Zweck und Ziel: Extreme Standorte, die haeufig in Zusammenhang mit der Lagerung von Baggergut, dem Anschuetten von Daemmen usw entstehen, koennen oft nur durch eine Rasenansaat rasch wieder in die umgebende Landschaft eingegliedert und gleichzeitig vor Erosion geschuetzt werden. Ziel dieser Untersuchungen ist die Ermittlung geeigneter, vor allem trockenheitsvertragender Wildrasenmischungen zur pflegeextensiven Begruenung und dauerhaften Festlegung unterschiedlicher Bodensubstrate. Ausfuehrung: Durchfuehrung von Gelaendeversuchen mit langfristiger Beobachtung, Untersuchung und nachfolgender Auswertung. Ergebnisse: Der im Rahmen dieses Forschungsvorhabens 1983 durchgefuehrte Versuch auf einer Materialdeponie (Buntsandstein, Muschelkalk) am Neckar laesst aus Entwicklungszeitgruenden noch keine endgueltige Beurteilung zu. Es konnte bisher festgestellt werden, dass der hohe Kleeanteil im Saatgut fuer den Buntsandsteinbereich zunaechst eine Verdraengung anderer Arten bewirkte und das Ziel, einen Trockenrasen anzusiedeln, nicht erreicht wurde. In der Zwischenzeit verzeichnen jedoch auch andere Gras- und Kraeuterarten wieder hoehere Anteile im Bestand. Das hat insgesamt zu einer vollstaendigen Begruenung dieser Flaechen gefuehrt. Im Muschelkalk breitet sich der Trockenrasen weiterhin nur langsam aus, was aber vor allem auf den hohen Anteil an grobkoernigen Substrat zurueckzufuehren ist. Wo sich feinteiliges Material hinter groberem Substrat ansiedeln kann, setzt unmittelbar auch eine Vegetationsentwicklung ein. Hier sind es vor allem die Graeser und einige wenige Kraeuter, die unter den exponierten Bedingungen hoehere Anteile am Bestand einnehmen.Die Untersuch
Die Gemeinde Berg im Gau beantragt die Verlängerung der wasserrechtlichen Genehmigung für die Kläranlage auf dem Grundstück mit der Fl. Nr. 716 Gem. Berg im Gau.
Klimaschutzministerin Katrin Eder besucht den Mainzer Standort des Unternehmens WEPA auf ihrer Sommertour. Dieses will bis 2040 klimaneutral sein und verfolgt seine Ziele mit einer ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie. Das Unternehmen steht nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch gut da und zählt europaweit zu den führenden Herstellern in der Hygienepapierbranche. „Klimaschutz macht sich bezahlt. Das haben zahlreiche Unternehmen längst erkannt und setzen sich zum Teil ambitioniertere Ziele als die Politik. Wir brauchen solche Pioniere, die zeigen, was möglich ist. Das Unternehmen WEPA ist ein solcher Vorreiter und bringt die Energie- und Rohstoffwende sowie die Kreislaufwirtschaft voran. Denn von stabilen Energiepreisen, dem gewissenhaften Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser sowie von einer Begrenzung der Erderhitzung profitiert nicht nur das Unternehmen, sondern die gesamte Gesellschaft“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder am heutigen Freitag auf ihrer Zukunftstour „klimastarke Unternehmen“. Auf dieser Sommertour besucht sie insgesamt sieben Unternehmen in Rheinland-Pfalz, die zeigen, dass Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften ideale Partner sind. WEPA stellt Hygienepapiere, also Toilettenpapier, Küchenrollen, Handtuchpapier sowie Taschen- und Kosmetiktücher her und gehört mit seinen rund 4.300 Mitarbeitenden an 14 Standorten in sechs Ländern zu den Branchenführern in Europa. Das Unternehmen möchte dazu beitragen, den Klimawandel zu begrenzen und investiert daher in erneuerbare Energien. Für dieses Engagement hat das Unternehmen den deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 in der Kategorie „Papier, Pappe und Karton“ erhalten, da es die Nachhaltigkeitstransformation der Branche aktiv voranbringt. Harm Bergmann-Kramer, Mitglied des Vorstands der WEPA Gruppe: „Der effiziente Umgang mit Ressourcen ist zentral für eine biobasierte Kreislaufwirtschaft