Es handelt es sich um eine Sippe der Subsect. Integroidinae, nicht verwandt mit R. cuprea (Krombh.) J.E. Lange agg. oder ähnlichen Arten.
Pilze sind zusammen mit den Insekten die artenreichsten und in ökologischer Hinsicht bedeutungsvollsten Organismen der Baumkronen temperater Wälder. Die bisherigen gravierenden Kenntnisdefizite, z.B. über Vielfalt, Habitat- und Substratansprüche sowie Sukzession von Pilzen der Kronenschicht, sollen mittels einer umfassenden Studie deutlich reduziert werden. Die Untersuchungen umfassen sämtliche Makromyzeten, ausgewählte holzbewohnende Mikromyzeten, Phytoparasiten und epiphylle dematioide Pilze. Erste Ergebnisse unterstreichen die hohe Artenvielfalt und enge ökologische Bindungen.
Zur Umsetzung der waldbezogenen Ziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie in Baden-Württemberg wurde ein Waldzielartenkonzept entwickelt, das über ausgewählte Zielarten ein effektives, an den Bedürfnissen gefährdeter Arten orientiertes Management von Waldlebensräumen ermöglichen soll. Die 122 Waldzielarten wurden aus verschiedenen Artengruppen (Moose, Gefäßpflanzen, Flechten, Großpilze, Xylobionte Käfer, Schmetterlinge, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere) systematisch ausgewählt. Sie repräsentieren mit ihren Ansprüchen wesentliche in Baden-Württemberg vorkommende Waldgesellschaften und Waldstrukturen auf unterschiedlichen räumlichen Maßstabsebenen. Das Waldzielartenkonzept beinhaltet zwei Schwerpunkte. Zum Einen werden Informationen zu Ansprüchen, Verbreitung und Maßnahmen zur Förderung ausgewählter, naturschutzrelevanter Waldarten erarbeitet und den Waldbewirtschaftenden über das Waldnaturschutz-Informationssystem (www.wnsinfo.de) zur Verfügung gestellt. Zum Anderen wird ein Monitoring konzipiert, um die langfristige Entwicklung von Waldzielarten(-gruppen) unter unterschiedlichen Bewirtschaftungsbedingungen zu beobachten.
Fassung der Art nach Pilát (1958).
Fassung der Art nach Brandrud et al. (1989-2012).
Die Art ist nach Quélet (1888) gefasst.
Fassung der Art nach Ricken (1915).
Fassung der Art nach Ricken (1915).
Fassung der Art nach Moser (1983).
Fassung der Art nach Moser (1978).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 669 |
| Europa | 1 |
| Land | 22 |
| Weitere | 3 |
| Wissenschaft | 663 |
| Type | Count |
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| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 3 |
| Taxon | 661 |
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| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
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| Language | Count |
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| Englisch | 663 |
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| Topic | Count |
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| Lebewesen und Lebensräume | 693 |
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