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Found 16 results.

EPHECT: Emissions, Exposure Patterns and Health Effects of Consumer Products in the EU

ECO-efficient management of WAter in the MAnufacturing industry (ECOWAMA)

Objective: The ECOWAMA Project proposes a new eco-efficient closed cycle management model for the treatment of effluents of the metal and plastic surface processing industry (STM). Such STM waste water is extensively contaminated with oils and greases, organic loading, a salt fraction and especially with heavy metals (e.g. nickel, copper, zinc and others). Hence STM enterprises have high interest on efficient, cost-effective and sustainable treatment of their effluents. ECOWAMAs approach combines wastewater treatment with recovery of ultrapure water, highly valuable metals and energy. Therefore an environmental friendly, effective and innovative system will be developed including Electrocoagulation, Electrooxidation and Electrowinning technologies. Additionally hydrogen produced during Electrocoagulation/Electrooxidation processes will be used to deal as feed for fuel cells to generate electricity which reduces the energy demand of the whole process. Pre- and post-treatment will be carried out to remove oils/greases and conductivity. The heavy metals will be separated from the waste water stream through an electro-precipitation process. After metal dissolution from precipitation sludge a novel electrowinning process using novel electrodes, optimised geometry and process management will reduce the dissolved metal ions to a solid aggregate state with high purity. The outcome of this is a valuable raw material that can be easily sold or reused for STM operations. Due to the extremely high level of prices for metals at the global market ECOWAMAs participants and post-project clients will have strong economic benefits beside the positive environmental impacts of the process.

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), PRemature Obsolescence Multi-Stakeholder Product Testing Program (PROMPT)

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), Turning climate-related information into added value for traditional MEDiterranean Grape, OLive and Durum wheat food systems (MED-GOLD)

MED-GOLD will demonstrate the proof-of-concept for climate services in the agriculture sector by developing case studies for three hallmarks of the Mediterranean food system: grapes, olives and durum wheat. Agriculture is primarily climate-driven and hence highly vulnerable to climate variability and change. Evidence suggests that the Mediterranean region is under immediate threat of shifting climate patterns and the associated ecological, economic and social effects. Developing a capacity to turn the increasingly big climate-related data into tailored climate services that can inform decision-making in agriculture, is therefore a priority both in Europe and worldwide. The long-term goal of this project is to make European agriculture and food systems more competitive, resilient, and efficient in the face of climate change, by using climate services to minimize climate-driven risks/costs and seize opportunities for added-value. The MED-GOLD project aims to develop climate services for olive, grape, and durum wheat crop systems that are the basis for producing olive oil, wine and pasta. This set of crops and related food products is of utmost climatic, ecological, economic, and cultural relevance to the Mediterranean region. Because olive oil, wine and pasta are not only hallmarks of the Mediterranean diet but also food commodities with a global market, there is considerable potential for developing climate services with high added-value for olive, grape, and durum wheat. A key challenge is to co-design prototype pilot service applications involving both suppliers and users in the three major traditional Mediterranean crop systems so as to demonstrate the added-value of data/information-driven responses to changes in the climate system. The operational decision-making of users will be reviewed to either identify key decisions or introduce new actions that can benefit from climate-related information at different timescales from months to decades.

REGIOPOWER - IT-gestützte Plattform für die Zusammenführung von regionalen Biomasseanforderungen, Teilvorhaben 1: Aufbau einer regionalen Warenbörse für holzartige Biomasse

RegioPower ist ein europäisches Projekt Partnern in Deutschland (Holz-Cluster Nord Wismar, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), Finnland (Universität Helsinki, SimoSol), Schweden (SLU), Slowenien (Slowenisches Forstliches Forschungsinstitut) und sowie einem assoziierten Partner in China (Chinese Academy of Forestry). Das Projekt verfolgt das Ziel A., ein Modell (Prototyp) für eine regionale Warenbörse für holzartige Biomasse aus forstlicher und landwirtschaftlicher Produktion aufzubauen (weitere regional interessierende Rohstoffquellen, wie z.B. Holz aus landschaftspflegerischen Maßnahmen werden je nach nationaler Bedeutung einbezogen). Diese wird mit einem Logistikmodul verknüpft, in das sich Transportunternehmen eintragen können. Primäre Kunden der Börse sind Produzenten holzartiger Biomasse auf der Angebotsseite und Nutzer holzartiger Biomasse auf der Abnehmerseite ergänzt durch Transportanbieter. Für die Anbieter holzartiger Biomasse ermöglicht die Plattform - neben bestehenden Rahmenverträgen - kleinere Lose oder Sondersortimente mit geringem Aufwand anzubieten, die aufgrund ihres Preises oder des geringen Mengenaufkommens transportkostenempfindlich reagieren. Angedacht ist auch, Flächennutzungen je nach regionalem Bedarf in die Börse aufzunehmen. Für die Nutzer holzartiger Biomasse ergibt sich die Möglichkeit - ebenfalls neben bestehenden Rahmenverträgen - Spotmengen gezielter nutzen zu können oder ggf. auch auf Basis der 'Börsenkontakte' längerfristige Kundenbeziehungen zu entwickeln. B. Die Börse ist mit einem Landnutzungsmodul verknüpft, das aus der Differenz Angebot / Nachfrage Flächenbedarfe für die Bereitstellung holzartiger Biomasse aus Land- und Forstwirtschaftlicher Produktion ermittelt. Zum anderen erlaubt das Modul Szenarien einer veränderten Landnutzung zu simulieren, die der Umsetzung eines veränderten Flächenbedarfs entsprechen. Als Ergebnis der Simulationen werdend Änderungen in dem regionalen Dargebot an Ökosystemdienstleistungen ermittelt. Da die Veränderungen in dem Ökosystemdienstleistungsportfolio absolut abhängig sind von der Lage der Flächen, deren Bewirtschaftung verändert wird, können regionale Schwerpunktgebiete identifiziert werden, deren Veränderung keine nennenswerten Raumwirkungen entfaltet und in denen daher beispielsweise bevorzugt finanzielle Anreize oder Beratungsangebote für eine intensivierte Bewirtschaftung im Hinblick auf das Biomasseangebot eingesetzt werden können. Umgekehrt können auch Gebiete mit einem überproportional negativen Einfluss auf Umweltleistungen identifiziert werden, in denen beispielsweise eher Anreizprogramme für extensivere Nutzungsformen gesetzt werden können. Nutzer dieser Funktionalität sind insbesondere regionale Koordinationsstellen (ILE, LEADER, kommunale Zweckverbände, Landbesitzerverbände (Wald, Landwirtschaft), ggf. staatliche Beratungsstellen) / in die Planung involvierte Kreisbehörden (Kreisentwicklung) und Regionalplaner (langfristiges Feed-Back).