und leitet uns bei WEPA. Wir sind stolz darauf der rheinland-pfälzischen Ministerin Katrin Eder an unserem Standort in Mainz zeigen zu dürfen, was uns als Vorreiter für Nachhaltigkeit in der Hygienepapierbranche ausmacht. Als Unternehmen, das Energie und Wasser intensiv nutzt, ist die klimafreundliche Transformation der Produktion entscheidend für unseren nachhaltigen Erfolg. Deshalb modernisieren wir aktiv unsere Energieversorgung, setzen auf verantwortungsbewusste Wassernutzung und ein zukunftsorientiertes Ressourcenmanagement. Dafür braucht es verlässliche Weichenstellungen im Land, im Bund und in Europa, um Lösungen zu finden, die diese Transformation voranbringen. In dem konstruktiven Austausch mit Frau Eder haben wir verdeutlicht, dass wir als WEPA Teil der Lösung für die klimaneutrale, nachhaltige und kreislauforientierte Transformation sind.“ Beim Familienunternehmen sollen bis 2030 die Produkte aus mindestens 60 Prozent Recyclingfasern und alternativen Frischfasern bestehen, also vorwiegend aus Altpapier und Altkartonagen sowie aus nicht-holzbasierten Frischfasern, die zum Beispiel aus nachhaltig angebauten Gräsern gewonnen werden. Die Produktion der verwendeten Recyclingfasern benötigt 87 Prozent weniger Wasser und 78 Prozent weniger Energie als die Produktion der bei WEPA verwendeten Frischfasern*. Zudem wird das Wasser, das während der Produktion eingesetzt wird, schon jetzt zum größten Teil wieder in den Wasserkreislauf zurückgeführt. Die Papierherstellung ist sehr wasserintensiv: Man braucht es zur Verdünnung der Fasern, zum Transport und zur Kühlung - daher soll mit der Ressource so bewusst wie möglich umgegangen werden. Das Unternehmen verpflichtet sich zur Klimaneutralität bis 2040 und setzt auf Kreislaufwirtschaft. Dabei verfolgt WEPA das Prinzip der Kaskadennutzung – das bedeutet, dass Fasern so lange wie möglich im Materialkreislauf bleiben und erst nach mehrfacher Nutzung als recycelte Fasern in Hygienepapierprodukten verwendet werden. „Dies zeigt, dass es wirtschaftlich sinnvoll ist, ressourcenschonend zu produzieren und Stoffe so lange wie möglich zu nutzen. Gerade in puncto Wasser macht sich der Klimawandel in Rheinland-Pfalz extrem bemerkbar. Unter Wassermangel leidet nicht nur die Natur, auch die Landwirtschaft und Unternehmen sind auf unsere wertvollste Ressource angewiesen“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder. Der Klimawandel führt in Rheinland-Pfalz zu weniger und unregelmäßigeren Niederschlägen im für die Grundwasserneubildung wichtigen Winterhalbjahr, zu längeren Trockenperioden, erhöhter Bodentrockenheit und verkürzter Vegetationsruhe. Diese Faktoren bewirken einen regional unterschiedlichen Rückgang der Grundwasserneubildung und damit eine Belastung der Trinkwasserversorgung. Im Zeitraum 2003 bis 2022 ist die Grundwasserneubildung insbesondere in Rheinhessen, in der Vorderpfälzischen Rheinebene, im Landstuhler Bruch sowie im östlichen Hunsrück, im Taunus und im westlichen Pfälzerwald überdurchschnittlich um bis zu -40 Prozent zurückgegangen. In den übrigen Mittelgebirgsregionen liegt der Rückgang der Grundwasserneubildung um die -20 Prozent. Durch die geringere Versickerung und das reduzierte Grundwasserdargebot kann, ebenfalls regional unterschiedlich, auch die Konzentration von Nähr- und Schadstoffen im Grundwasser steigen und somit die qualitative Beschaffenheit belasten, da der Verdünnungseffekt ausbleibt. * Die Methode der ökologischen Knappheit wird zur Berechnung des ökologischen Fußabdrucks genutzt (BAFU 2021). Sie berücksichtigt eine Vielzahl von Umweltauswirkungen und fasst sie in einem Indikator zusammen. Das Ergebnis bewertet die Schadstoffemissionen, Ressourcenverbrauch und Biodiversitätsverluste, die mit der Flächennutzung für die Faserproduktion verbunden sind (cradle -to -gate).
