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ERA-net SUSAN: Develop economic sound free walk farming systems elevating animal welfare, health and manure quality, while being appreciated by society (FreeWalk)

Übertragung des Beutefangprinzips von Spinnen zur Entwicklung eines biobasierten Klebstoffsystems für Bodenbeläge (KleBoSpin)

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), Mineral wool waste back to loop with advanced sorting, pre-treatment, and alkali activation (WOOL2LOOP)

FRAESENA - Neuartige Fräswerkzeuge mit hierarchischen Schneidkantenarchitekturen für die effiziente Bearbeitung von Natursteinen, Teilvorhaben: Schneidkantengeometrien für die Zerspanung mineralischer Werkstoffe

Natursteine bieten sich aufgrund ihrer spezifischen mechanischen und optischen Eigenschaften für verschiedenste Anwendungen als hochwertiges Gestaltungs-, Bau- und Konstruktionsmaterial an. Typische Einsatzfälle sind Fußboden- und Wandbeläge, Arbeitsplatten, Treppen, Grabmäler, aber auch hochpräzise Maschinenbetten, wobei insbesondere in architektonischen Anwendungen Natursteinoberflächen als optische Gestaltungselemente immer beliebter werden. Allerdings stehen diesem heute erhebliche Einschränkungen bei der Bearbeitung von - insbesondere harten Gesteinsmaterialien - wie Granit, Gneis, Schiefer oder Basalt entgegen, denn es fehlen für die mechanische Bearbeitung Werkzeugtechnologien, die einen schnellen, effizienten und verschleißarmen Materialabtrag ermöglichen. Die aus der Metallbearbeitung bekannten Werkzeugkonzepte für einen effektiven Spanabtrag sind auf Natursteine nicht übertragbar. Daher sollen im Vorhaben neuartige, auf das spezifische Bruch- bzw. Abrasionsverhalten sehr harter, spröder und strukturell inhomogener Gesteinsmaterialien abgestimmte Werkzeuggeometrien und Schneidkantenarchitekturen erarbeitet werden, die zu einer deutlichen Reduzierung der Schnittenergie und gleichzeitig signifikant erhöhten Werkzeugstandzeiten führen werden. Während über die Geometrie und Anordnung der Schneiden, Schnitttiefe und Schnittorientierung beeinflusst werden können, sollen spezielle Präparationen und Mikrostrukturierungen das Verschleiß- und Abtragsverhalten an der Schneidkante und -fläche signifikant verbessern. Derartige Schneidkantenpräparationstechniken wurden - abgesehen von grundlegenden Prinzipuntersuchungen für Trennprozesse am tff - bislang für die Natursteinbearbeitung noch nicht untersucht und sind daher weder in der Literatur noch in der Praxis vertreten.

Entwicklung und modellhafte Anwendung eines innovativen Fußbodenaufbaus zum Schutz des Kulturgutes und zur Reduzierung zukünftiger Sanierungsmaßnahmen im Bereich hochwassergefährdeter Gebäude am Beispiel der Propstei des Klosters St. Marienthal

ERIS - Vergleich innovativer Methoden zur effektiven Reduktion der Insektenbelastung im Stall, Teilprojekt 1

Projektziele sind die Erfassung der Abundanz und der wesentlichen Bruthabitate von veterinärmedizinisch relevanten Insekten (Muscidae, Ceratopogonidae) in und im Umfeld von Rinderställen, Vergleich und Optimierung innovativer Bekämpfungsmethoden zur effektiven Reduktion der Insektenbelastung im Stall sowie die Bilanzierung der relativen Bedeutung unterschiedlicher Substrate im Stall und im Hofbereich als Bruthabitate. So ist die Bedeutung der auf verschiedene Habitate ausgerichteten Maßnahmen erkennbar: gezielte Reinigung der Spaltenböden, mechanische Störung von Liegeflächen und Eliminierung der Emergenz aus Mistlagerstätten. Ebenfalls eingesetzt werden Schlupfwespen und Güllefliegen zur Bekämpfung der Musciden. Dies wird verglichen mit einer Insektizidbehandlung von Ställen. Der Erfolg wird über die Abundanz der Insekten im Stall überprüft. Die Analysen münden in zielgruppenadressierte Konzepte zu Methodenoptimierungen. Der Arbeitsplan umfasst drei Arbeitspakete: 1. Erfassung der Abundanz der Imagines von Musciden und Ceratopogoniden im Stall und Stallumfeld; 2. Erfassung der Emergenz aus den wichtigsten Bruthabitaten; 3. Vergleichende Studien zur effizienten Bekämpfung der Vektoren. 19 Meilensteine beschreiben Teilergebnisse und strukturieren Ablauf und Zusammenarbeit. Die Ruhr-Universität ist für vier Meilensteine verantwortlich und kooperiert bei 11 Meilensteinen, wobei biologische und konventionelle Höfe einbezogen werden. Bedingt durch das Auftreten der Insekten finden Versuche 2016 bis 2018 jeweils in der Hauptflugzeit statt. Mehrmonatige Auswertungen bis zum Abschluss der Meilensteine folgen und bilden die Datenbasis für anschließenden Versuche.

