Für den Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung / die Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung (Verkehr) werden kontinuierlich domänenspezifische und prüfungsrelevante Lehr-Lern-Arrangements (Lernaufgaben) entwickelt, erprobt, implementiert und verbreitet, um das betriebliche Berufsbildungspersonal sowie die Auszubildenden für nachhaltigkeitsorientiertes berufliches Handeln berufsfeldspezifisch zu qualifizieren. Ausgangspunkt der zu erarbeitenden Lernaufgaben ist die Widersprüchlichkeit der Entscheidungs-möglichkeiten als Grundlage für ein nachhaltiges Handeln in der Domäne. Dabei bezieht sich der Umgang mit Widersprüchen auf typische betriebsinterne Entscheidungen vor dem Hintergrund der ethisch-moralischen Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung. Die aktive Einbindung und Qualifizierung der Ausbilder/innen erfolgt bei der Entwicklung, Erprobung und Verbreitung der vom Verbund konzipierten Lernaufgaben. Zugleich werden domänenspezifische Impuls-Workshops angeboten. Es werden Verknüpfungen erarbeitet, damit die Materialien in weiteren betriebswirtschaftlich-kaufmännischen Domänen eingesetzt werden können. In der ersten Phase werden die domänenspezifischen Anforderungen erfasst. Zugleich wird das Potenzial erschlossen, das dem Bildungspersonal im betrieblichen Kontext zur Verfügung steht, nachhaltige Lernaufgaben anzuwenden. In der zweiten Phase werden die Lernaufgaben entlang der (a) curricularen Vorgaben einschließlich der Prüfungsbedingungen, (b) den situativen betrieblichen Bedingungen sowie (c) der aktuellen nachhaltig ausgerichteten wirtschaftswissenschaftlichen Debatte konzipiert, erprobt, evaluiert und verankert. Pro Monat wird mindestens eine domänenspezifische und somit betrieblich einsetzbare Lernaufgabe konzipiert, erprobt und verankert (insgesamt 24 Lernaufgaben). In der dritten Phase wird systematisch geprüft, welches Anknüpfungspotenzial sich für weitere kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Ausbildungsberufe ergibt.
Bei Selbstverpflichtungen erklaeren sich gesellschaftliche Gruppen wie Industrieverbaende in der Regel rechtsunverbindlich dazu bereit, Umweltschutzmassnahmen zu ergreifen bzw. bestimmte Umweltziele zu erreichen. Typischerweise erfolgen solche Erklaerungen durch potentielle Normenadressaten oder deren Interessenvertreter. Im Gegenzug verzichten staatliche Organe z.T. auf rechtliche Regelungen. Obwohl rechtsunverbindlich, werfen Selbstverpflichtungen u.a. folgende Rechtsfragen auf, die i. R. des Forschungsvorhabens behandelt werden sollen: - verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen angesichts des Gewaltenteilungsgrundsatzes und der Pflicht, Handlungsspielraeume fuer die kuenftigen Bundesregierungen zu erhalten, - kartellrechtliche Zulaessigkeitsvoraussetzungen, - rechtliche Moeglichkeiten z.B. der Industrieverbaende, auf die Einhaltung der Verpflichtungen durch ihre Mitglieder hinzuwirken. Um die Moeglichkeiten und Grenzen von Selbstverpflichtungen im Vergleich zu ordnungsrechtlichen Instrumenten auszuloten, sollen des weiteren bestehende Erfahrungen mit diesem Instrument mit Blick auf den erzielten und erzielbaren Umweltschutz untersucht werden. Als Ergebnis beider Untersuchungsstraenge sind die Leistungsbedingungen und -grenzen herauszuarbeiten.
Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Kirchengebäude mit quadratischem Grundriss von 14,5 m Seitenlänge und Pultdach mit ca. 11 Prozent Dachneigung. Baujahr 1969, GFZ 420,5 qm. Erdgeschoss wird als Kirchensaal für Gottesdienste genutzt. Untergeschoss wird für Gruppenveranstaltungen genutzt. Photovoltaikanlage 54 Module ISOFOTON I - 110, Leistung 110 Wp, Spannung mpp 17,4 V, Strom mpp 6,32 A, Aufdach, drei Wechselrichter Convert 2000, je für 7-20 Module (90-450 VDC), max. Leistung AC/DC je 2100/2400 Watt, Strangwechselrichter, 5,94 kWp Generatornennleistung. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Januar - Mai 2002: Erarbeitung und Durchführung eines Energielehrpfades mit fünf verschiedenen Energiegewinnungsarten regenerativer Energien mit Startpunkt Photovoltaikanlage Evangelisch-methodistische Kirche Baiersbronn. Februar 2002: Anfrage folgender Schulen, ob und wann im Rahmen des Technik- oder Physikunterrichtes Führungen über die Gewinnung von Sonnenenergie möglich sind: Progymnasium Baiersbronn, Hauptschule und Realschule Baiersbronn. Anfrage des Evangelischen und des Katholischen Kindergartens bzgl. Projektausflug 'Sonne'. März/Mai 2002: Einweihung mit öffentlicher Einladung und Grußworten von Bürgermeister Beck, Evangelischen und Katholischen Kirchenvertretern, Stehimbiss, eventuell in Verbindung mit der Einweihung des Energielehrpfades für regenerative Energiegewinnung. Präsentation der Anlage auf der Süddeutschen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche vom 12. - 15. Juni 2002 in 70839 Gerlingen bei Stuttgart und am Konferenzsonntag in Böblingen vor ca. 2000 bis 3000 Gästen. Bei diesen Aktionen wird mit Hilfe einer Infowand und der Infobroschüren gearbeitet, bei Aktionen vor Ort, die zusätzlich den Energielehrpfad Regenerative Energien betreffen, zusätzlich mit einer Broschüre der Kommune über den Energielehrpfad. Fazit: Die Investition in die Photovoltaikanlage stellt für uns einen wichtigen Schritt in die Richtung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Schöpfung dar. Er muss sich aus dem Selbstverständnis der Kirche ergeben. Auch wenn das Interesse dafür im Raum der Gemeinde noch wachsen darf. Die Kombination mit dem Energielehrpfad war ein voller Erfolg, wenngleich die zeitgleiche Einweihung der Photovoltaikanlage vor dem Hintergrund des medienwirksameren Energiepfades zumindest in den Pressedarstellungen etwas zurückfiel. Die Finanzierung über die Deutsche Bundesstiftung war die wesentliche Grundlage für die Investition. Ohne sie wäre die Anlage nicht verwirklicht worden. Vielen Gesprächen vor Ort war zu entnehmen, dass Umwelteinsatz gut ist, solange er nichts kostet. An solchen Einstellungen muss noch gearbeitet werden. Im nachhinein würden wir das Aufsuchen von Sponsorengeldern zur Aufbringung des Eigenanteils verstärken. Die Unterstützung der DBU und die Zusammenarbeit waren sehr gut. Vielen Dank dafür.
Die Kooperation deutscher und indonesischer Institutionen soll weiter etabliert werden. Inhaltich sollen dabei sowohl Trends von klimawandelbedingten Naturgefahren, als auch gesellschaftlicher Verwundbarkeiten und damit letztlich die Triebkräfte von Disasterrisiken evaluiert werden. Szenarien der Vulnerabilität, unter Verwendung verschiedener Entwicklungspfade in ausgewählten Küstenzonen, sollen entwickelt und Methoden zur Evaluation verschiedener Maßnahmen zur Risikoreduktion und Klimaanpassung erarbeitet werden. Des Weiteren wird ein Wissenstransfer aus dem Forschungsnetzwerk und dem Partnerinstitut durch E-Learning-Material sowie Integration in Universitätskurse und die Verbreitung der Forschungsergebnisse z.B. bei hochrangigen internationalen Veranstaltungen sowie bei nationalen Forschungseinrichtungen und Ministerien sichergestellt. 2013: Schaffung von Kooperationsstrukturen, Bewertung von Naturrisiken, Klimawandel und Schwankungen des Klimas in ausgewählten Regionen, 1. Workshop; 2014: Identifikation von Verursachern der Hauptrisiken, Entwicklung von neuen Anpassungsstrategien, Entwurf der E-Learning-Plattform und -Materialen; 2015: Veröffentlichung der Projektergebnisse, Weitere Einbindung von Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen, 2. Workshop; 2016: Stabilisierung der Forschungsstruktur, 3. Workshop, Workshop zur Vorbereitung des Projektabschlusses; 2017: Vorstellung aller Ergebnisse, Abschluss-Workshop.
