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REFOPLAN 2025 - Ressortforschungsplan 2025, Green Coding: Fachliche Bausteine für ein nachhaltigkeitsbezogenes Informatik-Curriculum

Mit der Digitalisierung entstehen neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen, die überwiegend auf softwarebedingten Innovationen basieren. Damit die Digitalisierung ressourcenschonender gestaltet werden kann, müssen zukünftige Softwareentwickler*innen in die Lage versetzt werden, energieeffiziente und hardwareschonende Software by design zu entwickeln. Das Vorhaben soll bisherige Forschungsmethoden und Konzepte (z.B. SoftAWERE-Methode) im Bereich nachhaltige Software und Green Coding auswerten und systematisieren. Auf dessen Basis sollen curriculare Grundlagen und neue Modulinhalte für Informatik-Studiengänge an deutschen (Fach-)Hochschulen entwickelt werden, die dann in bestehende Corriculi integriert werden können. Die erarbeiteten fachlichen Inhalte sollen anschließend auf einschlägigen Konferenzen, in einer Fachpublikation und in digitalen interaktiven Formaten als anwendbare Praxisbeispiele veröffentlicht und verbreitet werden. Die Curriculumsinhalte sollen ebenfalls ins Englische übersetzt werden. Das Vorhaben leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Standardisierung einer nachhaltigen Softwarentwicklung, sowohl für den Bereich des Software-Designs als auch bei der Entwicklung von Software mit gängigen Entwicklungsumgebungen.

Der Blaue Engel für Software

Der Blaue Engel, das Umweltzeichen der Bundesregierung, kennzeichnet Produkte, deren Herstellung und Anwendung vergleichsweise wenig schädliche Folgen für Ökosysteme und Ressourcen haben. Und im Bereich IT macht der Blaue Engel seit kurzem sichtbar: nicht nur Hardware, sondern auch die darauf laufende Software kann für sich allein betrachtet mehr oder weniger umweltfreundlich sein. Tatsächlich kann man sich leicht klar machen, dass Energieverbrauch bei Rechenoperationen und Datentransport von der konkreten Softwaregestaltung abhängen. Und die Nutzbarkeit und Langlebigkeit von Hardware hängen massiv davon ab, dass gute Software zur Verfügung steht, mit der Geräte dauerhaft und nutzerfreundlich funktionieren. Das Umweltbundesamt hat dieses Problem im Blick und zeichnet mit dem Blauen Engel nicht nur erste umweltfreundliche Vorbilder aus, sondern setzt auch Standards und entwickelt Kriterien für umweltfreundliche Softwareprodukte. Was genau steckt hinter diesem Gedanken, und wie präsent ist er in Diskussionen um den Ausbau von Digitalität und der Entwicklung neuer Technologien – Stichwort KI-Boom? Anna Zagorski ist Umweltinformatikerin und arbeitet am Umweltbundesamt zu den Themen Green IT, Green Coding und softwarebedingte Obsoleszenz. Im Digitalgespräch erklärt die Expertin, welche Idee hinter dem Blauen Engel für Software steht, nach welchen Kriterien er vergeben wird, und wie Verbraucher:innen ein Gefühl für die Energie- und Ressourceneffizienz von Software entwickeln können. Sie erklärt, wie sich die Fachkultur in der Informatik angesichts energiehungriger Technologien und spürbarer Ressourcengrenzen ändern muss, und wo neue Ausbildungsinhalte ansetzen könnten. Mit den Gastgeberinnen Marlene Görger und Petra Gehring diskutiert Zagorski, welche Rolle Open Source-Produkte für die Umweltverträglichkeit von Software spielen, welche Spielräume für die ressourcenbewusste Gestaltung von Software vorhanden sind, und wie gut sich Zielsetzungen für digitale Souveränität und umweltfreundliche Softwareentscheidungen kombinieren lassen. © 2026 Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung

