Ziel des Vorhabens ist die Reduktion der Anzahl von Farbwechseln in Lackierstraßen von Automobilwerken. Dadurch sollen einerseits die Produktionskosten gesenkt, andererseits die bei jedem Farbwechsel durch die notwendige Reinigung der Lackierroboter anfallenden Abwasserbelastungen vermindert werden. Die Realisierung dieses Vorhabens erfordert die Festlegung einer geeigneten Produktionssequenz. Dazu muss zunächst das Layout des jeweiligen Automobilwerkes modelliert werden können, so dass der Produktionsfluss simuliert werden kann. Durch ein vom Benutzer kontrollierbares Regelwerk können anschließend Anforderungen an die Produktionssequenz formuliert werden. Neben den Anforderungen für die Lackierstraße sind hierbei insbesondere auch Anforderungen aus allen anderen Produktionsabschnitten zu beachten. Als Lösungsverfahren kommen aufgrund der Komplexität des Problems lediglich heuristische Verfahren in Betracht, mit deren Hilfe sequentiell eine Produktionssequenz bestimmt wird. Das Verfahren wird vom Kooperationspartner seit Dezember 2003 europaweit eingesetzt.
Das Emissionskataster Luft (Quellgruppe Gewerbe) enthält Angaben über - bestimmte nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen - Art der Anlagen - Art und Menge der eingesetzten Arbeitsstoffe - Austrittsort von Schadstoffen in die Atmosphäre - Art und Menge der austretenden Schadstoffe Die Daten werden von der Behörde bei Bedarf in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.
Die BMW Group ergreift Maßnahmen zur Energiereduzierung in der Lackiererei. Dafür sollen die bestehenden TNV-Anlagen der Klarlack-Lackierzonen durch elektrisch betriebene Abgasreinigungsanlagen ersetzt werden. Zusätzlich werden auch die Lösemittelemissionen der Basislacklinien aufkonzentriert und über die neu zu errichtenden elektrisch betriebenen Abgasreinigungseinrichtungen abgereinigt. Somit werden durch die geplanten Maßnahmen der Energiebedarf und die Lösemittelemissionen sinken.
Um die Individuallackierung für einzelne Automobile zu ermöglichen, sollen neue Lackierkabinen hierfür errichtet werden. In den bestehenden Gebäuden können diese aus Platzgründen nicht zusätzlich dargestellt werden. Deshalb wird für den Individuallackiervorgang das bestehende Lackierereigebäude 041.5 erweitert.
| Origin | Count |
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| Bund | 188 |
| Land | 26 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
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| Förderprogramm | 176 |
| Text | 16 |
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