Weichen auf stabile Zukunft gestellt: Land und BVG schließen Revision des Verkehrsvertrags ab Pressemitteilung vom 16.12.2025 Der bisher zwischen dem Land Berlin und der BVG bestehende Verkehrsvertrag endete zum 31. August 2020. Das Land hat einen „neuen“ Verkehrsvertrag über die Erbringung von Verkehrs- und Infrastrukturleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fähre in Berlin für den Zeitraum vom 1. September 2020 bis zum 31. August 2035 als Gesamtleistung direkt an die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) vergeben. Dieser Verkehrsvertrag ist die vertragliche Umsetzung des 2019 vom Senat beschlossenen Nahverkehrsplans und dessen geplanten Investitionen in neue Fahrzeuge, Erweiterung der Netze, Verdichtung der Takte und den Qualitätsanforderungen. Bild: SenMVKU Qualitätsvorgaben des BVG-Verkehrsvertrags Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt in ihrer Funktion als ÖPNV-Aufgabenträger kontrolliert die Leistungserbringung und Qualität und berichtet darüber. Grundlage sind Daten, die von der BVG erhoben und monatlich an den Aufgabenträger übermittelt werden. Wir veröffentlichen hier aktuelle Daten für zentrale Qualitätskennziffern. Weitere Informationen Auf die Folgen der Corona-Pandemie für die Einnahmesituation der BVG wurde – wie bei anderen Landesbetrieben – mit einer Zusage zum Schadensausgleich reagiert. Durch die besondere Situation, dass der neue Vertrag in Verhandlung war und eine Neukalkulation unter Berücksichtigung der Folgen der Pandemie bis zum Sommer 2020 aufgrund der Unsicherheit über Folgen und Verlauf gar nicht möglich war, wurden der BVG die pandemiebedingten Einnahmeausfälle durch das Land bis zur ersten Revision im Jahr 2024/2025 ersetzt. Im Juli 2020 wurde zunächst ein Mantelvertrag mit allen Vorgaben zu Fahrplanangebot und Vergütung geschlossen, auf dessen Grundlage die Liniengenehmigungsverfahren durchgeführt werden konnten. Dieser Mantelvertrag mit dem zu großen Teilen fertiggestellten Verkehrsvertrag als Annex 3 ist seit 1. September 2020 in Kraft. Im Dezember 2020 wurde der Verkehrsvertrag mit den dann ausverhandelten restlichen Bestandteilen finalisiert. Mit dem Verkehrsvertrag werden wichtige Zukunftsthemen abgebildet. Dazu zählt: Das Fahrplanangebot folgt bis 2030 dem Wachstumspfad des Nahverkehrsplans. Der Schienenfahrzeugpark der BVG wird in der Vertragslaufzeit runderneuert. Das Qualitätssteuerungssystem wird verbessert (inklusive Bonus-/Malus-System). Der Vertrag ist insbesondere auf ein erweitertes Straßenbahnnetz ausgerichtet. Erstmals wird eine Mobilitätsgarantie bei fehlender oder gestörter Barrierefreiheit eingeführt. Zur Beschleunigung des ÖPNV sind verbesserte Prozesse vereinbart. Vertraglich geregelt wurden zudem der Prozess und die wesentlichen Bausteine der sukzessiven Dekarbonisierung des BVG-Busbetriebs bis zum Jahr 2030. Der Betrieb von 227 E-Bussen war bereits im Mantelvertrag enthalten (Basispaket mit Zuschussbedarf). Neu konzipiert wurde in den letzten Verhandlungen ein Paket „Elektromobilität 2025“. Dieses legt einen Schwerpunkt auf die bis Mitte der 20er-Jahre erforderliche Entwicklung der Infrastruktur und soll zudem weitere Gelenkbusse und auch Doppelgelenkbusse beinhalten. Das Land finanziert dabei direkt die Mehrkosten der Beschaffung der E-Busse sowie die Ladeinfrastruktur. Neu und bundesweit einmalig ist die mit den Verkehrsbetrieben vereinbarte Mobilitätsgarantie. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste sollen künftig auch etwa bei Ausfall von Fahrstühlen oder anderen Hindernissen garantiert und ohne zusätzliche Kosten an ihr Ziel kommen können. Die BVG entwickelte hier im Auftrag des Landes in Abstimmung mit der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung sowie anderen Verkehrsunternehmen und dem VBB ein Umsetzungskonzept mit der Finanzierung bis Ende 2025, welches als Pilotprojekt im Herbst 2023 gestartet wurde und stufenweise bis März 2025 auf die ganze Stadt ausgedehnt wurde. Derzeit finden Überlegungen zur Weiterführung statt. Das Interesse der Öffentlichkeit an den Inhalten des BVG-Verkehrsvertrages ist groß, er ist öffentlich zugänglich.