Analyse von Entwicklungspotentialen von Nachhaltigkeit in der Sportartikelbranche

Sport ist ein wichtiger Bestandteil verschiedener Lebensstile. Dies wird von den für ihre Sportprodukte werbenden Unternehmen genutzt und noch befördert. In der Sportartikelindustrie, insbesondere in der Outdoorbranche, wird das Thema Nachhaltigkeit durchaus diskutiert: Einige Unternehmen aus dem Bereich Sport setzen die Ideen der Nachhaltigkeit konsequent um, andere wiederum betreiben nur eine Imageverbesserung durch 'greenwashing'. Mit dem Image Sport lassen sich verschiedenste Produkte vermarkten und verkaufen: Funktions- und Schutzkleidung, Schuhe, Helme, einfachste, klassische oder hochtechnisierte Sportutensilien und Sportgeräte, IT-Produkte, Nahrungsergänzungsmittel sowie Kosmetik- und Körperpflegeprodukte. Die Sportartikelindustrie vermeldet jährlich steigende Umsätze und Gewinne, der Konsum sportbezogener Waren und Leistungen nimmt zu. Vor diesem Hintergrund ist mit einem hohen Potential an Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz in der Sportbranche auszugehen. Ziel dieses Vorhabens ist es, spezifische Gründe und Hemmnisse für nachhaltige Unternehmenskonzepte im Bereich Sportartikel zu analysieren, Best practice Beispiele für Umweltverträglichkeit und nachhaltige Lösungen in der Sportartikelbranche zu identifizieren und Bewertungskriterien für die Umweltverträglichkeit von Sportartikeln zu entwickeln. Darauf aufbauend soll eine Strategie mit Politikempfehlungen und Maßnahmen zur Weiterverbreitung und Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens in der Sportartikelbranche entwickelt werden. Ein besonderer Fokus der Analyse liegt auch darauf, wie Aktivitäten der Konsument/-innen als pull-Faktor (Nachfrage nach nachhaltigen Produkten, Sichtbarmachung nicht-nachhaltiger Lösungen etc.), durch Transparenz sowie kritische Informations- und Wissenskultur gestärkt werden kann.

Studie und Kommunikationsmaßnahmen zur Entwicklung von Marktanteilen von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen am Beispiel von Fassadendämmung

Ökonomische Analyse nationaler Zugangs- und Vorteilsausgleichsregelungen genetischer Ressourcen innerhalb internationaler Abkommen

Unterschiedliche nationale Zugangs- und Vorteilsausgleichsregelungen als Umsetzung der Konvention über die biologische Vielfalt werden ökonomisch analysiert. Besondere Berücksichtigung findet dabei deren Realisiation im Rahmen internationaler Abkommen zum Schutz von Immaterialgütern.

Der Umweltschutzguetermarkt in Baden-Wuerttemberg und in der Bundesrepublik Deutschland - Eine vergleichende Analyse auf der Basis amtlicher Statistik und empirischer Untersuchung

Darstellung verschiedener Untersuchungen zum Umweltschutzguetermarkt. Aufgrund der unterschiedlichen Ergebnisse in den einzelnen Medien kann auf Marktchancen von Unternehmen in den einzelnen Umweltbereichen nicht geschlossen werden. Die Nichterfassung des integrierten Umweltschutzes in einzelnen Erhebungen macht diese unvollstaendig. Ein wesentlicher Faktor auf dem Umweltschutzguetermarkt wird damit von vorneherein ausgeschlossen.

Evaluation von Politikinstrumenten zur Stimulierung von Umweltinnovationen (Phase 1)

Umweltinnovationen spielen bei zwei gegenwärtigen Herausforderungen eine zentrale Rolle. Sie haben einerseits das Potenzial Wirtschaftswachstum zu generieren und können andererseits dazu beitragen, die Belastung der Umwelt zu reduzieren. Die ökonomische Literatur bietet allerdings nur begrenzte Aussagen zur Wirksamkeit der unterschiedlichen Politikinstrumente auf dem Gebiet der Umweltinnovationen - insbesondere wenn Produktinnovationen sowie die Konkurrenzsituation der regulierten Unternehmen auf dem Gütermarkt berücksichtigt.Das Projekt zielt daher darauf ab, unter Berücksichtigung des dualen Charakters von Umweltinnovationen und möglicher strategischer Interaktionen auf dem Gütermarkt die Wirkweise unterschiedlicher Politikinstrumente zu analysieren. In der vorliegenden (ersten) Phase des Projektes ist die theoretische Modellierung der Politikinstrumente geplant. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für eine mögliche zweite Phase dienen, in der die theoretischen Prognosen im Labor experimentell überprüft werden.

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