API src

Found 40 results.

Other language confidence: 0.5761787926216154

Modellierung von Vagheiten im Prozess der Oekobilanzierung

Ausgehend von der Analyse bestehender oekologischer Bewertungsverfahren und der Modellbildung mittels Fuzzy Logic wird ein fuzzybasiertes Modell zur Oekobilanzierung entwickelt. Durch die Nutzung fuzzybasierter Methoden koennen die in einer Datenlage vorhandenen Vagheiten beruecksichtigt und nur verbal verfuegbare Aussagen direkt in den Modellansatz integriert werden. Durch Auswertung der im Modell entwickelten Kennzahlen wird die Bewertung des Bilanzergebnisses und die Ermittlung der fuer die Bilanz wesentlichen Einflussgroessen ermoeglicht. Mittels theoretischer Ueberlegungen und exemplarischer Anwendungen fuer ausgewaehlte Prozesse der Gussteilfertigung wird gezeigt, dass die Erstellung von Oekobilanzen mit dem entwickelten Modell sinnvoll und gegenueber herkoemmlichen Methoden vorteilhaft ist. In den Modellrechnungen erfolgt ein Vergleich von Sandformverfahren in unterschiedlichen Umweltkategorien und fuer verschiedene Bilanzrahmen. Die erzielten Ergebnisse verdeutlichen, dass durch das fuzzybasierte Modell die oekologischen Aspekte der betrachteten Prozesse plausibel wiedergegeben werden und das Modell insbesondere eine bessere Interpretation und objektivere Bewertung des Bilanzergebnisses ermoeglicht.

Modellbildung und Regelung von Heizungsanlagen mit Brennwertkesseln

Theoretische Modellbildung eines Waermeuebertragers unter Beruecksichtigung der Kondensation; Modellbildung mit Hilfe von dynamischen neuronalen Netzen. Entwurf von verschiedenen Regelkonzepten zur Vorlauftemperatursollwertvorgabe und Vergleich mit herkoemmlichen Konzepten. Bewertung des Energieverbrauches.

Wachstumskern Potenzial: SONETT, Teilprojekt 5: Audio Mobile - Entwicklung innovativer Akustikanwendungen für Elektrofahrzeuge

Die Zielstellungen des Verbundvorhabens WK Potenzial 'SONETT' sind in der Gesamtvorhabensbeschreibung und dem Verbundkonzept detailliert beschrieben und bilden als Bestandteil diese Antrags den Rahmen für unser Teilvorhaben. Das Teilvorhaben der FusionSystems GmbH (AUDIO MOBILE) im Verbundprojekt 'SONETT' wird ein universelles Konzept zur Klangsteuerung von Elektrofahrzeugen mittels Fuzzy-Logik entwickeln. Im Fahrzeugbereich werden die Anforderungen an die Akustik in Zusammenhang mit dem Übergang zur Elektromobilität, dem notwendigen Leichtbau und neuen Fahrzeugkonzepten immer anspruchsvoller. Die Entwicklung eines universell anwendbaren Konzepts zur Klangsteuerung von Elektrofahrzeugen mittels Fuzzy-Logik sowie dessen soft- und hardwaretechnische Umsetzung in einem Forschungsprototypen wird es in Zukunft ermöglichen, durch eine aktive menschgemäße Schallgestaltung für die Verbesserung von Verkehrssicherheit, Fahrfreude, Komfort und Lebensqualität der Anwohner. Für unser Teilvorhaben (Bereich 'AUDIO MOBILE') umfassen die konkreten Arbeitsziele die Entwicklung innovativer Akustikanwendungen für elektrisch angetriebene Mobile. Die geplante Entwicklung des Fuzzy-Sound-Designers und des dazu gehörigen Fuzzy-Sound-Generators erfolgt in direkter Verknüpfung mit der Technologieplattform der Forschungsstelle GFaI e.V. in Berlin. Die Grundidee für das Fuzzy Sound Konzept besteht in der Umsetzung zweier Kernschnittstellen zur Wahrnehmung und zur Kreativwirtschaft.

FHprofUnt 2015: Entwicklung neuer Verfahren zur Qualitätskontrolle von Solarzellen und -modulen durch optimierte spektrale Kontrolle während der elektrischen Leistungsmessung unter Sonnenlichtbeleuchtung mittels LED Flasher.

GRANO: Bewertung pflanzenbaulicher Produktionsverfahren hinsichtlich ökologischer Zielsetzungen mittels Fuzzy-Logik unter Einbeziehung wirtschaftlicher und sozialer Einflussgrößen

