Horner Rampe - Horner Landstraße - Horner Brückenweg - Letzter Heller - Horner Landstraße - Washingtonallee - Vierbergen - Helma-Steinbach-Weg - Legienstraße - Steinfeldstraße - Schiffbeker Weg -- Nathstieg -- Lorenzenweg - Nordgrenzen der Flurstücke 4033 und 3972, über das Flurstück 4055 (Reclamstraße), Nordgrenze des Flurstücks 3987 der Gemarkung Schiffbek - (Öjendorfer Weg - Nordgrenzen der Flurstücke 4106 und 4173 der Gemarkung Schiffbek - Schleemer Weg - Möllner Landstraße - Reclamstraße - Billstedter Hauptstraße - Ostgrenze des Flurstücks 1592, Südgrenzen der Flurstücke 1592 bis 1589, 3657, 1586 bis 1581, 1579, 3711 und 1574 der Gemarkung Schiffbek - Geesttwiete - über das Flurstück 4349, Südgrenzen der Flurstücke 4349, 2807, 2808, 3610 und 4178 der Gemarkung Schiffbek - Moorfleeter Straße - Südgrenzen der Flurstücke 3812, 3808, 3873, 3955, 3954 und 3953, Süd- und Westgrenze des Flurstücks 2891 der Gemarkung Schiffbek - Kolumbusstraße - über das Flurstück 242 (Horner Brückenweg) - über die Flurstücke 188 und 411, Südgrenze des Flurstücks 379 (Bergedorfer Straße), - über die Flurstücke 411 und das Flurstück 119 (Jürsweg),Westgrenze des Flurstücks 119, Südgrenze des Flurstücks 379 (Bergedorfer Straße) der Gemarkung Horn Marsch.
Lärmbelastung (Lden/Lnight) in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen zur strategischen Lärmkartierung entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG.
Sensor zur Messung der Luftqualität (Feinstaub) an der Hauptstraße in Neuthard. Am Sensor-Standort wird zusätzlich noch die Temperatur und Luftfeuchtigkeit ermittelt.
Enthalten sind Hauptverkehrsstraßen, mit mehr als 3.000.000 Fahrzeugbewegungenpor Jahr, zur strategischen Lärmkartierung entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG.
Die Einwohnerdichte gibt Auskunft darüber, wie viele Einwohner auf einem Hektar Fläche zusammenleben. Verglichen mit anderen deutschen und europäischen Großstädten liegt die Einwohnerdichte Berlins mit 43 Einwohnern pro Hektar (Ew/ha) bezogen auf das gesamte Stadtgebiet im mittleren Bereich. In Hamburg leben durchschnittlich 39 % weniger Einwohner auf einem Hektar Fläche. In Paris hingegen leben in dem als Innenstadt definierten Gebiet rund doppelt so viele Menschen auf der entsprechenden Fläche, allerdings lassen sich diese Zahlen aufgrund der historisch bedingten Begrenzung des Pariser Stadtgebietes auf eine Fläche von rund 105 km² nur bedingt vergleichen (vgl. Abb. 1). Datenstände: Berlin / München: 31.12.2016; Hamburg: 31.12.2015; London: 31.12.2015; Frankfurt: 30.06.2016; Paris: Innenstadt, Unité urbaine: 01.01.2013; Warschau: 30.06.2015 Definition Innenstadt Berlin siehe Anmerkung zu Abb. 2. In Paris überlagern sich Innenstadt und kommunale Grenzen des Stadtgebietes; zum Vergleich mit den entsprechenden Werten der anderen Kommunen wird in diesem Fall als Vergleichswert für die Gesamtstadt die siedlungsgeographische Einheit “Unité urbaine” herangezogen mit 10.601.122 Einwohnern auf einer Fläche von 2845 km² . Bezogen auf das Innenstadtgebiet, d.h. den Bereich innerhalb des Inneren S-Bahn-Ringes, liegt die Einwohnerdichte mit 131 Ew/ha überdurchschnittlich hoch und überragt sogar den entsprechenden Londoner Wert. Die vorliegende Karte stellt die Einwohnerdichte auf der Ebene der statistischen Blöcke sowie von Teilblöcken dar (vgl. Methode ). Der Darstellungsbezug ist nicht direkt mit dem vorangegangenen Datenbestand 2022 zu diesem Thema vergleichbar. Eine Darstellung der Einwohnerentwicklung 2022 bis 2023 ist aber im Datenbestand enthalten. Die hohe Siedlungsdichte der Innenstadt verursacht insbesondere in Straßennähe starke Umweltbelastungen, z.B. Lärmbelastungen durch den Verkehr oder Luftbelastungen durch verkehrsbedingte Abgase. Einen Ausgleich finden die Bewohner in den vorhandenen öffentlichen Grünflächen, die jedoch zumindest in großen