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Übersichtskarte der oberflächennahen Rohstoffe (KOR500 MV)

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über verschiedene Steine-und-Erden-Rohstoffe in oberflächennaher, abbauwürdiger Position. Dazu zählen vor allem die Lockergesteine Kiessand und Sand, tonige Rohstoffe, Kreidekalk, Kieselgur sowie Torf und Raseneisenerz. Ihre stratigraphische Stellung reicht vom Unteren Jura (Lias) bis zum Holozän. Die Nutzung des rolligen Materials reicht von Schütt- und Bettungsmaterial über Rohstoffe für Mörtel, Gasbeton, Kalksandstein bis zum Betonzuschlagstoff, dadurch dominieren die Massenrohstoffe Kiessand- und Sand.

INSPIRE Mineralische Bodenschätze (Übersichtskarte der oberflächennahen Rohstoffe - KOR500 MV) für Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über verschiedene Steine-und-Erden-Rohstoffe in oberflächennaher, abbauwürdiger Position. Dazu zählen vor allem die Lockergesteine Kiessand und Sand, tonige Rohstoffe, Kreidekalk, Kieselgur sowie Torf und Raseneisenerz. Ihre stratigraphische Stellung reicht vom Unteren Jura (Lias) bis zum Holozän. Die Nutzung des rolligen Materials reicht von Schütt- und Bettungsmaterial über Rohstoffe für Mörtel, Gasbeton, Kalksandstein bis zum Betonzuschlagstoff, dadurch dominieren die Massenrohstoffe Kiessand- und Sand.

WIR! - RENAT.BAU - KALZTON - Ressourcenschonende Bindemittel und Betone auf Basis von selektiv zerkleinertem Altbeton, TP 2: Mörtel und Beton

