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Charakterisierung und Bewertung von Fließgewässern in Oberfranken

Biologische und morphologische Bewertung von Fließgewässern unter dem besonderen Gesichtspunkt ihres Fischertrages

Entwicklung der Artenvielfalt der Fließgewässer-Insekten in Rheinland-Pfalz

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] ENTWICKLUNG DER ARTENVIELFALT DER FLIESSGEWÄSSER-INSEKTEN in Rheinland-Pfalz IMPRESSUM Herausgeber: Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU) Kaiser-Friedrich-Str. 7 • 55116 Mainz www.lfu.rlp.de Herstellung:LfU Bearbeitung:Fulgor Westermann, Michael Schäffer Bildquelle:Titelbild: oben links - Schäffer, LfU RP; oben rechts, unten links, unten rechts - B. Eiseler; Mitte - Biopix; S. 5: B. Eiseler; S. 6 oben: Westermann, LfU RP; S. 6 unten: B. Eiseler; S. 14: Schäffer, LfU RP; S. 17: LfU RP; S. 19: LfU RP Kartographie: UDATA GmbH - Umwelt und Bildung, 2025 © LfU, Mainz, Mai 2025 Nachdruck und Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. INHALT Glossar4 Entwicklung der Artenvielfalt der Fließgewässer-Insekten in Rheinland-Pfalz5 Landesweite Auswertung zum Status der EPT-Artenzahlen7 Fazit zur Biodiversität aquatischer Insekten13 Wie erklärt sich der tendenzielle Anstieg der Anzahl von Wasserkörpern mit zunehmenden EPT-Artenzahlen der zurückliegenden Jahre?14 Wodurch sind Gewässerlandschaften in Rheinland-Pfalz gekennzeichnet, die aktuell deutlich zu geringe EPT-Artenzahlen aufweisen?15 Ausblick in Bezug auf den Klimawandel17 Literatur Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz 21 3 GLOSSAR Referenz-Biozönose = Lebensgemeinschaften, die dem Gewässertyp unter unbeeinflussten Bedin- gungen entsprechen würden Makrozoobenthos = Gesamtheit der mit bloßem Auge erkennbaren, aquatischen wirbellosen Tiere des Gewässergrundes EPT-Arten = Ephemeroptera, Plecoptera, Trichoptera: die für Fließgewässer sehr typischen und arten- reichen Gattungen der Eintagsfliegen, Steinfliegen und Köcherfliegen saprobiell, Saprobie = Indikation von Gewässerbelastungen mit organischen, mikrobiell leicht abbau- baren, sauerstoffzehrenden Abwasserinhaltsstoffen Diapause = gr: „das Dazwischenausruhen“: Erblich fixierter, von äußeren Einflüssen (hier z. B. das Trockenfallen des Baches) ausgelöster Ruhezustand während der (larvalen) Entwicklung vieler Insekten und anderen Wirbellosen OWK = Oberflächenwasserkörper: abgegrenztes Teileinzugsgebiet oder Fließabschnitt eines oder mehrerer, zusammenhängender Fließgewässer. In Rheinland-Pfalz gibt es derzeit 349 bewertete Fließgewässerwasserkörper. EU-WRRL = europäische Wasserrahmenrichtlinie WHG = Wasserhaushaltsgesetz 4 Entwicklung der Artenvielfalt der Fließgewässer-Insekten in Rheinland-Pfalz ENTWICKLUNG DER ARTENVIELFALT DER FLIESSGEWÄSSER-INSEKTEN IN RHEINLAND-PFALZ Am Beispiel der drei für die Gewässerbewertung wichtigen aquatischen Insektengruppen der Eintags-, Stein- und Köcherfliegen wird die Entwicklung der Artenvielfalt der Fließgewässerinsek- ten dargestellt. Datenbasis sind die Artenerhebungen im Rahmen des landesweiten Fließgewäs- ser-Monitorings zur Feststellung des ökologischen Gewässerzustands nach Maßgabe der EU- Wasserrahmenrichtlinie. Hierzu sind die gewässerbiologischen Monitoringdaten für die jeweiligen Zeiträume bis 2009, 2015 und 2021 vergleichend ausgewertet worden. Aquatische Wirbellose sind langbewährte Indikatoren für die Bewertung des saprobiellen und ökolo- gischen Zustands von Fließgewässern. Einige Gruppen von Fließgewässer-Insekten können hierbei gewissermaßen als „Top-Indikatoren“ angesehen werden. Dies gilt insbesondere für die Eintagsfliegen, Steinfliegen und Köcherfliegen. In der Fachsprache werden sie als Ephemeroptera, Plecoptera, Tricho- ptera bezeichnet und werden oft als EPT zusammengefasst. Diese drei artenreichen, in ihrer larvalen Entwicklungsphase aquatisch lebenden Insektenordnungen verteilen sich mit ihren Artenspektren gewässertypspezifisch auf alle Bach- und Flusstypen. Die EPT erhalten im deutschen Bewertungsver- fahren für den ökologischen Zustand von Fließgewässern (Verfahren Perlodes) innerhalb der Gesamt- heit der Tiergruppen der aquatischen Wirbellosen eine positive Gewichtung, da viele EPT-Arten ausge- zeichnete, repräsentative Indikatoren für gute und sehr gute Fließgewässerzustände sind und daher eine bedeutende Rolle bei der Zusammensetzung von Referenz-Biozönosen einnehmen. Die soge- nannte EPT-Artenzahl gibt bei standardisierten Routineuntersuchungen des Makrozoobenthos in Fließgewässern die erfasste Summe an Arten der Eintagsfliegen, Steinfliegen und Köcherfliegen wieder und kann vor allem in den Mittelgebirgsregionen als Biodiversitätsmaß herangezogen werden. „E“ wie Ephemeroptera: Die Insektenordnung der Eintagsfliegen ist in den Gewässern Deutschlands mit aktuell 121 Arten vertreten (Haybach 2021). Eintagsfliegen sind gemäß der „Roten Liste“ Deutsch- lands mit rund 51 % ihres Artenbestandes in unterschiedlichen Graden gefährdet. Stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind hierunter gut 25 % der Eintagsfliegenarten (Haybach 2021). Bild 1: Larve von Leptophlebia submarginata (links), große Tracheenkiemen seitlich am Hinterleib gut erkennbar. Frisch geschlüpfte Subimago von Ephemera danica (rechts), eine als Larve im Gewässersubstrat grabend lebende Eintagsfliege, wegen ihres typischen Schlupfbeginns auch Maifliege genannt. Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz 5

