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Entwicklung eines schadstoff- und abfallarmen Einbadverfahrens fuer das Saeurepolieren von Kristallglas

Ziel des Entwicklungsprojektes ist es, fuer das Saeurepolieren von Kristallglas ein Verfahren zu entwickeln, das ohne die bisher ueblichen Zwischenspuelungen auskommt und bei dem gleichzeitig ein weitgehendes Recycling der entstehenden Abfallstoffe angestrebt wird. Zusaetzlich soll die entstehende Abwassermenge aus der Saeurepolitur stark reduziert werden. Weitere Schwerpunkte des Projektes sind die Aufbereitung der entstehenden Altsaeure und Aetzschlaemme sowie Schwermetallfaellung bei den entstehenden Abwaessern. Im Rahmen der Abwasserabreinigung ist eine weitgehende Kreislauffuehrung geplant. Eine neue Technologie des Hochgeschwindigkeitsschleifens ist nur durch die Entwicklung von vibrationsarmen Maschinenrahmen und eines hoeheren Vorschubs moeglich. So soll die Geschwindigkeit der Diamantscheiben auf einen Wert von 20 - 30 m/sek gesteigert werden. Gleichzeitig soll der Verschleiss der Diamantscheiben durch einen besseren Rundlauf und Aufnahme minimiert werden.

Entwicklung eines Prototyps zur Entfernung von Arsen und Blei aus Abwaessern glasbearbeitender Kleinbetriebe

Ziel des Forschungsvorhabens war es, ein fuer Glashuetten vorhandenes Behandlungsverfahren fuer grosse Abwasserstroeme aus dem Bereich der mechanischen Bearbeitung von Bleikristall- und Kristallglaesern derart zu modifizieren, dass es auch in einer Kleinanlage fuer geringe Abwassermengen einsetzbar ist. Eine Prototypanlage wurde sowohl im Technikum als auch in der Betriebspraxis auf ihre Funktionstuechtigkeit ueberprueft. Dabei wurde gefunden, dass mit dieser Anlage eine Abreinigung von Blei, Arsen und Antimon unter die bestehenden Abwassergrenzwerte sicher moeglich ist.

Untersuchungen zum Einsatz von Fluorsulfonsaeure (HFSO3) als Stand der Abwassertechnik beim Saeurepolieren von Glas

Aus Anlagen zum Saeurepolieren von Bleikristall-/Kristallglas fallen verfahrensbedingt grosse Mengen an Altsaeure bzw entsprechende Mengen an Neutralisationsschlaemmen an. Eine Reduzierung dieser Abfallmengen ist moeglich durch den Einsatz von Fluorsulfonsaeure zur Regeneration der Polierbaender. An Modellrechnungen wurde gezeigt, welche Einsparungen theoretisch zu erreichen sind. Ausserdem wurde eine Polieranlage, die nach dem Zweibadverfahren arbeitet, erfolgreich auf eine Fluorsulfonsaeureregenerierung umgestellt. Hiermit liegen die Informationen vor, die erforderlich sind, andere Polieranlagen ebenfalls auf Fluorsulfonsaeureregenerierung umzustellen.

Teilvorhaben 19: Entwicklungen zur stofflichen Verwertung Kupfer und Nickel enthaltender Reststoffe, Teilvorhaben 12: Saeurepolieren von Bleikristall- und Kristallglas

Schliessung von Stoffkreislaeufen zur Einsparung von Rohstoffen und Reduzierung von Abfallstoffen. Realisierung hoher Qualitaetsanforderungen an das Saeurepolierverfahren durch Automatisierung relevanter Prozessschritte.

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