Das frühe Auffinden invasiver Forstschadinsekten ist für den Erfolg von Tilgungsmaßnahmen von hervorragender Bedeutung. Wird ein Befall nicht binnen kurzer Zeit nach der Einschleppung entdeckt, kann sich ein Schadinsekt etablieren. Das Insekt kann selbst massive Schäden an Gehölzen verursachen, wie dies etwa beim Asiatischen Laubholzbockkäfer (invasiv in einigen Ländern Europas und Nordamerika) oder dem Asiatischen Eschenprachtkäfer (invasiv in Nordamerika und dem Europäischen Russland) der Fall ist, oder als Vektor für gefährliche Krankheitserreger fungieren, wie z.B. Monochamus-Arten für den Kiefernholznematoden, Verursacher der Kiefernwelke (Iberische Halbinsel und Ostasien). Die meisten dieser Schadinsekten sind mit bestimmten Einschleppungswegen, wie Rundholz, Holzverpackungsmaterial, oder Pflanzenmaterial verbunden. Entsprechend lassen sich Hochrisikogebiete, wie rund um Handelshäfen, Importbetriebe (für Steine, Holz, etc.) oder Baumschulen identifizieren. Ziel des EUPHRESCO-Projektes ist, verbesserte Techniken zur Überwachung mittels Lockstofffallen in den Mitgliedsstaaten zur Verfügung zu stellen. Der Focus liegt dabei auf als sehr gefährlich eingestuften Arten holz- und rindenbrütender Käfer. Die Ergebnisse aus dem Projekt sollen Basis für effiziente Überwachungsprogramme einer möglichst großen Zahl von Arten sein, in denen Fallen mit spezifischen sowie mit generalistischen Lockstoffen eingesetzt werden. Die spezifischen Ziele sind: - Zusammenstellung der verfügbaren Fallensysteme sowie Lockstoffe, sowohl auf Basis pflanzenbürtiger Volatile als auch Pheromonen oder Kairomonen - Beurteilung der Effizienz und des möglichen Einsatzbereiches der unterschiedlichen Fallen und Lockstoffe - Testen von generalistischen Multiplex-Lockstoff Systemen im Vergleich zu spezifischen Systemen - Aufzeigen von Problemen des Falleneinsatzes in Hochrisikogebieten und Erarbeitung von Lösungsansätzen - Entwicklung von international abgestimmten Methoden zum effizienten Monitoring für mehrere Schädlingsarten. Dazu wird das Gesamtprojekt in drei Arbeitspakete aufgeteilt, zu denen jeweils alle Projektpartner Beiträge leisten.
Es wird erwartet, dass die Frequenz und Amplitude anthropogen verursachter hydroklimatischer Extreme zunehmen und die europäischen Waldökosysteme über ihre physiologischen Grenzen hinaus beeinträchtigen. Um die Resilienz und Veränderung dieser Waldökosysteme zu beurteilen, ist es wichtig, die mechanistischen Zusammenhänge zwischen Baumwachstum und Klima zu definieren und quantifizieren. Dabei bietet die retrospektive Charakterisierung funktioneller hydraulischer Holzmerkmale, sowie der Vergleich mit jährlichen Holzzuwächsen entlang großräumiger ökologischer Gradienten einen idealen Ansatz für die Evaluation zukünftiger Klima- und Umweltbelastungen.Das hier beantragte Forschungsprojekt fokussiert die Buche (Fagus sylvatica L.), eine der wichtigsten und durch den Klimawandel am stärksten bedrohten Baumarten der europäischen gemäßigten Breiten. Im Zentrum stehen vier einzigartige, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte Buchenwälder, die in der Mitte des Verbreitungsgebiets in Nord- und Westdeutschland, sowie an den westlichen und südlichen Verbreitungsgrenzen auf der Iberischen Halbinsel und in Italien lokalisiert