Untersuchung zu den Möglichkeiten der Kreuzschiffahrt in der Planungsregion Vorpommern
<p>Urlaub und Umweltschutz: So geht nachhaltiges Reisen</p><p>So sind Sie beim nächsten Urlaub klimafreundlich unterwegs</p><p><ul><li>Bevorzugen Sie Reiseziele in der Nähe.</li><li>Vermeiden Sie Flugreisen und Kreuzfahrten.</li><li>Bevorzugen Sie Reiseanbieter und -angebote mit verbindlichen Umwelt- und Sozialstandards.</li><li>Verhalten Sie sich im Urlaub so umweltfreundlich wie zu Hause.</li><li>Nehmen Sie Rücksicht auf sensible Lebensräume, Tiere und Pflanzen.</li><li>Entdecken Sie umweltfreundliche Urlaubsmöglichkeiten.</li></ul></p><p>Gewusst wie</p><p>Was uns gut tut, kann die Umwelt belasten. Das gilt auch für den Urlaub und insbesondere für die Anreise. Durch ihren Aufenthalt steigern Tourist*innen zudem vor Ort den Bedarf an Wasser, Energie und Flächen. Mit diesen Tipps können Sie die entstehenden Umweltbelastungen reduzieren.</p><p><strong>Je näher, desto besser:</strong> Im Umkreis von nur 1.000 Kilometern liegen Urlaubsziele, die das bieten, was die meisten im Urlaub suchen: Erholung, Wälder, Berge, Strand und jede Menge Sehenswürdigkeiten. Warum deshalb in die Ferne schweifen? Die stärksten Umweltbelastungen resultieren aus An- und Abreise. Dabei spielt nicht nur die Entfernung, sondern auch die Wahl des Verkehrsmittels eine große Rolle.</p><p><strong>Am Boden bleiben:</strong> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/flugreisen">Flugreisen</a> sind besonders umweltschädlich. Ein Flug von Deutschland auf die Kanarischen Inseln und zurück verursacht pro Person einen Ausstoß von ca. 1.700 kg klimaschädlichem CO2e (siehe <a href="http://www.uba.co2-rechner.de/de_DE/">UBA-CO2-Rechner</a>). Bei einer vierköpfigen Familie sind das 6,8 t CO2e. Mit einem vollbesetzten Mittelklassewagen könnten Sie dafür rund 35.000 km weit fahren. Auch Kreuzfahrten sind sehr umweltbelastend. Leider gibt es für solche Fernreisen keine umweltfreundlichen Alternativen. Was Sie aber machen können: Gleichen Sie Treibhausgasemissionen von Flugreisen oder Kreuzfahrten durch freiwillige Kompensationszahlungen aus. Mit diesem Geld werden Klimaschutzprojekte finanziert, in denen die entsprechende Menge an Treibhausgasen eingespart wird (siehe <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/kompensation-von-treibhausgasemissionen">Tipps zur CO2- Kompensation</a>).</p><p><strong>Zertifizierte Angebote nutzen:</strong> Auf der Suche nach umweltschonenden Reisen helfen Ihnen Umweltzertifikate und Labels. Sie kennzeichnen Anbieter beziehungsweise Angebote mit verbindlichen Umwelt- und Sozialstandards. Diese Standards betreffen zum Beispiel den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen wie Wasser, klimafreundliche Transporte, die Reduzierung des Abfallaufkommens oder das Engagement in Artenschutzprojekten.</p><p><strong>Umweltbewusstsein im Reisegepäck:</strong> Ob Mülltrennung oder der sparsame Umgang mit Energie und Wasser - Routinen, die zu Hause selbstverständlich sind, sollten Ihnen im Urlaub nicht schwerfallen. Im Zusammenhang mit dem fortschreitenden <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a> wird Wasser eine immer knappere Ressource.</p><p><strong>Natur bewahren:</strong> Der Tourismus ist wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig auf eine intakte Natur angewiesen und beeinträchtigt diese gleichzeitig auf vielfältige Weise. Dies betrifft auch die Zerstörung von Lebensräumen und den damit verbundenen Verlust der biologischen Vielfalt. Tourismus nimmt große Flächen in Anspruch, zum Beispiel für den Bau von Unterkünften, aber auch für Verkehrsinfrastruktur und Freizeiteinrichtungen.</p><p><strong>Urlaubszeit spenden: </strong>Sich während des Urlaubs ehrenamtlich in Projekten zu engagieren ist besonders bei jüngeren Menschen beliebt. Zwei Anbieter in Deutschland sind das <a href="https://www.bergwaldprojekt.de/">Bergwaldprojekt</a> sowie <a href="https://wwoof.de/">WWOOF</a>. Unter dem Stichwort Volontourismus oder Freiwilligeneinsatz finden sich vielfältige Angebote. Schauen Sie sich diese jedoch vorher genau an: nicht immer sind die Projekte aus ethischer oder ökologischer Perspektive zu empfehlen.