Termine_Deichschau_2025.pdf

Termine der Deichschau 2025 gemäß Wassergesetz für das Land Sachsen - Anhalt § 94 Absatz 7 01) 02) 01.04.2025 02.04.2025 02.04.2025 WB WB ABI 09.00 Prettin Hirschmühle Landesgrenze (Freistaat Sachsen) bis Axien Siel 09.00 Sachau Deichanfang bis Kleinzerbst Überfahrt (einschl. Deich Stechelbach) ca. 11 km ca. 11 km 09.00 Neuer Deich Rösa (Abfahrt v. B183) Deichanfang bis Kuhquellmühle rechtsseitig 12.00 Muldedeich linksseitig Einlauf Stausee bis Landesgrenze und bis Straßenbrücke Lober-Leine-Kanalca. 3 km ca. 10 km 03)03.04.2025WB09.00 Axien Siel bis Klöden Schöpfwerkca.10 km 04)07.04.2025WB09.00 Kleinzerbst Überfahrt - Wartenburg ,,Streng" - Deichendeca.10 km 07.04.2025 ABI 09.00 Jeßnitz, ehern. Kirche - Stadtdeiche 13.00 Raguhn Feuerwehr - Stadtdeiche einschl. Raguhn-Neustadtca. 3,5 km 09.00 Klöden Schöpfwerk - Gorsdorf Straßenbrückeca. 11 km 09.00 Wartenburg ,,Grobe Sau" - Pratau Sportplatzca.12,5 km ca. 6 km .............................................................................................................................................................. 05) 08.04.2025 WB .............................................................................................................................................................. 06) 09.04.2025 09.04.2025 09.04.2025 WB BTF BTF 09.00 Deich Auslauf Muldespeicher bis Bahndamm 10.00 Rückstaudeiche Mulde in der Ortslage Bitterfeld obere Brücke (Am Stadion) bis Bahndamm rechts und linksseitig Muldedeich ab Bahndamm bis Jeßnitz-West (2.BA) ca. 2 km ca. 11 km ··································•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 07) 10.04.2025 WB .................. · 08) 09.00 Waltersdorf Brücke Schwarze Elster - Arnsnesta rechtsseitig Arnsnesta - Löben linksseitigca. 14,5 km . 14.04.2025WB09.00 OL Pratau Kreisel Mahlbaumca.10 km 14.04.2025ABI09.00 Jeßnitz Muldebrücke bis Retzau Altjeßnitz Deich neuca. 9 km ca. 3 km .............................................................................................................................................................. 09) 15.04.2025 WB 09.00 Schweinitz Schwarze Elster Straßenbrücke - Löben linksseitig Löben - Mönchenhöfe Rückstaudeich - ca. 11,2 km Schweinitz Straßenbrücke rechtsseitig .............................................................................................................................................................. 10) 16.04.2025WB09.00 Abzweig Rückdeich Seegrehna über Schöpfwerk Selbitz bis Weißes Wachhaus 16.04.2025ABI9.00 ca. 7,5 km Raguhn Deichanfang - Möst- A9 Autobahn ca. 13 km ........................................................................................................................................................... 11) 22.04.2025 WB 09.00 Schweinitz Brücke Fließ - Rückstaudeich Schweinitz Straßenbrücke Schwarze Elster - Linksseitig - Kuhlache - Schulfestplatz Rechtsseitig Stadtdeich Jessen - Elstercenter - Deichende Höhe Umspannwerk Jessen Deich Molkereigraben - Deichende rechtsseitig ca. 10,5 km .............................................................................................................................................................. 12) 23.04.2025WB09.00 Weißes Wachhaus Rehsen bis Wörlitz Berting ca. 9,5 km 23.04.2025DE-RSL09.00 Sollnitz Mühle bis Siel Sollnitzbach Siel Sollnitzbach bis Autobahnbrücke A9ca. 8,5 km 09.00 Jessen Straßenbrücke Tierpark - Mühle Mühlberg - Grabo - Gorsdorf linksseitig - Hemsendorfer Deich „ Dreibaum" rechtsseitigca.11,0 km .............................................................................................................................................................. 13) 24.04.2025 WB •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••······•······································ 14) 28.04.2025 28.04.2025 WB DE-RSL 09.00 Sommerdeich Heinrichswalde (Fährhaus Wörlitz)ca. 9,5 km 09.00 Autobahnbrücke A9 (Kirchwall) bis Dessau Ende Verbandsdeichca. 7,5 km ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••··•··•·•···································· 15) 30.04.2025 WB 09.00 Berting bis Schöpfwerk Kapengraben u. Hakenwall, Ringdeich Klodde / A9ca.10 km 09.00 Deichanfang Listerfehrda bis Prühlitz Treffpunkt: Bootshaus in Elsterca. 10,3 km .............................................................................................................................................................. 16) 05.05.2025 WB •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••····•·•·•·•········ 17) 06.05.2025 DE-RSL 09.00 Dessau Autobahnzubringer Ost (Poetenwall) bis Johnitzer Mühle einschließlich Wasserstadt-Deich Luisium ca. 9,5 km .............................................................................................................................................................. 18) 19) 07.05.2025 08.05.2025 WB DE-RSL 09.00 Deichanfang Klieken (Zufahrt Kieselgur) bis Coswig Deichendeca. 11,5 km 09.00 Törten vor der Autobahnbrücke bis Waggonbau B184 einschl. Ringdeich 13.00 Roßlau Burg- Wasserwerkca. 7 km ca.1,2 km 20)12.05.2025WB09.00Siel Coswig bis Deichende - Deich Grieboca. 6,2 km 21)13.05.2025DE-RSL09.00B 184 Peisker - Kühnau / Mutter Sturmca. 7 km 22)15.05.2025ABI09.00Poleymühle bis Tochheim - Walternienburgca. 11,5 km

Entwicklung und Optimierung eines Simultanextraktionsverfahrens zur Gewinnung funktioneller Extrakte aus marinen Mikroalgen für Lebens- und Futtermittelanwendungen, Teilvorhaben: Validierung des Extraktionsverfahrens und Erarbeitung eines Verwertungskonzepts für Mikroalgenextrakte und Nebenprodukte