sind. Für diese Wäldern werden jährlich aufgelöster Zeitreihen des Grundflächenzuwachses und holzanatomischer Merkmale erstellt und mit fernerkundungsbasierten Vegetationsindizes kombiniert, um über längere Zeiträume i) die Reaktionen auf vergangene hydroklimatische Extreme zu charakterisieren, ii) die Signale einzelner Bäume auf Waldbestände zu skalieren, und iii) die Resilienz dieser Wälder für zukünftige Extremereignisse zu quantifizieren. Dabei evaluieren wir die klimatischen Signale holzanatomischer Parameter, indem wir Veränderungen in der Merkmalsverteilung vor und nach Extremereignissen quantifizieren. Zusätzlich dokumentieren wir die Zusammenhänge zwischen funktionalen Holzmerkmalen und Ökosystemprozessen, indem wir die spektralen Eigenschaften von Zeitreihen zellulärer Parameter und der Bruttoprimärproduktivität mit Hilfe modernster Techniken der sub-saisonalen Signalverstärkung vergleichen.Holzanatomische Merkmale haben sich in der jüngsten Vergangenheit zu geeigneten Indikatoren für die Evaluierung pflanzenphysiologischer Prozesse und des Gesundheitszustand von Bäumen entwickelt. Die Integration der klimatischen Sensitivität dieser Parameter mit der Funktionsweise von Ökosystemen bietet einen konzeptionellen Rahmen, um die Vulnerabilität einzelner Arten in zukünftigen klimatischen Szenarien abzuschätzen. Durch die Analyse extrem alter und langfristig nicht-bewirtschafteter Buchenwälder, kann das hier beantragte Projekt zu einem besseren Verständnis der Widerstandsfähigkeit wichtiger Waldbestände gegenüber dem Klimawandel beitragen.
Aufgrund von Datensaetzen aus Mitteleuropa, dem Mittleren Osten und dem westlichen Mittelmeerraum geht es darum, den mit Radar und anderen Mitteln erfassten Zugablauf in Raum und Zeit sowie das Zugverhalten verschiedener Vogelgruppen moeglichst umfassend zu charakterisieren und mit den oertlichen Umweltbedingungen (insbesondere Geomorphologie, Wetter und Vegetation) in Verbindung zu bringen. Im Rahmen des Teilprojektes 1 wurde ein neuer Datensatz aus dem westlichen Mittelmeerraum beschafft, um insbesondere den Zugablauf via Iberische Halbinsel bzw. ueber das westliche Mittelmeerbecken zu vergleichen und Rueckschluesse auf die Sahara-Ueberquerung zu ziehen.
Das Graue Langohr weist eine rein europäische Verbreitung auf. Nach Norden hin leben nur sehr individuenarme Populationen. Im Süden fehlt die Art in den Hochlagen (dort Plecotus macrobullaris und/oder P. auritus). Ebenso fehlt die Art an der Adriaküste (dort P. kolombatovici). Auf der Iberischen Halbinsel kommt sie nur in geringer Dichte vor (dort vorwiegend P. begognae), sie fehlt in weiten Bereichen im Osten (dort vertreten von P. macrobullaris). Damit lebte zumindest in jüngster Vergangenheit in Deutschland ein hoher Populationsanteil. Aufgrund der starken Abnahme reduziet sich dieser, beträgt aber immer noch 10 % des Weltbestands (C. Dietz, schriftl. Mitt.). Aktuell kommt wohl in Frankreich der größte Populationsanteil vor. Verlust von Quartieren durch thermische Gebäudesanierungen. Verringerung der Nahrungsgrundlage durch Rückgang von Insekten, Verlust von Obstgärten und weniger offene Viehhaltung. Indirekte Verschlechterung der Quartiersituation durch zunehmende Beleuchtung von Kirchen und anderen historischen Gebäuden (vgl. Voigt et al. 2018).
