Mit dem System lässt sich der gesamte Bewerbungs- und Auswahlprozess der FÖJ-Bewerber/innen (in Hamburg) im Internet abwickeln. Bewerber/innen werden bei der online-Anmeldung unterstützt und haben ständig einen Einblick in den Stand ihres Bewerbungsverfahrens. Die FÖJ-Stellen-Anbieter haben einen Überblick über ihre Stellen und die eingehenden Bewerbungen. Die BSU bekommt die Möglichkeit, den gesamten Ablauf online zu steuern und hat stets einen aktuellen Stand sämtlicher Bewerbungsabläufe. Alle Informationen im System sind miteinander vernetzt. ¿ Die Bewerber können aus Ihrer Auswahlliste der Stellen zur Beschreibung der Stelle und den Kontaktdaten gelangen. ¿ Die BSU erhält eine Liste der Stellen. Hinter jeder Stelle liegt dann eine Liste der bisher zugeordneten Bewerber. Die Bewerber wiederum sind mit der Liste der Stellen verknüpft, für die sie sich bewerben. Zu jeder der Stellen kann der aktuelle Entscheidungsstatus aufgerufen werden. ¿ Die Stellenanbieter erhalten eine Liste ihrer Stellen und einen Überblick über ihre Bewerber/innen. Sie können im geschlossenen System mit ihnen kommunizieren. Alle Entscheidungsprozesse werden den Benutzern über eine Nachricht im geschlossenen System mitgeteilt. Diese Nachrichten werden im System gespeichert. Per Mail werden die Benutzer auf eine im System vorliegende neue Nachricht hingewiesen.
Bild: Rainer Keuenhof Ausbildung, Praktika, BFD und FÖJ Die Berliner Forsten bieten engagierten und motivierten Praktikantinnen und Praktikanten die Möglichkeit, an forstwirtschaftlichen oder verwaltungsinternen Betriebsabläufen mitzuwirken und erste Erfahrungen zu sammeln. Weitere Informationen Bild: myronstandret / Depositphotos.com Kinder im Wald Ein Ausflug in den Wald tut der ganzen Familie gut: Die Eltern können sich vom Großstadtlärm erholen, während sich die Kinder in der Natur austoben. Die Berliner Forsten bieten ein vielfältiges Angebot. Weitere Informationen Bild: MaciejBledowski - Depositphotos.com Jagd und Wildtiere Zahlreiche Wildtiere sind in Berlin heimisch. Hier werden deren Lebensweisen vorgestellt und Ratschläge zum Umgang gegeben. Manchmal kann eine Bejagung notwendig werden. Dazu findet man Informationen zur Jagdausübung ebenso wie Verhaltenshinweise bei Wildunfällen. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Fragen und Antworten Hier finden Sie Antworten auf zahlreiche Fragen aus den Bereichen Waldwirtschaft, Gefahren und Verhalten im Wald, Walderlebnis für Kinder und Familien sowie über Wildtiere und Hunde im Wald. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Rechtsvorschriften Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen (auch des Waldes) ist ein Staatsziel mit Verfassungsrang. Hier finden Sie diesbezügliche Rechtsvorschriften. Weitere Informationen Bild: Rainer Keuenhof Online-Anträge Hier finden Sie die wichtigsten Online-Anträge, wie z.B. zu Dreharbeiten im Wald. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Rettungspunkte der Berliner Forsten Schnelle Rettung im Wald: Um das zu erleichtern, haben die Berliner Forsten 107 forstliche Rettungspunkte ausgewiesen – grüne Schilder mit einem weißen Kreuz markieren sie. Jedes hat eine eindeutige Nummerierung. Weitere Informationen
Das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren eine Möglichkeit, für ein Jahr aktiv an der Umwelt- und Naturschutzarbeit in Mecklenburg-Vorpommern teilzunehmen. Nutzungsanmerkung: Das Faltblatt "Freiwilliges ökologisches Jahr" können Sie auf der Homepage des Umweltministeriums unter http://www.um.mv-regierung.de/pages/publik.html#k60 bestellen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.foej.de
Am 1. September 2026 startete das 35. Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) in Sachsen-Anhalt. Frei Plätze können abgefragt werden unter: https://freiwilligesjahr-sachsen-anhalt.ijgd.de/ und https://www.sunk-lsa.de/freiwilligendienste/foej Seit 1991 bietet Sachsen-Anhalt ein FÖJ an und war mit eines der ersten Bundesländer, die mit dem FÖJ begonnen haben. Das FÖJ gibt jungen Menschen nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht bis zum vollendeten 27. Lebensjahr die Möglichkeit, sich aktiv für den Erhalt unserer Natur sowie den Umweltschutz einzusetzen. Besonders geeignet ist das FÖJ für die: Zeit zwischen Schulabschluss und Berufsausbildung bzw. Studienbeginn, Berufsorientierung sowie Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung des Verantwortungsbewusstseins für einen nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt Der Einsatz beginnt am 1. September und ist am 31. August des Folgejahres beendet. Der Einsatz kann auch auf 18 Monate verlängert werden. Bei einem Abschluss eines Ausbildungs- oder Studienplatzes kann der Vertrag vorzeitig gekündigt werden. Die FÖJ Teilnehmer arbeiten 40 Stunden pro Woche im Bereich Natur- und Umweltschutz, Umweltbildungsarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen, Pflege- und Pflanzarbeit sowie Öffentlichkeitsarbeit. Neben der ganzjährigen Arbeit in den selbst gewählten Einsatzstellen finden fünf einwöchige Bildungsseminare zu verschiedenen Themen statt. Einsatzstellen der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt (SUNK) Einsatzstellen von dem Internationale Jugendgemeinschaftsdienste Landesverein