Grassland mowing dynamics (i.e. the timing and frequency of mowing events) have a strong impact on grassland functions and yields. As grasslands in Germany are managed on small-scale units and grass grows back quickly, satellite information with high spatial and temporal resolution is necessary to capture grassland mowing dynamics. Based on Sentinel-2 data time series, mowing events are detected throughout Germany and annual maps of the grassland mowing frequency generated. The grassland mowing detection approach operates per pixel, including preprocessing of the Enhanced Vegetation Index (EVI) time series and a calibrated rule-based grassland mowing detection which is specified in more detail in Reinermann et al. 2022, 2023.
Es handelt sich um eine Mischhalde aus Steinsalz, Gips (und Anhydrit) und Kieserit. Da die Chloride bis zu 2 m Tiefe fast vollstaendig ausgewaschen sind, besteht die Haldenoberflaeche zum ueberwiegenden Teil aus Gips (Anhydrit). Nur vereinzelt steht Bittersalz an der Oberflaeche an. Die Sukzession im Einflussbereich der Halde wird untersucht. Bei Versuchsansaaten, Pflanzungen, u.a. von Landreitgras und Duenenpflanzen, konnten erste Begruenungserfolge verzeichnet werden. Forschungsschwerpunkt ist die Foerderung der natuerlichen Besiedlung der Rueckstandshalde durch krautige Pflanzen, Graeser und Gehoelze auf grosser Flaeche.
In cereal breeding, optimal adaptation to a given environment and subsequently high yield potential is mainly determined by the time of flowering. Time to flowering, however, is commonly affected by a complex interplay between three determinants: photoperiodic and vernalization requirements as well as the intrinsic capability of a cultivar/genotype to flower. The intrinsic capability to flower early is also called 'earliness per se'. Here we would like to investigate an earlyheading mutant from diploid einkorn wheat (T. monococcum L.), line KT3-5, which possesses a single major recessive earliness per se (eps) locus on the very distal end of the long arm of chromosome 3A. During the proposed project we will (i) perform detailed phenotypic analyses and high-resolution genetic mapping of the early-heading mutant KT3-5 in diploid einkorn wheat, (ii) identify and isolate novel grass-specific genes/proteins which affect early spike development, controlling flowering time and spikelet number, and (iii) study the expression pattern, tissue-specificity and function of candidate gene(s) during early spike development. The molecular isolation of genes involved in early spike development will make an important contribution to future fine-tuning of flowering time in small grain cereal crops by providing a better understanding of the developmental genetic processes underlying heading time and spikelet number in wheat and related grasses.
