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Found 24 results.

Erlanger Medientage zum Thema 'Medien und Umweltorganisation in Europa'

Klimapolitische Summer School für internationale Journalisten

Im Dezember 2015 hat die internationale Gemeinschaft das Pariser Klimaabkommen verabschiedet. Es setzt globale Klimaschutzziele und verpflichtet Staaten dazu, regelmäßig nationale Klimapläne (NDCs) zu erstellen um diese Ziele zu erreichen. Weltweit bereiten Regierungen und andere Akteure nun die Umsetzung des Abkommens und der NDCs vor. Dabei spielen die Medien eine zentrale Rolle, weil sie zwischen den internationalen Verhandlungen, der zugrundeliegenden Wissenschaft und der öffentlichen Wahrnehmung navigieren und vermitteln. Es ist allerdings schwierig über ein so komplexes Thema wie den Klimawandel zu berichten, denn genau wie die allgemeine Öffentlichkeit kämpfen auch Journalisten damit, die naturwissenschaftlichen Grundlagen und die wirtschaftspolitischen Aspekte und Lösungsansätze des Themas zu verstehen. Um die mediale Berichterstattung rund um das Pariser Klimaabkommen zu verbessern, thematisiert die 10-tägige Summer School, an der 17 Journalisten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik teilnahmen, die folgenden Themen: - Naturwissenschaftliche Grundlagen des Klimawandels: Ursachen und Auswirkungen - Lösungen und der Kontext von Klimapolitiken - Internationale Klimadiplomatie - NDCs und dessen Umsetzung. Die Summer School wurde rund um das hochrangige internationale Zusammentreffen 'Peters-berger Klimadialog' (Berlin, 22./23. Mai 2017) organisiert. Den teilnehmenden Journalisten wurde die Möglichkeit gegeben, als akkreditierte Presse an der Veranstaltung teilzunehmen und dort Minister und Klimaexperten zu treffen und zu interviewen.

Medienkooperation zwischen BMUB und unabhängigen Journalisten zum Thema Artenschutz

Zur Information der Öffentlichkeit über Fragen des Natur- und Artenschutzes finanzierte das Bundesumweltministerium die Produktion einer Zeitschrift und gab Konzeption und Redaktion vollständig in die Hände freier und unabhängiger Journalisten. Das Produkt erschien in der Reihe "MehrWERT" mit einer Auflage von 25.000. Es entstand ein 68-seitiges, bebildertes Magazin. Es versammelt einige der namhaftesten und besten Umweltjournalisten Deutschlands. In Features, Interviews und Reportagen befassen sie sich mit dem Spannungsfeld zwischen Artenreichtum und Landwirtschaft, Energiewende und Naturschutz, Nutztierhaltung und Artenschutz. Dazu gibt das Heft jede Menge praktischer Tipps und hilfreiche Adressen.

Aufbereitete Energiedaten für Fachjournalisten - EnJour

Seminar und Zeitschrift zum Thema 'Umweltschutz als wichtiges Element der deutsch-polnischen Kooperation', Berlin

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Das gesamte Projekt dient dazu, Vertreter der Medien in Polen und Deutschland für den Umweltschutz zu sensibilisieren und über eine Intensivierung der Berichterstattung zu diesem Themenbereich das Wissen in beiden Ländern über gemeinsame Probleme sowie Kooperationsprojekte im Bereich des Umweltschutzes zu erweitern. Das Programm des Seminars ist in enger Zusammenarbeit mit dem Journalistenclub entwickelt worden, der ein Modell für die journalistische Zusammenarbeit zwischen zwei Nachbarstaaten dienen kann. Modellcharakter hat auch das Deutsch-Polnische Magazin DIALOG, das mit seinen Schwerpunktthemen ein breites Leserpublikum in beiden Staaten erreicht. 75 Prozent der Auflage von 20.000 Exemplaren des DIALOG werden kostenlos Multiplikatoren der politischen Bildung in Deutschland und Polen zur Verfügung gestellt. Damit trägt das Magazin wesentlich zur Vertiefung des Wissens um die gemeinsamen Probleme und Kooperationsformen bei. Anlass für unser Projekt ist der anstehende EU-Beitritt Polens. Dabei ist das Problem des Umweltschutzes eines der zentralen Themen des EU-Erweiterungsprozesses. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Das vorliegende Projekt besteht aus zwei Teilen: Es umfasste ein dreitägiges Seminar für polnische und deutsche Journalisten, das vom 13. Bis zum 15. Oktober 2000 in Stettin stattfand. Im zweiten Teil des Projekts sollte auf der Grundlage des Seminars eine Schwerpunktausgabe des vom Antragsteller herausgegebenen zweisprachigen Deutsch-Polnischen Magazins DIALOG entwickelt werden. Die Schwerpunktausgabe des DIALOG sollte über die Inhalte des Seminars hinausgehen und einem breiteren Publikum die deutsch-polnische Problematik vorstellen. Die Arbeiten an der DIALOG-Ausgabe wurden im Mai 2001 abgeschlossen. Das Magazin wurde im Juni/Juli 2001 ausgeliefert. Fazit: Inhaltlich gesehen, sind uns bei der Auseinandersetzung mit dieser Problematik im Vergleich zu den anderen Bereichen der deutsch-polnischen Kooperation die parallelen Erfahrungen aufgefallen. Auf gesellschaftlicher Ebene haben wir eine Vielzahl von Organisationen, die äußerst engagiert arbeiten. Auf der staatlichen Ebene funktioniert die Zusammenarbeit ohne hohe Belastungen, jedoch hat man oft den Eindruck, dass sich zu wenig bewegt und dass es an innovativen Ideen sowie neuen gemeinsamen Projekten fehlt. Der Bereich des Umweltschutzes spiegelt somit sehr gut die Erfahrungen der bilateralen deutsch-polnischen Kooperation aus anderen Bereichen wider. Durch das Seminar und die Publikation ist die 'deutsch-polnische community' nicht nur über die ökologischen Schlüsselprobleme und die Zusammenarbeit im Bereich des Umweltschutzes informiert worden, dieser 'community' ist auch deutlich gemacht worden, wie intensiv und vielfältig die Kooperation in diesem Bereich ist. Die im DIALOG dargestellten deutsch-polnischen Erfahrungen haben einen hohen Informationswert auch für Leser außerhalb Polens und Deutschlands. ...

