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Gewährungen von Zuwendungen aus der Förderrichtlinie progres.nrw – Klimaschutztechnik ab 2024

Der Datensatz enthält eine Übersicht der Anzahl der bewilligten Anträge und Fördervolumina auf Grundlage des landeseigenen Förderprogramms progres.nrw-Klimaschutztechnik mit dem Klimaschutztechniken gefördert werden. Die Tabellenblätter enthalten die Daten aus dem jeweiligen Jahr. Diese können für Gesamtangaben aufsummiert werden.

Erforschung und Entwicklung emissionsneutraler Brennstoffzellengroßsysteme mit Methanolreformierung im Multi-Megawatt Bereich, Vorhaben: Entwicklung der hybriden Multi-MW Methanol- und Brennstoffzelleninfrastruktur an Bord

Klimaforschungsplan KLIFOPLAN, Implikationen des EU-ETS 2 auf Haushalte und Unternehmen aus ökonomischer Perspektive

Das Projekt soll die Wirkung der CO2-Bepreisung im Anwendungsbereich des EU-ETS 2 (Gebäude, Verkehr und nicht-ETS1-Industrie) auf die betroffenen Akteure (Unternehmen und private Haushalte) analysieren und evaluieren. Das Projekt soll u.a. Belastungswirkungen der CO2-Bepreisung und damit zusammenhängender Entlastungsinstrumente für private, insbesondere vulnerable Haushalte untersuchen. Insbesondere ist dabei eine Auswertung der ab 2026 anlaufenden Klima-Sozial-Pläne der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten von Interesse. Auf gewerblicher Seite stellen sich Fragen zu den Auswirkungen insbesondere auf Kleinstunternehmen außerhalb des EU-ETS 1 im Kontext der allgemeinen klimapolitischen Rahmenbedingungen. Diese umfassen z.B. die Kostenbelastung durch den EU-ETS 2 sowie Möglichkeiten zur Weitergabe dieser, Carbon Leakage, Vermeidungskosten zum Umstieg auf klimafreundliche Technologien, und mögliche ergänzende Maßnahmen zur Unterstützung und Dekarbonisierung der Unternehmen.

Power4Steel - Phase 1 'Das Schlüsselprojekt der saarländischen Stahlindustrie zur grünen Stahlproduktion' TP Saarstahl EAF Technologie

Power4Steel - Phase 1 'Das Schlüsselprojekt der saarländischen Stahlindustrie zur grünen Stahlproduktion' TP Dillinger EAF Technologie

Power4Steel - Phase 1 'Das Schlüsselprojekt der saarländischen Stahlindustrie zur grünen Stahlproduktion' TP ROGESA DRI Technologie

STARK TRANSFORMATION WILHELMSHAVEN (TRANSFORMATION-WHV) - Teilprojekt: Nachhaltige Wasserstoffwirtschaft

STARK TRANSFORMATION WILHELMSHAVEN - Teilprojekt: Forschungs- und Transferverbund

Identifying and supporting vulnerable households in light of rising fossil energy costs

Rising energy prices, poor energy performance of buildings and low incomes can leave households unable to meet their energy needs, adequately heat their homes or pay their energy bills. These households are referred to as energy poor or vulnerable households. However, a standardised definition and robust indicators of energy poverty are currently lacking in Germany. This study therefore addresses the concepts of energy poverty and vulnerability, presents definitions and indicators, and looks at policies and measures to support affected groups. The study emphasises that energy poverty should not be seen as part of general poverty, but as a distinct structural problem. Due to budget constraints or lack of decision-making power, affected households are unable to respond adequately to an increase in fossil fuel prices, for example as a result of CO2 pricing, by investing in energy-efficient refurbishment or renewable heat. To prevent a worsening of social inequalities as a result of the European carbon pricing scheme for buildings and transport (ETS2), the Social Climate Fund will be established at EU level to complement the ETS2. The National Social Climate Plans, due in mid-2025, require EU member states to define energy poverty and vulnerability, develop indicators to identify these groups, and design policies and measures to help these groups transition to climate-friendly technologies. Using a range of indicators, the study concludes that around 3 million households in Germany are vulnerable to rising fossil fuel prices. This represents around 10% of the 30 million households that use fossil fuels for heating. More than 80% of these vulnerable households live in multi-family dwellings and almost all of them are tenants. The study examines different instruments to support vulnerable households and also looks at good practice examples from other countries. Socially differentiated financing of efficiency and decarbonisation measures, similar to the French MaPrimeRénov' programme, could also help those households to invest that have so far hardly benefited from state funding programmes in Germany. Veröffentlicht in Texte | 01/2025.

Katrin Eder: „Energiekosten für die Menschen abfedern – Energiewende entschlossen fortsetzen“

Die Energieministerinnen und -minister der Länder haben sich im Rahmen der heutigen Sonder-Energieministerkonferenz mit den stark gestiegenen Preisen für fossile Energieträger infolge der angespannten geopolitischen Lage im Nahen Osten befasst – Ziel der Länder ist es Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wirtschaft kurzfristig zu entlasten und gleichzeitig den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter zu beschleunigen Die rheinland-pfälzische Energieministerin Katrin Eder betonte die Bedeutung gezielter Entlastungen für alle Bevölkerungsgruppen: „Die aktuellen Preissteigerungen bei fossilen Energien treffen viele Menschen und Unternehmen hart. Deshalb ist es notwendig, dass wir über eine Senkung der Stromsteuer für alle Verbrauchsgruppen sprechen. Gleichzeitig müssen kriegsbedingte außergewöhnliche Gewinne einzelner Mineralölunternehmen durch eine Übergewinnsteuer abgeschöpft werden. Entscheidend ist für mich dabei: Diese Mittel müssen den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen und helfen, die Mehrbelastungen rasch abzufedern und langfristig unsere energiepolitische Unabhängigkeit zu forcieren.“ Zugleich stellte Katrin Eder klar, dass Strom in den vergangenen Jahren trotz der Energiekrise nicht dauerhaft teurer geworden sei – im Gegenteil: „Der Ausbau der erneuerbaren Energien wirkt bereits heute stabilisierend auf die Strompreise. Mehr Wind- und Solarenergie im System senken die Erzeugungskosten und machen Strom langfristig günstiger und unabhängiger von fossilen Preisschocks. Gerade deshalb ist es richtig, Strom durch eine niedrigere Stromsteuer zusätzlich zu entlasten, um so den Umstieg auf klimafreundliche Technologien weiter zu unterstützen.“ Energiestaatssekretär Michael Hauer verwies darauf, dass für den weiteren Erfolg der Energiewende vor allem verlässliche Rahmenbedingungen notwendig seien: „Damit der Ausbau von erneuerbaren Energien, Netzen und Speichern weiter Fahrt aufnehmen kann, brauchen wir stabile gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen. Rheinland-Pfalz hat sich auf der letzten Energieministerkonferenz bereits dafür eingesetzt, diese Planungssicherheit zu stärken.“ Gerade angesichts der aktuellen Entwicklungen sei es entscheidend, die positive Dynamik beim Ausbau der erneuerbaren Energien nicht auszubremsen, sondern weiter zu unterstützen. Dazu gehörten auch verlässliche Förderbedingungen, eine effiziente Integration von Erzeugung, Speicherung und Flexibilisierung sowie der konsequente Ausbau der Energieinfrastruktur. „Die Energiewende ist und bleibt der beste Schutz vor geopolitischen Krisen auf den Energiemärkten. Wer erneuerbare Energien ausbaut, sorgt für mehr Unabhängigkeit, stärkt regionale Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze im Land“, so Staatssekretär Hauer.

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