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Bodendaten Sachsen-Anhalt (WMS - Darstellungsdienst)

Im Dienst werden alle Geodaten zum Thema Boden in Sachsen-Anhalt zusammengefasst. Die Beschreibung der Inhalte der einzelnen Darstellungsebenen erfolgt in den Metadaten der jeweiligen Geodaten. Enthalten sind die Ebenen der Fachdaten: - Bodendaten mit den maßstabsbezogenen Featureklassen Bodenlandschaften Sachsen-Anhalt (Maßstab 1:750000), Mittelmaßstäbige landwirtschaftliche Standortkartierung (Maßstab 1:100000), Vorläufige Bodenkarte (Maßstab 1:50000), Klassenzeichen der Bodenschätzung (Maßstab 1:10000), - Boden Kennwerte (Bodenart des Oberbodens, Feldkapazität, nutzbare Feldkapazität, Luftkapazität, gesättigte Wasserleitfähigkeit, potenzielle Kationenaustauschkapazität), der Featureklassen Bodenübersicht, Vorläufige Bodenkarte und Klassenzeichen der Bodenschätzung, - Boden Potenziale der Featureklassen Mittelmaßstäbige Standortkartierung (Ackerzahlen landwirtschaftlich genutzter Standorte), Vorläufige Bodenkarte (Müncheberger Soil Quality Rating, Extremböden, Sickerwasserrate, Abflussregulationspotenzial, Infiltrationspotenzial unbewachsener Boden und nutzungsdifferenziert, Austauschhäufigkeit des Bodenwassers, organische Kohlenstoffvorräte im Boden), - Flächenkulisse Moore und sonstige Grundwasser beeinflusste organische Böden. Geofachdaten der Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 werden von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bereitgestellt.

Bodendaten Sachsen-Anhalt (WFS-Downloaddienst)

Im Dienst werden alle Geodaten zum Thema Boden in Sachsen-Anhalt zusammengefasst. Die Beschreibung der Inhalte der einzelnen Datenebenen erfolgt in den Metadaten der jeweiligen Geodaten. Enthalten sind die Geofachdaten: - Bodendaten mit den maßstabsbezogenen Featureklassen Bodenlandschaften Sachsen-Anhalt (Maßstab 1:750000), Mittelmaßstäbige landwirtschaftliche Standortkartierung (Maßstab 1:100000), Vorläufige Bodenkarte (Maßstab 1:50000), Klassenzeichen der Bodenschätzung (Maßstab 1:10000), - Boden Kennwerte der Featureklassen Bodenübersicht, Vorläufige Bodenkarte und Klassenzeichen der Bodenschätzung mit den Sachdaten Bodenart des Oberbodens, Wasserleitfähigkeit (kf-Wert), potenzielle Kationenaustauschkapazität, Feldkapazität, nutzbare Feldkapazität und Luftkapazität, - Boden Potenziale der Featureklassen Mittelmaßstäbige Standortkartierung (Ackerzahlen landwirtschaftlich genutzter Standorte), Vorläufige Bodenkarte (Müncheberger Soil Quality Rating, Extremböden, Sickerwasserrate, Abflussregulationspotenzial, Infiltrationspotenzial unbewachsener Boden und nutzungsdifferenziert, Austauschhäufigkeit des Bodenwassers, organische Kohlenstoffvorräte im Boden), - Flächenkulisse Moore und sonstige Grundwasser beeinflusste organische Böden. Geofachdaten der Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 werden von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bereitgestellt.

Mittlerer jährlicher Netto-Gesamtabfluss für 1981-2010 (mm/a)

Mittlerer jährlicher Netto-Gesamtabfluss (1981-2010) für Schleswig-Holstein in mm/a und mit einer räumlichen Auflösung von 100 m x 100 m. In die Berechnung des Netto-Gesamtabflusses wird der kapillare Aufstieg und die direkte Evapotranspiration aus dem Grundwasser auf grundwasserbeeinflussten Standorten einbezogen.