Wurzeln zur Ufersicherung an Binnenwasserstraßen Berücksichtigung im Nachweis der lokalen Standsicherheit Pflanzen können mit ihren Wurzeln Uferböschungen befestigen. Diese stabilisierende Wirkung wird quantitativ untersucht, sodass sie beim lokalen Standsicherheitsnachweis berücksichtigt werden kann. Hierdurch soll der Anwendungsbereich technisch-biologischer Ufersicherungen an Binnenwassertraßen erweitert werden. Aufgabenstellung und Ziel Bei technisch-biologischen Ufersicherungen übernehmen Pflanzen bzw. eine Kombination aus Pflanzen und technischen Maßnahmen den Uferschutz. Dabei stabilisieren die Wurzeln der Pflanzen den Boden. Sie erhöhen die Scherfestigkeit und übernehmen Filterfunktionen. Diese positiven Effekte wurden bisher nicht soweit quantifiziert, dass sie in Bemessungsverfahren berücksichtigt werden konnten. Stattdessen wird aufgrund der bisherigen Erkenntnisse, u. a. aus dem BAW-Forschungsprojekt B3952.04.04.10151, ein Bemessungsverfahren empfohlen, das auf der sicheren Seite liegt. Bei diesem werden Wurzeln nicht zum Ansatz gebracht (Fleischer et al. 2021). Die stabilisierende Wirkung der Wurzeln auf Böschungen an Wasserstraßen soll quantitativ untersucht und anschließend in geeignete Berechnungsmodelle integriert werden. Ziel ist es, die Wirkung der Wurzeln bei der Bemessung technisch-biologischer Ufersicherungen zu berücksichtigen. Dadurch sollen deren Anwendungsbereiche erweitert werden. Bedeutung für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) Bei all ihren Tätigkeiten muss die WSV die Bedürfnisse der Wasserwirtschaft wahren. Hierzu zählt seit Einführung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000, dass bei Ausbau und Unterhaltung der Wasserstraßen deren ökologischer Zustand verbessert werden soll, um das ökologische Potenzial der Binnenwasserstraßen auszuschöpfen. Der Ersatz eines herkömmlichen Uferdeckwerks durch eine technisch-biologische Ufersicherung bietet die Möglichkeit, die ökologischen Verhältnisse auch dort zu verbessern, wo auf einen Uferschutz nicht verzichtet werden kann. Aus diesem Grund sollen zukünftig vermehrt Pflanzen in Ufersicherungen eingesetzt werden, wenn dies die hydraulischen Belastungen erlauben. Kann die stabilisierende Wirkung der Wurzeln bei der Bemessung berücksichtigt werden, erweitert sich die Einsetzbarkeit technisch-biologischer Ufersicherungen, die kein signifikantes Flächengewicht aufweisen, wie z. B. Weidenspreitlagen oder Pflanzmatten. Hierdurch lässt sich das ökologische Potenzial an den Binnenwasserstraßen erhöhen. Untersuchungsmethoden Um Wurzeln in den Standsicherheitsnachweisen zu berücksichtigen, müssen deren Einflüsse quantifiziert werden. Hierfür sind verschiedene Labor-, Modell- und Naturversuche vorgesehen: - Aufzucht typischer, für technisch-biologische Ufersicherungen geeigneter Pflanzen, wie z. B. Weiden, Gräser oder Stauden unter definierten Bedingungen - Ermittlung der Wurzelparameter durch Wurzelaufgrabungen, Zug- und Scherfestigkeitsversuche - Ermittlung von Wurzelparametern in-situ in Uferböschungen für einen Vergleich mit den im Labor ermittelten Werten aus Pflanzversuchen, Modellergebnissen und Literaturangaben - Zusammenstellung der relevanten Wurzelparameter typischer Uferpflanzenarten für deren Integrierung in geeignete Berechnungsmodelle
In gross angelegten Feldversuchen soll der Einfluss des Ueberweidens auf die Diversitaet der Graeser untersucht werden. Hierzu werden Parzellen unterschiedlicher Zusammensetzung guter Futtergraeser in ihrer Entwicklung verfolgt. Insbesondere soll die Anfaelligkeit der Verbuschung untersucht werden. Ziel der Arbeit ist die nachhaltige Sicherung der natuerlichen Ressourcen bei gleichzeitiger Beweidung.
