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SENONA, Strukturelle Integration von Brennstoffzelle, elektrischem Energiespeicher und Wasserstofftank in einen laminaren Flügel großer Streckung und begleitende numerische Simulationen am Gesamtsystem Flügel zum Erfüllen der strukturellen, aerodynamischen und aeroelastischen Anforderungen

Sachsen-Anhalt bei der Internationalen Grünen Woche 2023 Die wichtigsten Sachsen-Anhalt-Termine der IGW 2023 Aussteller und Hallenplan Standort Sachsen-Anhalt Tickets

Internationale Grüne Woche 2023 (IGW): Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie findet in Berlin wieder die traditionsreiche Messe für Ernährung, Landwirtschaft & Gartenbau statt. Sachsen-Anhalt stellt sich dort auf mehr als 2000 Quadratmetern mit 90 Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Land- und Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung und Tourismus vor. Sie zeigen: Sachsen-Anhalt ist landwirtschaftlich, touristisch und wirtschaftlich attraktiv und ein Land mit genussvoller Kulinarik. 18. Januar: Eröffnungspressekonferenz 20. Januar: Marktplatz Sachsen-Anhalt 21. Januar: Tag der Altmark 22. Januar: Marktplatz Sachsen-Anhalt 23. Januar: Sachsen-Anhalt-Tag, Sachsen-Anhalt-Abend, Verleihung des Bio-Regionalpreises der EDEKA 24. Januar: Tag der Börde 25. Januar: Marktplatz Sachsen-Anhalt 26. Januar: Tag der Wirtschaft 27. Januar: Tag der Landwirtschaft 28. Januar: Marktplatz Sachsen-Anhalt 29. Januar: Marktplatz Sachsen-Anhalt » Zum vollständigen IGW-Messeprogramm Die Aussteller aus Sachsen-Anhalt sind dabei: Altmärker Fleisch und Wurstwaren GmbH, Stendal Altmärkischer Regionalmarketing-und Tourismusverband, Tangermünde Braune's GmbH & Co. KG, Sülzetal OT Altenweddingen Burgenlandkreis, Zeitz Café am Markt, Wernigerode Eismanufaktur Guse, Magdeburg Erste Salzwedeler Baumkuchenfabrik, Salzwedel Fallstein Destillerie Demmel & Cie.GmbH, Osterwieck OT Rohrsheim frischli Milchwerk Weißenfels GmbH, Weißenfels Halberstädter Würstchen- und Konservenvertriebs GmbH, Halberstadt Hallgloria, Zerbst Hasseröder Brauerei GmbH, Wernigerode HelloFresh Deutschland Produktion SE & Co. KG, Barleben Hochschule Anhalt Präsidialbüro/MuK, Köthen Hövelmann Logistik GmbH Co. KG, Haldensleben Jahn & Jahns GbR/Lemsdorfer, Magdeburg KATHI Rainer Thiele GmbH, Halle (Saale) Kaffeerösterei Hannemann/Matteo, Köthen Kelles Klädener Suppenmanufaktur GmbH, Bismark/Altmark OT Kläden Keunecke Feinkost GmbH, Ballenstedt OT Badeborn Museums-und Traditionsbrauerei Wippra Gehring GbR, Sangerhausen OT Wippra KiekinPott, Zerbst Konditorei Stehwien GmbH, Tangermünde "Kulinarisches Mitteldeutschland" Schloss Gerbstedt GmbH, Gerbstedt Landesweingut Kloster Pforta GmbH, Naumburg OT Bad Kösen Landkreis Anhalt-Bitterfeld Wirtschaftsentwicklungs- und Tourismusamt, Bitterfeld Landkreis Börde, Haldensleben Landkreis Jerichower Land, Burg Magdeburger Mühlenwerke GmbH, Magdeburg Matteos Eismanufaktur GmbH, Bitterfeld-Wolfen Motorsport Arena Oschersleben GmbH, Oschersleben NutriPur GmbH & Co. KG, Halle (Saale) Pension und Restaurant "Zum Harzer Jodlermeister" (Thale OT Lindhorst) Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH, Freyburg/Unstrut Saale-Unstrut-Tourismus e. V., Naumburg Spezialitätenbrauerei Eckart, Colbitz OT Lindhorst Spieß Netzwerk GmbH c/o Hanfbörse, Halberstadt Sporthotel Wallwitz GbR, Zerbst/Anhalt Standortentwicklungsgesellschaft Mansfeld-Südharz mbH, Sangerhausen Sudenburger Brauhaus Magdeburger Getränkekombinat GmbH, Magdeburg Voigt Pflanzen GmbH, Raguhn-Jeßnitz OT Priorau WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e. V., Lutherstadt Wittenberg Wernigerode Tourismus GmbH, Wernigerode WIKANA Keks und Nahrungsmittel GmbH, Lutherstadt Wittenberg Wimex/Bördegarten, Baasdorf/Köthen Winzervereinigung Freyburg-Unstrut e. G., Freyburg/Unstrut ZUEGG Deutschland GmbH Betriebsstätte Zörbig, Zörbig

