In diesem Projekt soll die strahlen- und neurobiologische Expertise des Darmstädter Kompetenz-Zentrums Strahlenforschung in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen und der GSI Darmstadt zur Untersuchung der biologischen Wirkung geringer Dosen ionisierender Strahlung auf das sich entwickelnde Gehirn eingesetzt werden. Das langfristige Ziel des beantragten Projekts ist einerseits die Verbesserung der Risikoabschätzung für strahleninduzierte neurologische Spätfolgen und zum anderen ein erweitertes Verständnis der molekularen Mechanismen der biologischen Strahlenantwort von neuronalen Stammzellen. Dies ist besonders im Hinblick auf die steigende Anzahl diagnostischer Untersuchungen von Kleinkindern von großer gesellschaftlicher Bedeutung, aber auch notwendige diagnostische Untersuchungen an Schwangeren bedürfen einer kritischen Überprüfung. C57/BL6-Mäuse werden zu unterschiedlichen Entwicklungszeiten (embryonal und juvenil) mit niedrigen Dosen Röntgenstrahlen bestrahlt und deren Gehirne nach unterschiedlichen Rekonvaleszenzzeiten entnommen und die DNA Schadensreparatur, Teilungsfähigkeit, Apoptoserate und Differenzierungskapazität von neuronalen Stammzellen, Astrozyten und Gliazellen untersucht. Neben den kurzzeitigen zellulären Strahleneffekten werden langfristige Folgen auf die kognitiven Fähigkeiten der bestrahlten Mäuse untersucht, unter anderem mit modernsten bildgebenden Verfahren wie fMRT.
In diesem Projekt soll die strahlen- und neurobiologische Expertise des Darmstädter Kompetenz-Zentrums Strahlenforschung in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen und der GSI Darmstadt zur Untersuchung der biologischen Wirkung geringer Dosen ionisierender Strahlung auf das sich entwickelnde Gehirn eingesetzt werden. Das langfristige Ziel des beantragten Projekts ist einerseits die Verbesserung der Risikoabschätzung für strahleninduzierte neurologische Spätfolgen und zum anderen ein erweitertes Verständnis der molekularen Mechanismen der biologischen Strahlenantwort von neuronalen Stammzellen. Dies ist besonders im Hinblick auf die steigende Anzahl diagnostischer Untersuchungen von Kleinkindern von großer gesellschaftlicher Bedeutung, aber auch notwendige diagnostische Untersuchungen an Schwangeren bedürfen einer kritischen Überprüfung. Es soll untersucht werden, inwieweit dicht und dünn ionisierende Strahlung die Fähigkeit neuronaler Stammzellen zur Selbsterneuerung und Differenzierung beeinflussten. Weiterhin sollen zytogenetische Untersuchungen durchgeführt werden, um nähere Informationen über die Genauigkeit der DNA-Reparaturprozesse nach einer Strahlenexposition zu erhalten. Als Manifestation einer fehlerhaften Reparatur werden strukturelle Chromosomenaberrationen mit Hilfe der mFISH-Technik gemessen. Da auch die Migration ein wichtiger Vorgang bei der Bildung des Nervensystems ist, soll die Fähigkeit der NSZ zu wandern in einem,,Migrationstest gemessen werden.