Sachsen- Anhalt e.V. (ijgd) Die Finanzierung erfolgt derzeit aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Teilnehmenden erhalten monatlich 290 EURO Taschengeld sowie einen monatlichen Zuschuss von 70 EURO für Verpflegung. Außerdem wird die gesetzliche Sozialversicherung übernommen, eine ermäßigte Bahncard 50 finanziert und es gibt 26 bezahlte Urlaubstage. Bei einem Dienst in Teilzeit verringert sich die Höhe des Taschengeldes. Der Anspruch auf Kindergeld wird nicht berührt. Zusätzliche Informationen stehen im Aufruf zum Freiwilligen Ökologischen Jahr 2025/2026 . Rechtsgrundlage Bundesgesetz zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten Dann Bewerbungsunterlagen an die durch das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) anerkannten Träger senden: Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt (SUNK) Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) Für die Zulassung als Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahres in Sachsen-Anhalt ist das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) zuständig. Rechtsgrundlage: Organisationsgesetz Sachsen-Anhalt; Paragraph 10 Absatz 2 Weitere Informationen für Engagierte im Freiwilligendienst (FÖJ, FSJ und BFD) und in Einsatzstellen in Sachsen-Anhalt über das: Engagementportal: Für Engagierte (sachsen-anhalt.de)
Das FÖJ startet jährlich zum 1. September mit 360 Freiwilligen in Berlin und endet am 31. August. Ein späterer Einstieg und die Verlängerung über den August hinaus sind möglich (siehe Teilnahme und Bewerbung ). Die Trägerorganisationen sind für die inhaltliche und organisatorische Umsetzung des Freiwilligen Ökologischen Jahrs verantwortlich. Mit jahrelanger Erfahrung und durch qualifiziertes pädagogisches Personal begleiten sie die Freiwilligen vom ersten Kennenlernen, über spielerische Wissensvermittlung in den Seminaren bis zur persönlichen Unterstützung auf ihrem Weg zur Berufsausbildung oder zum Studium. In Berlin sind zurzeit drei Organisationen als Träger für das FÖJ anerkannt: Bild: JAO gGmbH JAO gGmbH Weitere Informationen Bild: Stiftung Naturschutz Berlin Stiftung Naturschutz Berlin (SNB) Weitere Informationen Bild: Vereinigung Junger Freiwilliger e.V. Vereinigung Junger Freiwilliger e.V. (VJF) Weitere Informationen Für das FÖJ in Berlin stehen rund 250 unterschiedliche Einsatzstellen für die Freiwilligen zur Auswahl. Das Spektrum reicht von wissenschaftlicher Labortätigkeit bis zu landwirtschaftlicher Arbeit und von ökologischer Landschafts- und Tierpflege bis zur Medienarbeit in Pressestellen von Umweltorganisationen (weitere Infos siehe Einsatzstellen und Tätigkeitsfelder ). Die Auswahl der Einsatzstelle erfolgt in Absprache zwischen Freiwilligen und Trägerorganisation. Die Freiwilligen sind in den Einsatzstellen in feste Arbeitsprozesse eingebunden und haben eine feste Ansprechperson vor Ort. Die 25 Seminartage sind grundlegender Bestandteil des FÖJs. Die gemeinsam gestalteten Seminare finden entweder als Seminarfahrt von 5 Tagen oder als einzelne Seminartage in Berlin und Umgebung statt. Alle Seminartage gelten grundsätzlich als Arbeitszeit. Die Teilnahme ist für alle Freiwilligen verpflichtend. Die Seminargruppen bestehen aus rund 25 Teilnehmenden. Unterschiedliche Referierende bringen den Freiwilligen die praktischen Kenntnisse in methodisch abwechslungsreichen Seminaren nahe. Der Fokus liegt dabei auf erfahrungs- und erlebnisorientiertem Lernen (z.B. Natur-Exkursionen und Planspiele). Das notenfreie Lernen ermöglicht den jungen Freiwilligen einen ganz eigenen Zugang zu Wissen und neuen Fähigkeiten. Die Themenauswahl entspricht den vielfältigen Aufgaben in den Arbeitsfeldern des Natur- und Umweltschutzes inkl. der Bildung zur nachhaltigen Entwicklung. Mit der Vermittlung von ökologischen Sach- und Fachkenntnissen sollen naturkundliche Grundlagen weiterentwickelt, aber auch gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Aspekte des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes ins Blickfeld gerückt werden. Positionen und Probleme der Umweltpolitik und -technik, der Klimaanpassung und -gerechtigkeit, der Energie- und Mobilitätswende sowie Forderungen an nachhaltige Entwicklung und deren wirtschaftliche Umsetzung stehen auf dem Themenplan. Persönliche Kompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit, Teamgeist, Offenheit, Toleranz und ganzheitliches Denken werden durch das pädagogische Rahmenprogramm gezielt gefördert. Neben der Mitgestaltung des Seminarprogramms gibt es pro Seminargruppe zwei Freiwillige, die als Gruppensprechende die Interessen der jeweiligen Seminargruppe vertreten. Während einer Fortbildung für die Sprecherinnen und Sprecher lernen diese sich kennen und bilden Arbeitskreise, zum Beispiel um gemeinsame Ausflüge zu planen oder über bestimmte Herausforderungen zu diskutieren. Diese rund 26 Gruppensprechenden wählen unter sich ca. sechs Landesdelegierte, die das Berliner FÖJ vertreten und mit den Landesdelegierten der anderen Bundesländer zusammenkommen. Mit dem Sprechendensystem im FÖJ kann das eigene politische Engagement und der Einsatz für die Interessen der Freiwilligen geübt werden. Selbstverständlich können sich alle Freiwilligen unabhängig von Sprechendenfunktionen in den Arbeitskreisen engagieren.