Fischfauna 2002 (Umweltatlas)

Bewertung der Gewässer an Hand der Anzahl der nachgewiesenen Fischarten in Abhängigkeit vom Gewässertyp, schematische Darstellung des Fischbestandes mit Arten, Häufigkeit des Vorkommens und Gefährdung nach Roter Liste Berlin

Fischfauna 1993 (Umweltatlas)

Bewertung der Gewässer anhand der Anzahl der nachgewiesenen Fischarten in Abhängigkeit vom Gewässertyp, schematische Darstellung des Fischbestandes mit Arten, Häufigkeit des Vorkommens und Gefährdung nach Roter Liste Berlin, Stand 1993.

Oberflächenwasserkörper (Linien)

Gewässerabschnitte OWK (Oberflächenwasserkörper); Betrachtungsobjekt im GDZ; Aggregation der ATKIS-Gewässer nach OWK-NR, MultiFeatureklasse setzt sich zusammen aus der linienhaften Featureklasse GDZ2010.L_vlowk und der flächenhaften Featureklasse GDZ2010.A_vlowk und der dazu gehörigen Businessklasse GDZ2010.vlowk, exportiert wurden nur die Featureklasse GDZ2010_L_vlowk, verknüpft mit der Businesstabelle GDZ2010.w8bwowgz (Handlung Bewertung Gewässerabschnitt OWK Gewässerzustand) in die Filegeodatabase GDZ_GDB.gdb. Oberflächenwasserkörper sind die Gewässer mit Einzugsgebieten größer 10 km² und damit die WRRL (Wasserrahmenrichtlinie) berichtspflichtigen Gewässer. Attribute werden an anderer Stelle erläutert; Aktualisierungszyklus halbjährlich mit dem Export der ATKIS- Daten aus POLYGIS, es werden aber nur Änderungen übernommen, Änderungen der OWK-Nr. sind derzeit nicht zu erwarten. Attribute werden unter Zugriff - URL erklärt. Aktualisierung der Gewässertypen LAWA im Juli 2013 (Attribute TY_CD und TY_NA)

Literatursammlung zu Gewässern (StALU MM Rostock)

Literatursammlung zu Gewässern des Amtsbereiches.

