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Establishment of Teak plantations for high-value timber production in Ghana

Background and Objectives: The project area is located in the Ashanti Region of Ghana / West Africa in the transition zone of the moist semideciduous forest and tropical savannah zone. Main land use in this region is subsistence agriculture with large fallow areas. As an alternative land-use, forest plantations are under development by the Ghanaian wood processing company DuPaul Wood Treatment Ltd. Labourers from the surrounding villages are employed as permanent or casual plantation workers. Within three forest plantation projects of approximately 6,000 ha, DuPaul offers an area of 164 ha (referred to as Papasi Plantation) - which is mainly planted with Teak (Tectona grandis) - for research purposes. In return, the company expects consultations to improve the management for sustainable timber and pole production with exotic and native tree species. Results: In a first research approach, the Papasi Plantation was assessed in terms of vegetation classification, timber resources (in qualitative and quantitative terms) and soil and site conditions. A permanent sampling plot system was established to enable long-term monitoring of stand dynamics including observation of stand response to silvicultural treatments. Site conditions are ideally suited for Teak and some stands show exceptionally good growth performances. However, poor weed management and a lack of fire control and silvicultural management led to high mortality and poor growth performance of some stands, resulting in relative low overall growth averages. In a second step, a social baseline study was carried out in the surrounding villages and identified landowner conflicts between some villagers and DuPaul, which could be one reason for the fire damages. However, the study also revealed a general interest for collaboration in agroforestry on DuPaul land on both sides. Thirdly, a silvicultural management concept was elaborated and an improved integration of the rural population into DuPaul's forest plantation projects is already initiated. If landowner conflicts can be solved, the development of forest plantations can contribute significantly to the economic income of rural households while environmental benefits provide long-term opportunities for sustainable development of the region. Funding: GTZ supported PPP-Measure, Foundation

Neusiedler See: Monitoring Fischerei

Zielsetzung: Die Maßnahmen und Eingriffe, die im Rahmen der Realisierung eines fischereilichen Managementplanes zur Durchführung kommen, müssen in ihrer Wirkungsweise überprüft werden. Zu diesem Zwecke ist ein Monitoring unerlässlich. Die Ziele eines solchen Monitorings sind: - Semiquantitative/qualitative Bestandserhebung: CPUE (catch per unit effort) - Fänge mittels Kiemennetzen unterschiedlicher Maschenweiten (10, 15, 18, 20, 24, 30 mm); 1 x pro Monat (April - Oktober) in der Bucht der Biologischen Station und im freien See. Elektrobefischung (4 x pro Jahr) an ausgewählten Punkten im Schilfgürtel (in Übereinstimmung mit jenen aus der vorangegangenen Managementstudie). - Ringwadenbefischung (Methodenabstimmung mit Echolotung). - Erfassen der Populationsstruktur: Vermessen der Fische, Altersbestimmung, Gonadenanalyse. - Trophische Einmischung: Nahrungsanalysen; Erfassen der planktischen und benthischen Nährtiere. - Quantitative Erfassung des Fischbestandes mittels Echolotung. Zwischenergebnisse: Die Dichte der Freilandtermine erlaubte für die meisten Arten eine Analyse der Fortpflanzungsstrategie, der Populationsentwicklung im Jahresverlauf und eine Unterscheidung verschiedener Altersklassen. So weisen die Längenverteilungen der YOY (young of the year) den Zander und Flussbarsch als 'single spawner/Einmallaicher mit einer vergleichsweise kurzen Laichzeit aus, während Laube, Blaubandbärbling und Sonnenbarsch 'multiple spawner/Mehrfachlaicher sind, d.h. mehrmals und über einen längeren Zeitraum ablaichen. Die Dauer der Laichzeit von Rotauge, Rotfeder und Güster liegt dazwischen. Für Rotauge und Rotfeder konnten markante Wachstumsunterschiede zwischen den verschiedenen Untersuchungsjahren aufgezeigt werden. Zur Beurteilung der trophischen Einnischung der Fischarten des Schilfgürtels wurden detaillierte Nahrungsanalysen von Sonnenbarsch, Blaubandbärbling, Flussbarsch, Rotauge und Rotfeder sowie einer geringeren Zahl von Giebel, Karpfen und Schleie durchgeführt. Die Ergebnisse deuten auf eine Überlappung der Nahrungsansprüche von Karpfen, Giebel und Schleie hin. Bei Betrachtung der Großgruppen der aufgenommenen Beutetiere scheinen Sonnenbarsch, Flussbarsch und die drei übrigen Cypriniden die gleichen Nahrungsquellen zu nutzen. Die Analyse der Beutetiere auf Artniveau offenbarte jedoch teilweise deutliche Unterschiede in der Wahl der Nahrungsgründe. Die Echolotung (Horizontalbeschallung) erfuhr ihren Ersteinsatz im Sommer 1996. Seither wird Ende August/Anfang September der Fischbestand der Freiwasserzone des Sees mit dieser Methode erhoben. Die gewonnenen Verteilungsbilder (z.B. Abb.1) lassen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Strukturen im See (Schilfinseln, Makrophyten) und höherer Fischbiomasse erkennen. Im offenen See findet man vor allem kleinere Fische und die Fischbiomasse ist gering. Mehr und größere Fische werden in windgeschützten und/oder strukturierten Bereichen des Sees gefunden.

