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Emissionskataster Luft (Gewerbe)

Das Emissionskataster Luft (Quellgruppe Gewerbe) enthält Angaben über - bestimmte nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen - Art der Anlagen - Art und Menge der eingesetzten Arbeitsstoffe - Austrittsort von Schadstoffen in die Atmosphäre - Art und Menge der austretenden Schadstoffe Die Daten werden von der Behörde bei Bedarf in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung

BMW AG Dingolfing, Werk 2.4, Austausch von Verdunstungskühlanlagen auf dem Gebäude 91.8 im Werk 2.40 in Dingolfing

Die Fa. BMW betreibt auf dem Gebäude 91.8 (Kältetechnik) zwei Absorptionskälteanlagen zur Deckung des Kältebedarfs der Lackiererei und 6 Verdunstungskühlanlagen zur Prozesskühlung im Werk 2.40. Es soll der Austausch von 4 der 6 vorstehend genannten und veralteten Verdunstungskühler (Baujahr 1996) durch acht hybride Anlagen mit einer Gesamtkühlleistung von 17,6 MW (bei einer hybriden Anlage erfolgt die Kühlung im Lufttemperaturbereich von 10° bis 20 ° C konvektiv (Trockenkühlung) und bei höheren Temperaturen über 20 ° C durch eine Benetzung des Lamellenwärmetauschers (Verdunstungskühlung) – damit insgesamt deutlich geringerer Energieverbrauch) erfolgen.

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, Teilvorhaben: K1-3_Uni Stuttgart

Optimierte Produktionssequenzierung in der Automobilindustrie

Ziel des Vorhabens ist die Reduktion der Anzahl von Farbwechseln in Lackierstraßen von Automobilwerken. Dadurch sollen einerseits die Produktionskosten gesenkt, andererseits die bei jedem Farbwechsel durch die notwendige Reinigung der Lackierroboter anfallenden Abwasserbelastungen vermindert werden. Die Realisierung dieses Vorhabens erfordert die Festlegung einer geeigneten Produktionssequenz. Dazu muss zunächst das Layout des jeweiligen Automobilwerkes modelliert werden können, so dass der Produktionsfluss simuliert werden kann. Durch ein vom Benutzer kontrollierbares Regelwerk können anschließend Anforderungen an die Produktionssequenz formuliert werden. Neben den Anforderungen für die Lackierstraße sind hierbei insbesondere auch Anforderungen aus allen anderen Produktionsabschnitten zu beachten. Als Lösungsverfahren kommen aufgrund der Komplexität des Problems lediglich heuristische Verfahren in Betracht, mit deren Hilfe sequentiell eine Produktionssequenz bestimmt wird. Das Verfahren wird vom Kooperationspartner seit Dezember 2003 europaweit eingesetzt.

Zurichtungsverfahren fuer weiche Polsterleder mit Schaumsystem und Abschlusslack mittels Walzenauftragstechnik im Gegenlaufverfahren

Herstellung eines auf der Grundlage natuerlicher Rohstoffe basierenden Dispersionslackes und der dazugehoerenden Auftrags- und Trocknungstechnologie zur Erzeugung von innen- und/oder aussenbeschichteten Bedarfsgegenstaenden

Entwicklung von Recyclingverfahren fuer den Bereich der Holz- und Kunststofflackierung

Nachhaltige Lackentwicklung durch digitale Technologien für den Klima- und Umweltschutz, Teilvorhaben: Digitalisierung der Lackapplikation zur Korrelation von Lackierparametern und Erscheinungsbild

BMW AG, Werk Regensburg; Änderung der Lackiererei im Bereich der KTL, des UBS und der DL -1

In der Lackiererei wird im Bereich der kathodischen Tauchlackierung (KTL) in Gebäude 44.0 ein neuer Trockner errichtet, im Bereich des Unterbodenschutzes (UBS) in Gebäude 40.0 wird der bestehende Trockner umgebaut und beim Betrieb des Trockners der Decklacklinie 1 (DL-1) in Gebäude 41.0 wird auf den Wärmeträger Thermoöl um-gestiegen.

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