Environmental Justice Organizations (EJOs) are civil society organizations concerned with social conflicts over resource extraction or waste disposal. Resource distributional conflicts, as they are called, are increasing in frequency and scale as the world economy uses more and more materials and energy. The EJOs focus on the link between the need for environmental security and the defence of basic human rights. The project EJOLT unites a consortium of international actors (scientists, activist organizations, think-tanks, policy-makers) across a range of fields (environmental law, environmental health, political ecology, ecological economics and social ecology) to promote mutual learning and collaboration among stakeholders who make use of sustainability concepts and empirical findings particularly on aspects of resource distribution. Central concepts are ecological debts (or environmental liabilities) and ecologically unequal exchange. EJOLT will explore the roots of increasing ecological distribution conflicts at different scales, and how to turn such conflicts into forces for environmental sustainability. Thus one of the primary purposes is to empower EJOs and the communities they support that receive an unfair share of environmental burdens to defend or reclaim their rights. Participatory methods, action research and a range of methodologies will be applied to enhance the capacities and effectiveness of EJOs, communities and citizen movements. EJOLT will build on EJOs knowledge of environmental risks and legal mechanisms and the translation of their experience and findings into the policy arena. In the process, EJOLT will enrich the sustainability sciences through the accumulated knowledge of the EJOs and lead to enhanced application of these sciences to real-life policy question. Keywords
Ziel des Projektes ist die Bewertung der globalen Kosten des politischen Nichthandelns bezogen auf das Ziel der EU, bis 2010 den Verlust der Artenvielfalt signifikant zu reduzieren. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Entwicklung einer Methodik zur Erfassung des ökonomischen Wertes der globalen Ökosystemdienstleistungen. Eine eingehende Bestandsaufnahme zur ökonomischen Bewertung der Artenvielfalt und angeschlossener Ökosystemdienstleistungen sowie eine Analyse der zukünftigen Auswirkungen und Bewertungen basierend auf international anerkannten Szenarien bilden die Grundlage dieser Methodik. Ecologic hat im Rahmen des Projektes eine umfangreiche Datenbank erstellt, welche verfügbare Studien zur Bewertung von Ökosystemdienstleistungen erfasst. Sie bildet die eigentliche Grundlage für die Abschätzung der Kosten des politischen Nichthandelns.
Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Bei dem zum Gemeindezentrum gehörenden Gebäude handelt es sich um einen im Jahre 1963 errichteten, zweigeschossigen Mauerwerksbau mit Flachdach. Die Brutto-Geschossfläche des für drei Pfarrwohnungen genutzten Gebäudes beträgt etwa 600 Quadratmeter, die der Kirche 180. Die PV-Anlage, eine Flachdach-Konstruktion mit um 30 Grad geneigten und nach Süden ausgerichteten Modulen und einem Strang-Wechselrichter, liefert eine Nennleistung von 4,14 (kW) und eine Nennspannung von 600 (V). Die 36 Module mit einer Größe von knapp einem Quadratmeter werden an einem Strang in Reihe geschaltet. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Die Gemeinde wird ab Februar '02 im Gemeindebrief regelmäßig über Sinn, Bau, Finanzierung und Erfolg der Solaranlage informiert werden. Für Sonntag, den 3. März, ist ein themenbezogener Gottesdienst geplant. Im Schaukasten der Gemeinde soll in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen der Gemeinde das Projekt öffentlich gemacht werden. Über die Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises soll auch die örtliche Presse informiert werden. Im Rahmen des für den 9. Juni 2002 geplanten Gemeindefests soll die Solaranlage dann offiziell eingeweiht werden. Fazit: Die Gemeinde bereut es nicht, das Projekt durchgeführt zu haben. Wenn auch die Kosten für solch eine Anlage noch sehr hoch sind, denn ohne die Bezuschussung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und das Land Berlin hätte man sie kaum realisieren können, war es richtig, mit diesem Projekt Menschen mit der ganzen Energieproblematik zu konfrontieren.
Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Das zur Aufstellung der PV-Anlage vorgesehene Wohngebäude ist Bestandteil des Gebäudekomplexes der katholische Kirchengemeinde. Die 16 Siemens Module mit je 140 Wp werden auf einem Montagegestell auf das Kupferdach montiert. Zur Netzeinspeisung wird ein Wechselrichter vom Typ 'SMA Sunnyboy 200' verwendet. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: - Nach der Förderzusage wird mit Unterstützung des Umweltbeauftragten des Erzbistums Berlin ein Infoabend in der Pfarrjugend zum Thema durchgeführt.; - Eventuell kann man einige Jugendliche zur Mitarbeit bei der Durchführung der Maßnahme gewinnen. (Erdarbeiten, Aufstellen der Schautafel, inhaltliche Betreuung); - Information im Pfarrbrief; - Gemeinsamer Artikel in der Berliner Kirchenzeitung mit den anderen Kirchengemeinden die eine Förderung durch die DBU erhalten haben.; - Um nicht nur im kirchlichen Raum zu agieren, wird versucht, einen Artikel im 'Bucher Boten', der Monatszeitschrift für den Berliner Norden zu platzieren; - Zur Einweihung der Solaranlage wird ein Gottesdienst zum Thema 'Bewahrung der Schöpfung' stattfinden. Fazit: Die Ergebnisse nach 9 Monaten lassen uns optimistisch in die Zukunft schauen, da die angenommenen Ertragswerte überschritten sind. Vielleicht kann die DBU den beteiligten Kirchengemeinde Tipps geben, welche Kontrollmöglichkeiten bzw. Wartungsarbeiten die Lebensdauer erhöhen. Da sicher viele verschiedene Produkte verwendet wurden, versteht es sich von selbst, dass die Tipps nur allgemeiner Art sein können.
Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Katholische Kirche, Baujahr: 1868, steht unter Denkmalschutz, im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört 1950 wiederhergestellt. Die Bruttogeschossfläche beträgt 726 m2. Das Gebäude wird für Katholische Gottesdienste benutzt. Dachform: Nördliche Seite Schrägdach, Südliche Seite Flachdach (geringe Neigung) Kupfereindeckung. Die Solaranlage: PV-Generator auf südwestlichem Flachdach mit Aufständerung (30 Grad) in 4 Edelstahlgestelle zu je 7 Module TYP SHARP ND-Q0E6B - 160 Wp also 28 Module a. 160 Watt= 4,48 kWp. Je 2 Gestelle wurden zu einem Strang zusammengefasst und über 2 Generatoranschlusskästen Typ Wimmer S-750-1-R mit je einem der 2 Stringwechselrichter Sunny Boy 2000 verbunden. Die Anlage hat eine Fläche von 38,4m2. Gemessene Spannung Strang 1: 319 Volt. Strang 2: 318 Volt. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: - Das Projekt wurde in 2 Artikeln unserer Kirchenzeitung 'Das Forum' (Auflage 2750 Stck.) der Gemeinde vorgestellt, weitere Artikel folgen - Eine Broschüre wurde erstellt (Auflage 1000 Stück) - Ausstellung mit Bildern, etc. in der Kirche und im Schaukasten vor der Kirche - Visualisierung durch Anzeigetafel - Am 15.6.2003 offizielle Einweihung im Rahmen unseres Pfarrfestes mit Gottesdienst zum Thema Sonne und Licht. - Am 25.6.2003 fand ein Vortragsabend mit dem Thema 'Das eigene Dach als Solarkraftwerk' statt. Ein Mitarbeiter der Firma Inek referierte über Solarstrom und Fördermöglichkeiten und beantwortet Detailfragen der Anwesenden. - Im Kindergarten fanden Aktionstage zum Thema Energie und Umwelt statt (soll jedes Jahr wiederholt werden) - Anschaffung von Solarbaukästen geplant für Jugendgruppen - Vorstellung auf Stadtteilfest Herbst 2003 - 'Erntedankgottesdienst'2003 - Nachbargemeinde Frauenfrieden Interessiert sich inzwischen ebenfalls für eine Solaranlage. Fazit: Das Projekt hat viel Zeit und Mühe gekostet, zumal die ursprüngliche Firma uns zusagte alle Anträge und sonstige Arbeiten für uns zu übernehmen, was dann doch nicht so war, deshalb würde ich heute von Anfang an mehr selbst machen eventuell auch beim Aufbau der Anlage. Auf alle Fälle war es sehr lehrreich für mich als auch für die Gemeinde und wird sich hoffentlich auch im Bewusstsein der Gemeindemitglieder bemerkbar machen, dass die Energie nicht einfach aus der Steckdose kommt. Das Ende des Hunderttausend Dächer Programms, genau zum Zeitpunkt unseres ersten Vortragsabends, war für viele Interessierte ziemlich abschreckend, da ja die Anfangsinvestition recht hoch ist.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 55 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 3 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 10 |
| Zivilgesellschaft | 35 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 55 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 55 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 53 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 50 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 34 |
| Lebewesen und Lebensräume | 52 |
| Luft | 16 |
| Mensch und Umwelt | 55 |
| Wasser | 14 |
| Weitere | 55 |