Bei der Fransenfledermaus sind von der ursprünglich angenommenen weiten Verbreitung der Nominatform alle Anteile der Iberischen Halbinsel, Südfrankreichs, der Südalpen, der Apennin-Halbinsel, Sloweniens, Westkroatiens, Südwestungarns, Zentral- und Ostanatoliens, Nordafrikas, des Nahen Ostens, des Kaukasus, der Ukraine östlich der Krim und aller noch weiter östlich gelegenen Regionen weggefallen, da es sich dort um andere Taxa handelt (Çoraman et al. 2018). Damit ist M. nattereri s. str. rein west-, mittel- und osteuropäisch verbreitet. Die südlichen Fransenfledermäuse (Südalpen bis Südfrankreich, Apennin, Iberische Halbinsel) wurden als Myotis crypticus abgetrennt (Juste et al. 2018). Da die Populationen auf dem Balkan klein sind, dürften Deutschland, Frankreich und die Britischen Inseln die größten Populationsanteile besitzen. Ein Anteil von > 1/10 des weltweiten Anteils in Deutschland erscheint realistisch (C. Dietz, schriftl. Mitt.).
Die Nominatform tritt nur in einem Teilgebiet der Iberischen Halbinsel auf, im restlichen Verbreitungsgebiet lebt N. anomalus milleri (vgl. Igea et al. 2015). Von einigen Autoren (z. B. Querejeta & Castresana 2018) werden die beiden Formen auch als distinkte Arten angesehen. Gesicherte Teilbestände in Bayern.
In der Erstbeschreibung als Subspezies zu Nineta guadarramensis ( Pictet , 1865) gestellt; die nominotypische Subspezies ist nur von der Iberischen Halbinsel und aus Nordafrika bekannt. Canard et al. (1998) erhoben die Unterart principiae in den Artstatus.
Bei der Verantwortlichkeitsanalyse für den Riesenhai wurde berücksichtigt, dass die Art durch die IUCN aktuell weltweit als stark gefährdet (Endangered) eingestuft wird (IUCN 2023). Im Ostatlantik ist die Art von Island über Norwegen bis in die westliche Barentssee sowie in der Nordsee und den Übergangsgewässern zur Ostsee verbreitet und nach Süden reicht das Verbreitungsgebiet des Riesenhais bis um die Iberische Halbinsel herum, einschließlich Mittelmeer, und weiter bis zum Senegal (Zidowitz et al. 2017). Insofern liegen die deutschen Meeresgebiete der Nordsee im Hauptareal der Art. Der Bestandsanteil des Riesenhais beträgt hier weniger als 10% seines Weltbestandes. Insgesamt ist Deutschland in besonders hohem Maße für die weltweite Erhaltung der Art verantwortlich. NORDSEE: Nach Einschätzung der OSPAR-Kommission (Status Assessment 2021) für die Region II (Greater North Sea) ist der Zustand des Riesenhais schlecht (Poor) und indirekte Auswirkungen der Fischerei, wie der unbeabsichtigte Beifang in Stell- und Schleppnetzen sowie das Verheddern in Angelschnüren, stellen die größte Gefährdung für diese Art dar. Auch führen die oberflächennahe Ernährungsweise und die vertikalen Bewegungen des Riesenhais zu verstärkten Interaktionen mit dem Schiffsverkehr, sowohl mit dem maritimen Tourismus sowie mit der kommerziellen Fischerei als auch der Freizeitfischerei (ICES 2019). Weiterhin führen Wasserbau, Wasserverschmutzung und Grundschleppnetzfischerei zur Verschlechterung der Wasserqualität und beeinträchtigen damit die Nahrungsverfügbarkeit dieser filtrierenden Art (z.B. Beaugrand et al. 2002). Forschungsergebnisse stützen die Hypothese, dass kleinräumige Verhaltensänderungen des Riesenhais mit großskaligen Reaktionen auf Klimaveränderungen in Verbindung stehen (Sims 2008).
