API src

Found 59 results.

Similar terms

s/gref/GEF/gi

The European Cogeneration Certificate Trading Project (EcoCerT)

Mobilitätsforschung auf der Basis von GPS- und GSM-Daten (GeoPKDD)

Innerhalb des letzen Jahrzehnts kam es zu einer explosionsartigen Verbreitung von Technologien, die die Bewegung mobiler Endgeräte registrieren. Dazu gehören Mobilfunk­netze sowie Anwendungen im Bereich von GPS und RFID-Funkchips. Diese Daten bergen eine Fülle von Informationen, die einen hohen Nutzen beispielsweise für die Stadt- und Verkehrsplanung, Umweltüberwachung oder Bereitstellung neuer mobiler Dienste besitzen. Gleichzeitig sind Bewegungsdaten und -muster von Personen hoch sensibel, da sie individuelle Gewohnheiten und Verhaltensmuster widerspiegeln.Vor diesem Hintergrund hat die Europäische Kommission bereits im Jahr 2005 das Projekt GeoPKDD ins Leben gerufen. GeoPKDD steht für: 'Geographic Privacy-aware Knowledge Discovery and Delivery' Ziele: GeoPKDD ist ein EU Forschungsprojekt, dessen Ziel die Wissensgewinnung aus Raum-Zeit-Trajektorien unter Erhaltung der Privatsphäre ist. Das Projekt erarbeitet Theorien, Techniken und Modelle für die Aufbereitung, Analyse und Speicherung von Bewegungsdaten, so genannten 'Trajektorien (GPS- und GSM Daten) sowie die Visualisierung raum-zeitlicher Zusammenhänge. GeoPKDD leistet einen wichtigen Beitrag zur konstruktiven Nutzung von Mobilitätsdaten und dem verantwortlichen Umgang mit sensitiver Information. Anwendungsfelder: Die von Fraunhofer IAIS im EU-Projekt entwickelten bzw. eingesetzten Technologien zur Aufbereitung und Analyse von Trajektorien sowie der Visualisierung raum-zeitlicher Zusammenhänge wird derzeit vom IAIS in mehreren Auftragsprojekten der Industrie eingesetzt: Beispielsweise kommt das Know-how zum Einsatz bei der Berechnung von Leistungswerten für Außenwerbeflächen aus GPS-Tracks im Auftrag der schweizer SPR+ (Swiss Poster Research Plus) oder der deutschen ag.ma (Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V.).

Nachhaltige Chemie im Internationalen Chemikalienmanagement: Analyse und Konzeptentwicklung zu Initiativen, Instrumenten, Finanzierung und Vernetzung

Dieses Projekt soll Fragestellungen bearbeiten, die sich aus den Aktivitäten zur Einrichtung des Internationalen Netzwerks und Kompetenzzentrums für Nachhaltige Chemie sowie der Diskussion auf EU-Ebene zur Weiterentwicklung des Strategischen Ansatzes für Internationales Chemikalienmangement (SAICM) über sein Mandatsende 2020 hinaus ergeben. Hierfür sind folgende Themen relevant: i) Inhaltliche Erarbeitung von fachlichen Themenschwerpunkten des IKNC ermitteln sowie awareness raising der Institution IKNC in wichtigen Schwellen- und Entwicklungsländern; ii) vertiefte Analyse der Synergien zwischen den multilateralen Umweltübereinkommen (MEA, Stockholm etc) und SAICM in Bezug auf Inhalte und Akteure (Status quo und Perspektiven, Hemmnisse und Potenziale); iii) Analyse der GEF (Global Environment Facility), welche Fortschritte GEF-finanzierte Projekte bisher dem nachhaltigen Chemikalienmanagement gebracht haben und welche Perspektiven sich daraus für den nächsten replenishment-Zyklus ergeben; iv) die Rolle der Nachhaltigen Chemie in SAICM post2020 und weitere konzeptionelle Ausgestaltung des SAICM-Folgeprozesses; v) Vergleich der Beiträge einschlägiger MEA, von SAICM und Nachhaltiger Chemie zu den SDG (Sustainable Development Goals); vi) geeignete Indikatoren für die unter ii), iii), iv) und v) durchgeführten Analysen finden.