Web Feature Service (WFS) zum Thema Ladebedarf Elektromobilität Schwerlastverkehr Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Web Map Service (WMS) zum Thema Ladebedarf Elektromobilität Schwerlastverkehr Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Der Dienst beinhaltet die Ladestationen für Dienst-Kfz im Freistaat Sachsen. Er stellt die Ladestationen gestaffelt nach vorliegender Ladeleistung dar. Die Nutzung der Ladesäulen ist nur für Dienst-Kfz des Freistaates Sachsen möglich.
Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur (Leitstelle) koordiniert unter dem Dach der NOW GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) die Bundesförderprogramme Ladeinfrastruktur (2017-2020), Ladeinfrastruktur (2021-2025) und Ladeinfrastruktur vor Ort. Die Zuwendungsempfangenden der Förderprogramme sind zur Online-Berichterstattung verpflichtet. Die Online-Berichterstattung umfasst die einmalige Inbetriebnahme-Meldung ihrer geförderten Ladesäulen (Angaben zur Inbetriebnahme, Ausstattung, Kosten und geplanten Nutzung der Ladesäulen) und die halbjährliche Übermittlung der Betriebsdaten während der Mindestbetriebslaufzeit der Ladesäulen von 6 Jahren. Diese Berichterstattung erfolgt über die Online-Plattform OBELIS (obelis-oeffentlich.de). Durch die Aufnahme einer Länderöffnungsklausel in die Förderprogramme des Bundes können Bundesländer öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur nach gleichen Rahmenbedingungen fördern. Die Berichterstattung einiger Landesförderprogramme (darunter aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) erfolgt ebenfalls über OBELIS. Die erfassten Daten werden in einer Datenbank gespeichert und durch die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur ausgewertet. Die über OBELIS erfassten Daten sollen der Öffentlichkeit als Rohdaten zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich um separate Datensätze zu Stammdaten der Ladestationen, der Ladepunkte, der ad hoc Preismodelle, der EVSE-IDs sowie der Förderprogramme. Über eindeutige IDs der Ladestationen, der Ladepunkte und der Förderprogramme lassen sich die Datensätze verknüpfen. Um dabei berechtigte Geheimhaltungsinteressen der Betreibenden und Zuwendungsempfangenden nicht zu verletzen, werden kritische Angaben nicht veröffentlicht. Zusätzlich werden die in den Halbjahresberichten übermittelten Betriebsdaten veröffentlicht. Hier ist die Verbindung zu den Ladepunkten und Ladestationen wegen des berechtigten Geheimhaltungsinteresses der Betreiber jedoch unkenntlich gemacht worden. Nähere Informationen werden in den Beschreibungen der einzelnen Datensätze gegeben.
Der Datensatz stellt die im Rahmen des Hamburger „Ladeinfrastrukturkonzepts für schwere Nutzfahrzeuge“ ermittelten Gebiete dar, in denen die höchsten Ladebedarfe schwerer Nutzfahrzeuge der Fahrzeugklassen N2 (LKW > 3,5t bis 12t) und N3 (LKW > 12t) - gemäß StVZO - innerhalb der Stadt Hamburg zu erwarten sind. Die Ergebnisse basieren dabei auf einer Analyse der Quell- und Zielverkehre von Schwerlastverkehren. Alle hier eingefärbten 36 Gebiete weisen einen überdurchschnittlich hohen zu erwartenden Ladebedarf gegenüber den nicht eingefärbten Gebieten auf. Die farbliche Abstufung erfolgt auf Basis der Stärke der analysierten Verkehrsaktivitäten je Gebietseinheit. Der Datensatz dient zum bedarfsgerechten Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge in Hamburg und bietet z.B. Ladeinfrastrukturbetreibern eine Hilfestellung bei der Identifikation von relevanten Standorten innerhalb des Stadtgebiets
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 543 |
| Kommune | 3 |
| Land | 86 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 515 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Text | 70 |
| Umweltprüfung | 17 |
| unbekannt | 24 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 88 |
| offen | 538 |
| unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 623 |
| Englisch | 57 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 21 |
| Keine | 314 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 11 |
| Webseite | 298 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 192 |
| Lebewesen und Lebensräume | 432 |
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| Mensch und Umwelt | 629 |
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| Weitere | 629 |