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Parathion

<p> <p>Das Insektizid Parathion ist seit Jahren nicht mehr zugelassen. Dennoch kommt es vor allem in längere Zeit ungenutzten Kleingärten immer wieder zu Funden des auch als E 605 bekannten Nervengifts. E 605 ist umweltgefährdend, schon bei Hautkontakt giftig für Menschen und aufgrund seiner toxischen Wirkung ein chemischer Kampfstoff – viele Gründe, um über den Umgang mit Parathion-Funden aufzuklären.</p> </p><p>Das Insektizid Parathion ist seit Jahren nicht mehr zugelassen. Dennoch kommt es vor allem in längere Zeit ungenutzten Kleingärten immer wieder zu Funden des auch als E 605 bekannten Nervengifts. E 605 ist umweltgefährdend, schon bei Hautkontakt giftig für Menschen und aufgrund seiner toxischen Wirkung ein chemischer Kampfstoff – viele Gründe, um über den Umgang mit Parathion-Funden aufzuklären.</p><p> <p>Bei Parathion (auch: Parathionethyl oder Thiophos) handelt es sich um eine gelbe, knoblauchartig riechende Flüssigkeit, die im Wasser nach unten sinkt. Auch die Dämpfe sind schwerer als Luft. Es hemmt das vom Nervensystem benötigte Enzym Acetylcholinesterase und ist als lebensgefährlich beim Einatmen und Verschlucken eingestuft. Auch bei Hautkontakt ist es giftig. Das IARC Monographs-Programm listet Parathion in der Gruppe 2B als <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/stoff">Stoff</a>, der bei andauernder <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/exposition">Exposition</a> möglicherweise krebserzeugend für Menschen ist. Es ist außerdem sehr giftig für Wasserorganismen, auch mit langfristiger Wirkung (H410), und stark wassergefährdend.</p> <p>Aufgrund der verschiedenen schwerwiegenden Gefahren für Mensch und Umwelt, die von <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e-605">E 605</a> ausgehen, gibt es Verbote zum Inverkehrbringen in Bedarfsgegenständen sowie festgelegte Rückstandshöchstmengen an verschiedenen Lebensmitteln und klare rechtliche Vorgaben zur Lagerung des Stoffes. Außerdem gilt ein Geringfügigkeitsschwellenwert von 0,005 µg/l für das Grundwasser sowie ein Jahresdurchschnittswert von 0,005 µg/l als <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/umweltqualitaetsnorm">Umweltqualitätsnorm</a> für sowohl Fließgewässer und Seen als auch Übergangs- und Küstengewässer. Mit dem richtigen Verhalten können Einsatzkräfte die Einhaltung dieser Grenzwerte zum Schutz von Mensch und Umwelt unterstützen.</p> <p><strong>Wie schützen Einsatzkräfte sich selbst und die Umwelt?</strong></p> <p>Aufgrund der toxischen Wirkung ist bei Einsätzen in Anwesenheit von Parathion der Eigenschutz extrem wichtig. Einsatzkräfte sollten insbesondere auch zum Schutz der Haut Körperschutzform 3 nach FWDV 500 tragen. Der AEGL2-Wert für 4 h liegt mit 0,96 mg/m3 etwa im Bereich von Quecksilberdampf (0,67 mg/m³). Da Parathion-Dämpfe schwerer als Luft sind, sollten tiefergelegene Bereiche gemieden werden.</p> <p>Ein Eindringen der Chemikalie in Kanalisation und Gewässer muss aufgrund der hohen Giftigkeit gegenüber Wasserorganismen mit allen verfügbaren Maßnahmen verhindert werden. Als Bindemittel können trockener Sand, Erde, Kieselgur, Vermiculit oder Ölbinder eingesetzt werden. Geeignete Abdichtmaterialien sind unter anderem Butyl-, Chlor- oder Fluorkautschuk sowie PTFE.</p> <p><strong>Und wenn es brennt?</strong></p> <p>Im Falle eines Parathion-Brandes kommt es zur Freisetzung von giftigen Gasen, Schwefeldioxid oder Phosphoroxiden. Ein Wasser-Sprühstrahl ist zum Löschen zwar geeignet, jedoch muss das Löschwasser aufgrund der großen Umweltgefahr aufgefangen werden. Alternativ können auch Trockenlöschmittel zum Einsatz kommen. Sofern dies gefahrlos möglich ist, sollte man das Feuer am besten ausbrennen lassen. Grundsätzlich sollte Parathion nicht mit brennbaren Stoffen oder Oxidationsmitteln zusammengelagert und von Zündquellen ferngehalten werden. Die Entsorgung muss in einer genehmigten Anlage mit geeignetem Verbrennungsofen erfolgen.</p> <p><strong>Die Gefahrstoffschnellauskunft</strong></p> <p>Die Gefahrstoffschnellauskunft (GSA) ist Teil der Chemikaliendatenbank ChemInfo. Sie kann von öffentlich-rechtlichen Institutionen des Bundes und der am Projekt beteiligten Länder sowie von Institutionen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, genutzt werden. Das sind u.a. Fachberater sowie Feuerwehr, Polizei oder andere Einsatzkräfte. ChemInfo und die GSA geben Auskunft über die gefährlichen Eigenschaften und über die wichtigsten rechtlichen Regelungen von chemischen Stoffen.</p> </p><p>Informationen für...</p>

Einbindung von Natrium und Kalium in Mineralphasen von MVA-Schlacken

Es soll versucht werden, mit der Zugabe von Silikattraegern, wie Flugasche aus z.B. Steinkohlenkraftwerken, Kieselgur, Bleicherde oder Klaerschlamm zum Muell, Alkalien, in z.B. Kalium- und Natriumsilikat, zu binden. Das Ziel ist Schlackequalitaet zu erhoehen und mit reduziertem Gehalt von Alkalichloriden in den Rauchgasen, auch die Korrosion im Dampferzeuger zu mindern.