Die Hauptaufgaben der Projektstelle Nachhaltige Entwicklung: - Förderung der nachhaltigen Entwicklung in Hamburg - Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren - Lokale Agenda 21 - Nachhaltigkeitskommunikation und -information - Umweltbildung, Bildung für eine nachhaltige Entwicklung - Umweltzentrum Karlshöhe, Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) Die Ziele der Projektstelle Nachhaltige Entwicklung: Übergreifendes Ziel ist die Förderung der Zukunftsfähigkeit Hamburgsals qualitativ wachsende Stadt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, unter anderem durch Förderung des Bewusstseins im Hinblick auf nachhaltiges, zukunftsfähiges Verhalten, durch Förderung und Organisation des Freiwilligen Ökologischen Jahres in Hamburg und durch Umweltbildung.
Am 10. Mai 2026 hieß es für 25 junge FÖJ-Teilnehmende: Auf nach Brüssel! Die erfolgreiche Seminarreise unter dem Titel „Europa erleben“ hat in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattgefunden. Am Sonntag fanden sich die Teilnehmenden am frühen Morgen auf dem Berliner Hauptbahnhof ein, um ihre dreitägige Exkursion zu starten. Ziel dieser Reise ist es, den Freiwilligen die Europäische Union und deren Bedeutung für die nationale Politik der einzelnen Mitgliedsstaaten sowie für jede Europäerin und jeden Europäer zu vermitteln. Auch der Frage, woher ein Teil der Fördergelder zur Finanzierung des FÖJ kommen, wurde nachgegangen: So wird das FÖJ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF+) mitfinanziert. Die Reise wurde von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr Klimaschutz und Umwelt organisiert, finanziert und begleitet. Von den drei Berliner FÖJ-Trägern JAO gGmbH, Stiftung Naturschutz Berlin und Vereinigung Junger Freiwilliger e.V. war jeweils eine Pädagogin mit dabei. Die Freiwilligen erwarteten drei sehr intensive Tage, die gefüllt waren mit einer Stadtführung gleich am Ankunftstag, einem Besuch im EU-Parlament, verbunden mit einem Gespräch mit der Berliner EU-Abgeordneten Hildegard Bentele, Einblicken in die Aufgaben und Struktur der EU-Kommission und die Arbeit einer Lobbyorganisation wie dem NABU. Die Gruppe konnte in diesem Jahr nicht im Büro des Landes Berlin bei der EU willkommen geheißen werden, da in dieser Zeit der Besprechungsraum nicht zur Verfügung stand, aber die Vertretung des Landes Brandenburg hat die FÖJlerinnen und FÖJler an zwei Tagen sehr freundlich aufgenommen. Hier konnten auch die Beiträge zu verschiedenen Themen rund um das Thema EU von den Freiwilligen vorgetragen und anschließend diskutiert werden. Die Themen haben sie vorher eigenständig recherchiert und vorbereitet. Einen Eindruck in die Arbeit der Berliner Landesvertretung bekamen die Freiwilligen von dem Spiegelreferenten des Landes Berlin, Moritz Theloe. Bei allen Programmpunkten fand ein reger Austausch statt – es wurden viele Fragen gestellt und angeregt diskutiert. Die jungen Teilnehmenden tragen die gewonnenen Erkenntnisse nun in die Seminare und können sie an die anderen FÖJ-Freiwilligen weitergeben. Politische Bildung ist neben Seminaren zu Natur-, Klima- und Umweltschutz und der ökologisch orientierten Arbeit in den Einsatzstellen ein wichtiger Bestandteil des Freiwilligen Ökologischen Jahrs. Am 30. April 2026 hatten 17 interessierte Freiwillige die Gelegenheit, das Abgeordnetenhaus und die Arbeit der Abgeordneten in den Ausschüssen kennen zu lernen. Das Programm begann mit einer Hausführung und vielen Informationen über die Historie des Abgeordnetenhauses und des Landes Berlin. Beim Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz, der an diesem Tag seine monatliche Sitzung hatte, konnte die Gruppe sich einen Eindruck über die Prozesse der politischen Entscheidungsfindung verschaffen. In dem anschließenden Gespräch mit den umweltpolitischen Sprecherinnen und Sprechern einiger im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen hatten die jungen Menschen die Gelegenheit Fragen zu stellen. Die Politikerinnen und Politiker beantworteten diese ausführlich und lernten dabei etwas über die Themen und Herausforderungen, die die Freiwilligen beschäftigen. Der Besuch im Abgeordnetenhaus ist seit letztem Jahr fester Bestandteil des FÖJ-Projektjahrs. Eines der Highlights im FÖJ-Projektjahr ist der jährliche Neujahrsempfang der FÖJ-Sprecherinnen und -Sprecher in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Die Fachstelle FÖJ der Senatsverwaltung lud die engagierten jungen Freiwilligen am 16. Januar 2026 in die Räumlichkeiten der Senatsverwaltung ein, um miteinander Ideen auszutauschen und über Projekte und Ziele für das weitere FÖJ-Jahr zu sprechen. Nach der Begrüßung und einer Vorstellungsrunde informierte die Fachstelle über ihre Arbeit in der Verwaltung, die Finanzierung des FÖJs und geplante Highlights im Projektjahr. Im Anschluss haben alle Anwesenden an Thementischen unter den vier Überschriften „Einsatzstellen“, „Träger/Seminarfahrten“, „Zusammenarbeit mit der Fachstelle“ und „Eure Ideen“ rege diskutiert. Jedes Jahr werden in den insgesamt 13 Seminargruppen jeweils zwei Sprecherinnen und Sprecher und ein bis zwei Stellvertretungen gewählt. Als Interessenvertretung des gesamten Berliner Freiwilligenjahrgangs im FÖJ wurden unter den über 30 Sprechenden 5 Landessprechende gewählt, die auf Landes- bzw. Bundesebene aktiv werden. Mit dem Neujahrsempfang wird dieses zusätzliche Engagement, mit dem die Sprecherinnen und Sprecher wertvolle Arbeit für die Weiterentwicklung und Bekanntmachung des FÖJs leisten, gewürdigt. Zusätzlich ist er eine Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszutauschen. Welche Themen akut sind und wo Handlungsbedarf besteht, wurde gemeinsam besprochen und in der Abschlussrunde zusammengefasst. Danke an die Freiwilligen für ihr großes Engagement. Bei schönstem Sonnenwetter wurde am 3. September 2025 auf der Sommerbühne der ufaFabrik der neue Jahrgang des Freiwilligen Ökologischen Jahrs empfangen. Der neue Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, Andreas Kraus, begrüßte die 360 jungen Menschen zum Auftakt ihres FÖJs. Neben den neuen Freiwilligen waren Pädagoginnen und Pädagogen, Mitarbeitende der Trägerorganisationen, ehemalige Freiwillige, Mitglieder des Abgeordnetenhauses sowie dem FÖJ verbundene Gäste gekommen. Staatssekretär Kraus betonte in seiner Begrüßungsrede, wie wichtig der Einsatz der Freiwilligen für Berlin ist – nicht zuletzt, um das Ziel unserer Stadt zu erreichen, bis 2045 klimaneutral zu werden – und würdigte das Engagement der Sprecherinnen und Sprecher des vorherigen Jahrgangs, die eine Urkunde als Auszeichnung erhielten. Er bedankte sich bei allen Projektbeteiligten, insbesondere den drei FÖJ-Trägern im Land Berlin: Vereinigung Junger Freiwilliger e.V., Stiftung Naturschutz Berlin und JAO gGmbH. Dank der finanziellen Unterstützung von EU (Europäischer Sozialfonds – ESF+), dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Land Berlin und den Einsatzstellen, können auch in diesem Jahr wieder 360 FÖJ-Plätze angeboten werden. Die Moderatorin Britta Steffenhagen führte locker und schwungvoll durch das bunte Programm. Für die Musik sorgten in diesem Jahr Joey Aronskind und Luiza Fomina und Band – wieder begleitet von Bassist*in Minh Kloth, FÖJler*in des Jahrgangs 2019/20. Werner Wiartalla und Ruth Kösters von der ufaFabrik stellten mit einigen ehemaligen Freiwilligen die ufaFabrik als Einsatzstelle vor, begleitet von dem Beet/ Song, den Philomena Metzger getextet hat. Zum Ausklang tauschten sich die Freiwilligen und Gäste aus und lernten sich kennen. Pressemitteilung vom 03.09.2025 In diesem Jahr war die FÖJ Fachstelle erstmalig mit einem Stand beim Umweltfestival *am 1. Juni 202*5 am Brandenburger Tor vertreten. Das Umweltfestival wurde in diesem Jahr zum 30. Mal von der Grünen Liga Berlin e. V. veranstaltet. An dem Informationsstand wurden von den Mitarbeiterinnen der Fachstelle und Vertreterinnen von unseren Trägerorganisationen JAO und VJF alle beraten, die Interesse am FÖJ zeigten: Junge Menschen, die sich das für sich selber vorstellen können, Eltern und Großeltern, die Informationsmaterial für ihre Kinder und Enkel mitgenommen haben oder Personen, die mit Jugendlichen arbeiten und diesen das FÖJ als Möglichkeit für den weiteren Lebensweg vorschlagen wollen. Wer Lust hatte, das Glücksrad zu drehen und eine Quizfrage zum FÖJ zu beantworten, wurde mit einem kleinen Preis belohnt. Auf jeden Fall hatten alle am Stand viel Spaß und wir konnten dem Ziel, das FÖJ weiter bekannt zu machen, ein Stück näher kommen. Ob wir auch mehr potentielle Freiwillige für ein Engagement im Umweltschutz begeistern konnten, wird die Zukunft zeigen.
