An ausgewaehlten Gruppen von europaeischen Farnpflanzen wird mit Hilfe der Isoenzym-Gelelektrophorese die genetische Struktur von Populationen untersucht.
Das Projekt HUMUS hat zum Ziel, die Wasserbindung der organischen Bodensubstanz urbaner Böden zu charakterisieren. Im Zentrum stehen Geleigenschaften und der Nachweis eines Glasüberganges in der organischen Bodensubstanz. Die meisten Untersuchungen erfolgen mit Hilfe der Differential Scanning Kalorimetrie (DSC). Sie werden durch dielektrische Messungen und 1H-NMR-Relaxation (TP GEO) sowie kinetische Untersuchungen zur DOC-Freisetzung und Quellung ergänzt. Die Feldexperimente und Mikrokosmen der Forschergruppe dienen zur Verknüpfung der Wasserbindung der organischen Bodensubstanz mit Faktoren des Wasserhaushaltes (TP BODEN), Mikroorganismen und ihren Biofilmen (TP MIKRO), der Bodenmesofauna (TP FAUNA) sowie unterschiedlichen Elektrolytbedingungen. In der zweiten Projektphase werden Auswirkungen der urban beeinflußten Humuseigenschaften auf die kleinräumige Variabilität und auf den Wasser- und Stofftransport der urbanen Standorte untersucht werden.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Name
Entdeckt!
Tiere und Pflanzen
meiner Umgebung
mit
100
Aufkle
b
ern
Lie b e Kin d e r,
ver-
in diesem Heft stellen wir euch 87
vor.
schiedene Tier- und Pflanzenarten
Einige
Sie alle leben in eurer Umgebung.
on
davon habt ihr wahrscheinlich sch
ihr
einmal gesehen, vielleicht kennt
sogar ihre Namen.
und
Geht mit dem Heft nach draußen
en
versucht so viele Tiere und Pflanz
wie möglich zu entdecken!
, den
Erforscht den Garten, eine Wiese
n
Wald oder den Hof. Fast überall kan
man etwas finden!
aus
Hast du ein Tier oder eine Pflanze
kannst
dem Heft entdeckt? Super! Dann
Heft-
du den passenden Aufkleber in der
Stelle
mitte suchen und an der richtigen
einkleben.
Zeit mit
Dein Heft füllt sich im Laufe der
mer
Aufklebern, und du kennst dich im
kannst
besser aus. Bald bist du Profi und
wie
auch vielen Erwachsenen erklären,
die verschiedenen Arten heißen.
Im Heft sind außerdem jede Menge
n und
Ideen zum Basteln, Bauen, Spiele
Experimentieren.
Viel Spaß!
Komm mit, wir erforschen
die Beso nderheiten der
Tiere und Pfla nzen.
Tipps zum Entdecken
Anleitungen zu
den Aktivitäten
Liebe Erwachsene,
ob zu Hause, in der Kita oder Grundschule –
dieses Heft begleitet Sie und Ihre Kinder bei
vielen Ausflügen in die Natur. Es hilft beim
Bestimmen und Entdecken und öffnet so die
Augen für die faszinierende Vielfalt der
Lebensformen.
Erforschen Sie mit diesem Heft spielerisch die
Artenvielfalt vor der Haustür. Die Kinder näh-
ern sich der Bestimmung Stück für Stück:
Erst ist es ein „Vogel“, dann eine „Taube“ und
schließlich eine „Ringeltaube“.
In Deutschland gibt es etwa 50.000 Tier- und
10.000 Pflanzenarten. Dieses Heft vermittelt
mit 87 häufigen Arten eine Basis der Arten-
kenntnis. Die eigene Umwelt zu kennen und
benennen zu können, macht große Freude und
ist Grundlage für die Wertschätzung der Natur.
Das hilft beim Forschen:
Im Heft finden Sie 30 Ideen
zum Spielen, Bauen, Basteln
und Experimentieren.
Die Anleitungen zu diesen und vielen weiteren
Aktivitäten finden Sie im 64-seitigen Begleit-
material zum Heft.
Es enthält zudem umfangreiche Hintergrund-
informationen zu allen Artengruppen, passende
Lieder, Gedichte und Fingerspiele und eine
Bestimmungshilfe zu allen vorgestellten Arten.
Falls Ihnen das Begleitheft noch fehlt, können
Sie es bei der Stiftung Natur und Umwelt Rhein-
land-Pfalz bestellen oder hier herunterladen:
www.entdeckerhefte.de/natur-erforschen
Tiere entdeckenPflanzen entdecken
• Leise sein
• Langsam bewegen oder stillhalten
• Sich klein machen
• Geduld haben
• Einen Aussichtspunkt suchen und warten• Wiese? Wald? Feld?
Lebensraum aussuchen
• Blick nach unten
• Flächen Stück für Stück ablaufen
• Für kleine Pflanzen: sich bücken
Los geht's!
1. Rausgehen und forschen
2. Tiere und Pflanzen entdecken
3. Aufkleber einkleben
4. Beim Kinder -ArtenFinder melden:
www.kinder-artenfinder.de
Vögel erkennst du dara n: Sie
haben Federn, Flüg el und einen
Schnabel. Und: Sie legen Eier.
Blaumeise
Ringeltaube
Vögel
Amsel
Die Kohlmeise
Die Kohlmeise fliegt geschickt.
Spatz
Buntspecht
Kohlmeise
Elster
Die Kohlmeise singt viel.
Kleiber
Zaunkönig
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Rotkehlchen
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Die Kohlmeise kümmert sich
um ihre 6–12 Jungen.