Krisen in Medien - Medien in Krisen. Zur Rolle des Journalismus bei der Wahrnehmung und Bewaeltigung gesellschaftlicher Risiken

Massenmedien als Interpretations-, Informations- und Erziehungssystem tragen nicht nur zur Definition gesellschaftlicher Risiken und Krisen, sondern auch zu Verhaltensweisen von Menschen in solchen Situationen bei. Die Frage ist, ob die Ressourcen des schweizerischen Mediensystems ausreichen, um einen problematischen Sachverhalt in seiner Komplexitaet zu erfassen und auszudruecken. Ebenso ist die Frage offen, inwieweit staatliche und private Krisenmanagements in der Lage sind, in risikoreichen Situationen die Eigendynamik und Komplexitaet der Massenmedien adaequat zu erfassen und handelnd zu beruecksichtigen. Ziel des Forschungsprojekts ist eine vertiefte Reflexion ueber Rolle und Leistungen von Medien bei der Bewaeltigung gesellschaftlicher Krisen, wie auch die Bereitstellung von praxisrelevantem Wissen fuer Redaktionen und Krisenmanagements zur Ueberpruefung ihrer Krisendispositive.

Große Transformation als Frage der Kommunikation in einer sich wandelnden Medienlandschaft - Auftakttagung

Aufgabenbeschreibung: Umweltforschung wird integrativer, komplexer (siehe IUP) und erfordert entsprechendes Problemlösungswissen. Dieses in der Wissenschaft erarbeitete Wissen muss die Menschen in ansprechender, verständlicher und begeisternder Weise erreichen. Die Rolle der Medien im Transformationsprozess soll Tagungsthema sein. Ein Konzeptentwurf liegt vor. Das oft analysierte Scheitern der Medien angesichts großer Komplexität und der bekannten Nah-Fern-Differenz stehen im Widerspruch zu den journalistischen Zwängen nach simplen, bildhaften und emotionalen Darstellungen. Wie lässt sich der Widerspruch auflösen? Helfen good news, solutions- statt Skandalisierungsjournalismus? Wie lassen sich sperrige, abstrakte Themen wie die Große Transformation oder Nachhaltigkeitskonzepte, Anthropozän und all die Wenden kommunizieren? Welche neuen Rollenverständnisse müssen sich in Medien, Wissenschaft und Politik entwickeln für ein fruchtbares Zusammenspiel? Wie lassen sich medial die große gesamtgesellschaftliche Transformation und die dafür erforderlichen Veränderungsbereitschaften stimulieren? Outputs werden die gut dokumentierten Tagungsergebnisse sein, daraus abgeleitete erste Handlungsempfehlungen sowie bereits im Vorlauf zur Tagung ein kompaktes Exposé zu den Kernthesen und -ideen der beiden unmittelbaren Vorläufertagungen.