Die Bodenversiegelung als Folge anthropogener Flaechennutzung nimmt staendig zu. Innenstaedte und Gewerbegebiete erreichen nicht selten Versiegelungsgrade von mehr als 85 Prozent. Dabei wird die tiefbautechnisch uebliche, an hohen Anforderungen orientierte Befestigung von Parkplaetzen zunehmend kritisch gesehen. Bei nur periodisch oder gering belasteten Parkplaetzen wuerden sich vielfach auch Schotterrasen anbieten, die visuell, kleinklimatisch, oekologisch und kostenmaessig einen guenstige Alternative zu den altbekannten Rasengittersteinen und den in neuerer Zeit vielfach entwickelten Rasenfugenpflaster und Steinsystemen aus haufwerksporigem Beton (Einkornbeton) darstellen koennen. Obwohl Schotterrasen eigentlich eine alte Bauweise sind, entsprechen sie zumeist nicht den heutigen Anforderungen, da in der Vergangenheit keine Weiterentwicklung erfolgt ist. Ein definierter, in Normen oder Richtlinien niedergelegter Stand von Wissenschaft und Technik liegt nicht vor. Alternative Belagsarten wie Schotterdecken und wasserdurchlaessige Pflastersteinsysteme sind zumeist langfristig nicht ausreichend wasserdurchlaessig (wie in einer Dissertation der Universitaet Hannover nachgewiesen wurde) und, zumindest im Fall der Steinsysteme, auch mit erheblich hoeheren Baukosten verbunden. Literatur zu Schotterrasen gibt es generell wenig. In den einschlaegigen Fachbuechern findet sich nur jeweils ein kurzer, zum Teil nicht einmal einseitiger Abschnitt. Zu den Grenzen der Belastbarkeit aus Sicht der Vegetation sind ueberhaupt keine Untersuchungen bekannt. Auf eine aufwendige Kanalisation kann bei Schotterrasenparkplaetzen zumeist verzichtet werden. Sie koennen deshalb zur Entlastung des Kanalnetzes durch Versickerung von Oberflaechenwasser und zur Grundwasserneubildung beitragen. Die Eignung von Schotterrasen als Belag fuer gering belastete Verkehrs- und Stellflaechen fuer den KFZ-Verkehr, z.B. Parkplaetze, Feuerwehrzufahrten, Festplaetze, ist durch die Belastbarkeit und das Regenerationsverhalten der Rasennarbe begrenzt. Waehrend die infrage kommenden Graeser und die fuer eine ausreichende Tragfaehigkeit notwendigen Oberbauten bekannt sind, fehlen Kenntnisse ueber Eignung und Verhalten der Rasennarbe in Abhaengigkeit von unterschiedlichen Bauweisen, Baustoffen, Pflegeintensitaet und -frequenz, die in einem Freilandversuch untersucht werden. Aus den Ergebnissen des Vorhabens sollen Empfehlungen fuer Eignung und Anlage von Schotterrasenflaechen in Abhaengigkeit von der jeweiligen Belastung ableitbar sein. Wo Schotterrasen dann anstelle 'harter' Flaechenbefestigungen geeignet sind, koennen Bau- und Entwaesserungskosten (Abwasserabgabe, Kanalgebuehren) gespart werden. Deshalb sind auch Messungen zu Wasserdurchlaessigkeit und Versickerung, sowie die Erfassung des in das Kanalnetz zu leitenden restlichen Sickerwassers geplant. Der Versuchsplan wurde mit dem Foerdererkreis Landschafts- und Sportplatzbauliche Forschung Giessen e.V. abgestimmt und von diesem befuerwortet.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 1577 |
| Global | 2 |
| Kommune | 6 |
| Land | 230 |
| Wirtschaft | 13 |
| Wissenschaft | 214 |
| Zivilgesellschaft | 16 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 184 |
| Ereignis | 5 |
| Förderprogramm | 902 |
| Gesetzestext | 1 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Lehrmaterial | 2 |
| Taxon | 585 |
| Text | 174 |
| Umweltprüfung | 15 |
| unbekannt | 116 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 832 |
| offen | 1116 |
| unbekannt | 39 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1656 |
| Englisch | 497 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 44 |
| Bild | 359 |
| Datei | 757 |
| Dokument | 158 |
| Keine | 801 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 12 |
| Webdienst | 5 |
| Webseite | 843 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1023 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1969 |
| Luft | 792 |
| Mensch und Umwelt | 1975 |
| Wasser | 770 |
| Weitere | 1203 |