Luftreinhaltung in Baden-Württemberg – Ergebnisse und Ursachen 2018

2018 wurde an 15 Punkten in 13 Städten und Gemeinden der Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) von 40 µg/m3 überschritten. Die PM10-Grenzwerte und PM2,5-Grenzwerte wurden an allen Standorten eingehalten. An 10 Spotmesspunkten und an 5 Verkehrsmessstationen wurde der NO2-Jahresmittelgrenzwert überschritten. Ursache für die Überschreitungen an den Messpunkten ist vor allem der Straßenverkehr. Zwischen 55 % und 75 % trägt diese Quellengruppe zu der gesamten NO2-Belastung bei. Weitere Quellengruppe sind mit 9 % bis 21 % Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen. Aber auch die Industrie, der Offroad-Verkehr (Schienen-, Schiffs-, Flugverkehr und Motorsport), Biogene Systeme (Nutztierhaltung und Landwirtschaft) und Sonstige Technische Einrichtungen wie Geräte der Land- und Forstwirtschaft und Maschinen tragen zur Luftbelastung durch Stickstoffdioxid bei. Die Ursachenanalyse wurde für alle Messpunkte mit Grenzwertüberschreitungen durchgeführt. Die NO2-Quellen für den Messpunkt Stuttgart am Neckartor stellen sich beispielsweise wie folgt dar: Abbildung zeigt: Die Verursacher der NO2-Immissionsbelastung am Messpunkt Stuttgart Am Neckartor im Jahr 2018. 75 % der Belastung gehen auf den Straßenverkehr zurück. Feuerungsanlagen machen 11 % aus, Offroad-Verkehr und Industrie tragen 6 % und der großräumige Hintergrund 8 % bei. In der neuen Publikation „ Luftreinhaltepläne für Baden-Württemberg- Grundlagenband 2018 “ werden die Ergebnisse der Messungen, eine detaillierte Ursachenanalyse sowie die Entwicklung der früheren Jahre dargestellt. Auch die örtlichen Gegebenheiten der einzelnen Punkte und die Schutzziele der Kommunen werden näher beleuchtet. Mehr zum Thema: Bildnachweis Titelbild: XXLPhoto/shutterstock.com