Wärme aus Oberflächengewässern (Gewässerthermie)

Wasser verfügt über eine vergleichsweise hohe spezifische Wärmekapazität. Die in den Oberflächengewässern gespeicherte Umweltwärme kann bis zu einem gewissen Teil in Abhängigkeit von der Gewässertemperatur und der vorhandenen Wassermenge für die Wärmeversorgung nutzbar gemacht werden. Die thermische Nutzung von Oberflächengewässern ist vor allem in dicht besiedelten urbanen Räumen eine maßgebliche Option, zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung beizutragen. Dabei ist es jedoch wichtig, Flüsse und Seen nicht nur als Speicher thermischer Energie, sondern auch als Lebensräume und komplexe Ökosysteme zu betrachten. Aus diesem Grund ist eine systemische interdisziplinäre Betrachtungsweise unabdingbar. Berlin ist von zahlreichen Gewässern durchzogen. Allein die großen Flüsse Spree, Dahme und Havel durchfließen Berlin auf einer Länge von 89 km und weiten sich teilweise zu Flussseen aus. Die Berliner Kanäle haben eine Gesamtlänge von insgesamt 67 km und die kleineren Nebengewässer von ca. 75 km. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl an Seen, Teichen und Weihern. Alle diese Gewässer prägen nicht nur das Bild der Stadt, sind jedoch nur zum Teil auch als Quelle für die Wärmeversorgung insbesondere von Wärmenetzen geeignet. Alle Informationen des Landes zu den Oberflächengewässern Berlins und die Anforderungen an deren Nutzung finden hier: Oberflächengewässer Berlins Das Land Berlin ist aktuell dabei, georeferenzierte Daten zu den thermischen Potenzialen der Berliner Fließgewässer und Seen unter Berücksichtigung der ökologischen, wasserwirtschaftlichen und energietechnischen Anforderungen zu erarbeiten und diese über Kartenmaterial verfügbar zu machen. Mit diesen Informationen bekommen handelnde Akteure, wie Wärmeversorgende, Netzbetreibende, Planungsbüros und Energieagenturen die Möglichkeit, im Rahmen einer Konzeptionierung innovativer Wärmeversorgungssysteme die potentielle Entzugsleistung aus naheliegenden Gewässern oder einem Gewässerabschnitt ableiten zu können. Für Deutschland existierte bisher keine einheitliche Methodik zur Ermittlung der hydrothermischen Potenziale aus Oberflächengewässern unter Berücksichtigung ökologischer und wasserwirtschaftlicher Anforderungen sowie deren Darstellung in Potenzialkarten. Aus diesem Grund hat die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) ein Projekt zur Konzeptentwicklung und Bestimmung der thermischen Potentiale von Oberflächengewässern im Land Berlin gestartet. Das Projekt setzt sich aus drei wesentlichen Teilen zusammen: Konzeptentwicklung zur Bestimmung der Potenziale und die Erstellung von Potenzialkarten Umsetzung des Konzeptes durch modelltechnische Anpassungen des Berliner Gewässermodells BIBER Einbindung der georeferenzierten Potenzialdaten in das Wärmekataster Ende Januar 2023 wurde die JENA-GEOS-Ingenieurbüro GmbH mit der Konzeptentwicklung beauftragt, welche mittlerweile abgeschlossen ist. Die Ergebnisse umfassen die Entwicklung einer Methode zur Bestimmung der Potenziale sowie deren räumlich verortete Darstellung mittels GIS-Files für die Integration in das Berliner Wärmekataster. Ebenso Teil der Konzeptentwicklung ist die Definition des Ist-Zustands unter den vorliegenden Randbedingungen sowie die Entwicklung zweier Zukunftsszenarien für das Jahr 2045 mit angepassten Randbedingungen. Zur realistischen Bestimmung der Potenziale sind sowohl die rechtlichen und wasserwirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch ökologische und energietechnische Anforderungen zu berücksichtigen. Für die Integration in das Wärmekataster sind bestimmte modelltechnische Anforderungen zu erfüllen. Zur praxisnahen Einordnung und Verifizierung der Rahmenbedingungen und Anforderungen wurden daher vier Workshops unter Beteiligung unterschiedlichster Akteure durchgeführt. Weiterführende Informationen zum Wärmekataster Das Potenzial der großen Berliner Flüsse und Kanäle (schiffbare Gewässer 1. Ordnung) wird modellgestützt (BIBER) ermittelt werden. Dabei dient der Ist-Zustand der Kalibrierung des Modells und zur Abschätzung der erreichbaren Modellgenauigkeit auf Grundlage der bestehenden Datenverfügbarkeit. Das in der Zukunft mit dem Zeithorizont 2045 vorhandene thermische Potenzial wird anhand von zwei Zukunftsszenarien ermittelt. Die modelltechnische Anpassung ist zurzeit in der Realisierung, sodass die georeferenzierten Potenzialdaten in Form von Kartenmaterial erstellt und in das Wärmekataster eingebunden werden können. Parallel wurde im 1. Quartal 2024 durch den Fachbereich der Landeshydrologie im Haus der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt eine Masterarbeit betreut, welche zum Ziel hatte, eine Bestimmung des hydrothermischen Potenzials an den einzelnen Messstationen der Berliner Fließgewässer 1. Ordnung auf Basis von Beobachtungsdaten (Messdaten) sowie unter Beachtung wasserwirtschaftlicher Bedingungen und einschlägiger Anforderungen zu ermitteln. Die Arbeit von Jördis Lehmann wurde für den Tag der Hydrologie 2024 in einem Poster zusammengefasst, welches folgend zum Download verfügbar ist.

