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Erstellung Bestimmungsschlüssel

Bestimmungsschlüssel typischer Gewässerorganismen für Kinder/Jugendarbeit des NP

Durchfuehrung der Seminarreihe 'Umweltbildung'

Umweltorientierte Kinder- und Jugendarbeit in Greifswald

DAS: Bildungsmodule für Multiplikatoren der Jugendarbeit - Gesundheitsrelevante Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel, Gesundheitsrelevante Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Jugendbeteiligung zur Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) - 2020/21

NaturAktiv - nachhaltige Umweltbildung

Biodiversität erleben mit ortsbezogenen Spielen - Biodiversität to go (BioDiv2Go), Teilvorhaben 1: Deutscher Jugendherbergsverband 'Umsetzung der Spiele in Jugendherbergen'

Lokale Biodiversität wird von der breiten Bevölkerung kaum wahrgenommen. Um Verhaltensänderungen herbeizuführen, scheint eine frühe Auseinandersetzung bereits im Kindes- und Jugendalter am geeignetsten. Im Projekt Biodiversität erleben mit ortsbezogenen Spielen - BioDiv2Go soll biologische Vielfalt durch zeitgemäße Technologien auf mobilen elektronischen Endgeräten (Smartphones, Tablets) erfahrbar gemacht und deren Bedeutung verdeutlicht werden. Mit sogenannten Geogames (ortsbezogenen Spielen) werden zeitgemäße Konzeptionen des Experiental Outdoor Learning sowie des forschend-entdeckenden Lernens umgesetzt und in motivierender Weise verknüpft. Geogame I richtet sich an die breite Allgemeinheit. Dieses ist ein mobiles Fotosammelspiel für Familien mit Kindern. Das Spiel lässt sich deutschlandweit während eines Spaziergangs von etwa einer Stunde Dauer spielen. Ziel ist, Pflanzen mit besonderen Wertmerkmalen zu suchen. Die Wertmerkmale ergeben verschieden hohe Punktwerte bei z.B. für Häufigkeit, Essbarkeit, Heilwirkung oder Besonderheiten und weisen bewusst Parallelen zu den im Naturschutz diskutierten wertbestimmenden Kriterien auf. Die Spielerinnen und Spieler nutzen die Fotofunktion ihres Smartphones oder Tablets, um die Funde zu dokumentieren und in verschiedene Schatzkisten einzusortieren. Geogame II wird für fünf Jugendherbergen in Hotspot-Regionen der biologischen Vielfalt konzipiert. Das Spielprinzip ist hier eine Simulation zu lokalen Diskussionsfeldern des Naturschutzes, in die Erkundungen vor Ort für Spielentscheidungen einbezogen werden. Im Geogame III soll exemplarisch für fünf weitere Jugendherbergen eine Adaption an neue Spielorte umgesetzt werden. Im Forschungsteil soll untersucht werden, inwieweit spielerisch-emotionale Zugänge zur In-Wertsetzung der Biodiversität und zu Bewusstseins- und Verhaltensänderungen führen können. Ziel- und Untersuchungsgruppen sind die breite Öffentlichkeit sowie speziell Jugendliche aus unterschiedlichen sozialen Milieus und Familien mit Kindern. Das Konsortium vereint auf der Forschungsseite Kompetenz aus Biologiedidaktik und Bildung für nachhaltige Entwicklung (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg: Prof. Dr. Armin Lude, Prof. Dr. Steffen Schaal, Anabel Haas, Sonja Schaal) mit der geoinformatischen Spieleforschung (Universität Bamberg: Prof. Dr. Christoph Schlieder, Peter Wullinger). Als Umsetzungspartner trägt das Deutsche Jugendherbergswerk (Bernd Lampe) Kompetenz zur Jugendarbeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung bei und setzt als bundesweiter Bildungsträger das Konzept flächendeckend und langfristig um. Am Projektende liegen eine Rahmenkonzeption zur zielgruppenbezogenen Entwicklung, eine Reihe spezifischer Geogames zur biologischen Vielfalt sowie eine Plattform zur lokalen Adaption vor.