SoftAWERE

Mit dem Forschungsvorhaben wurde Software-Entwickler*innen Werkzeuge an die Hand gegeben, die den Energieverbrauch und Ressourcenbedarf bereits im Entwicklungsprozess sichtbar machen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, die Effizienzpotentiale der Software zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten, die die Effizienz erhöhen und den Energieverbrauch senken.Hierfür wurden im Forschungsvorhaben SoftAWERE zwei Methoden entwickelt:1. „SoftAWERE-Light“: Eine vereinfachte Variante, die ohne Messungen auskommt und mit mathematischen Formeln eine Schätzung zur Energie- und Umweltwirkungen errechnet. Diese Variante eignet sich für Cloud- und virtualisierte Umgebungen, in denen eine physische Messung mit Messgeräten oder eine Messung über Server-Schnittstellen nicht möglich ist.2. „SoftAWERE“: Die vollständige Variante, welche ohne physische Messgeräte auskommt und auf den bestehenden Schnittstellen der Server und Betriebssystemen aufbaut.Folgende Ergebnisse und Methodiken konnten im Rahmen des SoftAWERE Forschungsvorhabens realisiert werden:1. Eine Herangehensweise und Methodik für die Einbettung von Messungen zum Energieverbrauch und zu Umweltwirkungen (Abiotischer Rohstoffverbrauch - ADP, Treibhausgaspotenzial - GWP, Kumulierter Energieaufwand – KEA und Wasserverbrauch – Water Usage) in gängigen Entwicklungsprozessen.2. Architektur und Aufbau eines digitalen Messlabors, mit dem die Methodik validiert werden kann und gängige quelloffene Bibliotheken hinsichtlich Energieverbrauch und Umweltwirkungen evaluiert werden können.3. Erarbeitung einer konzeptionellen Herangehensweise für eine Transparenzkennzeichnung für Software.Es wurden im Rahmen des Forschungsvorhabens Workshops, Hackathons und ein Green Coding Summit durchgeführt.

SoftAWERE

Mit dem Forschungsvorhaben wurde Software-Entwickler*innen Werkzeuge an die Hand gegeben, die den Energieverbrauch und Ressourcenbedarf bereits im Entwicklungsprozess sichtbar machen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, die Effizienzpotentiale der Software zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten, die die Effizienz erhöhen und den Energieverbrauch senken. Hierfür wurden im Forschungsvorhaben SoftAWERE zwei Methoden entwickelt: 1. „SoftAWERE-Light“: Eine vereinfachte Variante, die ohne Messungen auskommt und mit mathematischen Formeln eine Schätzung zur Energie- und Umweltwirkungen errechnet. Diese Variante eignet sich für Cloud- und virtualisierte Umgebungen, in denen eine physische Messung mit Messgeräten oder eine Messung über Server-Schnittstellen nicht möglich ist. 2. „SoftAWERE“: Die vollständige Variante, welche ohne physische Messgeräte auskommt und auf den bestehenden Schnittstellen der Server und Betriebssystemen aufbaut. Folgende Ergebnisse und Methodiken konnten im Rahmen des SoftAWERE Forschungsvorhabens realisiert werden: 1. Eine Herangehensweise und Methodik für die Einbettung von Messungen zum Energieverbrauch und zu Umweltwirkungen (Abiotischer Rohstoffverbrauch - ADP, Treibhausgaspotenzial - GWP, Kumulierter Energieaufwand – KEA und Wasserverbrauch – Water Usage) in gängigen Entwicklungsprozessen. 2. Architektur und Aufbau eines digitalen Messlabors, mit dem die Methodik validiert werden kann und gängige quelloffene Bibliotheken hinsichtlich Energieverbrauch und Umweltwirkungen evaluiert werden können. 3. Erarbeitung einer konzeptionellen Herangehensweise für eine Transparenzkennzeichnung für Software. Es wurden im Rahmen des Forschungsvorhabens Workshops, Hackathons und ein Green Coding Summit durchgeführt. Veröffentlicht in Texte | 71/2026.