Mittlerer jährlicher Netto-Gesamtabfluss für 1971-2000 (mm/a)

Mittlerer jährlicher Netto-Gesamtabfluss (1971-2000) für Schleswig-Holstein in mm/a und mit einer räumlichen Auflösung von 100 m x 100 m. In die Berechnung des Netto-Gesamtabflusses wird der kapillare Aufstieg und die direkte Evapotranspiration aus dem Grundwasser auf grundwasserbeeinflussten Standorten einbezogen.

lvermgeo_leistungsverzeichnis_2024_2025_geodatenportal.pdf

Geodatenportal Open Data © LVermGeo ST geodatenportal.sachsen-anhalt.de Das Geodatenportal ist die zentrale Zugangsplattform für die Geobasis- und Geofachdaten des Landes. Unter „Open Data“ finden Sie ein vielfältiges Angebot an kostenfreien Geobasisdaten aus verschiedenen Themenbereichen, die heruntergeladen oder als GeoWebdienste genutzt werden können. Die kostenfreien Geobasisdaten werden über automatisierte Online-Verfahren bereitgestellt, fortlaufend aktualisiert und ergänzt und können unter der OpenData-Lizenz „Datenlizenz Deutschland – Namens- nennung – Version 2.0“ genutzt werden. HVD Hochwertige Datensätze im Sinne von § 9 Datennutzungsgesetz in Verbindung mit der Durchführungsverordnung (EU) 2023/138 (DVO-HVD) Karten und LuftbilderDatenformatals Dienst verfügbar Digitale Topographische Karte (DTK) 1:10 000; 1:25 000; 1:50 000; 1:100 000 mehrfarbig und GraustufenTIFF, TFWWMS Topographische Übersichtskarte Sachsen-Anhalt 1:250 000, Normalausgabe, mehrfarbig und GraustufenTIFF, TFWWMS Topographische Übersichtskarte Sachsen-Anhalt 1:250 000, Verwaltungsausgabe, mehrfarbig und GraustufenTIFF, TFW Digitale Topographische Karte Blattschnittübersicht Historische Digitale Topographische Karten 1:25 000; 1:50 000; 1:100 000, 1:10 000 WMS, WFS HVD TIFF, TFW Kartographische Präsentation des Landes (KP), vier Basiskarten mit thematischen Inhalten, zwei Basiskarten mit reduziertem InhaltPDF, TIFF, TFWDigitale Orthophotos (DOP) mit einer Bodenauflösung von 20 cm HVD; 100 cmTIFF, TFWWMS; WCS (DOP 20) ShapeWMS, WFS Digitale Orthophotos Kachelübersicht mit Aktualitätsangaben Historische Digitale Orthophotos älterer Jahrgänge mit einer Bodenauflösung von 20 cm TIFF, TFW INSPIRE - konformer Datensatz Orthofotografie aus DOP20 Historische Luftbilder Region Dessau 1928TIFF Historische Luftbilder Halle (Saale) 1935/37TIFF Bildflüge der Alliierten (amerikanische und englische Stellen) 1944, 1946TIFF Bildflüge der Alliierten (sowjetische Stellen) 1953, 1955TIFF Fernerkundungsdaten Sentinel-2, 9-Kanalbild in 20 m Auflösung; 4-Kanalbild (RGBI) und 8-Bit- Echtfarbenbild (RGB) in 10 m Auflösung TIFF, TFW, PRJWMS (10 m) Datenformatals Dienst verfügbar Digitales Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) HVDNASWFS Digitales Landschaftsmodell 50 (DLM50)NASDigitales Geländemodell (DGM) Rasterweite 1 m HVD; 5 m (auch landesweit)TIFFWMS, WCS (DGM1) Digitales Geländemodell - Reliefschummerung Gitterweite 5 m (auch landesweit)TIFFWMS Landschafts- und Höhenmodelle INSPIRE - konformer Datensatz Höhe aus DGM1 4 WMS, ATOM WMS, ATOM Geodatenportal Open Data Datenformatals Dienst verfügbar Digitales Oberflächenmodell (DOM) Rasterweite 1 m HVD (auch landesweit)TIFFWCS Bildbasiertes DOM (bDOM) Rasterweite 20 cmLAZ Landschafts- und Höhenmodelle DOM und bDOM Kachelübersicht mit Aktualitätsangaben WMS, WFS 3D-Gebäudemodell LoD1: Klötzchen- bzw. Blockmodell (auch landesweit)GML 3D-Gebäudemodell LoD2GML : 3D-Modell standardisierte Dachformen (auch landesweit) HVD INSPIRE-konformer Datensatz Gebäude LoD2 Klassifizierte Laserscanergebnisse Gemeinde Halle (Saale) Landschaftselemente WFS WMS, ATOM LAZ Datenformat als