ERIS - Vergleich innovativer Methoden zur effektiven Reduktion der Insektenbelastung im Stall, Teilprojekt 3

Projektziele sind die Erfassung der Abundanz und der wesentlichen Bruthabitate von veterinärmedizinisch relevanten Insekten (Muscidae, Ceratopogonidae) in und im Umfeld von Rinderställen, Vergleich und Optimierung innovativer Bekämpfungsmethoden zur effektiven Reduktion der Insektenbelastung im Stall sowie die Bilanzierung der relativen Bedeutung unterschiedlicher Substrate im Stall und im Hofbereich als Bruthabitate. So ist die Bedeutung der auf verschiedene Habitate ausgerichteten Maßnahmen erkennbar: gezielte Reinigung der Spaltenböden, mechanische Störung von Liegeflächen und Eliminierung der Emergenz aus Mistlagerstätten. Ebenfalls eingesetzt werden Schlupfwespen und Güllefliegen zur Bekämpfung der Musciden. Dies wird verglichen mit einer Insektizidbehandlung von Ställen. Der Erfolg wird über die Abundanz der Insekten im Stall überprüft. Die Analysen münden in zielgruppenadressierte Konzepte zu Methodenoptimierungen. Das Thünen-Institut berät die Partner beim Aufbau der Versuche auf Praxisbetrieben und führt eigene Versuche im Bereich Westerau durch: 5.3.1. Auswirkungen gezielter Spaltbodenreinigung auf die Entwicklung und das Auftreten von Ceratopogoniden und Musciden (Mit Partner Westermann und Arbeitsgruppe Kiel OL sowie das Arbeitspaket 5.3.2. Auswirkungen gezielter mechanischer Störung im Bereich der Liegeflächen auf die Entwicklung und das Auftreten von Ceratopogoniden und Musciden (M15, M16): Dieses Stör-Konzept geht von der Annahme aus, dass eine Fräswalze im Bereich der Liegeflächen von Milchkühen ('Mistmatratzen') die Entwicklung der Insekten mindestens bei hoher Störintensität reduziert.

ERIS - Vergleich innovativer Methoden zur effektiven Reduktion der Insektenbelastung im Stall, Teilprojekt 4

Projektziele sind die Erfassung der Abundanz und der wesentlichen Bruthabitate von veterinärmedizinisch relevanten Insekten (Muscidae, Ceratopogonidae) in und im Umfeld von Rinderställen, Vergleich und Optimierung innovativer Bekämpfungsmethoden zur effektiven Reduktion der Insektenbelastung im Stall sowie die Bilanzierung der relativen Bedeutung unterschiedlicher Substrate im Stall und im Hofbereich als Bruthabitate. So ist die Bedeutung der auf verschiedene Habitate ausgerichteten Maßnahmen erkennbar: gezielte Reinigung der Spaltenböden, mechanische Störung von Liegeflächen und Eliminierung der Emergenz aus Mistlagerstätten. Ebenfalls eingesetzt werden Schlupfwespen und Güllefliegen zur Bekämpfung der Musciden. Dies wird verglichen mit einer Insektizidbehandlung von Ställen. Der Erfolg wird über die Abundanz der Insekten im Stall überprüft. Die Analysen münden in zielgruppenadressierte Konzepte zu Methodenoptimierungen. Arbeitspaket 5.3.1. Auswirkungen gezielter Spaltbodenreinigung auf die Entwicklung und das Auftreten von Ceratopogoniden und Musciden (M13, M14): Die Reinigung erfolgt mit Hilfe eines Spaltenreinigungsverfahrens der Firma Westermann. Untersucht wird, ob nach mechanischer Vorreinigung und gleichzeitiger Hochdruckreinigung ein ausreichender Störeffekt vorliegt. Arbeitspaket 5.3.2. Auswirkungen gezielter mechanischer Störung im Bereich der Liegeflächen auf die Entwicklung und das Auftreten von Ceratopogoniden und Musciden (M15, M16): Dieses Stör-Konzept geht von der Annahme aus, dass eine Fräswalze im Bereich der Liegeflächen von Milchkühen ('Mistmatratzen') die Entwicklung der Insekten mindestens bei hoher Störintensität reduziert. Die Überprüfung der Effekte erfolgt hierbei durch die Arbeitsgruppe von Prof. Kiel.