</p><p><strong>Tapetenwechsel – im Tausch:</strong> Internetplattformen ermöglichen es, das eigene Zuhause mit anderen Menschen auf Gegenseitigkeit zu teilen oder zu tauschen. Diese Art zu reisen entlastet die Umwelt, da weniger zusätzliche Unterkünfte gebaut werden müssen. Zum Beispiel bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) das Übernachtungsverzeichnis <a href="https://dachgeber.de/">Dachgeber – von Radlern für Radler</a> an. Für Auslandsreisen gibt es das Vermittlungsnetzwerk <a href="https://www.couchsurfing.com/">Couchsurfing</a> mit 14 Millionen Nutzern auf der ganzen Welt. Solche Plattformen, beziehungsweise die angebotenen Übernachtungen, sind teilweise kostenlos, teilweise gebührenpflichtig. Eine genaue Lektüre der Teilnahme- und Haftungsbestimmungen empfiehlt sich.</p><p><strong>Urlaub – zu Hause:</strong> "Zu Hause ist es am schönsten" – das kann auch für den Urlaub gelten. Denn Urlaub kann, muss aber nicht "Verreisen" heißen. Schließlich sind Erholung und schöne, nicht-alltägliche Erlebnisse auch im eigenen Garten, auf dem Balkon, auf dem Sofa oder mit Ausflügen in die nähere Umgebung möglich. Gönnen Sie sich deshalb (auch) umweltfreundliche Urlaubsmomente zu Hause.</p><p>Wie wirken sich Flugreisen auf das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klima#alphabar">Klima</a> aus und welche Alternativen gibt es? Hier finden Sie ein <a href="https://www.umweltbundesamt.de/transkription-erklaerfilm-flugreisen-klimawirkung">Text-Transkript</a> des Videos im Sinne der Barrierefreiheit.</p><p>Hintergrund</p><p><strong>Umweltsituation: </strong>Reisende nehmen die Umwelt, Natur und Ressourcen in Anspruch. Das Umweltbundesamt versucht, dies messbar zu machen. Hierzu wurden unterschiedliche Forschungsvorhaben durchgeführt. Die zentrale Erkenntnis ist, dass die Reisemobilität den größten Anteil am gesamten Energiebedarf und den damit verbundenen Emissionen von Reisen hat. So verursachte die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimawirksame-emissionen-des-deutschen">Reisemobilität im Jahr 2017</a> etwa 111 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Im Zusammenhang mit Aktivitäten in der Natur kommt es an beliebten Orten zudem zur Überbeanspruchung. Durch gezieltes Besuchermanagement wird versucht, dem entgegenzuwirken, um die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biodiversitt#alphabar">Biodiversität</a> zu schützen.</p><p><strong>Marktbeobachtung: </strong>Das Interesse am Reisen ist unter der deutschen Wohnbevölkerung weiterhin ausgeprägt. Je höher das zur Verfügung stehende Haushaltseinkommen und je weniger Kinder im Haushalt leben, desto mehr und weiter reisen die Haushaltsmitglieder. Im Bereich nachhaltiges Reisen ist zu erkennen, dass das Interesse für nachhaltigen Urlaub weiterhin hoch ist und zunehmend mehr Menschen ihre Urlaubsaktivitäten an Nachhaltigkeitskriterien orientieren und buchen. Das Angebot an nachhaltig zertifizierten Übernachtungs- und Reiseangeboten ist allerdings noch gering. Die Kompensation von Reiseemissionen wird deutlich häufiger bei Geschäftsreisen als bei Erholungsurlauben durchgeführt. </p><p>Das immense Wachstum der Tourismusbranche bringt vielfältige Probleme mit sich. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/nachhaltiger-tourismus">Nachhaltiger Tourismus</a> ist der Versuch, diesen entgegenzuwirken und ökologische, ökonomische sowie soziokulturelle Ziele in Einklang zu bringen. Nach der Verabschiedung der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/sdgs-herausforderung-fuer-die-1">Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung</a> steht die internationale Staatengemeinschaft vor der enormen Herausforderung, die erarbeiteten Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene umzusetzen. Dabei nimmt die Entwicklung nachhaltiger Tourismuskonzepte eine bedeutende Rolle ein, da hierdurch viele Ziele der Agenda gleichzeitig adressiert werden können.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auch auf der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/nachhaltiger-tourismus">UBA-Themenseite zu nachhaltigem Tourismus</a>.</p><p>Quellen</p>