Dienst verfügbar INSPIRE-konformer Datensatz Verkehrsnetze aus ALKIS; aus Basis-DLM; aus DLM50WMS, WFS INSPIRE-konformer Datensatz Hydro-Netzwerk und Physische Gewässer aus ALKIS; aus Basis-DLM; aus DLM50WMS, WFS INSPIRE-konformer Datensatz Geographische Bezeichnungen aus ALKIS; aus Basis-DLM; aus DLM50WMS, WFS INSPIRE-konformer Datensatz Bodenbedeckung aus ALKISWMS, WFS INSPIRE-konformer Datensatz Bodennutzung aus ALKISWMS, WFS INSPIRE-konformer Datensatz Gebäude aus Basis-DLMWMS Datenformatals Dienst verfügbar Gemarkungs- und Flurübersicht (landkreisweise)ShapeWMS, WFS Gemeinde- und Gemarkungsverzeichnis Sachsen-AnhaltCSV Liegenschaftsinformationen INSPIRE-konformer Datensatz Adressen Hauskoordinaten aus ALKIS WMS GebäudereferenzenTXT Amtliche HausumringeShape Katalogdaten ALKIS XML Liegenschaftsdarstellungen (Flurstücke, Gebäude, Tatsächliche Nutzung) - Auszüge aus dem Geobasisinformationssystem (landesweit) HVD XML INSPIRE - konformer Datensatz Flurstücke/Grundstücke aus ALKIS Flächenübersichten zur Tatsächlichen Nutzung Verwaltungseinheiten und -grenzen WMS, WFS CSV Datenformat INSPIRE-konformer Datensatz Verwaltungseinheiten aus ALKIS; aus Basis-DLM; aus DLM50 Digitale Verwaltungsgrenzen (DVG) tagaktuell; Zeitreihe historische administrative Grenzen Raumbezug WFS als Dienst verfügbar WMS, WFS ShapeWMS, WFS Datenformatals Dienst verfügbar Quasigeoid Sachsen-AnhaltASCIIFestpunktübersicht Lage, Höhe, SchwereShapeWMS Datenformatals Dienst verfügbar SAPOS®-Servicebereiche EPS; HEP; GPPS; GPPS-PrO, Sitelog- und ANTEX-Dateien Grundstückswertermittlung Aktuelle Grundstücksmarktinformationen aus der Kaufpreissammlung Grundstücksmarktberichte verschiedener Jahrgänge Indexreihen Bodenrichtwerte/-übersichtskarte aktuell und verschiedener Jahrgänge Dashboard PDF PDF Shape, PDF WMS 5 Geodatenportal Sachsen-Anhalt-Viewer © LVermGeo ST Der Sachsen-Anhalt-Viewer ist eine zentrale Geoanwendung in welcher amtliche Geobasisdaten des Landes mit vielfältigen, thematisch und räumlich zusammenhängenden Geofachdaten anderer geodatenhaltender Stellen präsentiert werden. Kostenfrei verfügbar, ermöglicht er neben der Visualisierung auch die Durchführung einfacher Analysefunktionen. Der Sachsen-Anhalt-Viewer verfügt über eine benutzerfreundliche Oberfläche und übersichtliche Menüführung mit leicht auffindbaren Funktionen. Hintergrundkarten • basemap.de Web Raster Farbe • basemap.de Web Raster Grau • basemap.de Web Raster Combshade (Kombination aus Schräglicht- und Böschungsschummerung) • basemap.de Web Raster Hillshade (Schräglichtschummerung) • basemap.de Web Raster Color DEM (colorierte Höhenschichten) • Digitale Orthophotos Themen in der Kartenauswahl • Topographische Karten • Luft- und Satellitenbilder • Liegenschaftskataster und Bodenrichtwerte • Landwirtschaft und Forst • Natur und Umwelt • Geologie, Bergbau und Rohstoffe • Planen und Bauen • Sport und Freizeit • Verkehr • Verwaltung • Gewässer • Ausbildungs- und Praktikumsstätten in Sachsen-Anhalt 6 Merkmale und Funktionalitäten • Reihenfolge der angezeigten Layer kann dynamisch verändert werden • Adressen- und Ortssuche • Flurstückssuche • Suche nach Points of Interest (z. B. Touristische Orte, Schulen oder Bildungseinrichtungen) • Druckfunktion • Analyse-, Zeichen- und Beschriftungswerkzeuge • Strecken-, Flächen- und Höhenmessung • aktuelles Kartenbild mit aktiven Kartenebenen, Zoomstufe und räumlichem Ausschnitt lässt sich als Link mit anderen Nutzern teilen • Karten über Web Service Schnittstellen oder eigene Geo- daten in verschiedenen Formaten (z. B. Shape) der Karte hinzufügen

