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Regionalentwicklung und Wasserbewirtschaftung unter Wasserknappheit, TP3: Infrastrukturen und Wasserdargebote

Biosphärengebiet Schwarzwald

Der Geodatensatz enthält den Geltungsbereich des Biosphärengebiets "Schwarzwald", untergliedert in eine Kernzone, eine Pflegezone und eine Entwicklungszone. Der Stadtkreis Freiburg wird auf ca. 14% des Stadtgebiets durch das Biosphärengebiet abgedeckt, wobei ca. 65% auf die Gemarkung Kappel und ca. 35% auf die Gemarkung Freiburg entfallen. Von den 14% des betroffenen Freiburger Stadtgebiets befinden sich ca. 85% in der Entwicklungszone und ca. 15% in der Pflegezone des Schutzgebiets. Biosphärengebiete umfassen großräumige Kulturlandschaften mit charakteristischer und reicher Naturausstattung, die zu erhalten, zu fördern und zu entwickeln sind. Sie sind Modellregionen, die zeigen, wie sich Aktivitäten im Bereich der Wirtschaft, der Siedlungstätigkeit und des Tourismus zusammen mit den Belangen von Natur und Umwelt gemeinsam innovativ fortentwickeln können. Kernzonen werden wie Naturschutzgebiete, die übrigen Zonen überwiegend wie Landschaftsschutzgebiete geschützt. Das Biosphärengebiet Schwarzwald wurde zum Februar 2016 durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) Baden-Württemberg offiziell eingerichtet.

Indikatorenbericht 2017 der Nachhaltigkeitsstrategie Rheinland-Pfalz

Nachhaltigkeitsziele, u. a. Minderung der Treibhausgasemissionen, Klimaneutralität der Landesverwaltung, Verbesserung der Gewässerqualität, Entwicklung von Naturparken zu nachhaltigen Modellregionen, Erhöhung der Anbaufläche des ökologischen Landbaus und der FSC-zertifizierten Waldfläche, statistische Indikatoren zur nachhaltigen Entwicklung: Biodiversität und Lebensräume, Emissionen, Ressourcenschonung und ökologisches Wirtschaften, Mobilität, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Zukunftsvorsorge, sozialer Zusammenhalt und Bevölkerung, Bildung und Qualifikation

Nachhaltige Erzeugung und Verwertung von Rohrkolben auf Niedermoorstandorten in Niedersachsen, Teilvorhaben 9: Entwicklung Regionalkonzepte, Anbauflächen LK Cuxhaven

Ziel des Vorhabens ist die Transformation der Bewirtschaftung von entwässerten, landwirtschaftlich genutzten Niedermoorböden hin zu einer klimaschonenden, moorbodenkonservierenden Nassbewirtschaftung durch den Anbau von Rohrkolben. Hierzu soll in zwei Modellregionen mit unterschiedlicher landwirtschaftlicher Struktur (Emsland/ Cuxhaven) die großflächige, qualitätsoptimierte Erzeugung von Rohrkolben (T. angustifolia/T. latifolia) und die Verwertung der Biomasse als Baustoff und als Gartenbausubstrat (Torfersatz) entwickelt, demonstriert und für die Vermarktung vorbereitet werden. In dem Teilprojekt 10 soll für eine Fläche im Landkreis Cuxhaven ein Regionalkonzept entwickelt werden sowie auf einer Fläche bis zu 10 ha ein Polder gebaut und mit Rohrkolben bepflanzt werden.

Praxisstandards zur Wiederansiedlung von Ackerwildkräutern, Teilprojekt: Lebensfelder in Bayern

Entwicklung eines Wasserstoffbrennverfahrens in Industriemotoren zur Dekarbonisierung von BHKW, Teilvorhaben: GDE-Optimierung

Klimaschutzmodellregion Sauerland, Teilvorhaben: CO2-neutraler Produktionsstandort

Praxisstandards zur Wiederansiedlung von Ackerwildkräutern, Teilprojekt: Lebensfelder im Rheinland

Klimaschutzmodellregion Sauerland, Teilvorhaben: Entwicklung eines Mikrowellenplasmalyse-Demonstrators zur Wasserstoffherstellung

Auerhuhn-Monitoring in den Chiemgauer Alpen

In einer Langzeitstudie werden in einem Modellgebiet der Chiemgauer Alpen seit 1990 und dann alljährlich seit 1997 nach einem standardisierten Rasterverfahren auf 2000 ha indirekte Nachweise von Auerhühnern (Losung, Mauserfedern etc.) kartiert. Die Ergebnisse liefern einen Index der Größe und Entwicklung der Population und ihrer räumlichen Verteilung. Alle 5 Jahre wird zudem eine Habitatbewertung aufgrund eines Habitat Suitability Index-Modells durchgeführt. Dies ist das einzige Gebiet der Bayerischen Alpen, in welchem nach einem standardisieren Verfahren alljährlichen Daten zur Populationsentwicklung des Auerhuhns (Auerhuhn-Monitoring) erhoben werden. Es zeigt sich, dass der Bestand langfristig von der Forstwirtschaft beeinflusst wird, was kurzfristig von den Zufälligkeiten des Wetters überlagert wird. Die Arbeiten sollen langfristig fortgeführt werden.

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