Durch die Teilnahme an einem Pilotprojekt lernen die Schülerinnen und Schüler der Modersohn-Grundschule den bewussten Umgang mit Trinkwasser. Aktiv für den Umweltschutz setzen sie sich außerdem in einem ganz besonderen Kurs ein. Trinkwasserspender mit TapWatch Um den Schülerinnen und Schülern einen nachhaltigen Umgang mit Trinkwasser zu vermitteln, nimmt die Modersohn-Grundschule an dem Pilotprojekt “Quelle der Nachhaltigkeit” teil. Im Rahmen des Projekts wurden an der Schule zwei Trinkwasserspender mit Wasserzählern installiert. Die sogenannten TapWatch-Geräte messen den Wasserverbrauch in Echtzeit und übertragen ihn auf einen Monitor im Schulfoyer und auf die Schulwebsite. So können die Kinder nachvollziehen, wie viel Wasser sie verbrauchen und wie viel CO 2 sie durch die Nutzung der Spender und den gleichzeitigen Verzicht auf Flaschenwasser einsparen. Gleichzeitig bekommen die Nutzerinnen und Nutzer des Trinkwasserspenders Tipps für einen sparsamen Umgang mit der endlichen Ressource Wasser. Sie werden beispielsweise auf das Schließen von Wasserhähnen hingewiesen, wenn sie nicht gebraucht werden oder auf das Sammeln von Regenwasser für den Schulgarten. Durch das Projekt qualifiziert sich die Modersohn-Grundschule als leitungswasserfreundliche Schule – und wurde bereits als solche ausgezeichnet. Das Umweltbildungsprojekt wird von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz finanziert. Weitere Berliner Schulen habe bereits Interesse gezeigt. Nachhaltigkeit ist schon lange Thema an der Modersohn-Grundschule. Seit Jahren bietet die Schule einen Umweltkurs an, in dem sich die Schülerinnen und Schüler die Themen selbst aussuchen dürfen. In der Vergangenheit beschäftigten sie sich unter anderem intensiv mit Müllvermeidung, Luftverschmutzung, Upcycling, E-Mobilität und mit Umweltschäden, die mit Kreuzfahrten und dem Soja-Anbau einhergehen. Dazu organisiert die Schule jeden dritten Donnerstag im Monat einen Altpapiersammelwettbewerb. Die Gewinnerklasse erhält 100 Euro für die Klassenkasse. Damit das Schulgelände noch grüner wird, wurde das Flachdach auf dem Schulanbau bepflanzt. Die Pflanzen binden nicht nur CO 2 und Staub. Sie sorgen auch dafür, dass sich die Räume darunter im Sommer nicht so stark aufheizen. Neues Grün entsteht auch auf dem Schulhof: Dort richten die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Schulgarten her. Der Schulhof selbst ist mit insekten- und vogelfreundlichen Sträuchern und Beeten ausgestattet – dem Einsatz engagierter Eltern sei Dank. Trinkwasserspender | Schulgarten | Schulprogramm | Projekte | Abfallvermeidung | Recycling | Upcycling Die Modersohn-Grundschule ist eine öffentliche Grundschule in Berlin-Friedrichshain mit offener Ganztagsbetreuung. Die rund 430 Schülerinnen und Schüler werden von etwa 50 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet. Neben der Wissensvermittlung legt die Modersohn-Grundschule besonderen Wert auf das soziale Lernen und die Hinführung zum selbständigen und entdeckenden Lernen. Die Schule verfügt eine zeitgemäße digitale Ausstattung und eine Lernwerkstatt. Bild: ridofranz/Depositphotos.com Weitere engagierte Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg Übersicht: Diese Friedrichshainer und Kreuzberger Schulen engagieren sich besonders im Klima- und Umweltschutz. Weitere Informationen Bild: Dmyrto_Z/Depositphotos.com Handlungsfelder Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabildung: In diesen Bereichen engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen für nachhaltige Verbesserungen im Klimaschutz. Weitere Informationen
<p>Trotz der vielfältigen negativen Einflüsse des Tourismus auf die Umwelt gab es bisher wenige Möglichkeiten, diese zu messen und zu überwachen. In einem vierjährigen Projekt entwickelte die Europäische Umweltagentur ein Berichterstattungssystem (TOUERM, Tourism and Environment Reporting Mechanism) um schädliche Umwelteinflüsse und Trends zu mehr Nachhaltigkeit sichtbar machen zu können.</p><p>Statistiken der UNWTO (World Tourism Organization) zeigen, dass Europa sowohl das weltweit beliebteste Urlaubsziel ist, als auch die meisten Touristen Europäer sind. Umso erstaunlicher ist, dass es bisher wenig belastbare Daten gibt, die den touristischen Einfluss auf die Umwelt messen und überwachen. Die europäische Tourismusbranche ist fokussiert auf ihre Wettbewerbsfähigkeit, lässt aber Umweltbelange größtenteils außer Acht.