Jährlich findet im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) in Sachsen-Anhalt trägerübergreifend eine Landesaktion statt. Die Aktion wird dabei von zwölf FÖJ-Sprecherinnen und -Sprechern des Landes ab November in monatlichen Treffen organisiert, geplant und mit Leben gefüllt. 40 Freiwillige des FÖJ setzen ein Zeichen für nachhaltige Landwirtschaft und fordern bessere Finanzierung des Freiwilligen Ökologischen Jahres Beetzendorf/Sieben Linden – Am 18. März 2026 legten 40 junge Menschen, die aktuell ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) in Sachsen-Anhalt absolvieren, im Ökodorf Sieben Linden drei Agroforststreifen an. Im Rahmen des jährlichen FÖJ-Landesaktionstages pflanzten engagierte FÖJlerinnen und FÖJler insgesamt 300 Feldbäume und Sträucher, sechs Obstbäume, legten eine Benjeshecke an und errichteten Ansitzstangen für Greifvögel. Der FÖJ Landesaktionstag bringt FÖJler aus ganz Sachsen-Anhalt zusammen Der Landesaktionstag ist ein gemeinsamer Arbeitseinsatz der FÖJ-Teilnehmenden, die sonst auf verschiedene Einsatzstellen in ganz Sachsen-Anhalt verteilt arbeiten. Das FÖJ ist über die ijgd (internationale Jugendgemeinschaftsdienste) und die SUNK (Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz) als Träger-Organisationen hinaus landesweit in Sachsen-Anhalt vernetzt. Jedes Jahr wählen die Freiwilligen aus ihren Reihen FÖJ-Sprecherinnen und -Sprecher, die Vernetzung betreiben, den FÖJ Landesaktionstag organisieren und im Austausch mit den Trägern sowie der Politik stehen. Agroforst – alle packen mit an für nachhaltige Landwirtschaft In diesem Jahr fiel die Wahl auf das Agroforstprojekt des Ökodorfs Sieben Linden, um gemeinsam ein Zeichen für zukunftsfähige Landwirtschaft zu setzen. "Wir sind der Überzeugung, dass landwirtschaftliche Produktion angesichts der Klimakrise eines Umdenkens bedarf und sehen Agroforstsysteme als eine mögliche Lösungsstrategie", erklärt Tom Dangeleit den teilnehmenden des Landesaktionstag. "50 Prozent der Fläche der Bundesrepublik sind Agrarfläche und 90 Prozent davon konventionelle Monokulturen. Agroforstsysteme können hier ansetzen und Biodiversität auf den Acker bringen sowie die Bodenqualität stärken und damit auch Ernteerträge sichern." Uwe Zischkale (Abteilungsleiter im Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt), Wenke Dargel und Marco Heide (Die Linke), Madeleine Linke (Bündnis 90/Die Grünen), Elrid Passbrig (SPD), Stefan Voelkel (Bio-Saftproduzent und Agroforst-Fan) machten sich durch ihren Besuch direkt vor Ort ein eigenes Bild vom großen Engagement der Freiwilligen, tauschten sich mit ihnen zu den Rahmenbedingungen des FÖJ aus und zeigten damit ihre Wertschätzung. Dies zeugt von der Unterstützung, welche die Freiwilligendienste weiterhin aus Politik und Gesellschaft haben. Der Landesaktionstag des FÖJ in Sachsen-Anhalt wird jährlich von den aktuellen FÖJ-Sprecherinnen und -Sprechern in Zusammenarbeit mit den beiden Trägern Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) und Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK) geplant und vorbereitet. In diesem Jahr fand die Aktion am 4. und 5. April 2024 auf dem Parzivalhof, Wölpe 7 in Kuhfelde statt. Ziel war es, eine Biotop-Hecke zu pflanzen. Über 600 heimische Sträucher wie Pfaffenhütchen, Weißdorn, Hartriegel, Haselnuss und Felsenbirne und dazwischen Bäume wie Feld- und Bergahorn, Buche, Eiche und Ulme wurden von der SUNK gefördert. Die Bäume, die zunächst im Schutz der anderen Sträucher heranwachsen, werden später hoffentlich viele Jahrhunderte Schatten spenden, als „Wasserpumpen“ dienen und ein günstiges Mikroklima für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten schaffen. Im Vorfeld der Pflanzaktion hatte Familie Siedler Pflanzfurchen in die Pflanzfläche gezogen und mit Zaunpfählen die Hecke genau eingemessen. Am ersten Aktionstag trafen sich morgens die FÖJ-Sprecherinnen und -Sprecher und die Träger, um alles vorzubereiten. So wurde bei Nachbarn ein Schlafsaal eingerichtet und auf dem Parzivalhof die Feldküche und die Essensscheune. Am Nachmittag trafen die restlichen Freiwilligen ein. In einem Workshop erklärten Daniel und Anselm Siedler vom Parzivalhof, wie die Pflanzen gesetzt werden müssen, damit sie ein langes Leben haben. Dazu erläuterten sie die Bedeutung der Hecke als Landschaftselemente. Nach dem Workshop teilten sich die Arbeitsgruppen auf in vier Pflanzgruppen, eine Zaungruppe und eine Gruppe, die die noch eingeschlagenen Pflanzen verteilte und darauf achtete, dass die Verteilung der Pflanzen den trockeneren und feuchteren Bereichen der Fläche angepasst wird. Für das leibliche Wohl sorgten das ijgd-Team und der ijgd-Landesvorstand mit Unterstützung zweier FÖJ-Sprecherinnen und -Sprecher, gewohnt lecker vegan und vegetarisch, mit frischen Zutaten aus dem Hofladen. Aufgrund des Regens war das Team froh, für den ersten Tag nicht mehr geplant zu haben. So konnten sich alle nach einer warmen Mahlzeit am Lagerfeuer oder im Öko-Café kennenlernen und gemeinsam austauschen. Am zweiten Tag hörte der Regen zum Glück zunächst erst einmal auf und nach dem Frühstück konnten alle Gruppen aktiv werden: Zwei Gruppen begannen am äußeren Rand des Planungsgebiets, zwei in der Mitte beginnend, so dass die Gruppen aufeinander zu arbeiten konnten, bis alle