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Optimierte Produktionssequenzierung in der Automobilindustrie

Ziel des Vorhabens ist die Reduktion der Anzahl von Farbwechseln in Lackierstraßen von Automobilwerken. Dadurch sollen einerseits die Produktionskosten gesenkt, andererseits die bei jedem Farbwechsel durch die notwendige Reinigung der Lackierroboter anfallenden Abwasserbelastungen vermindert werden. Die Realisierung dieses Vorhabens erfordert die Festlegung einer geeigneten Produktionssequenz. Dazu muss zunächst das Layout des jeweiligen Automobilwerkes modelliert werden können, so dass der Produktionsfluss simuliert werden kann. Durch ein vom Benutzer kontrollierbares Regelwerk können anschließend Anforderungen an die Produktionssequenz formuliert werden. Neben den Anforderungen für die Lackierstraße sind hierbei insbesondere auch Anforderungen aus allen anderen Produktionsabschnitten zu beachten. Als Lösungsverfahren kommen aufgrund der Komplexität des Problems lediglich heuristische Verfahren in Betracht, mit deren Hilfe sequentiell eine Produktionssequenz bestimmt wird. Das Verfahren wird vom Kooperationspartner seit Dezember 2003 europaweit eingesetzt.

Emissionskataster Luft (Gewerbe)

Das Emissionskataster Luft (Quellgruppe Gewerbe) enthält Angaben über - bestimmte nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen - Art der Anlagen - Art und Menge der eingesetzten Arbeitsstoffe - Austrittsort von Schadstoffen in die Atmosphäre - Art und Menge der austretenden Schadstoffe Die Daten werden von der Behörde bei Bedarf in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, Teilvorhaben: K1-3_Uni Stuttgart

Nachhaltige Lackentwicklung durch digitale Technologien für den Klima- und Umweltschutz, Teilvorhaben: Digitalisierung der Lackapplikation zur Korrelation von Lackierparametern und Erscheinungsbild

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung

Zurichtungsverfahren fuer weiche Polsterleder mit Schaumsystem und Abschlusslack mittels Walzenauftragstechnik im Gegenlaufverfahren

Herstellung eines auf der Grundlage natuerlicher Rohstoffe basierenden Dispersionslackes und der dazugehoerenden Auftrags- und Trocknungstechnologie zur Erzeugung von innen- und/oder aussenbeschichteten Bedarfsgegenstaenden

Entwicklung von Recyclingverfahren fuer den Bereich der Holz- und Kunststofflackierung

BMW AG Dingolfing, Werk 02.40, wesentliche Änderung der Anlage zum Bau und zur Montage von Kraftfahrzeugen durch Austausch der bestehenden TNV-Anlagen der Lackierlinien gegen E-RTOS im Gebäude 41.0 und 41.5

Die BMW Group ergreift Maßnahmen zur Energiereduzierung in der Lackiererei. Dafür sollen die bestehenden TNV-Anlagen der Klarlack-Lackierzonen durch elektrisch betriebene Abgasreinigungsanlagen ersetzt werden. Zusätzlich werden auch die Lösemittelemissionen der Basislacklinien aufkonzentriert und über die neu zu errichtenden elektrisch betriebenen Abgasreinigungseinrichtungen abgereinigt. Somit werden durch die geplanten Maßnahmen der Energiebedarf und die Lösemittelemissionen sinken.

BMW AG Dingolfing Erweiterung Süd der Lackiererei, Gebäude 041.5 Werk 02.40

Um die Individuallackierung für einzelne Automobile zu ermöglichen, sollen neue Lackierkabinen hierfür errichtet werden. In den bestehenden Gebäuden können diese aus Platzgründen nicht zusätzlich dargestellt werden. Deshalb wird für den Individuallackiervorgang das bestehende Lackierereigebäude 041.5 erweitert.

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