Teilen sehr stark frequentiert, oft übernutzt und dementsprechend laut sind. Private Grünflächen sind nur in eingeschränktem Maß vorhanden. Trotzdem sind einige dicht besiedelte Gebiete Berlins attraktive Wohngegenden, z.B. die gründerzeitliche Blockbebauung, vor allem dann, wenn zu großzügig dimensionierten Wohnungen eine gute Infrastruktur mit Geschäften, Gaststätten, kulturellen Einrichtungen, Dienstleistungsbetrieben und einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystem hinzukommt. Hier findet lebhaftes städtisches Leben statt, das viele Menschen in den reinen Wohngebieten am Stadtrand mit relativ niedriger Einwohnerdichte, hohem Freiflächenanteil und geringerer Luft- und Lärmbelastung vermissen. In den ehemaligen Innenstadtbezirken Mitte, Tiergarten, Wedding, Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg (die seit der Verwaltungsreform in 2001 heute den gleichnamigen Ortsteilen entsprechen) erreichte die Einwohnerdichte 1910 mit 312 Ew/ha ihren höchsten Wert. Heute hat sich die Zahl der Einwohner mit 121 pro Hektar auf ein gutes Drittel reduziert (vgl. Abb. 2). Für die Jahre 1871 und 1900 lag die Einwohnerzahl der Innenstadtbezirke nur als Gesamtwert vor. Im Zeitraum zwischen 1949 und 1975 waren für die östlichen Stadtbezirke keine Einwohnerdaten vorhanden. Deshalb konnte für die Innenstadtbezirke für diese Jahre keine Einwohnerdichte berechnet werden. Dagegen stieg in den Außenbezirken die Einwohnerzahl abgesehen vom allgemeinen kriegsbedingten Rückgang 1945 kontinuierlich an. Während 1996 noch mit einem weiteren kontinuierlichen Anstieg der Bevölkerung um bis zu 300.000 Einwohner bis zum Jahr 2010 gerechnet wurde, verlief die bisherige Entwicklung uneinheitlicher: nach einem Höchststand 1993 mit fast 3,48 Millionen Einwohnern nahm die Zahl bis zum Jahre 2000 auf 3,38 Millionen ab, um seitdem vor allem durch Wanderungsgewinne relativ stetig auf nun rund 3,88 Millionen Bürger wieder anzusteigen (bezogen auf die Erfassung: “Melderechtlich registrierte Einwohner am Ort der Hauptwohnung in Berlin”, Stand, 31.12.2023, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg ). Niedrige Einwohnerdichtewerte ergeben sich nicht nur durch einen hohen Grün- und Freiflächenanteil und geringen Bebauungsgrad, sondern können auch auf einem Anteil gewerblicher Nutzung, von Handels- und Dienstleistungsbetrieben oder Gemeinbedarfseinrichtungen etc. beruhen, da auch deren Grundstücksfläche in die Berechnung der Einwohnerdichte einfließt, solange sie nicht eine eigene Blockteilfläche ergeben. Die detaillierte und aktuelle Verteilung der Einwohnerdichte dient verschiedenen Fachplanungen als Planungsgrundlage, z.B. der Stadtplanung zur Ermittlung der Versorgung mit Infrastruktureinrichtungen (Schulen, Geschäfte, Spielplätze) oder der Landschaftsplanung für die Analyse der Versorgung mit wohnungsnahen Grünanlagen (vgl. Karte 06.05, SenStadt 2020b ). Ihre Kenntnis erlaubt aber auch Rückschlüsse auf Umweltbelastungen, so z.B. bei der Berechnung betroffener Anwohner an Hauptverkehrsstraßen im Zusammenhang mit der Auswertung der Strategischen Lärmkarten (vgl. Karte 07.05, SenStadt 2022b ).
Digitaler landesweiter Datenbestand des relevanten Straßennetzes, welches zur Berechnung der Lärmkarten 2022 nach EU-Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV) genutzt wurde. Den Straßen sind attributiv die Straßenklasse und der durchschnittliche tägliche Verkehr zugeordnet. Die Geometrie soll die jeweilige Mittelachse der Straße repräsentieren und ist in ihrer Detaillierung an die akustischen Erfordernisse und die Modellbildung angepasst. Die Streckenabschnitte der Ballungsräume Hannover, Hildesheim, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg und Göttingen sind nicht Bestandteil dieses Datensatzes, dies gilt ebenso für die zum Bundesland Bremen zugehörigen Streckenabschnitte.