Sträucher und Bäume gepflanzt waren. Um die frisch gepflanzte Hecke vor allem in den ersten Jahren vor Wildbiss zu schützen, wurden mit Hilfe eines Bohrers Zaunelemente gesetzt, denn der Wilddruck ist auch in dieser Region immens. Der schwere, aufgeweichte Boden und die Tatsache, dass nur ein Erdbohrer zur Verfügung stand, führten dazu, dass der Zaunbau in den geplanten sechs Stunden nicht abgeschlossen werden konnte. Über die Hälfte aller Pfähle konnten erfolgreich gesetzt werden. Die Nacharbeiten, das Setzen der restlichen Zaunpfähle und das Aufhängen des Zaunes, wurden von der Familie Siedler übernommen. Journalistinnen und Journalisten der Volksstimme und des MDR konnten sich von der Tatkraft der Freiwilligen überzeugen. Auch ein Filmteam der Why-Not-Filme, die jugendliches Engagement in Sachsen-Anhalt filmisch dokumentiert, war vor Ort. FÖJ-Sprecher, Freiwillige und die Referentinnen der beiden Träger standen für Interviews zur Verfügung. Als Gäste begrüßten die Freiwilligen Herrn Michael Stief vom Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU), der es sich nicht nehmen ließ, selbst einen Baum auf der aufgeweichten Fläche zu pflanzen, sowie Herrn Dr. Willy Boß als Vorstand der SUNK. Herr Paul Reiter war als Vorstandsmitglied der ijgd während der gesamten Zeit im Catering-Team aktiv. Dieses sorgte für das leibliche Wohl aller. Weder Regenwetter noch Schlamm auf der Pflanzfläche konnten die 35 engagierten FÖJlerinnen und FÖJler abschrecken. Mit unermüdlicher Tatkraft und Ausdauer fanden über 600 Pflanzen einen Platz zum Wurzeln und Wachsen für einen zukünftigen Lebensraum. Der Landesaktionstag des Jahres 2023 fand am 05. Mai in Halle statt. Unbeabsichtigt aber passend, reihte sich der Landesaktionstag in den Hallenser Freiwilligentag "Engel für einen Tag" (05. und 06. Mai 2023) ein. Leider kommt es noch viel zu häufig vor, dass Abfälle an Ort und Stelle fallen gelassen und in der Natur entsorgt werden. Müll schmückt trauriger Weise oft das Stadtbild. Doch dabei ist der unschöne Anblick nicht das größte Übel. Durch das Wetter und Winde zersetzen sich die Kunststoffe unterschiedlich schnell oder gar nicht. Eine verheerende Folge: Entstehung von Mikroplastik und weitergetragene Abfälle, welche in Flüsse, Seen und letztendlich in die Meere gelangen. Verschiedenste Ökosysteme werden gefährdet! Die FÖJlerinnen und FÖJler wollten ein Zeichen setzen gegen den Müll und für das umweltbewusste Handeln. Um mit Passantinnen und Passanten ins Gespräch zu kommen hatten die FÖJ-Sprecherinnen und Sprecher ein Quizz rund um das Thema Müll vorbereitet und als Preis selbst designte Stickerbögen zum Thema drucken lassen. Von 12 bis 16 Uhr sammelten 60 FÖJlerinnen und FÖJler aus ganz Sachsen-Anhalt auf der Peißnitz in Halle jede Menge Müll. Vom Treffpunkt auf der Ziegelwiese an der Fontäne aus war kein Abfall vor Sammelwütigen in Sicherheit, von etlichen Zigarettenstummeln bis zu großen Elektrogeräten war alles dabei. Staatssekretär Dr. Steffen Eichner, Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, Landtagsabgeordneter Wolfgang Aldag, die Beisitzende Katarina Bredelow für Bildung und Soziales der Stadt Halle und Michael Harms, Geschäftsführer der ijgd, machten sich durch ihren Besuch direkt vor Ort ein eigenes Bild vom großen Engagement der Freiwilligen und drückten damit ihre Wertschätzung aus. Dass Engagement für die Umwelt in Gemeinschaft auch noch Spaß macht, erlebten alle Anwesenden an diesem Tag. Die beiden Träger des FÖJ, Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) und Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK) unterstützen den Landesaktionstag bei der Planung und der Umsetzung. In diesem Jahr fand die FÖJ-Landesaktion im Jubiläumsjahr 30 Jahre FÖJ in Sachsen-Anhalt als Landesaktionswoche unter dem Motto „Aktiv am Arendsee – FÖJ schützt nachhaltige Lebensräume“ bereits vom 28. März bis 1. April in Arendsee statt. In Zusammenarbeit mit dem Jugendwaldheim in Arendsee wurden unter anderem mehr als 8000 neue Bäume am Grünen Band, im Bereich des Harper Moores sowie in der Wische auf 6,8 Hektar Schadflächen gepflanzt. Diese Flächen mussten, bedingt durch die jahrelange Trockenheit sowie Sturmschäden, beräumt werden und neu mit Lärchen, Esskastanien, Stieleichen sowie Vogelkirschen, aber auch mit Kiefern neu bepflanzt werden. Im Bereich des Grünen Bandes wurden kleine Kiefern entfernt, um den Heidecharakter der Landschaft um die Wirler Spitze zu erhalten und nicht zuwachsen zu lassen. Außerdem wurden im Jugendwaldheim Nist- und Brutkästen für Vögel und Fledermäuse gebaut. Die FÖJ-Sprecherinnen und -Sprecher luden am Ende der Woche Gäste zu einer Gesprächsrunde und einem Rundgang, dazu gehörten unter anderem Dr. Herbert Wollmann MdB Juliane Kleemann MdL Sachsen-Anhalt, Herr Uwe Zischkale als Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt, Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz, des Arendseer Betreuungsforstamtes sowie der Stadt Arendsee. Ihnen allen wurde die positive Entwicklung des seit 1991 in Sachsen- Anhalt angebotenen FÖJ dargestellt. Erklärt wurde auch, welche vielfältigen Möglichkeiten ein FÖJ bietet. Das FÖJ ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr, in dem sich die Teilnehmenden im Alter zwischen 16 und 26 Jahren in einer der über 120 Einsatzstellen in Sachsen-Anhalt, wie beispielsweise im Bereich des Naturschutzes, Tierschutzes, erneuerbaren Energien oder Nachhaltigkeit beruflich orientieren und sich für die Natur und Umwelt ehrenamtlich engagieren können. Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 26 Jahren, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Ein besonderer Schulabschluss ist nicht erforderlich, wichtig sind Interesse und Motivation. Seit 1991 bietet Sachsen-Anhalt ein FÖJ an und war mit eines der ersten Bundesländer, die mit dem FÖJ begonnen haben: Pädagogisch begleitete Seminare, den Austausch und die Vernetzung zwischen den jungen Erwachsenen untereinander sowie eine Aus- und Fortbildung in Belangen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. In Sachsen-Anhalt gibt es zwei Träger, die das FÖJ anbieten: Die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK) und die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste Landesverein Sachsen-Anhalt e.V. (ijgd). Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren, die sich für ein Jahr für Umwelt- und Naturschutz engagieren wollen, können in unterschiedlichen Arbeitsfeldern Berufs- und Lebenserfahrung sammeln, z. B. in Umweltbildungszentren, auf Biobauernhöfen, in staatlichen Naturschutzbehörden, in Naturschutzverbänden oder Tierheimen. Die Teilnehmenden erhalten monatlich 290 EURO Taschengeld sowie einen monatlichen Zuschuss von 70 EURO für Verpflegung. Interessierte können sich bei den anerkannten Trägern Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt (SUNK) sowie Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd e.V.) bewerben. Das Freiwillige Ökologische Jahr wird durch den Europäischen Sozialfond (ESF) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Weiterführende Informationen finden sich unter: Freiwilliges Ökologisches Jahr (sachsen-anhalt.de)
Das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) ist ein Freiwilligendienst für junge Menschen bis 27 Jahre, die sich für Umwelt-, Klima- und Naturschutz interessieren. Jugendliche, die etwas beitragen wollen zur Lösung der gravierenden Probleme unserer Zeit, finden hier konkrete Möglichkeiten nachhaltiges Handeln zu lernen und umzusetzen. Junge Erwachsene können – ob mit oder ohne Schulabschluss – mit dem FÖJ in Berlin und bundesweit die Zeit zwischen Schule und Berufsausbildung oder Studium für einen Freiwilligendienst nutzen, sich dabei engagieren und neue berufliche Perspektiven gewinnen. Eine Teilnahme am FÖJ kann durch die praktische Arbeit in den Einsatzstellen den Berufseinstieg bzw. die Berufsauswahl erleichtern. Eine vielfältige Auswahl an ökologischen Einsatzstellen in Vereinen, öffentlichen Einrichtungen, Naturschutzverbänden aber auch in kleinen und mittleren Unternehmen des technischen Umweltschutzes bieten interessante Tätigkeitfelder. Doch nicht nur das berufliche Weiterkommen wird durch das FÖJ gefördert. Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ist ein wichtiger Aspekt dieses Freiwilligenjahrs. In festen Seminargruppen wird mit pädagogischer Begleitung gemeinschaftlich gelernt, lösungsorientiert und respektvoll miteinander diskutiert und mit viel Spaß an wichtigen Umweltthemen gearbeitet. Als Kennlern- und Austauschformat lud die Fachstelle FÖJ die in den FÖJ-Seminargruppen gewählten Sprechenden am 16.01.2026 in die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ein. Neben Informationen über die Arbeit der Fachstelle wurde sich zu Einsatzstellen, Seminaren und Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgetauscht. Weitere Informationen Bild: Marc Vorwerk Was bietet das FÖJ? Überblick der Leistungen des FÖJs beispielsweise bezüglich monatlichem Taschengeld, Geldersatzleistung, Sozialversicherung u.v.m. Weitere Informationen Bild: Ralf Rühmeier Wie ist das FÖJ organisiert? Das FÖJ wird von vielen Händen getragen: neben den drei Berliner Trägerorganisationen und den rund 250 Einsatzstellen ist hier mehr über die einzelnen Bestandteile zu finden. Weitere Informationen Bild: Marc Vorwerk Einsatzstellen und Tätigkeitsfelder Du kannst aus einer großen Vielfalt an Einsatzstellen – je nachdem, wofür du dich interessierst – auswählen. Schau hier für einen ersten Überblick. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Teilnahme und Bewerbung Die Teilnahme am FÖJ ist jungen Menschen bis 27 Jahren vorbehalten. Weitere Voraussetzungen für die Teilnahme und wie du dich bewirbst, findest du hier. Weitere Informationen Bild: Ralf Rühmeier Veranstaltungen Im Rahmen des FÖJs finden regelmäßig Veranstaltungen wie der Auftakt und der Neujahrsempfang statt. Bilder und Berichte dazu sind hier zu finden. Weitere Informationen Bild: Marc Vorwerk Informationen für Organisationen Sie möchten ein FÖJ anbieten oder sind in der Jugendarbeit tätig? Zu möglichen Kooperationen bitte hier entlang. Weitere Informationen Das FÖJ in Berlin wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds, das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Land Berlin. Weiterführende Informationen und Publikationen sowie einen Überblick über aktuelle gesetzliche Regelungen (z. B. Jugendfreiwilligendienstegesetz, Broschüre) erhalten Sie beim Bundesministerium für Bildung,Familie, Senioren, Frauen und Jugend . Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) finden Sie bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe . (PDF-Dateien nicht barrierefrei)