</p><p>In einem vierjährigen Projekt (2013 -2017) entwickelte nun die <a href="https://www.eea.europa.eu/de">Europäische Umweltagentur (EUA)</a> ein <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a>-basiertes Berichterstattungssystem (TOUERM, Tourism and Environment Reporting Mechanism) um sowohl negative Umwelteinflüsse als auch positive Trends zu mehr <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=Nachhaltigkeit#alphabar">Nachhaltigkeit</a> in Europa zahlenmäßig sichtbar zu machen. Das Projekt erfolgte in Zusammenarbeit mit der Eionet Expert Group, welche die Mitglieds- und Kooperationsländer der EUA repräsentiert, und dem European Topic Centre on Urban, Land and Soil systems (ETC/ULS).</p><p>Die vorliegende Broschüre erklärt den Projektansatz und die Methoden zur Auswahl der Indikatoren und erläutert die weiteren notwendigen Schritte, um einen regulären Informationsfluss innerhalb Europas zu schaffen. Die gewonnenen Daten sollen bei der Planung und Koordination von Aktivitäten zwischen Behörden, Industrie, Öffentlichkeit und Privatsektor helfen. Die Ergebnisse des Projektes wurden erstmals auf einer Sitzung der Eionet Working Group im September 2017 vorgestellt. Die Broschüre ist seit März 2018 in englischer Sprache auf der EUA-Homepage erhältlich.</p><p>Hintergrund</p><p>Tourismus ist weltweit einer der größten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweige. Er trägt neun Prozent zum globalen Bruttosozialprodukt bei und schafft einen von elf Jobs weltweit. Berechnungen zeigen, dass sich der Verbrauch an Ressourcen, wie z.B. Wasser, Energie und Land, durch den Tourismus in den nächsten 20 Jahren verdoppeln bis verdreifachen wird (Gössling & Peeters, 2015). </p><p>Der Einfluss des Tourismus auf den Naturhaushalt, sowohl lokal als auch global, ist so vielfältig wie auch tiefgreifend. Betroffen sind neben dem Verlust der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biodiversitt#alphabar">Biodiversität</a> auch die Ressourcen Wasser, Luft, Boden und Land. Zudem ist der Tourismus mit fünf Prozent am Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase beteiligt. Auto und Flugzeug sind mit 80% die am häufigsten genutzten Transportmittel im Urlaub. Der Anteil der Kreuzfahrten, die Emissions-intensivste Art zu reisen, nimmt jedes Jahr um 7% zu.</p><p>Im Hinblick auf die Belastungsgrenzen des Planeten ist ein „weiter wie bisher“ unmöglich. Um den Nachhaltigkeitszielen (Agenda 2030) der Vereinten Nationen (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UN#alphabar">UN</a>) gerecht zu werden müssen Strategien für mehr Nachhaltigkeit im Tourismus entwickelt und umgesetzt werden. In diesem Kontext steht auch das 7. Umweltaktionsprogramm (7. UAP, 2014-2020) der Europäischen Union „Gut leben, innerhalb der Grenzen unseres Planeten“ (Living well, within the limits of our planet).</p>
Am 27. Februar 2015, stellte das britisch-amerikanische Unternehmen AIDA Cruises und die gemeinnützige Klimaschutzorganisation atmosfair zur ITB Berlin ein Klimaschutzprogramm für Kreuzfahrten vor. Das Programm umfasst unter anderem die direkte Reduktion von CO²- Emissionen der Schiffe sowie die freiwillige CO²-Kompensation für die Kreuzfahrten. Die CO²-Kompensation ihrer Kreuzfahrt ist ab sofort für alle AIDA Gäste freiwillig buchbar. Im Anschluss an seine „klimabewusste Kreuzfahrt“ erhält jeder Gast ein personalisiertes Klimaschutz-Zertifikat und eine Spendenbescheinigung von atmosfair. AIDA kompensiert außerdem ab sofort die CO²-Emissionen der dienstlich veranlassten Reisen mit dem Flugzeug oder Mietwagen über atmosfair-Klimaschutzprojekte. Bis 2020 wollen die beiden Klimaschutzpartner einen Anteil von 20 Prozent der Gäste erreichen, die mit einer CO²-Kompensation ihrer Reise einen freiwilligen Klimaschutzbeitrag leisten. Das Geld fließt an ein Biomassekraftwerk im nördlichen Indien, das aus Ernteresten grünen Strom für 40.000 Haushalte produziert, 30.000 Tonnen CO²- jährlich spart und zusätzlich einen Beitrag zur Entwicklung der Region mit neuen Arbeitsplätzen und Einnahmequellen für Bauern bietet.