In diesem Projekt soll die strahlen- und neurobiologische Expertise des Darmstädter Kompetenz-Zentrums Strahlenforschung in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen und der GSI Darmstadt zur Untersuchung der biologischen Wirkung geringer Dosen ionisierender Strahlung auf das sich entwickelnde Gehirn eingesetzt werden. Das langfristige Ziel des beantragten Projekts ist einerseits die Verbesserung der Risikoabschätzung für strahleninduzierte neurologische Spätfolgen und zum anderen ein erweitertes Verständnis der molekularen Mechanismen der biologischen Strahlenantwort von neuronalen Stammzellen. Dies ist besonders im Hinblick auf die steigende Anzahl diagnostischer Untersuchungen von Kleinkindern von großer gesellschaftlicher Bedeutung, aber auch notwendige diagnostische Untersuchungen an Schwangeren bedürfen einer kritischen Überprüfung. C57/BL6-Mäuse werden zu unterschiedlichen Entwicklungszeiten (embryonal und juvenil) mit niedrigen Dosen Röntgenstrahlen bestrahlt und dessen Gehirne nach unterschiedlichen Rekonvaleszenzzeiten entnommen und die DNA Schadensreparatur, Teilungsfähigkeit, Apoptoserate und Differenzierungskapazität von neuronalen Stammzellen, Astrozyten und Gliazellen untersucht. Neben den kurzzeitigen zellulären Strahleneffekten werden langfristige Folgen auf die kognitiven Fähigkeiten der bestrahlten Mäuse untersucht, unter anderem mit modernsten bildgebenden Verfahren wie fMRT.
A number of prospective cohort studies are ongoing worldwide to investigate the impact of foetal and neonatal exposures to chemical substances on child health. To assess multiple exposure (mixture) effects and low prevalence health outcomes it is useful to pool data from several studies and conduct mega-data-analysis. To discuss a path towards data harmonization, representatives from several large-scale birth cohort studies and a biomonitoring programme formed a collaborative group, the Environment and Child Health International Birth Cohort Group (ECHIBCG). In this study, an intra-laboratory trial was performed to harmonize existing blood lead measurements within the groups' studies. Then, decentralized analyses were conducted in individual countries' laboratories to evaluate blood lead levels (BLL) in each study. The measurements of pooled BLL samples in French, German and three Japanese laboratories resulted in an overall mean blood lead concentration of 8.66 ng¯1 (95% confidence interval: 8.59-8.72 ng¯1) with 3.0% relative standard deviation. Except for China's samples, BLL from each study were comparable with mean concentrations below or close to 10ng¯1. The decentralized multivariate analyses revealed that all models had coefficients of determination below 0.1. Determinants of BLL were current smoking, age >35 years and overweight or obese status. The three variables were associated with an increase in BLL in each of the five studies, most strongly in France by almost 80% and the weakest effect being in Norway with only 15%; for Japan, with the far largest sample (~18,000), the difference was 36%. This study successfully demonstrated that the laboratory analytical methods were sufficiently similar to allow direct comparison of data and showed that it is possible to harmonize the epidemiological data for joint analysis. This exercise showed the challenges in decentralized data analyses and reinforces the need for data harmonization among studies. © 2019 The Authors. Published by Elsevier GmbH.
Teil 1: Verglichen werden die Kongener 47 (orthochloriert) und 77 (coplanar) nach praenataler Gabe (GD 7-18; s.c.-Injektion) Wirkungsuntersuchungen erfolgen an den Nachkommen zu unterschiedlichen postnatalen Zeitpunkten. Untersucht wurden verschiedene Verhaltensmodelle, sowie Transmitter im Gehirn sowie Schilddruesenhormone. Betroffen waren vor allem Amydala-abhaengige Funktionen (passive Vermeidung, konditionierte Geschmacksversion, Aengstlichkeit im open field), aber auch dopaminerg (Haloperiodol-induzierte Katalepsie) sowie serotonerg vermittelte Funktionen (Substanzdiskrimination mit Buspiron/Apomorphin gg NaCl). Durchgaengig erwies sich das coplanare Kongener 77 als staerker wirksam. Teil 2: Vergleich eines technischen PCB-Gemisches (Arochlor) mit einem gemaess Muttermilchspektrum rekonstituierten Gemisch. Praenatale Exposition ueber das Futter mit Absetzen zum Geburtstermin. Diese Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Erste Ergebnisse zeigen: Deutlich verminderte Aromataseaktivitaet im Gehirn der PCB-Tiere (rekonstituiertes Gemisch) - Aromatase katalysiert die Umwandlung von Testosteron in Oestradiol waehrend der Gehirnentwicklung und, damit stimmig, eine erhoehte Suesspraeferenz der maennlichen Nachkommen ('Feminisierung'). Auch Hodengewichte waren stark reduziert.