EBISCO - Energy budget in snow covered forests

Background: The evolution and ablation of the seasonal snowcover in a forest is very different compared to snow in the open. A canopy may absorb radiation, dampen turbulent fluxes and intercept precipitation. Given a heterogeneous canopy structure, the energy and mass budget of a forest snowcover typically features a highly complex spatio-temporal dynamics. As boreal and subalpine forests cover large areas of the Northern Hemisphere land surface, snow-forest processes have an important influence on weather and hydrology, even at hemispheric scales. Approach / Measurements: In this project we focus on the radiation balance inside subalpine forests in winter. A novel instrument was developed to capture the spatio-temporal variability of radiation below the canopy: A four-component net-radiometer is periodically moved back and forth along a 10-m transect. As reference, two further net-radiometer are installed, one instrument above the canopy and another instrument on a nearby clear-cut site. Sites: The radiation measurements are carried out on two long-term research sites. Between 2003 and 2007 the measuring device was installed at our research site in Alptal at 1200 m a.s.l.. Since then the radiation measurements are being continued at our research site Seehornwald in Davos at 1650 m a.s.l. Link to other projects: This project contributes to the development of our snowcover models Snowpack and Alpine3D. These models include a detailed description of snow-forest processes and have been tested against data from this project. Furthermore, we provided data for the international snow model intercomparison project SnowMIP2.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1006: Bereich Infrastruktur - Internationales Kontinentales Bohrprogramm, Sub project: Effects of Abrupt Climate Change on Ice Age Ecosystem of Lake Petén Itzá and on Distribution Patterns of Ostracodes across the Yucatan Peninsula

Results from a 85 ka old sediment sequence from Lake Petén Itzá, Gutemala, show extreme cooling of the Neotropics of up to 10 C during Heinrich Events (Hodell et al., 2012) and suggest high climate sensitivity for the older sediment sections of about 200 ka. It is proposed to analyze the consequences of abrupt climate change on the stability of aquatic ecosystems over time and consequently the historical biogeography of the Peninsula Yucatán by using ostracodes as model bioindicators interlinking three major research topics. A (1) quantitative assessment of lake level changes during the past 200 ka is targeted by expanding an existing trainingset of recent ostracodes and refining transfer functions for water depth and conductivity. (2) Fossil ostracode assemblages will be used to reconstruct the ultrastructure of Late Pleistocene climate extremes and their effects on aquatic diversity of Lake Petén Itzá, and (3) to assess biogeography, phylogeography and phylogeny of freshwater ostracodes as model organisms by integrative taxonomy using morphology and molecular tools. In order to initiate research efforts on Lake Petén Itzá sediments extending beyond 85 ka a core sampling party for the Petén Itzá Scientific Drilling Project at LacCore, University of Minnesota, is proposed. This will also further strengthen the collaboration with Central America and prepare for future ICDP-drilling in Lake Junin (Peru) and planned work on Lake Chalco (Mexico Basin).

IP Werkzeugstahl - Alternative Legierungskonzepte für Werkzeugstähle: Substitution von sonderkarbidbildenden Elementen durch intermetallische Phasen^IP Werkzeugstahl - Alternative Legierungskonzepte für Werkzeugstähle: Substitution von sonderkarbidbildenden Elementen durch intermetallische Phasen, IP Werkzeugstahl - Alternative Legierungskonzepte für Werkzeugstähle: Substitution von sonderkarbidbildenden Elementen durch intermetallische Phasen

Im Rahmen des Projektes 'Substitution von strategisch wichtigen karbidbildenden Elementen durch intermetallischen Phasen' soll versucht werden, karbidbildende Legierungselemente wie Mo, W, V und Cr in Werkzeugstählen zu ersetzen. Bei diesem BMBF-Projekt handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit der RWTH in Aachen und der FH Südwestfalen in Iserlohn. Bisher kommen intermetallische Phasen zur Härtesteigerung bei Werkzeugstählen hauptsächlich bei Kunststoffstählen zum Einsatz. Inwieweit bei Warmarbeitsstählen karbidbildende Elemente durch intermetallische Phasen ersetzt werden können, soll bei diesem Projekt geklärt werden. Hierbei sollen geeignete Phasenkombinationen gefunden werden, die auch im Bereich von 600 - 700 C thermisch stabil sind. Die Analysenansätze werden mittels Simulation (ThermoCalc, MatCalc) überprüft und anschließend auf eventuelle Patentverletzungen kontrolliert. Von den vielversprechendsten Konzepten werden Laborschmelzen erstellt und auf die grundlegenden mechanisch-technologischen Eigenschaften überprüft. Die Deutsche Edelstahlwerke GmbH wird die großtechnische Erzeugung übernehmen und die daraus gefertigten Werkzeuge gemeinsam mit industriellen Partnern testen. Für die betriebliche Erzeugung müssen die Gießart, die Umformungsmöglichkeiten und die Wärmebehandlung bei der Deutsche Edelstahlwerke GmbH definiert werden. Diese Maßnahmen bestimmen das qualitative Niveau des Werkstoffes und beeinflussen maßgeblich die Standzeiten der Werkzeuge. Wenn sich der werkstofftechnische Ersatz als praktikabel erweist, werden wichtige Ressourcen hinsichtlich der karbidbildenen Elemente eingespart und die Umwelt entlastet.