Entwicklung lumineszierender Pflegebefilmungen mit Integrierter Funktionalisierung zur Schnellbestimmung der Befilmungsqualität

Polymere Pflegebefilmungen besitzen eine begrenzte Lebensdauer, so dass in Abhängigkeit von der Beanspruchung der Bodenbeläge nach einer bestimmten Zeit eine chemische Grundreinigung und Neubefilmung mit Polymerdispersionen durch die Gebäudereinigungsunternehmen unumgänglich ist. Diese beiden Verfahren sind sehr personal- und kostenintensiv. Auf der Basis von Erfahrungswerten nehmen die Gebäudereinigungsunternehmen schon weit vor der vollständigen Abnutzung der Pflegebefilmungen eine Grundreinigung und Neubefilmung vor. Bei der Wahl des Zeitpunktes orientieren sich die Gebäudereiniger an den am stärksten beanspruchten Bereichen der Bodenbeläge, die oft nur einen relativ geringen Anteil an der Gesamtfläche haben. Da ein aktueller Trend darin besteht, derartige Reinigungsdienstleistungen nicht nach dem tatsächlich benötigten Aufwand, sondern pauschal pro regelmäßig bearbeiteter Fläche abzurechnen, ist für die Gebäudereiniger aus wirtschaftlicher Sicht eine möglichst geringe Frequenz von Grundreinigung und Neubefilmung wünschenswert. Dies gilt auch im Hinblick auf die Kundenakzeptanz, da die behandelten Flächen aufgrund langer Trocknungszeiten nicht genutzt werden können und Verzögerungen im Betriebsablauf der Kunden (Gebäudebetreiber) resultieren. Zur Verbesserung ihrer Wirtschaftlichkeit benötigen die Gebäudereinigungsunternehmen daher eine Schnellmethode zur Bewertung der Befilmungsqualität elastischer Bodenbeläge. Mit einer solchen Methode könnte der Abnutzungsgrad polymerer Pflegebefilmungen quantifiziert werden. Auf diese Weise könnte sichergestellt werden, dass Grundreinigung und Neubefilmung nicht mehr häufiger als notwendig durchgeführt werden, sondern erst bei Erreichen einer kritischen Mindestfilmdicke. Einfache und kostengünstige Verfahren zur Bewertung der Befilmungsqualität elastischer Bodenbeläge stehen aber gegenwärtig nicht zur Verfügung. Wie bisherige Ergebnisse der Forschungsstelle zeigen, liegt ein prinzipieller Lösungsansatz zur Entwicklung einer geeigneten Schnellmethode in der Integration nanoskaliger Lumineszenzpigmente in die polymeren Pflegebefilmungen. Derartige Lumineszenzpigmente haben keinen Einfluss auf Transparenz und Farbe der Pflegebefilmungen. Sie sind bei Tageslicht unsichtbar, fluoreszieren jedoch bei Bestrahlung mit UV-A-Licht. Aus Leuchtdichtemessungen können bei Bestrahlung mit UV-A-Licht einfach und schnell sowohl die Befilmungsqualität nach Grundreinigung und Neubefilmung als auch der Abnutzungsgrad bzw. die Restfilmdicke einer bereits genutzten Pflegebefilmung bestimmt werden. So kann in jedem Einzelfall bedarfsgerecht entschieden werden, wann bzw. in welchem Umfang eine Grundreinigung und Neubefilmung erforderlich ist.

FSP-Emissionen: Erarbeiten eines objektiven Verfahrens unter Berücksichtigung der Besonderheiten von Holz und Holzwerkstoffen bei der Bewertung ihres Einflusses auf die Innenraumluftqualität - HolnRaLu, Teilvorhaben 1: Untersuchungen unter realen Raumluftbedingungen

In diesem Forschungsvorhaben sollen wissenschaftlich belegte Alternativen für die Bewertung von Holz-Bauprodukten im Hinblick auf ihre gesundheitliche und toxikologische Relevanz für den Innenraum erarbeitet werden. Parallel sollte im Rahmen des Projektes geprüft werden, wie ein gesundheitliches Bewertungsregime aussehen sollte, das einen differenzierten Ansatz wählt, welcher die naturgegebenen Eigenschaften von Holz berücksichtigt, gleichzeitig aber optimalen Gesundheitsschutz bietet. Durch das Erarbeiten eines objektiven Verfahrens unter Berücksichtigung der Besonderheiten von Holz und Holzwerkstoffen bei der Bewertung ihres Einflusses auf die Innenraumluftqualität sollen folgende Ziele erreicht werden: - Klassische Anwendungsfelder für Holz im Bereich Bauen & Wohnen erhalten und ausbauen. - Bestehende Hemmnisse abbauen und zukünftige verhindern. - Imageverbesserung von Holz und Holznutzung. - Handlungsempfehlungen für die öffentliche Hand - Handlungsempfehlungen für industrielle, handwerklich und private Verwender von Holz und Holzwerkstoffen Das neue Verfahren soll Verwendung finden für CE gekennzeichnete Holzwerkstoffe sowie technisch getrocknetes Bauschnittholz. 1. Definition eines Szenarios in der Einbausituation zur Simulation von Realraumbedingungen 2. Prüfung aller eingesetzten Baustoffe individuell, einschließlich einer Bewertung 3. Vorbereitungen zur Messung von Elementen unter realen Einbaubedingungen 4. Messung von Wand- und Fußboden-Elementen unter realen Einbaubedingungen 5. Prüfung des Langzeitverhaltens 6. Erarbeiten von Handlungsempfehlungen für Ausschreibungen und Auftragsvergabe.

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