Luftschadstoff Emissionskataster

Im Rahmen des Emissionskatasters Baden-Württemberg werden die Jahresemissionen für alle wesentlichen Quellen natürlichen und anthropogenen Ursprungs seit 1990 erfasst. Getrennt nach einzelnen Quellengruppen werden die Emissionen der relevanten Stoffe bzw. Stoffgruppen räumlich differenziert ausgewiesen. Quellen sind dabei definiert als Teile der Quellengruppen mit einheitlichem Emissionsverhalten und damit in der Regel auch vergleichbarer Erfassungsweise. Die räumliche Auflösung der Emissionen umfasst je nach Datenlage der einzelnen Quellengruppen Punkt-, Linien- oder Flächenquellen. In einigen Fällen erlauben die Eingangsdaten nur Aussagen zu größeren räumlichen Aggregationen. In allen Fällen wird ein Bezug zur kommunalen Ebene hergestellt. Die Untersuchungen umfassen die Quellengruppen: Kleine Feuerungsanlagen in Haushalten und bei Kleinverbrauchern sowie mittlere Feuerungsanlagen gemäß der 1. BImSchV, Verkehr (Straßen-, Schienen-, Schiffsverkehr und Flughäfen mit dem bodennahen Flugverkehr sowie Motorsport), Industrie und Gewerbe (Bereich Industrie: erklärungspflichtige Anlagen gemäß der 11. BImSchV, Bereich Gewerbe: nicht erklärungspflichtige Anlagen in kleingewerblichen Betrieben), Biogene Systeme (i. W. Landwirtschaft, Nutztierhaltung, Böden, Vegetation, Gewässer) und Sonstige Technische Einrichtungen (i. W. Abfallwirtschaft, Abwasserreinigung, Produktanwendung, Gasverteilung, Biogasanlagen, mobile Geräte und Maschinen). Weitere Informationen zu den Erhebungsmethoden der einzelnen Quellengruppen und die Beschreibung der Unsicherheiten bei der Berechnung der Emissionsdaten sind in den Berichten Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg auf der LUBW-Internetseite unter https://pudi.lubw.de/ zu finden.

Energieoptimale, intelligente Lenkkraftunterstützung für elektrische Fahrzeuge - e2-Lenk, Teilvorhaben: Regelungstechnische Auslegung der neuartigen Lenkkraftunterstützung

Das Projekt widmet sich einem neuartigen Konzept der Lenkkraftunterstützung. Bei konventionellen Fahrzeugen beschleunigt der Verbrennungsmotor nicht nur den Wagen, sondern versorgt auch die Hilfssysteme an Bord mit Energie; etwa die Lenkkraftunterstützung, die dem Fahrer viel Mühe am Lenkrad abnimmt. Bei Elektrofahrzeugen kommt diese Energie aus der Batterie und reduziert dadurch auch die Reichweite. Im Forschungsprojekt der beiden beteiligten Partner Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Schaeffler wird durch geschickte Regelung der Antriebsmomente der einzelnen Räder die Lenkung energieeffizient unterstützt. Die neuartige Lenkkraftunterstützung würde mit weniger Systemkomponenten im Elektrofahrzeug auskommen, Gewicht und Energie im Elektrofahrzug könnten dadurch eingespart werden, Dadurch würde ein Elektroauto natürlich günstiger und hätte eine größere Reichweite. Durch die mögliche Bau- und Gewichtsoptimierung könnten Materialien und Fertigungsschritte eingespart werden. Die Grundidee des Projekts e2-Lenk ist einfach: Statt wie im Verbrennungswagen alle Räder mit der gleichen Antriebskraft zu versorgen, sollen im Elektroauto Elektromotoren die Räder individuell antreiben. Wenn die Räder auf der linken Seite mehr Antriebsmoment auf die Straße übertragen als auf der rechten Seite, ergibt sich bereits eine Beschleunigung des Wagens in eine Rechtskurve, ohne die Vorderräder einzuschlagen oder zusätzlich Energie für das Lenken aufzubringen. Nach dem gleichen Prinzip lenken auch Kettenfahrzeuge oder Quadrokopter. Durch geschickte Ansteuerung und eine geeignete Radaufhängung lässt sich eine Lenkunterstützung während der Fahrt realisieren. Lediglich die Lenkung im Stand ist bei konventioneller Auslegung noch eine Herausforderung. Die Lenkkraftunterstützung wird durch unseren Ansatz Teil des Antriebstranges. Das Einlenken der Vorderräder erfolgt ohne zusätzliche Energie. Damit soll auch die Fahrqualität deutlich erhöhet werden. Kundennutzen, Komfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit gehen hier Hand in Hand. Im Rahmen des Vorhabens werden Funktionsdemonstratoren aufgebaut, mit denen die Konzepte dann experimentell validiert und optimiert werden. Eine Umsetzung im Vorjahresmodell des Formula-Student-Rennwagens der KIT-Hochschulgruppe KA-RaceIng unter Beteiligung der Studenten ist ebenfalls beabsichtigt. Das Verbundprojekt wird am Campus Ost des KIT in einem gemeinsamen Projektbüro des SHARE am KIT und dem Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) bearbeitet.