Labore Umwelt (GB 5)

Die im Geschäftsbereich Labore durchgeführte Wasser-, Boden- und Sedimentanalytik umfasst folgende Leistungen: - Erhebung physikalischer, chemischer und biologischer Daten in Wassermessnetzen einschließlich Bewertung der Gewässergüte, - Sedimentuntersuchungen, - Gewinnung chemischer und physikalischer Analysedaten im Rahmen von Bodenmessnetzen, -monitoring und -kartierung, - chemische und physikalische Boden- und Gesteinsuntersuchungen für die geologische Landesaufnahme, - Organisation externer Ringversuche im Rahmen des Qualitätsmanagements für Privatlabore nach Vorgaben der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA). Die Grundwasserproben werden auf Grundlage der Messnetzkonzeptionen durch den Geschäftsbereich "Messnetze" (GB 3) entnommen. Die Probenahme von Feststoffen erfolgt in Verantwortung des LfULG (Fachbereiche Boden und Geologie). Neben dem Zentrallabor in Nossen stehen desweiteren die Gewässergütelabore in Chemnitz, Bad Düben und Görlitz zur Verfügung. Zusätzlich werden kontinuierlich Messdaten in den automatischen Gewässergütemessstationen in Schmilka, Zehren, Dommitzsch, Bad Düben und Deutsch-Ossig erhoben.

Entwicklung einer Oberflächengewässer-Management-Plattform für Kommunen mit flächendeckender Datenerhebung und Generierung von Handlungsempfehlungen

Fischgemeinschaft

Bei der ökologischen Bewertung von Fließgewässern auf Grundlage biologischer Qualitätskomponenten nach EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sind nach der Oberflächengewässerverordnung (OGewV) 2016 (https://www.gesetze-im-internet.de/ogewv_2016/BJNR137310016.html) allgemeine physikalisch-chemische Qualitätskomponenten zur Einstufung unterstützend heranzuziehen. Anlage 7 trifft hierbei u.a. Zuordnungen zwischen Fließgewässertypen und Fischgemeinschaften und beschreibt fischökologische Temperaturanforderungen für die Bewirtschaftungsziele in Abhängigkeit von den Fischgemeinschaften. Zur Umsetzung der genannten Vorgaben wurde im Jahr 2020 die baden-württembergische Fließgewässerlandschaft anhand der natürlichen Temperaturansprüche der Fischarten sowie deren Anteile in den Referenz-Fischzönosen hinsichtlich der sie besiedelnden Fischgemeinschaften charakterisiert. Die Einstufung erfolgt durch die Fischereiforschungsstelle in Langenargen (https://lazbw.landwirtschaft-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Themen/Fischgemeinschaft+nach+OGewV). Eine ausführliche Erläuterung der Einstufung finden Sie im zugehörigen Bericht, der auf der Internetseite verlinkt ist. Das Thema Fischgemeinschaft basiert auf dem Amtlichen Digitalen Wasserwirtschaftlichen Gewässernetz (AWGN) mit Stand Mai 2019. Gegebenenfalls können sich dadurch Abweichungen zum jährlich aktualisierten AWGN ergeben.