Entwicklung von flammgeschützten WPC

Baurechtliche Anforderungen an brandgeschützte Bodenbeläge und Fassadenelemente bestehen in den Fluren von Beherbergungs-, Versammlungs- und Verkaufsstätten, in öffentlich zugänglichen Fluren von Krankenhäusern, im Messebau und im Bereich der Fassaden von Gebäuden mit mehr als drei Geschossen. Bisher eingesetzte Flammschutzmittel führen meist durch nicht erwünschte Wechselwirkungen mit dem Haftvermittler, in der Regel maleinsäureanhydrid-gepfropftes Polyolefin, zu einer Beeinträchtigung der mechanischen Eigenschaften. Ein weiterer Nachteil bisher eingesetzter Flammschutzmittel ist der hohe Massenanteil, der notwendig ist, um eine gewünschte Flammschutzwirkung in WPC zu erreichen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Flammschutzmitteln für WPC, die keine oder nur geringe Wechselwirkung mit dem Haftvermittler aufweisen und in deutlich geringeren Mengen als die bisher angebotenen Lösungen eingesetzt werden können. Dieses Ziel soll erreicht werden, indem die Flammschutzmittel auf ein hochporöses Trägermaterial, z.B. Kieselgur, aufgebracht werden, um so die Wirkung des Flammschutzes zu erhöhen. Weiterhin soll ein Haftvermittler entwickelt werden, der funktionale chemische Gruppen enthält, die als Flammschutzmittel wirken. Es werden fünf Arbeitspakete bearbeitet: 1) Synthese eines Haftvermittlers und Rezepturentwicklung, 2) Flammschutzmittel auf Trägermaterial, 3) Up-Scaling Labormaßstab, 4) Up-Scaling Industriemaßstab, 5) Berichterstellung.

Kieselgur

Systemraum: Abbau Rohmaterial bis nach Kalzinierung Geographischer Bezug: Weltmix Zeitlicher Bezug: 2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: im Normalfall Tagebau Rohstoff-Förderung: USA 37,5% China 19,7% Dänemark 9,2% im Jahr 2006 Fördermenge Deutschland: - t im Jahr 2007 Importmenge Deutschland: 42881,8 t im Jahr 2007 Abraum: Diatomit: Abraum von 1:1 wirtschaftlich vertretbar Fördermenge weltweit: 2128894t Reserven: >1Gt Statische Reichweite: 470a

Entwicklung eines innovativen vegetationstechnischen Systems zur Feinstaubbindung

Die Luftbelastung mit Feinstaub ist ein hochaktuelles Problem. Dem bereits bekannten Effekt der Staubbindung durch Dachbegrünung wurde bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Durch gezielte Erhöhung der Effektivität der Staubbindung und -rückhaltung kann das Problem der Staubbelastung in den Städten wesentlich gemildert werden. Ziel des Projektes war, ein neuartiges Dachbegrünungssystem zur Feinstaubbindung und -rückhaltung zu entwickeln. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt: - Die Filterungsleistung der herkömmlichen und innovativen Systeme hinsichtlich der Staubbindung und -rückhaltung konnte am Beispiel der Schwermetalle und PAKs ermittelt werden. - In den Laboruntersuchungen zur Ermittlung der Filterungsleistung der herkömmlichen Systeme wurde eine instabile und ungleichmäßige Filterung der einschichtigen Dachbegrünungssysteme gezeigt. - Die Filterungsleistung konnte durch Systemergänzung mit den neuen Stoffen, die die Eigenschaften der Ionenaustauscher bzw. Absorber besitzen, auf mindestens 30 Prozent erhöht werden. Die Leistungserhöhung wurde sowohl in den Laboruntersuchungen als auch in den 15-monatigen praxisnahen Versuchen auf einem Dach bestätigt. - Die maximale Schwermetallaufnahme unter Integrierung neuer Stoffe kann während der ersten Monate der Dachbegrünung maximal 40 - 50 Prozent betragen. Es ist mit einer Erhöhung der Filterungsleistung mit der 'Reifung' des Systems zu rechnen. - Als Zusatzstoffe haben sich insbesondere Recycling-Kieselgur und Friedländer Ton bewährt. - Die Integrierung der favorisierten Stoffe in granulierter Form führte zu geringfügigen Veränderungen der Substrat-eigenschaften, die in Bezug auf die FLL-Richtlinien für die Dachbegrünung zunächst keine Nachteile mit sich bringen. - Innovative Komponenten können der Substratschicht zu verschiedenen Etappen der Dachbegrünung zugefügt werden. - Die Umrüstung herkömmlicher Dachbegrünungen durch die Integrierung neuer Stoffe zeigte sich als technisch unkompliziert. Diese wurde als erster Schritt der Markeinführung des Produktes anvisiert.

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