Ziele und angestrebte Ergebnisse: Ziel der Arbeit ist es, einen Bewertungsansatzes zu entwickeln, mit dem pflanzenbauliche Produktionsverfahren verschiedener Produktionssysteme hinsichtlich ihre Umweltwirkungen modellhaft abgebildet und bewertet werden können. Anzustrebende Umweltzustände sollen dabei als Umweltqualitätsziele (UQZ) definiert und die Auswirkungen bei Anwendung verschiedener Produktionsverfahren auf die verschiedenen Ziele in Abhängigkeit von den Standorteinflüssen abgeschätzt werden. Mit Hilfe der vorgenommenen Bewertung sollen Aussagen darüber möglich sein, welche der modellierten kulturartspezifischen Anbauverfahren sich mehr oder weniger zur Erreichung der formulierten UQZ eignen (ausgedrückt in einem Zielerreichungsgrad). Wenn möglich soll ein Umweltqualitätsstandard festgesetzt werden, der Auskunft über die Qualität der Zielerreichung gibt. Der Bewertungsansatz sollte leicht nachvollziehbar und mit möglichst wenigen, leicht verfügbaren Daten durchführbar sein. Er sollte die Möglichkeit bieten, vorhandenes Expertenwissen einzubinden, Zielkonkurrenzen und -kongruenten abzubilden und eine relativ schnelle Anpassung an veränderte Bedingungen erlauben. Die mit Hilfe des Bewertungsansatzes ermittelten Zielerreichungsgrade sollen u.a. zur Klärung folgender Fragestellungen beitragen: Wie unterscheiden sich einzelne Kulturarten in ihrem Beitrag zur Erfüllung eines bestimmten Umweltqualitätszieles? In welcher Spannweite bewegen sich die Zielereichungsgrade verschiedener Alternativverfahren zum Anbau derselben Kultur? Welche Unterschiede bestehen dabei zwischen Verfahren des integrierten und des organischen Landbaus? Welchen Einfluss hat der Standort, auf dem die Kulturart angebaut werden soll? Welche Kulturen sollten auf bestimmten Standorten möglichst nicht angebaut werden, welche sind besonders gut für kritische Standorte geeignet? Welche Beziehung besteht zwischen den Zielerreichungsgraden eines Verfahrens für verschiedene UQZ? Neben den ökologische Zielsetzungen spielen im Sinne einer 'nachhaltigen' Landbewirtschaftung aber auch wirtschaftliche und soziale Zielsetzungen bei der Gestaltung der Anbaumaßnahmen eine Rolle. Anhand von Beispielen soll diskutiert werden, welche Umsetzungschancen die als ökologisch günstiger bewerteten Produktionsverfahren unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und sozialen Einflussgrößen in der Untersuchungsregion bieten.

FP5-EESD, European Integrated Daylighting Design Tool

Objective: The primary objective is to develop a day lighting design tool, which will assist in the early design of windows in buildings, and lead to better energy and environmental performance. Secondary objectives are i) to use descriptive and graphic inputs of a kind familiar to architects and to develop a diagnostic module, which by means of fuzzy logic rules provides feedback to the user on the success of the proposed design; ii) to integrate the visual, thermal and energetic functions of windows into one tool; iii) to produce a tool of value to both practice and education, which encourages learning by the user and thereby increases the level of knowledge of day lighting design; and iv) to develop a tool, which applies to all European climates, takes account of European standards and practices, and provides a database of case studies for comparison. Description of the work: The project is divided into five work packages, with participants working on areas relevant to their expertise. The work packages are: - Daylighting: extension of the existing LESO-DIAL software for European climates, incorporation of advanced day lighting systems and visual comfort criteria. - Artificial Lighting: implementation of simple algorithms to evaluate the artificial lighting strategy, control systems and integration with day lighting. - Heating/Cooling: embedding an integrated energy model and overheating predictor model. - Case Studies Database: extension of the existing database to include Europe-wide examples and production of simulated cases (using Adeline software) to allow architects a wide range of examples for comparison. - Final Tool: creation of an integrated day lighting design tool. Where possible the work will build upon previous work, to avoid wasteful repetition. For example, the integrated energy model will be based on the LT Method, an existing energy design tool. The overheating predictor will be based on the Free-floating Internal Temperature Model developed in the PASCOOL project. Other areas, such as the daylight value of sunny skies, will require more original research efforts. An important part of the methodology will be the exposure of the design tool to practitioners and students to get feedback on technical content and compatibility with the design process. The latter will be the key result in the research of value and significance beyond the DIAL-Europe tool itself. Expected results and exploitation plans: The DIAL-Europe design tool has the potential for far-reaching results, which include the completed tool itself, a commercial package downloadable from the DIAL website, and the research results generated within the project, which will be disseminated in journals and at conferences. Other results include increased savings in energy from better use of daylight in buildings and potential improvements in the health and well being of occupants... Prime Contractor: University of Cambridge, The Martin Centre for Architectural and Urban St

Beitrag zur Entwicklung von computergestuetzten Beratungssystemen zur Ausgrenzung von Grundwasserschutzgebieten

Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, Programmmodule zur Beratung bei der Ausweisung von Grundwasserschutzgebieten zu entwickeln. Dafuer sollen neue Verfahren und Methoden der Informatik und Systemanalyse benutzt werden. Insbesondere wird eine Kopplung zwischen numerischen Simulationsprogrammen mit Methoden der Kuenstlichen Intelligenz und der Fuzzy-Logik angestrebt. Mittels dieser Techniken soll eine Objektivierung und eine Effektivierung bei der Ausweisung von Grundwasserschutzgebieten erfolgen. Die Anwendung erfolgt durch die Unteren und Oberen Wasserbehoerden der Laender und durch zur Ausweisung beauftragte Ingenieurbueros.