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Ansc eich-Sp
Eichhörnchen
Das Eichhörnchen
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Das Eichhörnchen hat
lange Krallen.
Marder
Säugetiere
Es klettert und
springt geschickt.
Das Eichhörnchen knabbert an einer Nuss.
Reh
Fuchs
Alle an Land lebenden Säug etiere
werd en von ihren Müttern mit Milch
gesäugt. Sie haben vier Bein e und
eine trockene Haut mit Haaren.
Feldhase
Die Eichhörnchen-Kinder sind
im runden Nest, dem Kobel. Sie
trinken bei ihrer Mutter Milch.
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Igelhaus
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Kaninchen
Gartenschläfer
Igel
Maus
Weg-Distel
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Blumen
Wiesen-Flockenblume
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Die Ringelblume
hen
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alen
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Die Ringelblume sprießt aus dem Boden.
Löwenzahn
Alle Blumen haben Blüten.
Mit schönen, bunten Farben
locken sie Bienen und andere
Tiere an. Manche duften gut.
Blu
m
e
Erst bilden sich Knospen.
Dann öffnen sich die Blüten.
n
ess
en
Spitzwegerich
Weißklee
Die Samen sind reif. Sie fallen auf den Boden.
Wegwarte
Ringelblume
Gänseblümchen
Schneeglöckchen
The SAEU30 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SA): Aviation routine reports A1A2 (EU): Europe (The bulletin collects reports from stations: LGAT;ATHINAI AP HELLINIKON;EFHK;HELSINKI VANTAA ;EGCC;MANCHESTER ;ESMS;MALMOE STURUP ;EKCH;COPENHAGEN KASTRUP ;EGSS;LONDON STANSTED ;EBBR;BRUSSELS ;ENFB;STATFJORD B;LGTS;THESSALONIKI MACEDONIA INT ;LGEL;ELEFSIS ;LOWW;VIENNA INT ;EGKK;LONDON GATWICK ;EGPK;GLASGOW PRESTWICK ;EGLL;LONDON HEATHROW ;ESSA;STOCKHOLM-ARLANDA ;ESGG;GOTHENBURG-LANDVETTER ;) (Remarks from Volume-C: COMPILATION FOR REGIONAL EXCHANGE)
Organische Radikalbatterien sind aufgrund ihrer hohen Leistungsdichte besonders vielversprechend. Aus grundlegende Sicht müssen eine günstige Ladungstransferkinetik und ein schneller Ladungstransport gleichzeitig ermöglicht werden. Darüber hinaus erfordert die Ladungsspeicherung eine aliovalente Dotierung, um die Ladungsneutralität zu gewährleisten. Die zugrunde liegenden Mechanismen auf atomarer Ebene sind jedoch nicht gut verstanden. Dies gilt insbesondere für die 'trockenen' Gel- oder 'festen' Polymer-MehrschichtElektrolyte, die aufgrund ihrer hohen elektrochemischen Stabilität derzeit die bevorzugten Materialien sind. In einem systematischen Ansatz wird eine Familie von Mehrschichtpolymersystemen vorbereitet und in Bezug auf PolyTEMPO, ein etabliertes Redoxpolymersystem für Flüssigelektrolyte, untersucht. Die Modellsysteme bestehen aus einer Lithium-Metall-Anode, einer hochlithiumionenleitenden Polymerelektrolytschicht und gemischt leitenden Polymerverbunden, einschließlich Elektronenleiter, Redox-Polymer und einem hoch anionenleitenden Polymer. Der Syntheseteil umfasst die Herstellung und Verarbeitung der Polymermaterialien zu lamellaren Verbundwerkstoffen sowie eine umfassende elektrochemische Charakterisierung.Details der Radikal-Transfermechanismen und der auftretenden Ionenspezies werden anhand von c.w. und gepulsten EPR-Methoden aufgeklärt, wobei spektrale Merkmale von reinen und zyklischen Materialien (post-mortem) verglichen und bestimmt werden, einschließlich der Anwendung von PELDOR/DEER zur Aufklärung der Abstände und wahrscheinlichen Verteilungen der beim Zellbetrieb gebildeten Radikalspezies, trotz schwieriger hoher lokaler Radikalkonzentrationen. Wenn möglich, soll mittels ENDOR / HYSCORE die radikalen Arten mit den Materialien weiter charakterisiert werden. In-operando EPR wird an ausgewählten Proben durchgeführt, um die Entwicklung der radikalen Spezies anhand ihres Fingerabdrucksignals zu verfolgen und Einblicke in molekulare Details der Ladungsübertragungsprozesse zu geben. Weitere Einblicke in die mechanistischen Details des elektronischen und ionischen Ladungstransports werden durch die rechnerische Modellierung relevanter Prozesse vom elementaren Elektronentransfer bis zum Ionentransport über die Grenzflächen innerhalb des Schichtverbundes ermöglicht. Ab initio-Methoden werden zur Charakterisierung der elektronischen Eigenschaften der redoxaktiven Polymere eingesetzt, während die weitreichenden Ionentransport- und Dotierungsmechanismen der organischen Kathode auf der Grundlage klassischer molekulardynamischer Simulationen entschlüsselt werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass all diese Bemühungen neben einem tieferen grundlegenden Verständnis als Leitfaden für die Identifizierung vielversprechender redoxaktiver Materialien und die Gestaltung von Grenzflächen innerhalb der Mehrschichtstrukturen dienen werden, um so die zukünftige Entwicklung leistungsfähiger fester organischer Elektrolyte zu fördern.
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