Analyse der softwarebasierten Einflussnahme auf eine verkürzte Nutzungsdauer von Produkten

Software erfährt durch das digitale Desgin von Produkten nicht nur eine immer größere Verbreitung, sondern auch eine größere Verantwortung, bezogen auf die Nutzungsdauer und -qualität. Wir finden Software heute in fast jedem Lebensbereich. Smartphones, Kaffeeautomaten, Assistenzsysteme in Autos, Steuerungen in der Industrie, aber auch Produkte wie Mixer und Staubsauger sind mittlerweile auf Software angewiesen. Neben dem positiven Effekt einer funktionellen Erweiterung, ist damit die Gefahren verbunden, dass funktionstüchtige Produkte obsolet werden, weil beispielsweise Softwarefehler nicht behoben werden können, Upgrades die Nutzung unerträglich langsam machen oder Treibersoftware nicht mehr zur Verfügung stehen. Software entscheidet inzwischen immer öfter darüber wie lange ein Produkt genutzt werden kann. Mit der zunehmenden Abhängigkeit der Produkte von der Software müssen Maßnahmen ergriffen werden, um dem vorzeitigen Produktverschleiß durch Software entgegenzuwirken. Das Vorhaben soll eine solide Grundlage für mögliche Handlungsfelder schaffen. Es soll systematisch die Ursachen für die softwarebedingte verkürzte Nutzungsdauer und die Relevanz auf Ebene der Produktgruppen untersuchen. Es soll Vorschläge für die Ursachenbekämpfung aufzeigen und umweltpolitische Maßnahmen vorschlagen. Hierfür ist es notwendig, dass Reparaturfirmen ebenso eingebunden werden, wie spezialisierte Forschungseinrichtungen und die Softwareentwicklungsszene.

Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung von Software

Software hat einen messbaren Einfluss auf den Energiebedarf von Computer-Hardware und kann durch steigende Anforderungen dazu beitragen, dass Hardware vorzeitig ausgetauscht werden muss ("Software bedingte Obsoleszenz"). In dem Forschungsprojekt "Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software unter Berücksichtigung bestehender Methodik" des Umweltbundesamtes (UBA 2018) wurde eine Bewertungsmethodik entwickelt, anhand der der Energiebedarf, die Inanspruchnahme von Hardware-Ressourcen sowie weitere umweltbezogene Eigenschaften von Softwareprodukten ermittelt werden können. Der Vergleich verschiedener Softwareprodukte mit gleicher Funktionalität macht deutlich, dass es teils erhebliche Unterschiede zwischen den Produkten gibt. Das Forschungsprojekt hat aufgezeigt, dass beispielsweise der Energiebedarf für die Ausführung eines standardisierten Nutzungsszenarios bei untersuchten Fallbeispielen um einen Faktor von bis zu vier variieren kann. D.h. ein ineffizient programmiertes Softwareprodukt verbraucht viermal so viel Energie wie ein effizienter programmiertes Softwareprodukt. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes zeigen außerdem, dass es auch bei der Hardwareeffizienz (bezogen auf Prozessorauslastung, Arbeitsspeicher, Permanentspeicher, Datenübertragung) erkennbare Unterschiede zwischen den Softwareprodukten gibt. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund relevant, dass die übermäßige Beanspruchung von Hardware dazu führt, dass die Programmausführung zu lange dauert und Unternehmen, öffentliche Verwaltungen aber auch Privatpersonen diese vermeintlich langsame Hardware ausmustern und durch neue, schnellere Hardware ersetzen. Weitere Bewertungskriterien betreffen die Nutzungsautonomie und Anwendungsfreundlichkeit einer Software, die letztlich auf deren mögliche Nutzungsdauer Einfluss haben. Ausgehend von dem im oben genannten Forschungsprojekt entwickelten Kriterienkatalog mit insgesamt 25 Kriterien und 76 Indikatoren zur Überprüfung der Umweltauswirkung von Softwareprodukten, wurde für diesen Beschaffungsleitfaden ein vereinfachter und reduzierter Kriterienkatalog mit 13 Kriterien und 32 Unterkriterien entwickelt, der sich für die Beschaffung von Software eignet. Die Kriterien dienen dazu, nachhaltige Software zu erkennen und zu entwickeln. Der Kriterienkatalog kann sowohl bei der Beschaffung fertiger Standardsoftware angewendet werden, als auch bei der Beauftragung einer Software-Entwicklung. Bei der Entwicklung kann die Software durch die iterative Überprüfung der Kriterien kontinuierlich verbessert und effizienter werden. Bei der Beschaffung von Software sollten die durch die Kriterien beschriebenen Software-Eigenschaften bei den Anbietern abgefragt und bei der Beauftragung von Programmierleistungen durch die Vertragsbedingungen eingefordert werden. Der vorliegende Leitfaden zur öffentlichen Beschaffung von umweltfreundlicher Software richtet sich an Beschaffungsstellen und erläutert den Kriterienkatalog für nachhaltige Software sowie die Möglichkeiten, diesen bei Ausschreibungen einzusetzen. Der Leitfaden unterstützt damit die Erstellung einer umweltbezogenen Leistungsbeschreibung für energie- und ressourceneffiziente Softwareprodukte. Weitere Qualitätskriterien, die über die umweltbezogenen Anforderungen hinausgehen, wie beispielsweise die Orientierung an der Norm ISO/IEC 25000 ("System und Software-Engineering - Qualitätskriterien und Bewertung von System- und Softwareprodukten (SQuaRE)"), die Anwendung des Softwareentwicklungsmodells des Bundesinnenministeriums ("V-Modell XT"), Beachtung der gesetzlichen Grundlagen für die Barrierefreiheit oder der Sicherheitsanforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die für die vollständige Leistungsbeschreibung erforderlich sind, werden im vorliegenden Leitfaden nicht behandelt. Quelle: Forschungsbericht

Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software unter Berücksichtigung bestehender Methodik

Die vorliegende Studie betritt Neuland, denn bisher konnte der Einfluss von Software auf die indirekte Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen nicht ermittelt werden. Wir haben ein Wirkungsmodell entwickelt, das den Zusammenhang zwischen der Nutzung von Software und dem Energieverbrauch sowie Hardware-Inanspruchnahme aufzeigt. Es wurde ein Kriterienkatalog mit insgesamt 25 Kriterien und 76 Indikatoren zur Überprüfung der Umweltauswirkung von Softwareprodukten entwickelt. Anhand von mehreren Fallbeispielen konnte aufgezeigt werden, dass die Bewertungs- und Messmethode in der Praxis anwendbar und relevante Unterschiede von Softwareprodukten gleicher Funktionalität darstellbar bzw. messbar sind.

Nachhaltige Software Dokumentation des Fachgesprächs "Nachhaltige Software" am 28.11.2014

Für Nachhaltige Software gibt es bislang keine einheitliche Definition oder allgemein akzeptierte Standards. Das Umweltbundesamt und das Öko-Institut e.V. veranstalteten daher am 28. November 2014 ein Fachgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Softwareentwicklung und Anwendung, um ein gemeinsames Verständnis für Nachhaltige Software zu entwickeln. In der vorliegenden Dokumentation werden die Kurzvorträge des Fachgesprächs zusammengefasst und die geführten Diskussionen dokumentiert. Weiterhin wird ein Ausblick darauf gegeben, welche weiteren Forschungsaktivitäten notwendig sind, um Nachhaltige Software zu entwickeln und perspektivisch zu kennzeichnen.