Machbarkeitsstudie Ost-westeuropäischer Umweltdialog

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Mit der Erweiterung der EU am 1.5.2004 ist in den neuen EU-Staaten der Anpassungsdruck an die europäischen Standards im Umweltschutz gestiegen. Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang das Wissen um die Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung und eine daran sich orientierende Um-welt(bewusstseins)bildung vor allem der jungen Generation. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie OST WESTEUROPÄISCHER UMWELTDIALOG sollen Schüler aus Deutschland und aus Ungarn, Slowenien und der Slowakei bilaterale Umweltpartnerschaften bilden und sich gemeinsam intensiv mit konkreten Umweltfragen und -themen im eigenen und im Land der Partnerschule beschäftigen. Dabei soll auch eine verstärkte interkulturelle Kommunikation und Verständigung zwischen alten West- und neuen Osteuropäern in Gang gesetzt werden. Ein weiteres Ziel sind Leseförderung, Medienkunde und Landeskunde durch Zeitungslektüre. In der Machbarkeitsstudie soll im Kleinen geprüft werden, ob bzw. inwieweit sich Konzept und Ziele des Projekts realisieren und auf ein Hauptprojekt übertragen lassen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Die Schüler der deutsch-ungarischen, deutsch-slowenischen bzw. deutsch-slowakischen Projektklassen besuchen sich in dem Zeitraum 1.5.-30.11.2004 gegenseitig. Beide Klassen recherchieren in der jeweiligen Besuchswoche in ost-westeuropäischen Rechercheteams gemeinsam ein Umweltthema in der Region der Gastgeber wie richtige Journalisten. Gemeinsam bearbeiten sie auch ihre Rechercheergebnisse und schreiben darüber Artikel, die in der jeweiligen deutschen und in der jeweiligen osteuropäischen Projektzeitung veröffentlicht werden. Auf diese Weise werden nicht nur Umweltwissen und -bildung der unmittelbar beteiligten Schüler, sondern mittelbar auch der Leser der Projektzeitungen gefördert. In der Machbarkeitsstudie stehen nicht nur die inhaltlichen Aspekte (gemeinsame Durchführung der Umweltrecherche; Organisation der Umweltrecherchen in den 3 osteuropäischen Ländern; Sprach- und Verständigungsprobleme; Kooperation mit den Projektzeitungen) auf dem Prüfstand, sondern auch organisatorische Aspekte (reisetechnische Fragen, Interessenslage bei den Schulen, Aufnahmebereitschaft der Eltern usw.). Fazit: Obwohl für die gegenseitigen Besuche, die Umweltrecherchen und die journalistische Gestaltung der Zeitungsseiten effektiv nur knapp 4 Monate zur Verfügung standen, haben der Verlauf und die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie eindrucksvoll bestätigt, dass Idee und Konzept des ost-westeuropäischen Umweltdialogs zwischen deutschen Schulen einerseits und slowenischen, ungarischen und slowakischen Schulen andererseits trotz der nicht unerheblichen Entfernungen und anderer Besonderheiten Erfolg versprechend in der Praxis umgesetzt und - unter Berücksichtigung der genannten Modifikationen - einem Hauptprojekt zugrunde gelegt werden können.

Werkzeuge und Methoden zur Kommunikation von Bodenthemen

Im Fokus der Projektarbeit steht die Verbesserung des Wissens und der Wahrnehmung über den Boden und den Bodenschutz in der Politik und der Öffentlichkeit. Der Wert des Bodens für die menschliche Existenz wird zu wenig erkannt oder zu wenig wertgeschätzt. Die Komplexität des Bodenschutzes erschwert es, Bodenschutzthemen eingängig zu kommunizieren. Die Bodenwissenschaft will und braucht jedoch den Dialog mit der Gesellschaft.Vor diesem Hintergrund geht es im Vorhaben um die Entwicklung von Werkzeugen und Methoden, mit denen das Handlungserfordernis zum Bodenschutz überzeugend und zielguppenorientiert kommuniziert werden kann. Dies erfordert u.a. aus dem bisherigen Adressatenkreis (Bodenschutzbehörden, Bodenwissenschaftler/-innen) auszubrechen und diesen zu erweitern. Ebenso muss eine geeignete Balance zwischen der Dokumentation und der Darstellung eines Bodenthemas nach außen gefunden werden. Es gilt die vorhandenen Methoden der Kommunikation zu prüfen und daraus Empfehlungen für die weitere Arbeit abzuleiten. Die Projektergebnisse werden in einer Kommunikationsstrategie auf einer 2-tägigen Konferenz mit Fachleuten diskutiert und abgestimmt. Der Kreis der Teilnehmenden setzt sich aus Experten und Expertinnen aus dem Bereich Kommunikationswissenschaften, Soziologie, Politik, Marketing, Journalismus sowie Verwaltung und Wissenschaft zusammen.

Erfolgskontrolle der Informationskampagne 'Den Geschmack der Region Hohenlohe erleben: Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch g.g.A.'

Im Rahmen einer EU kofinanzierten Absatzförderung führt die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall w.V. eine Informationskampagne für ihr mit einer geschützten geographischen Angabe versehenes Schweinefleisch durch. Über die Kampagne soll das Wissen und die Information über die geschützte geographische Angabe Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch gesteigert werden. Aufgabe des Fachgebiets Agrar- und Lebensmittelmarketing ist es, die Zielerreichung und Wirksamkeit der Kampagne in verschiedenen Wellen zu überprüfen und Verbesserungsvorschläge für weitere Kommunikationskampagnen zu erarbeiten. Dafür werden u.a. die folgenden Evaluierungsmaßnahmen durchgeführt: Überprüfung eines an Verbraucher gerichteten Informationsflyers auf Verständlichkeit, Interviews mit 20-25 Verbrauchern - Überprüfung von Point-of-Sale-Aktionen im LEH und/oder in Kantinen durch quantitative Verbraucherbefragung - Überprüfung von B2B-Maßnahmen - Inhaltsanalyse journalistischer Beiträge.

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