der Brücke so gestaltet, dass sie faktisch als Sitzfläche genutzt werden kann und auf der Webseite steht, dass im Bereich Sonnenburger Straße Aufenthaltsmöglichkeiten gebaut werden sollen. Eine Beantwortung auf formlose Nachfragen zur genauen Planung sind bislang leider nicht erfolgt. Gegenstand dieses Antrags ist daher die Übermittlung der folgenden maßgeblichen Planungs- und Bewertungsunterlagen: 1. Bauliche Trennung zwischen Gehwegen und Radweg auf der Brücke Bitte um Übermittlung von: • Ausführungsplänen • Detailzeichnungen • Querschnitten • Konstruktionsplänen • Materialbeschreibungen • technischen Regelquerschnitten • gestalterischen Erläuterungsberichten aus denen sich die konkrete Ausgestaltung der baulichen Trennung zwischen den Gehwegen und dem Radweg auf der Brücke ergibt, insbesondere: • Höhe • Tiefe • Breite • Neigung • Material • Oberflächengestaltung • konstruktive Ausbildung der baulichen Trennung. 2. „Anlehnstreifen“ Bitte um Übermittlung sämtlicher Detailpläne, technischer Zeichnungen und Erläuterungen zum vorgesehenen „Anlehnstreifen“, insbesondere zu: • Höhe • Tiefe • Material • Neigung • konstruktiver Ausbildung • planerisch vorgesehener Funktion 3. Aufenthaltsnutzung / Sitzmöglichkeiten – Planerische Berücksichtigung Bitte um Übermittlung sämtlicher vorhandener Unterlagen, Prüfvermerke, Abwägungsdokumente oder fachlichen Stellungnahmen zu folgenden Aspekten: • Wurde geprüft, ob die bauliche Ausgestaltung faktisch Sitzmöglichkeiten schafft oder ausschließt? • Wurde berücksichtigt, dass Sitzgelegenheiten erfahrungsgemäß zu nächtlichen Aufenthalten führen können? • Wurde die Gefahr einer dauerhaften Nutzung als Aufenthalts- oder Partyort planerisch bewertet? • Existiert ein Konzept zur Vermeidung einer Entwicklung zu einem nächtlichen Aufenthaltsort (z. B. Beleuchtungskonzept, gestalterische Maßnahmen, bewusster Verzicht auf Sitzflächen)? • Wurde eine Lärmprognose für die Nachtstunden erstellt? Sofern einzelne dieser Aspekte nicht geprüft oder nicht dokumentiert wurden, bitte ich um entsprechende Mitteilung. 4. Anschlussbereich Sonnenburger Straße Bitte um Übermittlung der aktuellen Planungsunterlagen zum Anschlussbereich der Sonnenburger Straße, insbesondere: • Lagepläne • Gestaltungspläne • Freiraumplanungen • Erläuterungsberichte • Planungsstand (Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung etc.) Soweit vorgesehen, bitte ich um Mitteilung, ob im Anschlussbereich Sitzgelegenheiten oder aufenthaltsgeeignete Flächen geplant sind. 5. Schallimmissionsprognosen – Anschlussbereich Sonnenburger Straße Bitte um Übermittlung sämtlicher vorhandener: • Schallimmissionsprognosen • schalltechnischer Gutachten • Stellungnahmen • interner Vermerke im Hinblick auf: • mögliche nächtliche Nutzung von Sitz- oder Aufenthaltsflächen • mögliche Lärmimmissionen durch Personengruppen • Wechselwirkungen mit bestehenden gastronomischen Betrieben, insbesondere im Hinblick auf den Verkauf von Speisen und Getränken zum Mitnehmen • eine mögliche Kumulation von Lärmquellen (Gastronomie und Aufenthalt im öffentlichen Raum) Falls entsprechende Prognosen oder Bewertungen nicht erstellt wurden, bitte ich um Mitteilung hierüber
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 88 |
| Kommune | 6 |
| Land | 60 |
| Weitere | 2 |
| Wirtschaft | 11 |
| Wissenschaft | 24 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 67 |
| Text | 55 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 12 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 60 |
| Offen | 77 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 135 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 3 |
| Datei | 4 |
| Dokument | 22 |
| Keine | 69 |
| Webseite | 55 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 60 |
| Lebewesen und Lebensräume | 125 |
| Luft | 54 |
| Mensch und Umwelt | 138 |
| Wasser | 48 |
| Weitere | 137 |