Der NABU hat den Dinosaurier des Jahres 2011 an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises verliehen. Stellvertretend für die gesamte Hochseeschifffahrt ging der Schmähpreis an Michael Thamm, Präsident AIDA Cruises und Richard J. Vogel, Vorsitzender TUI Cruises. AIDA und TUI Cruises erhalten ihn für die Verwendung von Schweröl auf ihren Schiffen. „Ihre angeblich ‚Weißen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern, denn die Kreuzfahrtschiffe fahren auf hoher See immer noch mit giftigem Schweröl“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Damit stößt ein einziger Ozeanriese auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf der gleichen Strecke."
Transnationale Zusammenarbeit ist ein wichtiges Ziel der EU-Kohäsionspolitik und kann auf unterschiedliche Weise zur Erreichung von übergeordneten europäischen Zielen beitragen. Sie unterstützt insbesondere die Umsetzung der Europa 2020-Strategie und der Territorialen Agenda 2020. In diesem Zusammenhang haben sich in den letzten Jahren zwei spezifische Wachstumsziele etabliert: grünes und blaues Wachstum. Mit dieser Studie werden Projekte der transnationalen Zusammenarbeit ausgewertet, um aufzuzeigen, wie die transnationale Zusammenarbeit zu grünem und blauem Wachstum beiträgt. Ausgangslage: Die transnationale Zusammenarbeit im Rahmen des Ziels 'Europäische territoriale Zusammenarbeit' (INTERREG B) wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Im Rahmen von INTERREG B werden für europ. Herausforderungen, die gemeinsames Handeln über Staatsgrenzen und Ressorts hinweg erfordern, in einer projektorientierten Zusammenarbeit Erfahrungen ausgetauscht, erfolgreiche Arbeitsmethoden und -instrumente übertragen und Modelllösungen entwickelt. Deutschland ist in der aktuellen Förderperiode 2007-2013 in fünf transnationalen Kooperationsräumen vertreten: im Alpenraum, in Mitteleuropa, im Nordseeraum, in Nordwesteuropa und im Ostseeraum. Dieser Ansatz wird auch in der nächsten Förderperiode zwischen 2014-2020 fortgeführt, für die die INTERREG B-Programme derzeit vorbereitet werden. Zentral ist dabei der Beitrag, den die Programme zur Umsetzung der Strategie 'Europa 2020 für ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum' leisten können. Die Umsetzung der Europa 2020-Strategie kann allerdings nur gelingen, wenn die Potenziale aller Regionen einbezogen und Wachstumspotenziale entsprechend genutzt werden. Dies greift auch die Territoriale Agenda 2020 (TA 2020) auf, indem sie in sechs 'territorialen Prioritäten' die Bedeutung von raumentwicklungspolitischen Aspekten hervorhebt. Eine besondere Rolle innerhalb des nachhaltigen Wachstumsziels der Europa 2020-Strategie spielen unter anderem die Ziele des grünen und blauen Wachstums. Grünes Wachstum beschreibt Wachstum mit Nachhaltigkeitsfokus und oftmals auch Innovation im Bereich von grünen Technologien etc. Es gilt als wesentlich für eine langfristige, nachhaltige Entwicklung, aber auch für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen und Akteure in der globalen Konkurrenz. Blaues Wachstum beschreibt die Erschließung des ungenutzten Potenzials der europäischen Ozeane, Meere und Küsten für Beschäftigung und Wachstum. Die Schwerpunktbereiche für blaues Wachstum sind gemäß der EU blaue Energie, Aquakultur, Meeres-, Küsten- und Kreuzfahrttourismus, Meeresbodenschätze und blaue Biotechnologie. Mit anderen Worten: Blaues Wachstum ist die maritime Dimension der Europa 2020-Strategie. In diesem Sinne kann transnationale Zusammenarbeit bereits heute zu grünem und zu blauem Wachstum beitragen, ohne notwendigerweise die Begrifflichkeiten zu verwenden.