Bild: SenMVKU Atom und Strahlenschutz Aufgaben der obersten Strahlenschutzbehörde, der atomrechtlichen Aufsichts- und Genehmigungsbehörde, der Messstelle zur personendosimetrischen Überwachung, der Umweltradioaktivitätsüberwachung und des radiologischen Notfallschutzes. Weitere Informationen Bild: LVwA Bekanntmachungen Veröffentlichungen und amtliche Bekanntmachungen, die unter anderem auf Grund des Öffentlichkeitsbeteiligungsgesetzes vorzunehmen sind. Weitere Informationen Bild: BGR Hannover Bodenschutz / Altlasten Gefährdungen und Belastungen des Bodens. Schutz des Bodens - vor allem durch Sanierung von Altlasten. Weitere Informationen Bild: SenStadt, bearbeitet durch SenMVKU Digitalisierung und Umwelt Die Herausforderungen der Gegenwart – Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Energie- und Mobilitätswende – erfordern eine Transformation mit tiefgreifender Auswirkung auf den Umweltschutz. Dabei gilt es, die Digitalisierung als Chance zu begreifen und in den Dienst der Umwelt zu stellen. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Elektromagnetische Felder und Licht Elektromagnetische Felder begleiten uns täglich im Arbeits- und Privatbereich. Das elektromagnetische Spektum gliedert sich in niederfrequente Felder, Radiowellen, Mobilfunkbereich, Radar- und Mikrowellen und den Lichtbereich. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Förderprogramme Die Berliner Programme für Nachhaltige Entwicklung (BENE & BENE 2) sowie das EU-Förderprogramm LIFE werden ausführlich dargelegt. Fördermittel für innovative Maßnahmen, Projekte und Initiativen sind enthalten. Weitere Informationen Bild: SenMVKU / Marc Vorwerk Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) Das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) ist ein Freiwilligendienst für junge Menschen bis 27 Jahre, die sich für Umwelt-, Klima- und Naturschutz interessieren. Jugendliche, die etwas beitragen wollen zur Lösung der gravierenden Probleme unserer Zeit, finden hier konkrete Möglichkeiten nachhaltiges Handeln zu lernen und umzusetzen. Weitere Informationen Bild: Vattenfall, Sabine Wenzel Industrie- und Gewerbeanlagen Informationen zu Errichtung und Betrieb genehmigungsbedürftiger Anlagen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Weitere Informationen Bild: Alba Mediathek Kreislaufwirtschaft Informationen zu Themen wie Abfallwirtschaftsplanung, Abfallarten, Abfallstrategien, Abfallentsorgung, Ressourcenschonung. Es wird über Vollzug und Überwachung berichtet. Zusätzlich ist das Thema Grundsatzangelegenheiten der ordnungsmäßigen Straßenreinigung hier verortet. Weitere Informationen Bild: Philipp Eder Lärm Die Lärmminderungsplanung in Berlin mit dem konkreten Lärmaktionsplan wird vorgestellt, der Aktionsplan ist durch Bürgerbeteiligung entstanden. Weitere Themen sind der Baulärm, ein Ratgeber zum Lärmschutz schließt sich an.. Weitere Informationen Bild: tdezenzio / Depositphotos.com Luft Wie gut ist die Berliner Luft? Welches sind die Quellen für die aktuelle Luftbelastung? Mit welcher Belastung muss in Zukunft gerechnet werden? Diese Fragen werden hier beantwortet als auch die Maßnahmen zur Luftreinhaltung dargelegt. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein Thema, das uns alle betrifft. Zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele wurde die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Berlin entwickelt. Die Umsetzungsallianz Nachhaltiges Berlin setzt sich für die Beschleunigung der Nachhaltigkeitsziele in Berlin ein. In dem Konzept der Umweltgerechtigkeit werden Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit miteinander verknüpft. Weitere Informationen Bild: Frank-Peters / Depositphotos.com Sauberes Berlin Hier finden Sie Informationen, Daten und Fakten zu Stadtsauberkeit, Straßenreinigung und Winterdienst sowie Angebote des Landes Berlin und Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen Bild: Dirk Laubner Wasser und Geologie Informationen zu fachlichen Zusammenhängen und Planungsstrategien der Wasserwirtschaft des Landes und Überblick über die wichtigsten Aufgaben und Inhalte des Gewässerschutzes. Weitere Informationen Bild: MH - Fotolia.com Zuständigkeiten im Bereich Umwelt Die Aufgaben im Umweltschutz sind sehr vielfältig und kompex. Hier möchten wir Ihnen die Suche nach einer Ansprechpartnerin oder einem Ansprechpartner erleichtern, so dass Sie schnell Auskünfte und Beratungen für Ihr Anliegen erhalten. Weitere Informationen
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 5 |
| Kommune | 3 |
| Land | 63 |
| Weitere | 13 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 3 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Text | 63 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 70 |
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| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 80 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 10 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 18 |
| Keine | 14 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 52 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 28 |
| Lebewesen und Lebensräume | 77 |
| Luft | 18 |
| Mensch und Umwelt | 80 |
| Wasser | 29 |
| Weitere | 61 |