Innovative, material-effiziente Produktion von Titangroßbauteilen mittels Titanfeinguss

Die Titan-Aluminium-Feinguß GmbH (Tital) ist seit über 30 Jahren einer der führenden Hersteller von hochwertigen Feingussprodukten aus Titan- und Aluminiumlegierungen. Ihre Produkte werden in der Luft- und Raumfahrtindustrie, Elektronik und Optik, Industrie- und Medizintechnik sowie im Motorsport eingesetzt. Das Unternehmen plant erstmals eine Herstellung von Titan-Großbauteilen (bis zu einem Durchmesser von 1500 Millimetern), die im Schwerkraftgießverfahren mit Hilfe eines Vakuumlichtbogengießofens in einem Stück gegossen werden sollen. Bisher war dies nur im Schleudergießverfahren für Bauteile bis 600 Millimeter möglich. Größere Teile waren von der Tital im Gießverfahren nicht herstellbar und werden von Unternehmen, die die Zerspanung einsetzen, aus Blöcken gefräst oder aus Einzelkomponenten zusammengesetzt. Dabei entsteht nicht nur viel Abfall, auch der Energieverbrauch ist erheblich. Problematisch für die Zerspanung sind unter anderem die schlechten Wärmeleiteigenschaften und die große Zähigkeit von Titan, die beim Fräsen zu einer hohen Temperaturbelastung an der Schneide führen. Es werden große Mengen Kühlschmiermittel benötigt, um die Schneide vor übermäßigem Verschleiß zu schützen. Das Fräsen von Titan führt außerdem zu einem hohen Anteil von Abfällen. Da die Frässpäne mit Kühlschmierstoffen versetzt sind, ist ein Recycling nur unter erheblichem Aufwand möglich. Dank der Innovation entfallen diese energie- und materialintensiven Vorgänge. Beim angewendeten Vakuumlichtbogenschmelzen wird eine Elektrode unter Vakuum in einem wassergekühlten Kupfertiegel abgeschmolzen. Das Besondere daran ist, dass Reaktionen der Schmelze mit dem Tiegelmaterial vermieden werden. Kommt die Schmelze mit dem Tiegel in Kontakt, erstarrt sie und bildet eine Randschale. Ist die gewünschte Schmelzmenge erreicht, wird die Elektrode zurückgezogen und der Tiegel zum Gießen gekippt. Die gebildete Randschale verbleibt im Tiegel und kann einfach wieder verwendet werden. Mit dieser Technologie lassen sich voraussichtlich Materialeinsparungen von bis zu 50 Prozent sowie eine Energieeinsparung von 65 Prozent pro Tonne Endprodukt im Vergleich zur Zerspanung erzielen. Über 50 neue Arbeitsplätze sollen durch das Vorhaben geschaffen werden.