Neue Studie: Erstmals flächendeckende Informationen zum Anstieg der UV-Strahlung in Europa Maßnahmen für Klimaanpassung und UV-Schutz werden immer wichtiger Ausgabejahr 2026 Datum 17.08.2026 Die neue Studie kombiniert UV-Messdaten von Bodenstationen mit satellitengestützten Daten zur UV-Strahlung in Europa Quelle: BfS/Sebastian Lorenz In Europa nimmt die UV - Strahlung der Sonne, die den Boden erreicht, seit Jahren messbar zu. Langzeit- UV -Messreihen haben das für einzelne europäische Standorte bereits gezeigt. Eine neue Studie belegt nun erstmals, dass solche Ergebnisse auch auf größere Regionen übertragbar sind. Dafür werteten Forscherinnen und Forscher Daten von 40 besonders präzisen UV -Messstationen in 19 europäischen Ländern über einen Zeitraum von zehn Jahren aus, wie das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) berichtet. Das BfS war an der Untersuchung beteiligt. Die Messdaten zeigten an 26 Stationen zwischen 2013 und 2022 einen statistisch signifikanten Anstieg der jährlichen UV - Strahlung um 10 bis 20 Prozent. Besonders stark fällt die Zunahme in Mitteleuropa und Westeuropa aus. Für Deutschland wurden UV -Messdaten einer Sonde in Dortmund ausgewertet. Satellitengestützte Daten erhöhen Aussagekraft Messung der UV-Strahlung am Erdboden Quelle: BfS/Sebastian Lorenz Die Studie kombiniert die UV -Messdaten von Bodenstationen mit weiteren satellitengestützten Daten der Globalstrahlung in Europa. Beteiligt war das europäische Zentrum Satellite Application Facility on Climate Monitoring ( CM SAF ), das vom Deutschen Wetterdienst ( DWD ) betrieben wird. Das CM SAF erstellt aus Satellitenmessungen Klimadatensätze, unter anderem zu Wolken und Globalstrahlung. Die kombinierte Analyse zeigt, dass sich lokale UV -Strahlungstrends zuverlässig auf größere Regionen übertragen lassen. Für Deutschland und große Teile Mittel- und Westeuropas ergibt sich ein klarer Anstieg der UV ‑Belastung. Weniger Bewölkung als Hauptursache An der neuen Studie, die im Fachjournal "Photochemical & Photobiological Sciences" erschienen ist, waren neben Wissenschaftler*innen des Bundesamtes für Strahlenschutz über 50 Forschende von Institutionen aus insgesamt 19 europäischen Ländern beteiligt. Die Forschenden identifizierten als hauptsächlichen Treiber für den Anstieg der UV - Strahlung eine Abnahme der Bewölkung über Europa. Einer der Gründe dafür ist der Klimawandel. Veränderungen der Ozonschicht spielten dagegen eine eher untergeordnete Rolle. In Regionen wie der Iberischen Halbinsel, in denen die Bewölkung geringer ist, blieb die UV -Belastung im untersuchten Zeitraum auf einem ähnlich hohen Niveau. Die Erkenntnisse der neuen Studie decken sich mit denen früherer Langzeitanalysen des BfS . Bedeutung von Klimaanpassungsmaßnahmen, auch zum Schutz vor UV - Strahlung Die zunehmende UV -Belastung der Bevölkerung in großen Teilen Europas bedeutet ein steigendes Risiko für die Gesundheit. Ultraviolette ( UV -) Strahlung ist die Hauptursache für Hautkrebs und kann auch die Augen schädigen. Schon heute ist Hautkrebs die häufigste Krebsart in Deutschland. Alleine am schwarzen Hautkrebs (Melanom) erkranken EU -weit etwa 150 000 Menschen jährlich neu. Maßnahmen zur Klimaanpassung sollten daher auch einen besseren Schutz vor UV - Strahlung zum Ziel haben, wie BfS -Präsidentin Inge Paulini fordert: "Die neue Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Schutz der Bevölkerung vor UV - Strahlung auch hierzulande immer wichtiger wird. Die Forderungen des Strahlenschutzes haben damit besonderes Gewicht: Wer Schatten sucht, muss Schatten finden. Die Anpassung an diese