FP4-ENV 2C, Computerized Molecular Evaluation of Toxicity

General Information: We are more and more aware of the need to understand and predict the consequences of the chemicals on the health of human beings and the wild life. Using conventional methods, the assessing of toxic and ecotoxic risks should need funds, time and resources that are not available to solve in detail all the problems related with the increasing number of chemicals. On the other side many data and experiments are available, on thousands of chemicals. Further important information can be obtained from molecular descriptors. Molecular parameters and descriptors have been often used to describe, understand, model and predict the behaviour of chemicals in certain phenomena The explosion of information requires a radical change in the way to deal with the data of information. Artificial intelligence (AI) has been used in a few cases for toxicity prediction and expert systems (ES) in this field have been produced. Today, techniques such as inductive learning algorithms, fuzzy logic, artificial neural networks (ANN) and evolutionary algorithms (EA) can be used to model processes and phenomena with a non-linear behaviour. No studies have been done to compare all the techniques so far introduced using the same set of compounds. This research will focus on the relationship between chemicals and their toxic and ecotoxic effects investigated through updated computerized approaches. The major objective of the COMET is to extract as much as possible information from the already available knowledge, from toxicity and ecotoxicity databases and suitable molecular descriptors, using advanced computer approaches such as fuzzy logic, ANN, EA, inductive leaming logarithms and AI. This implies two separate objectives. A) Previous studies to predict toxicity used or another toxic activity (correlation studies in most of the cases) or molecular descriptors generally QSAR studies). COMET will use both source of knowledge, combining them. In other words, known toxic activities and molecular descriptors will be used to predict an unknown toxicity. B) Another important objective of COMET is to compare the different computer approaches, to have a better, more systematic knowledge on the performances, capabilities, advantages and disadvantages of the different systems. Since no comparative studies of the results obtained with the same large set of compounds using so many and different approaches have been presented, we think that COMET will significantly contribute to improve the knowledge on some of the specific objectives of the Programme in Areas 2.2.1.1 and 2.2.1.2. Particular attention will be paid to problems of chemical industries interested in toxic and ecotoxic assessment of their products such as pesticides, both in the development of the systems and in their validation... Prime Contractor: Instituto di Richerche Farmacologische Mario Negri, Laboratorio di Farmacologia e Tossicologia Ambientali; Lombardia/Italy.

Neuartige Prozessfuehrung durch hybride Fuzzy-Systeme fuer die Entwicklung eines anaeroben Hochleistungsreaktors zur biologischen Abwasserreinigung

Ziel des Vorhabens ist es, die biologischen Prozesse bei der anaeroben Abwasserreinigung durch situative Regelung so gut aufeinander abzustimmen, dass fuer die geschwindigkeitsbestimmenden Abbauschritte der Acetogenese und Methanisierung eine optimale Substrataufbereitung geschaffen wird, eine beginnende Ueberlastung fruehzeitig erkannt wird und entsprechende prozessgefuehrte Gegenmassnahmen eingeleitet werden koennen. Erreicht wird dies durch die Modellierung der biologischen Prozesse in einem adaequaten Regelstreckenmodell und der darauf aufbauenden Regelung und Optimierung der anaeroben Abwasserbehandlung auf der Basis eines hybriden Fuzzy-Systems. Diese Loesung ermoeglicht es, stark belastetes Abwasser mit geringstem Aufwand an Wartung effektiv zu reinigen, wie es sonst nur mit sehr erfahrenem Personal moeglich waere.

Motormanagement-System zum optimalen dynamischen Betrieb von Dieselmotoren mit Turbolader

Entwurf eines Motormanagementsystems fuer Dieselmotoren, das auf der Basis eines Kennwertes fuer die Fahrsituation (Stau, Stadt, Landstrasse, Autobahn) und den Fahrertyp (oekonomisch bis sportlich) eine zeitvariable Optimierung der Groessen Leistung, Verbrauch und Emissionen durchfuehrt. Ziel ist es bei oekonomischer Fahrweise bzw. bei eingeschraenkten Bedingungen (Stau, Stadtfahrt) durch eine Anpassung der Motorsteuerung eine weitere Reduzierung des Verbrauchs und der Emissionen zu erreichen. Bisherige Ergebnisse sind ein Klassifikator fuer die Fahrsituationserkennung und die Fahrertypbewertung auf der Basis von Fuzzy-Logik und die Messung detailierter Abgaskennfelder eines am Institut fuer Regelungstechnik vorhandenen Versuchsdieselmotors. Diese Messungen weisen eine grosse Abhaengigkeit der Emissionen z.B. vom Einspritzwinkel auf (im Gegensatz zum Motormoment und dem spez. Verbrauch, die nur gering vom Einspritzwinkel abhaengen). Durch eine Optimierung des Einspritzwinkels erscheint bei nur leicht erhoehtem Verbrauch eine deutliche Reduzierung der Emissionen moeglich.

1 2 3 4