Das Ausgabe 10-2013 Erscheinungstag 28.Oktober 2013 7. Jahrgang Kreismusikschule Mansfeld-Südharz eröffnet „Erntefest“ im Kindergarten Borstel Im Internet: www.Mansfeldsuedharz.de Seite 18 – Anzeigen – Tagesfahrten 2013 12.11.2013 Kaffeefahrt mit der MS Saalefee Preis: 38,- € (inkl. Schifffahrt mit Kaffee und Kuchen) 23.11.2013 Einkaufsfahrt nach Johanngeorgenstadt/Tschechei (4,0 Std. Aufenthalt) Preis: 27,- € 26.11.2013 Keramikscheune Spickendorf und Halle/Hallorenfabrik Preis: 20,- € Eintritt: 4,- € 27.11.2013 Weihnachtsmarkt Leipzig (Aufent. 5 Stunden) Preis: 21,- € 29.11.2013 Besuch des Harzer Schnitzelhauses & Harzer Waffelbäckerei in Bad Sachsa Preis: 46,- € (inkl. 2-Gang Menü, Kaffeegedeck und Musikunterhaltung) 05.12.2013 Pulsnitzer Pfefferkuchen und Gemütlichkeit Preis: 48,- € (inkl. Stadtrundgang, Adventsprogramm, Kaffee und Stolle) 07.12.2013 Einkaufsfahrt nach Bad Muskau/Polen (4,0 Std. Aufenthalt) Preis: 27,- € 07.12.2013 Lichtelfest in Schneeberg (5 Std. Aufenthalt) Preis: 26,- € 11.12.2013 Weihnachtsmarkt Erfurt Zusatzter. (5 Std. Auf.)Preis: 22,- € 14.12.2013 Einkaufsfahrt nach Slubice-Frankfurt/O., Polen (4,0 Std. Aufent.) Preis:27,- € Pohl-Reisen Kur- und Winterreisen 11.01.-18.01.14 o. 11.01.-25.01.14 Reiseunternehmen & Reisebüro Herbert PohlSchnupperkurreise nach Kolberg, 7x o. 14x Übern./VP inkl. Telefon: 034776-203503 Kuranwendungen/Werktag ab 329,- € Osterhausen · OT Sittichenbach · Kastanienweg 702.02.-06.02.14 „Maritime Winterträume“-Fehmarn bis Rügen 16.12.2013 Weihnachtsmarkt Göttingen (5 Std. Aufenthalt) Preis: 25,- €01.03.-08.03.14 Kur- u. Erholungsurlaub im poln. Bad Kudowa, 17.12.2013 Weihnachtsmarkt Suhl (5 Std. Aufenthalt) Preis: 24,- €7x Übern./HP im Kurhotel Adam & Spa, 2 Kuranwend. 329,- € 11.01.2014 Andrea Berg Tour „Atlantis“ Erfurt/Messehalle – 20.00 Uhr 18.01.2014 Andrea Berg Tour „Atlantis“ Leipzig/Arena – 20.00 Uhr Preis: 89,- € (inkl. Eintritt PK 2)21.06.-28.06.14 Ostsee/Warnemünde-Tallinn-St. Petersburg- 18.01./21.01./22.01./23.01./25.01./26.01.14 Grüne Woche Berlin Preis: 24,- € Eintritt: 11,- € p.P. 4x Übern./HP 329,- € AIDA Kreuzfahrt 2014 Helsinki-Stockholm-Warnemünde ab 1200,- € (inkl. Bustransfer) Musikveranstaltungen „Zum fahrenden Musikanten“ Sittichenbach 20.02./22.02.14 Haus-Garten-Freizeit Messe Leipzig Preis: 22,- € Eintritt: 6,- € p.P. Zahlreiche weitere Tages- und Mehrtagesfahrten im Angebot. Unser Reisekatalog 2014 ist ab dem 04. November erhältlich! Unser Tipp:Verschenken Sie zu Weihnachten einen Gutschein. 14.11.13/15.11.13 Katalogpräsentation in Sittichenbach 5,- € Kaffeegedeck + 5,- € Busfahrt 16.12.13 Weihnachtsfeier 25,- € (inkl. Kaffeegedeck, Abendessen, Programm, kl. Geschenk) + 5,- € Busfahrt 28.01.14 Oswald Sattler und Ines Lehmann 18.02.14 Patrick Lindner 36,- € (inkl. Kaffeegedeck, Abendimbiss) + 5,- € Busfahrt Veranstaltungsplan 2014 ab sofort erhältlich. Das Amtsblatt Landkreis Mansfeld-Südharz im Internet als Online-Ausgabe inklusive Werbeseiten: www.mansfeldsuedharz.de/de/amtsblatt.html Der neue Suzuki SX4 S-Cross Willkommen in der Familie! Viele begeistere Autofahrer kamen am 19. Oktober zum Familienfest in die Autohäuser des Autoservice Gremmer. Im Mittelpunkt des Interesse stand die Premiere des neuen Suzuki SX4 S-Cross. Bei einer Probefahrt konnte man sich vor Ort einen Eindruck vom „Neuen“ machen. Die grosse Flexibilität und die Ausstattungmöglichkeiten des SX4 S-Cross kamen besonders gut beim „Fachpublikum“ an. Abbildung zeigt Sonderausstattung. Kraftstoffverbrauch: kombinierter Testzyklus 5,7 – 4,2 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 130 – 110 g/km (VO EG 715/2007). , ki SX4 S-Cross Der neue Suzu R U ab 19.490,– E jetzt bei uns 06536 Südharz OT Bennungen Halle-Kasseler Str. 233a Telefon: 034651-92206 E-mail: info@auto-gremmer.de 06295 Luth. Eisleben Am Strohügel 7 Telefon: 03475-6126190 www.suzuki-gremmer.de Amtsblatt Mansfeld-Südharz 2013/10 3 Intensivtransportwagen – lebensnotwendig, rettet Menschenleben! Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger des Landkreises, liebe Leserinnen und Leser, seit einigen Wochen bereichern zwei neue gelb- rot lackierte Fahrzeuge mit dem aufgedruckten Schriftzug „Intensivtransport“ das Straßenbild im Landkreis. Meist werden Sie nur einen kurzen Blick auf Fahrzeug und Fahrer erhaschen kön- nen, denn diese „rollenden Kliniken“ unseres Ei- genbetriebes Rettungsdienst sind in der Regel mit Patient und Sondersignal in hoher Eile un- terwegs. Kreistag und Verwaltung haben Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, die bestmöglichste medizinische Versorgung im Bereich des Ret- tungsdienstes und des intensivmedizinischen Transportes versprochen – und wir haben Wort gehalten. Dank der engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Eigenbetrieb Rettungsdienst ha- ben wir etwas auf die Beine gestellt, was sich bundesweit sehen lassen kann! Mit der unlängst erfolgten Anschaffung von zwei Intensivtrans- portwagen (ITW) ist der Landkreis Vorreiter in Sachsen-Anhalt. Kurze Zeit nachdem das In- nenministerium des Landes die Landkreise im September 2012 per Erlass aufgefordert hat, den Intensivtransport von schwer Erkrankten zu or- ganisieren, handelten wir. Schwer erkrankte Patienten, die aus mediz- inischen Gründen von einer Klinik in eine andere verlegt werden müssen, werden bei uns mit der „rollenden Klinik“ transportiert. Damit helfen un- sere ITW Leben zu retten. Freilich hatte das seinen Preis, denn die Fahrze- uge kosten – samt ihrer medizinischen Auss- tattung - sechsstellige Summen. Aber darf man Menschenleben gegen die Investitionskosten aufrechnen; Menschenleben, die nicht gerettet werden könnten, wenn es diese Fahrzeuge nicht gebe? Der Kreistag hat sich auf eine solche Be- trachtung nicht eingelassen. Dafür bin ich den Mitgliedern des Kreistages dankbar – auch im Namen aller Bürgerinnen und Bürger des Land- kreises. Damit wir wissen, wovon wir reden, werde ich im November wieder einen ganzen Tag im Eigen- betrieb Rettungsdienst verbringen, die Rettung- swachen besuchen, den Mitarbeitern zuhören, welche Probleme sie bewegen, erfahren, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Wir besitzen im Rettungsdienst einen hohen Standard. Aber nichts ist so gut, dass es nicht noch besser ge- macht werden könnte! Wir bieten den Bürgern und Bürgerinnen im Landkreis mit unserem Rettungsdienst und den ITW die bestmögliche medizinische Versorgung. Das spricht sich herum. Von Woche zu Woche erhöhen sich die An- fragen nach Nutzung unserer Intensivtrans- portwagen, nicht nur aus Sachsen-Anhalt, sondern auch aus anderen Bundesländern, was zu einer ständig steigenden Anzahl von ITW-Einsätzen führt. Diese Nachfrage zeigt, dass unsere Entscheidung richtig war. Wir haben in den letzten Jahren im Rettungs- dienst viel getan, damit die Bürger ruhig schlafen können: Im Notfall – drauf dürfen Sie vertrauen - stehen die Retter für Sie bereit! Ihr Landrat Dirk Schatz Bürgergespräche des Landrates tragen Früchte Landrat Dirk Schatz steht weiterhin als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung Landrat Dirk Schatz als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in den Ortschaften des Landkreises – unter diesem Motto ist der Landrat seit geraumer Zeit in der Region unterwegs und sucht immer wieder das direkte Gespräch mit den Menschen vor Ort. Ziel ist es, Anliegen der Bürgerinnen und Bürger mit in die Kreisverwaltung zu nehmen oder auch direkt vor Ort Lösungsvorschläge zu diskutieren. „Oft sind es die kleinen Probleme im Ort, mit denen sich die Menschen an mich wenden“, sagte Landrat Dirk Schatz, „und auch wenn der Landkreis vielleicht nicht immer der richtige Ansprechpartner ist, so versuche ich doch, die Probleme gemeinsam mit den Verantwortlichen zu lösen.