Private Haushalte als neue Schlüsselakteure einer Transformation des Energiesystems: Empfehlungen für eine sozial-ökologisch orientierte Förderpolitik^Teilvorhaben 3: Gesamtwirtschaftliche Modellierung, Teilvorhaben 2: Simulation

Lange Zeit waren private Haushalte ausschließlich als Nachfrager auf dem Energiemarkt vertreten, doch zunehmend geraten sie auch als Anbieter von innovativ erzeugtem Strom in den Blickpunkt. Viele Haushalte sind nicht mehr reine Konsumenten, sondern produzieren selbst Energie: Sie werden zu 'Prosumer-Haushalten'. Dadurch erhöht sich zwar die Komplexität des gesamten Energiesystems, doch die neue Entwicklung bietet auch Chancen zur Lösung anstehender Probleme, die etwa durch die Fluktuation von Wind- und Solarenergie entstehen. Es kristallisiert sich heraus, dass private Haushalte neue Schlüsselakteure für die Transformation des Energiesystems werden können. Welche genauen Potenziale die privaten Haushalte für eine sozial-ökologische Energiewende haben, möchte das Projekt 'Prosumer-Haushalte' aufzeigen. Denn noch sind viele grundsätzliche Fragen rund um diesen neuen und zunehmend wichtigen Marktteilnehmer und seiner Rolle im zukünftigen Energiesystem offen. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in den gegenwärtig zur Politikberatung eingesetzten volkswirtschaftlichen und energieökonomischen Modellen wider. Sie können die neue Rolle der Haushalte weder auf der Erzeugungs- noch auf der Nachfrage- bzw. Verbrauchsseite adäquat abbilden. Dies liegt unter anderem daran, dass die für eine solche Berücksichtigung die empirische Validierung bislang erst in Ansätzen existiert. Darüber hinaus führt die veränderte Rolle der Haushalte im Energiesystem möglicherweise nicht nur zu einer Veränderung des Marktgefüges und seiner Akteursstruktur, sondern auch zu veränderten Governance- und Steuerungsformen. Damit verbunden sind auch soziale Fragen, denn der Aspekt der lokalen oder individuellen Energieautarkie hat langfristig Auswirkungen auf die Energieversorgungssicherheit und die Preise. Das Projekt analysiert die Rolle, Funktion und sozial-ökologischen Potenziale der Prosumer-Haushalte für eine dezentrale Energiewende und verfolgt hierfür folgende Ziele: Die neuen technischen und marktbezogenen Entwicklungen, in denen der private Haushalt potenziell eine wichtige Rolle für das Energiesystem spielen kann, sollen empirisch fundiert werden. Dazu zählen z. B. Photovoltaik-Eigenverbrauch, Direktvermarktung, Netz- und Systemdienstleistungen, Nutzung von lastabhängigen Tarifen oder Demand Side Management. In methodischer und analytischer Hinsicht ist ein weiteres Ziel des Projektes, das Verbrauchs- und Erzeugerverhalten der Haushalte zu simulieren und die neuen Funktionen des privaten Haushalts energiewirtschaftlich zu modellieren. Schließlich sollen auf dieser Basis konkrete Empfehlungen formuliert werden, wie die Rahmenbedingen für eine sozial-ökologische Transformation des Energiesystems ausgestaltet werden können. Diese sollten die Restriktionen, Bedürfnisse u. Verhaltensweisen privater Haushalte in ihrer Vielfalt berücksichtigen und gleichzeitig die ökol. und ökonomischen Zielkonflikte zwischen der einzelwirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Ebene beinhalten.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1006: Bereich Infrastruktur - Internationales Kontinentales Bohrprogramm, Sub project: Seismic site characterization of the proposal ICDP drilling project in the Baza Basin (Southern Spain)