Innovative Technik für fordernde Aufgaben

Norden. Vertrauter Name – deutlich erweitertes Aufgabenspektrum: Mit der MS „Memmert“ hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Dienstag (17.03.) ein neues Schiff für hydrographische Vermessungen der Übergangs- und Küstengewässer in den Dienst gestellt. Das Spezialschiff kommt ab sofort vor allem zwischen Ems und Jade zum Einsatz. Die neue „Memmert“ verfügt über modernste Vermessungstechnik. Sie ersetzt einen über 70 Jahre alten Vorgängerbau gleichen Namens und ein zweites, kleineres Schiff des NLWKN. Vertrauter Name – deutlich erweitertes Aufgabenspektrum: Mit der MS „Memmert“ hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Dienstag (17.03.) ein neues Schiff für hydrographische Vermessungen der Übergangs- und Küstengewässer in den Dienst gestellt. Das Spezialschiff kommt ab sofort vor allem zwischen Ems und Jade zum Einsatz. Die neue „Memmert“ verfügt über modernste Vermessungstechnik. Sie ersetzt einen über 70 Jahre alten Vorgängerbau gleichen Namens und ein zweites, kleineres Schiff des NLWKN. Bei der Taufe im Norddeicher Westhafen, dem künftigen Heimathafen der über 17 Meter langen und knapp fünf Meter breiten „Memmert“, zog neben der umfangreichen technischen Ausstattung zur Seevermessung vor allem ein innovativer Antrieb Aufmerksamkeit auf sich: „Mit dem verbauten Wasserstrahlantrieb ist eine deutlich genauere Navigation bei extrem niedrigen Geschwindigkeiten möglich – ein großer Mehrwert für die hohe Präzision erfordernden Kernaufgaben des neuen Vermessungsschiffs“, betonte im Rahmen des Festakts Taufpatin Cornelia Scupin. Die ehemalige Abteilungsleiterin des Niedersächsischen Umweltministeriums verwies in ihrer Rede auf die hochgenaue und flächenhafte Vermessung der Übergangs- und Küstengewässer, der Außentiefs entlang der Küste, der Häfen und seeseitigen Küstenschutzanlagen sowie der Sandentnahmestellen für Küstenschutzvorhaben. Auch die Untersuchung der Beschaffenheit der Meeresbodenoberfläche sowie des unmittelbar angrenzenden Meeresuntergrundes sei mit dem Neubau möglich. Sie dient als Grundlage für die Bewertung von Gewässern nach verschiedenen EU-Richtlinien. Die neue „Memmert“ soll darüber hinaus zur Objektsuche am Meeresgrund und im Rahmen von Seevermessungsaufgaben für den Masterplan Ems 2050 zum Einsatz kommen. „Dieses Schiff ist für den NLWKN etwas ganz Besonderes“, unterstrich dann auch Anne Rickmeyer bei ihrer Festansprache. Es handele sich weder schiffsbautechnisch noch aufgabentechnisch um einen 1:1-Nachbau eines bereits vorhandenen Schiffs. „Die Anforderungen an Einsatzgebiet und Leistungsspektrum gehen über die seiner Vorgängerbauten weit hinaus“, so die Direktorin des Landesbetriebs. Rickmeyer nutzte den Festakt, um an die Verdienste des langjährigen NLWKN-Aufgabenbereichsleiters Schiffsbetrieb Dirk Oberliesen zu erinnern. Oberliesen, der im vergangenen Sommer nach kurzer schwerer Krankheit verstorben war, hatte während seiner Dienstzeit die Modernisierung der NLWKN-Schiffsflotte für die Aufgaben im Bereich Küstenschutz und Schadstoffunfallbekämpfung wesentlich vorangetrieben. Als Projektingenieur hatte er auch am Bau der „Memmert“ mitgewirkt. „Dass wir heute hier eine feierliche Schiffstaufe begehen dürfen, verdanken wir allen voran auch Dirk Oberliesen“, betonte Anne Rickmeyer. Anforderungen an Seevermessung gestiegen Anforderungen an Seevermessung gestiegen Der in der Schiffswerft Hermann Barthel in Derben in Sachsen-Anhalt eigens nach den Anforderungen und Plänen des NLWKN gefertigte Neubau ersetzt die 1952 erbaute und inzwischen außer Dienst gestellte alte „Memmert“ und ein weiteres, kleineres Vermessungsschiff des NLWKN. Zur vermessungstechnischen Ausstattung gehört ein Fächerecholot mit zwei Sonarköpfen am Bug ebenso wie ein Sediment-Echolot, ein Mehrfrequenz-Echolot und ein Start- und Landeplatz für eine Flug-Vermessungsdrohne. Das Schiff ist zudem in der Lage, ein sogenanntes unmanned surface vehicle – also ein Drohne zu Wasser – mit dem Namen „Lüttje Hörn“ an Bord mitzuführen und über eine spezielle Vorrichtung auf See auszubringen und zu bergen. „Mit dieser umfangreichen Spezialausstattung und dem verbauten leistungsfähigen Antrieb reagieren wir auf die deutlich gestiegenen Anforderungen der Seevermessung. Beides hat bereits vor der offiziellen Indienststellung der Memmert für ein großes Interesse in Fachkreisen gesorgt“, erklärt Anne Rickmeyer. Aufgrund des besonderen Anforderungsprofils gestaltete sich der Bau des neuen Vermessungsschiffs herausfordernd: So wurde etwa die Mechanik für das Ein- und Ausfahren des Sedimentlots im sogenannten Moonpool – einer nach unten gerichteten Öffnung im Schiffsrumpf – eigens von der Werft, dem beteiligten Ingenieurbüro S.M.I.L.E. Engineering GmbH und der Projektleitung des NLWKN entwickelt. Die damit verbundenen Herausforderungen sorgten zusammen mit vorübergehenden Lieferengpässen für einzelne Bauteile wie dem Wasserstrahlantrieb und Verzögerungen bei der Überführung vom Werftstandort in Sachsen-Anhalt angesichts eines zu geringen Wasserstands in der Elbe dafür, dass das Schiff später in den Dienst gestellt werden konnte, als ursprünglich geplant. Mit der „MS Memmert“ und der ergänzend angeschafften Seevermessungsdrohne „Lüttje Hörn“ investiert Niedersachsen insgesamt rund 4,4 Millionen Euro aus Corona-Sondermitteln des Landes in eine bessere und zeitgemäße Ausstattung des NLWKN im Bereich zentraler Aufgaben wie dem Küsten- und Gewässerschutz. NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer betonte in ihrer Ansprache die gestiegenen Anforderungen an die Seevermessung (Bild: Lippe/NLWKN). Mit einem kräftigen Hammerschlag ging die Sektflasche bei der Taufe durch Cornelia Scupin zu Bruch (Lippe/NLWKN).

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