“ So ging es beispielsweise nach dem Vor- Ort-Besuch des Landrates in Gonna ganz schnell, Eltern hatten beklagt, dass die neuen Spielgeräte für den Spielplatz zwar angeschafft, aber noch nicht aufgebaut waren. Nach einem gemeinsamen Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Sangerhausen, Ralf Poschmann, wurde schließlich kurzfristig veranlasst, dass die Spielgeräte aufgebaut werden. Neben den Kommunen sind oft auch übergeordnete Behörden – etwa die Landesstraßenbaubehörde Sachsen- Anhalt Regionalbereich Süd – für Probleme zuständig, die an den Landrat herangetragen werden. Auch hier unterstützt Landrat Schatz die Bürgeranliegen, so wurde auf sein Anraten hin in Meisberg (Stadt Hettstedt) eine Unterschriftensammlung initiiert, um eine Verkehrsberuhigung zu erreichen. Auch Fragen nach einem geeigneten Lärmschutz in der Agnesdorfer Straße in Roßla (Einheitsgemeinde Südharz) wurde an die Landesstraßenbaubehörde weitergeleitet. Beide Anliegen werden derzeit noch geprüft. „Leider kann ich auch nicht immer für jedes Problem eine Lösung finden, doch dass es auch ganz leicht funktionieren kann, zeigt die Entscheidung des Landes, die Landesstraße zwischen Dietersdorf und Roßla schnellstmöglich sanieren“, erklärte Landrat Dirk Schatz. Nachdem er vor Ort auf das Problem aufmerksam gemacht worden war, hatte der Kreischef gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten André Schröder nach Lösungsmöglichkeiten gesucht, so dass schließlich das Anliegen auch beim Land Gehör fand und nun zeitnah umgesetzt werden soll. „Während meiner Vor-Ort-Besuche merke ich aber auch immer wieder, dass der Landkreis häufiger als Vermittler eingesetzt werden sollte“, sagte Landrat Schatz, „in verschiedensten Situationen hat auch das Übernehmen dieser Rolle schon gefruchtet.“ So vermittelte der Landrat unter anderem ein Gespräch zwischen den Mitgliedern der Kleingartenanlage in Wolferode und dem Grundstückseigentümer, um eine Rücknahme leerstehender Parzellen zu verhandeln. „Ich möchte aber nicht nur Vermittler sein, sondern Probleme, die den Landkreis direkt betreffen, auch entsprechend schnell behandeln“, sagte Landrat Schatz insbesondere in Bezug auf die illegalen Müllablagerungen im gesamten Landkreis. „Fast in jedem Ort, den ich besucht habe, gibt es das Problem der illegalen Müllablagerungen, so dass wir hier etwas unternehmen müssen.“ Deshalb wird gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Goldene Aue derzeit ein Modellprojekt vorbereitet, das eine Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Landkreis und der Gemeinde zur gemeinsamen Entsorgung der illegalen Abfälle über den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Mansfeld-Südharz beinhaltet. „Die Ergebnisse der verschiedensten Gespräche zeigen mir, dass es sich auch lohnt, direkt vor Ort mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, um zu wissen, was unseren Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis unter den Nägeln brennt“, sagte Landrat Dirk Schatz, „deshalb werde ich natürlich in den kommenden Wochen und Monaten meine Vor-Ort-Besuche auch fortsetzen.“
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 10 |
| Kommune | 1 |
| Land | 2 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 6 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
| Offen | 8 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 13 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 6 |
| Webseite | 6 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 11 |
| Lebewesen und Lebensräume | 12 |
| Luft | 12 |
| Mensch und Umwelt | 13 |
| Wasser | 11 |
| Weitere | 11 |