The intra-mountain Baza Basin in Southern Spain is the largest of the Late Neogene continental basins of the Betic Cordillera. It provides an up to 2.5 km thick archive of lacustrine and ancillary continental deposits from the Late Miocene to Middle Pleistocene. Infilling of the Baza Basin proceeded mainly by deposition of fine-grained deposits arranged in concentric facies belts in a lake complex. The expansion and contraction of these nested paleoenvironments serve as highly sensitive indicators of climate change which makes the Baza Basin a unique site for an integrated paleoclimate-oriented study of the last 7Ma of SE Europe. The planned LARSEI drilling project (LAcustrine Record of SE Iberia; submitted pre-proposal to ICDP) proposes to drill the Baza evaporitic basin in order to establish a realistic paleo-climatic record through the final Neogene (including the entire Pliocene) that very likely reflects regional events in the western Mediterranean as well as global climate milestones. Prerequisite for the drilling activities is the profound knowledge of the basin structure and local zones of neo-tectonic deformation, mainly related to the Baza fault bounding the basin to the West. We propose to aquire seismic multichannel profiles providing high-resolution images of the basin and related structural units (i.e. faults). The results of these measurements will both help to guide the drilling activities (including drilling site selection; presite study) and to better understand the structure and evolution of the Baza basin.

New bio-inspired processes and products from renewable feedstocks (BIO-MIMETIC)

Objective: Within the FP7 PEOPLE project (Blue4Glue), Fraunhofer Institute (IFAM) and Procter and Gamble discovered a (PPO based) enzymatic process used by marine-organisms, which produce polymers in a much simpler way (less process steps) than industry does in classical chemistry. BIO-MIMETIC aims to transfer this new scientific knowledge into a blueprint for a novel (pre-)industrial enzymatic-based bio-polymerization process. It involves research partners (IFAM and UNITOV) with experience in enzymatic transformation and bio-based synthetic polymers, as well as expert SMEs such as Dyadic (enzymes), CIMV (biomass transformation into bio-chemistry) and CULGI (computational modelling of bio-chemical processes) to develop the process that firstly transforms biomass (lignin) into new bio-based polymers (pseudo peptides). These will used to create respectively: 1) Bio-conjugated copolymers, that will be tested in detergents (by P&G) 2) Bio-cross-linked adhesive gels, to be experimented in anti-ageing cosmetics and in bio-textiles preparation (by an SME cosmetic producer MAVI). Potential environmental benefits are over 124 kton/yr less toxic solvents to produce chemicals, over 1 Billion kWh of energy savings (room temperature process) and a drastically reduced CO2 footprint i.e. replace 8000 Mtons of petrochemical based deposition aides and in the future substitute a large amount of phenol and phenolic derivatives, which are used to produce chemical intermediates for a myriad of applications. BIO-MIMETIC will carry out LCA and LCC (cost) assessments over the value chain as input to business plan and will use a new SME LCA tool (cCALC) to develop an LCA showcase, which will come available for SMEs. The cCALC tool and showcase will be freely downloadable as part of the exploitation plan targeted at the market uptake of project results in the emerging European market of bio-based products, projected to grow towards 250 billion Euro by 2020.

Understanding and combating desertification to mitigate its impact on ecosystem services (UNDESERT)

Objective: UNDESERT aims at combating desertification and land degradation in order to mitigate their impacts on ecosystem services, and following on human livelihoods. The West African region is central for understanding desertification and degradation processes, which are already severe and widespread as a consequence of climate change and human impact. An improved understanding of the effects of desertification and degradation processes is obtained on a local to regional scale by integrating remote sensing information with sound field data on biodiversity and soil as well as socioeconomic and climate data. On this basis decision support models and tools will be developed and introduced to natural resource managers. UNDESERT also includes two very practical aspects, 1) restoration through tree plantations, which will be certified for CO2 marketing as the first restoration site in West Africa, 2) ecosystem management based on scientific data and best practices developed in close collaboration between scientists and local communities. As a demand driven project, UNDESERT activities will be implemented by employing 17 young PhD students, who will receive training to enhance future capacities to manage risks and uncertainties in the frame of future demographic and climatic changes. The scientific results will be used to combat desertification and degradation directly and will be transferred to international programs in order to contribute to the implementation of relevant international strategies, initiatives and commitments of the EU and African countries.

1 2 3 4 5 6