Digital und umweltfreundlich

<p> <p>Wie intelligent programmierte Software hilft, Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen</p> </p><p>Wie intelligent programmierte Software hilft, Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen</p><p> Was hat Software mit <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> zu tun?&nbsp; <p>Wenn man über "Green IT" redet, geht es oft nur um den Stromverbrauch in der Nutzung und zunehmend auch um die Umweltauswirkungen bei der Herstellung der Hardware. Aber wofür braucht man Computer und wofür brauchen Computer Strom? Um Software zu betreiben. Die Frage klingt trivial, aber die Antwort hat es in sich. Mit geschickter Programmierung braucht ein System weniger Strom. Und wenn die neue Software oder die neue App auch auf dem älteren Computer oder Smartphone läuft, muss keine neue Hardware hergestellt werden. Das entlastet die Umwelt – nicht zuletzt, weil es natürliche Ressourcen schont.&nbsp;</p> Wie kann man die Nachhaltigkeit von Software messen?&nbsp; <p>Das Forschungsgebiet steht noch am Anfang, und viele Fragen sind offen. Einige wird ein <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sustainable-software-design">Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes</a>&nbsp;beantworten, das noch bis September 2017 läuft. Das Öko-Institut, das Institut für Softwaresysteme in Wirtschaft, Umwelt und Verwaltung (ISS) der Hochschule Trier und das Institut für Informatik der Uni Zürich untersuchen, wie man die Ressourceneffizienz von Software bewerten kann.&nbsp;</p> Wie soll nachhaltige Software sein?&nbsp; <p>Auch wenn noch viele Fragen offen sind – einige Anhaltspunkte gibt es bereits jetzt:&nbsp;</p> <ul> <li>Software sollte abwärtskompatibel sein – das heißt, sie sollte auch auf Computern laufen, die schon einige Jahre alt sind; eventuell in einer "abgespeckten" Version.&nbsp;</li> <li>Software sollte so aufgebaut sein, dass man ihre Komponenten nach Bedarf installieren und deinstallieren kann und dass nur die Komponenten in den Arbeitsspeicher geladen werden, die tatsächlich erforderlich sind. Das senkt den Energieverbrauch und erleichtert den Betrieb auf älterer Hardware.&nbsp;</li> <li>Software sollte nicht die Energiespar-Einstellungen behindern.&nbsp;</li> <li>Lokale Software sollte auch offline funktionieren.&nbsp;</li> <li>Software sollte die übertragene Datenmenge gering halten, besonders über Mobilfunk.&nbsp;</li> <li>Software sollte den Speicher effizient nutzen und nach der Nutzung freigeben.&nbsp;</li> <li>Die Standard-Konfiguration von Software sollte möglichst sparsam mit Energie und Hardware umgehen.&nbsp;</li> </ul> </p><p>Informationen für...</p>

Wie Software grüner werden kann: Ergebnisse eines Fachgesprächs

<p> <p>Wird von Green IT gesprochen, so denkt man dabei meist an energieeffiziente und ressourcenschonende Hardware. Genauso wichtig ist jedoch die Software – weil schlecht konzipierte Software unnötig viel Energie und Hardwareressourcen braucht. Was genau nachhaltige Software ausmacht, erfahren Sie im Dokumentationsband eines UBA-Fachgesprächs.</p> </p><p>Wird von Green IT gesprochen, so denkt man dabei meist an energieeffiziente und ressourcenschonende Hardware. Genauso wichtig ist jedoch die Software – weil schlecht konzipierte Software unnötig viel Energie und Hardwareressourcen braucht. Was genau nachhaltige Software ausmacht, erfahren Sie im Dokumentationsband eines UBA-Fachgesprächs.</p><p> <p>Worauf soll man bei der Entwicklung von Software achten? Wie kann man die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> von Software messen? Welche Kriterien könnte ein "Blauer Engel" für Software haben? Das waren die Fragen, die Öko-Institut e.V. und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a> im November 2014 mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Softwareentwicklung und -anwendung diskutierten. Die Dokumentation fasst die Kurzvorträge des Fachgesprächs und die Diskussion zusammen und gibt einen Ausblick, welche weiteren Forschungsaktivitäten notwendig sind.</p> </p><p>Informationen für...</p>

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