Umweltdetektive grenzenlos - Erstellung und Erprobung von Umweltbildungsmaterialien für die Jugendverbandsarbeit mit Flüchtlingen DBU-Sonderprogramm 'Umwelt und Flüchtlinge' Kooperationsprojekt zwischen Hilfs- und Umweltorganisationen aus dem Werkstattgespräch vom 12.01.2016 in Berlin

Vermittlung von Naturschutzbildung an Flüchtlinge durch Natura Trails DBU-Sonderprogramm 'Umwelt und Flüchtlinge' Kooperationsprojekt zwischen Hilfs- und Umweltorganisationen aus dem Werkstattgespräch vom 12.01.2016 in Berlin

Photovoltaikanlage Katholische Kirchenstiftung St. Lioba, Würzburg

Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung im Massivbau und Walmdach, die Bruttogeschossfläche beträgt 208 m2, erbaut wurde es 1976. Es wird als Pfarrbüro (Einliegerwohnung) und Tagungs- und Sitzungsraum, Arbeitszimmer (Wohnung) verwendet. Geänderte Anlagetechnik vom 28.08.01. Auf dem Walmdach wird ein PV Generator aus 32 Siemensmodulen SP 150 installiert. Über 4 Stränge mit je 8 x SP 150 werden 2 Wechselrichter der Firma Solwex 20270E angeschlossen. Die Leistung der Anlage beträgt jetzt 4,8 kWp. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Am 30.9.2001 beim Patrozinium unserer Gemeinde wird die Bewilligung der Photovoltaikanlage bekannt gegeben. Wir hoffen, dass zu dieser Zeit schon Teile der Anlage auf dem Dach zu sehen sind. Dabei wird die Gemeinde über die Stromgewinnung durch Photovoltaik informiert durch Plakate, persönliche Gespräche unter anderem mit unserem Umweltbeauftragten Herrn Krückel und durch unsere Lieferantenfirma. Außerdem sind aufgrund unserer Planung und Vorgespräche bereits wieder vier Verträge über Photovoltaikanlagen und Warmwasseranlagen mit Solar zum Abschluss gekommen. Zur Demonstration für Kinder und Jugendliche bzw. auch Erwachsene bekommen wir einen Solarofen zur Verfügung gestellt, womit wir Würstchen erhitzen wollen(Voraussetzung die Sonne scheint.) Außerdem wird die Gemeinde ständig in unserem Gemeindeblatt (Blickpunkt) und der Stadtteilzeitung (Neue Brücke) über den Aufbau und Erfolg unserer Anlage informiert. Im März oder April planen wir einen Informationstag für Erwachsene und Jugendliche über regenerative Energien. Dazu wollen wir die Umweltgruppe der Diözese und verschiedene Firmen einladen. Die Absprache mit anderen Gemeinden konnte bisher noch nicht erfolgen. Vor den Sommerferien 2002 wollen wir noch einen Veranstaltungstag, eventuell mit unserem Kindergarten und Rückblick über die letzten Monate. Auch hier werden wir verschiedene Firmen und Gruppen ansprechen. Fazit: Das Interesse der Gemeinde war sehr groß und hat ein Beispiel gesetzt: die Kirche redet nicht nur sondern Sie tut was in der Gemeinde (Diözese). Die Spendenbereitschaft war sehr groß. Das Interesse an Regenerativen Energien ist groß aber die Kenntnisse der Einzelnen sehr gering. Da war (ist) es gut dass die Kirche, Vorreiterfunktionen übernommen hat. Wir die Kirchenverwaltung, werden auch weiterhin der Gemeinde immer Rede und Antwort stehen zu diesen Themen. Bei jedem Gemeindefest oder Kindergartenfest ist die Photovoltaikanlage immer im Blickfeld und dadurch auch im Gespräch.

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