Klimawirkung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und die Herausforderungen sind erheblich. Die gute Nachricht dabei: Viele Maßnahmen zur Klimaanpassung wirken mehrfach. Investitionen in Stadtgrün und neue Schattenplätze leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz der Menschen vor Hitze und auch für den UV -Schutz." Bundesweites solares Messnetz informiert tagesaktuell über UV -Belastung Die Messstation in Dortmund ist Teil des bundesweiten solaren UV-Messnetzes Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Die Studie unterstreiche außerdem die Bedeutung von UV -Messungen in Deutschland sowie ein UV -Monitoring in der gesamten Europäischen Union ( EU ) über längere Zeiträume: "Für die Forschung sind langfristige und kontinuierliche UV ‑Messreihen entscheidend. Nur so lassen sich regionale Unterschiede, Klimawandel‑Effekte und gesundheitsrelevante Trends zuverlässig erfassen" , sagt BfS -Präsidentin Paulini. Deutschland verfügt mit dem bundesweiten solaren UV -Messnetz über eine gut ausgebaute Infrastruktur: Die Stationen liefern von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang Messdaten für die Wissenschaft und für die Information von Bürgerinnen und Bürgern. Die Daten werden zum Beispiel als UV -Index in Form von Tageshöchstwerten und als Tagesverlauf auf den Seiten des BfS veröffentlicht. Weitere Informationen über UV -Schutz sowie UV - Strahlung und Klimawandel bietet das BfS unter http://www.bfs.de/klimawandel-uv-belastung . Stand: 17.08.2026
Das vorliegende Kurzpapier aus dem Forschungsvorhaben „Kriterien für eine nachhaltige Bereitstellung und klimagerechte Integration von strombasierten Energieträgern“ analysiert Studien, die sich mit der Kostenentwicklung von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten befassen. Es werden die folgenden strombasierten, erneuerbaren Energieträger betrachtet: Wasserstoff, Ammoniak, Methan, Methanol, Fischer-Tropsch Kraftstoffe und Dimethylether, sowie die fossil basierten Energieträger blauer Wasserstoff und blauer Ammoniak. Die Kosten werden den Prozessen: Wasserstoff-Erzeugung, Derivatsynthese, Transport, sowie Rückwandlung und Verteilung zugeordnet. In einem gesonderten Kapitel wird der Einfluss der Kohlenstoffquelle für die Wasserstoff-Derivatsynthese betrachtet. Für die Analyse der Erzeugungskosten des Wasserstoffs und o.g. Wasserstoffderivate wurden Studien zu folgenden Regionen berücksichtigt: MENA, Subsahara-Afrika, Nordamerika, Südamerika, Australien, Nordeuropa, Iberische Halbinsel, restliches Europa (ohne Deutschland) und Deutschland. Es zeigt sich, dass es auch bei Betrachtung des gleichen Energieträgers aus der gleichen Erzeugungsregion zu teils starken Abweichungen bezüglich aktueller und zukünftiger Produktionskosten kommt. Die lässt sich auf grundlegende, methodische Ansätze der Studien, sowie die darin gesetzten Randbedingungen, z.B. zukünftige Entwicklung einer beteiligten Technik, zurückführen. Alle Ergebnisse sind in der o.g. Aufteilung in Übersichtsgrafiken unter Nennung der jeweiligen Quelle dargestellt. Veröffentlicht in Texte | 96/2025.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 32 |
| Europa | 1 |
| Land | 28 |
| Weitere | 8 |
| Wissenschaft | 18 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 25 |
| Taxon | 5 |
| Text | 31 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 43 |
| Offen | 25 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 62 |
| Englisch | 14 |
| Resource type | Count |
|---|---|
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|---|---|
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