Gewässerentwicklungskonzept „Ohre - Beber“ Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt 2024 Gewässerentwicklungskonzept „Ohre-Beber“ Impressum Herausgeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 5, 39104 Magdeburg Telefon: + 49 391 581-0 Telefax: + 49 391 581-1230 E-Mail: poststelle@lhw.sachsen-anhalt.de http\\: www.lhw.sachsen-anhalt.de Auftragnehmer: IHU Geologie & Analytik GmbH Dr.-Kurt-Schumacher-Straße 23, 39576 Stendal Telefon: + 49 3931 52300 Telefax: +49 3931 523020 E-Mail: IHU@IHU-Stendal.de https://www.ihu-stendal.de/ Nachauftragnehmer 1 Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR Hauptstraße 31, 16845 Sieversdorf Telefon: + 49 33970 13954 Telefax: + 49 33970 13955 E-Mail: info@ellmann-schulze.de http\\:www.ellmann-schulze.de Nachauftragnehmer 2 Limnolabor Nowak GbR Dr. Ariane Nowak Hubertusstraße 9 A 14552 Michendorf Telefon: + 49 33205 257410 E-Mail: info@limnolabor.de Fotos: Dipl.-Ing. J. Schickhoff Dipl.-Ing. Holger Ellmann Redaktionsschluss: 20.11.2024 II IHU Geologie und Analytik & Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR & Limnolabor Nowak GbR Gewässerentwicklungskonzept „Ohre-Beber“ Inhaltsverzeichnis 0Zusammenfassung13 1Veranlassung und Zielstellung15 2 2.1 2.2Gebietsübersicht Abgrenzung Naturraum17 17 18 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5Geologie und Boden Klima Relief Wasserhaushalt Vegetation19 20 22 22 24 2.3Relevante Nutzung25 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4Siedlungen & Verkehr Landwirtschaft Forstwirtschaft Tourismus & Freizeit26 26 26 27 2.4Vorhandene Schutzkategorien27 2.4.1 2.4.2 2.4.3 2.4.4Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete Natura 2000 Gebiete Hochwasserschutzgebiete Denkmalschutz27 29 31 31 3 3.1 3.2Gewässercharakteristik Hydrologische Kennzahlen Wasserbewirtschaftung33 33 34 3.2.1 3.2.2Historische Wasserbewirtschaftung Aktuelle Wasserbewirtschaftung34 38 3.3Aktueller Gewässerzustand40 3.3.0 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.7 3.3.8 3.3.9 3.3.10 3.3.11 3.3.12 3.3.13 3.3.14 3.3.15 3.3.16 3.3.17Allgemeines Ohre Schrote Große Sülze Kleine Sülze Telzgraben Hägebach Beber Brumbyer Bach Garbe Rieh Altenhausen Olbe Bullengraben Bauernholzgraben Grundriehe, Listerteichgraben und Rittmeisterteichgraben Born-Dorster-Beek Wanneweh Bülstringer Bäck40 47 56 60 63 65 67 71 77 79 82 84 89 92 95 99 101 104 4. 4.1Leitbild und Entwicklungsziele Leitbild108 108 4.1.1 4.1.2 4.1.3 4.1.4 4.1.5Grundlagen Fließgewässer-Leitbild Typ 11: Organisch geprägte Bäche Typ 12: Organisch geprägte Flüsse Typ 16: Kiesgeprägte Tieflandbäche108 109 110 112 114 III IHU Geologie und Analytik & Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR & Limnolabor Nowak GbR
Umsetzung der Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm in Sachsen Darstellung des Bestands an kartierungspflichtigen Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen über 3 Millionen Kfz/Jahr.
Rugenbarg - Luruper Hauptstraße - Süd- und Westgrenze des Flurstücks 4858, Ostgrenzen der Flurstücke 185 und 1654 der Gemarkung Lurup - Böttcherkamp
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Ottensen 69 wird wie folgt begrenzt: Im Norden durch die Ottenser Hauptstraße, im Osten durch die Stangestraße, im Süden durch die Erzbergerstraße und im Westen durch den Spritzenplatz und die Bahrenfelder Straße.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 145 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 150 |
| Land | 1459 |
| Weitere | 341 |
| Wirtschaft | 3 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 40 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 32 |
| Hochwertiger Datensatz | 46 |
| Text | 289 |
| Umweltprüfung | 244 |
| unbekannt | 1317 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1455 |
| Offen | 474 |
| Unbekannt | 40 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1964 |
| Englisch | 27 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 43 |
| Bild | 23 |
| Datei | 38 |
| Dokument | 1279 |
| Keine | 122 |
| Unbekannt | 6 |
| Webdienst | 282 |
| Webseite | 609 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1313 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1969 |
| Luft | 1303 |
| Mensch und Umwelt | 1969 |
| Wasser | 418 |
| Weitere | 1969 |