KI: Green Consumption Assistant für nachhaltigen Konsum - Entwicklung, Anwendung, Evaluation, KI: GCA - Green Consumption Assistant für nachhaltigen Konsum - Entwicklung, Anwendung, Evaluation

CLIENT II: PeopleSuN, Optimierung von Off-Grid Energieversorgungssystemen in Nigeria: Spezifische Tools zur Finanzierung von Energiebereitstellungsmodellen

Wood for Good - Kontextbezogene gemisch- und konzentrationsabhängige Auswirkungen flüchtiger organischer Verbindungen verschiedener Holzarten, Teilvorhaben 1: sensorische Untersuchungen

Wood for Good - Kontextbezogene gemisch- und konzentrationsabhängige Auswirkungen flüchtiger organischer Verbindungen verschiedener Holzarten, Teilvorhaben 2: neurophysiologische und chemosensorische Untersuchungen

Wertschöpfung in ländlichen Räumen mit alten Sorten und alten Rassen

Grundlegendes Ziel dieses Vorhaben ist, übertragbare Erfolgsfaktoren zu identifizieren, wie Betriebe in ländlichen Regionen mit alten Sorten und alten Rassen erfolgreich zum Wohlergehen ihrer Gebiete beitragen können, sowohl im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung als auch auf regionale Identität und Imagebildung. Dabei soll deutlich werden, inwieweit alte Sorten und Rassen zu positiven Entwicklungen in ländlichen Regionen beitragen und über welche Potenziale sie dabei verfügen. Bei der Identifizierung übertragbarer Erfolgsfaktoren werden Vernetzungen und Kooperationen besondere Beachtung finden sowohl im Hinblick auf regionale Wertschöpfungsketten und Netzwerke als auch auf regionale Vermarktung und Regionalmarken. Im Ergebnis sollen geeignete Instrumente und Methoden gefunden bzw. entwickelt werden, die es erlauben, die Erfolgsfaktoren zu nutzen und damit die Wertschöpfung mit alten Sorten und Rassen bzw. ihre Inwertsetzung in ländlichen Regionen zu stärken und damit gleichzeitig ihre Erhaltung zu fördern. Dabei wird es unter anderem um geeignete Förderinstrumente z.B. im Rahmen der operationellen Programme der Länder gehen ebenso wie um die Integration in die Beratung von Betrieben im Hinblick auf Innovation und Naturschutz sowie die Einbeziehung in Bottom-up Entwicklungsprozesse des LEADER-Ansatzes. Neben diesen Aspekten von Landwirtschaft und ländlicher Entwicklung werden wir auch weitere Strukturen und Möglichkeiten anderer wichtiger Bereiche betrachten, wie z.B. handwerkliche Verarbeitung, Gastronomie und Handel. Schließlich soll die Verbreitung der Ergebnisse in Verbindung mit Good-Practice Beispielen dazu beitragen, mehr Bewusstsein für die Chancen, die alte Sorten und alte Rassen den ländlichen Regionen bieten, sowie konkrete Handlungs- und Kontaktmöglichkeiten mit den Akteuren zu schaffen. Das Projekt verbindet Wertschöpfung mit dem Erhalt durch Nutzung und kann dazu beitragen, Identität und Imagebildung ländlicher Gebiete zu fördern.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1158: Antarctic Research with Comparable Investigations in Arctic Sea Ice Areas; Bereich Infrastruktur - Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten, Mitochondrial plasticity in response to changing abiotic factors in Antarctic fish and cephalopods

Temperature has a large impact on the velocity of biochemical and enzymatic processes and hence is a key factor defining the performance of ectothermic organisms. Since temperature windows of single molecules largely exceed the thermal limits of the whole animal, thermal limits are most probably set at the level of integration of molecular functions into whole organism functional units and networks. Mitochondria are a key element in shaping whole organism energy turnover and functional capacity. Recent insight into the special molecular characters of Antarctic fish mitochondria provides a unique opportunity to develop and test hypotheses explaining the role of these characters in setting thermal tolerance. Furthermore, the already tight thermal tolerance windows of extremely stenothermal Antarctic fish and invertebrates may be narrowed by the ongoing process of ocean acidification (OA). As a result, these organisms may become even more sensitive to warming. The role of mitochondria in contributing to such changes in sensitivity is unclear. In this project we will focus on the responses of Antarctic fish and cephalopods to the factors temperature and carbon dioxide at the mitochondrial level. Fishes of the sub-order Notothenioidei inhabit polar, sub-polar and in part cold temperate waters and therefore are good comparative model organisms for studies of thermal plasticity among closely related Antarctic fish species. This holds also true for the octopods (order: Cephalopoda), which are found from tropical to polar latitudes. In Antarctic waters, these highly developed animals share the same spatial and ecological niche as benthic notothenioids and thus directly compete for the same resources in the ecosystem. Elaboration of the contribution of mitochondria to the special features of stenotherm and climate sensitivity in Antarctic fishes and cephalopods appears as a highly relevant and timely contribution to the field of climate sensitivity of Antarctic ecosystems.

Wert und Bedeutung des Waldes für die klinische Waldtherapie als öffentliches Gesundheitskonzept, Teilvorhaben 1: Medizinische Grundlagen

KuRT (Konzeptphase): SmaKuRezPSS - Entwicklung eines smarten Kunststoffrezyklat-Produkt-Service-Systems mit zertifizierten Good Manufacturing Practices zur Erhöhung des Anteils der tatsächlich wiederverwerteten Post-Consumer-Kunststoffrezyklate

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