Wasserschutzgebiete

Die Landesregierung kann gemäß § 51 Abs. 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Rechtsverordnung Wasserschutzgebiete festsetzen, um Gewässer im Interesse der öffentlichen Wasserversorgung vor nachteiligen Einwirkungen zu schützen, sog. Trinkwasserschutzgebiete. Aufgrund der gesetzlichen Anforderungen gemäß § 14 Abs. 2 Trinkwassereinzugsgebietsverordnung werden keine georeferenzierten Daten von Entnahmestellen für Trinkwasser an Dritte weitergegeben. Die Schutzzone 1 von Trinkwasserschutzgebieten verortet als unmittelbarer Fassungsbereich indirekt auch Trinkwasserentnahmestellen. Diese Schutzzonen werden daher nicht mehr dargestellt. Die veröffentlichten Wasserbuchblätter und Karten zu den festgesetzten Schutzgebieten behalten weiterhin ihre Gültigkeit und sind über verlinkte Attribute abrufbar.

Karte zu artesischen Grundwasserverhältnissen in Schleswig-Holstein (Arteserkarte)

Darstellung der im Geologischen Landesarchiv von Schleswig-Holstein dokumentierten Bohrpunkte mit artesisch gespanntem Grundwasser. Die Kenntnis über artesisch gespannte Grundwasserverhältnisse stellt eine wichtige Informationsgrundlage für die sachgerechte Planung und Durchführung von Baumaßnahmen (insbesondere den Ausbau von Bohrungen für Brunnen, Grundwassermessstellen, Erdwärmesonden und -kollektoren sowie Baugrunduntersuchungen und Schachtarbeiten) dar. Die Lagepunkte in der Arteserkarte sind differenziert zwischen bohrungsbezogenen Angaben (Bohrlochwasserstand, 625 Bohrungen) und tiefengenauen, filterbezogenen Angaben (Filterwasserstand, 813 Grundwassermess-stellen). (Stand: 10.10.2025). Die an den Bohrpunkten angegebenen Werte zeigen die Druckhöhe über Gelände an. Darüber hinaus ist für jeden Lagepunkt eine Attributtabelle hinterlegt, die soweit vorliegend folgende Angaben enthält: - Archivnummer der Bohrung im Geologischen Landesarchiv, - Lagekoordinaten (UTM), - Geländehöhe (m NN), - Messspunkthöhe (m NN), - Tiefe der Bohrung (m u. GOK), - Angabe zur Filterposition (m u. GOK), - Angabe zur Filterposition (m NN), - Steighöhe des Grundwassers (m u. GOK), - Steighöhe des Grundwassers (m NN) - Link zur Bohrung im Umweltportal SH

Jährliche tatsächliche Evapotranspiration für 1961-2021 (mm/a)

Jährliche tatsächliche Evapotranspiration (von 1961 bis 2021) für Schleswig-Holstein in mm/a und mit einer räumlichen Auflösung von 100 m x 100 m. Die tatsächliche Evapotranspiration (auch als „reale Verdunstung“ bezeichnet) ist die Wassermenge, die von einem Pflanzenbestand unter natürlichen Bedingungen an die Atmosphäre abgegeben wird.

Monatlicher Dränageabfluss für 1961-2021 (mm/mon)

Monatlicher Dränageabfluss (von November 1960 bis Oktober 2021) für Schleswig-Holstein in mm pro Monat und mit einer räumlichen Auflösung von 100 m x 100 m. Unter dem Oberbegriff „Dränageabfluss“ werden alle durch anthropogene Eingriffe geschaffenen künstlichen Abflusswege (Grabendränage, Rohrdränage) bezeichnet. Hydraulisch wirkt diese Abflusskomponente ähnlich wie der Zwischenabfluss, d.h. ein Vorfluter wird mit nur geringer Zeitverzögerung nach einem abflussauslösenden Niederschlagsereignis erreicht.

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