Entwicklung eines Modells zur Berechnung des Kraftstoffverbrauchs und der Luftschadstoffemissionen von mobilen Maschinen und Geraeten

Der sogenannte 'Off-road-Bereich', wie Baumaschinen, land- und forstwirtschaftliche Maschinen, motorbetriebene Garten-, Freizeit- und Sportgeraete sowie weitere mobile Maschinen und Geraete mit Verbrennungsmotoren, ist in der Energiebilanz bisher nicht extra ausgewiesen, sondern Teil der Emittentengruppe 'Haushalte und Kleinverbraucher'. Im Rahmen des Vorhabens ist eine Datenbasis zum Bestand, zum Kraftstoffverbrauch und zu den Nutzungsmustern mobiler Maschinen und Geraete zu erarbeiten. Darueber hinaus sind auf der Basis von Emissionsmessungen repraesentative Emissionsfaktoren der wichtigsten Luftschadstoffe bereitzustellen. Hierauf aufbauend sind die Gesamtemissionen dieses Bereichs fuer den Zeitraum 1980-2020 zu quantifizieren. Das Berechnungsmodul ist in das UBA-Modell zur Berechnung der Verkehrsemissionen (TREMOD) zu integrieren.

Aufgearbeitete carbonfaserverstärkte Kunststoffkomponenten Aufgearbeitete carbonfaserverstärkte Kunststoffkomponenten

Die Herstellung von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) bedarf eines hohen energetischen Aufwands, der über eine Rück- bzw. Kreislaufführung des CFK gerechtfertigt werden kann. Viele Recyclingtechnologien für CFK (z. B. Pyrolyse) sind jedoch weder wirtschaftlich noch ressourceneffizient und verkürzen die zurückgewonnenen Fasern. Ein Unternehmen stellt CFK-Komponenten für Fahrräder, den Motorsport und die Medizintechnik her. Da die Firma einen Nischenmarkt bedient, besteht ein enges Kundenverhältnis, über das gebrauchte oder defekte Produkte zum Unternehmen zurückgelangen. Die zurückgegebenen Produkte werden demontiert und unterliegen einer Prüfung. Häufig wird der defekte CFK-Bereich, meist Röhren oder CFK-Oberflächen, vom Rest des Produkts entfernt und durch ein neues CFK-Teil ersetzt. Die Herausforderung liegt in der erneuten Verbindung des vorhandenen und neu eingesetzten CFK-Bereichs, die viel Know-how und technischer Erfahrung bedarf. Während des Remanufacturing-Prozesses werden die aufgearbeiteten Komponenten permanent geprüft. Am Prozessende unterliegen die Komponenten einer finalen Prüfung, um die Funktion und die Leistungsfähigkeit des aufgearbeiteten Produkts zu gewährleisten, wobei die Herstellungskosten in einigen Fällen um 70 % bis 80 % gesenkt werden können.

Rechtsfragen des Salzburgringes

Darstellung und kritische Wuerdigung der veranstaltungsrechtlichen, vereins- und gewerberechtlichen, raumordnungs- und baurechtlichen sowie wasserrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Salzburgring (einer Rennstrecke).

Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Straßenverkehr nach Straßenklassen Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Straßenverkehr nach Straßenklassen Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Straßenverkehr nach Straßenklassen Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Straßenverkehr nach Straßenklassen Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Straßenverkehr nach Straßenklassen Differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern Straßenverkehr, differenziert nach Fahrzeugarten Straßenverkehr nach Straßenklassen Bereich Straßenverkehr Bereich Offroad-Verkehr

Im Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg Quellengruppe Verkehr, werden die Emissionen des Straßenverkehrs und des Offroad-Verkehrs (Schifffahrt, Schienenverkehr, bodennaher Luftverkehr an Flughäfen und Motorsport) erfasst. Stand: 30.09.2025 1) Inklusive Bodenseeschifffahrt 2) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 3) Inklusive Aufwirbelung, Reifen-, Kupplungs- und Bremsabrieb 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 i.b.: in Bearbeitung Stand: 30.09.2025 1) LNFZ: leichte Nutzfahrzeuge 2) SNFZ: schwere Nutzfahrzeuge 3) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Stand: 17.12.2024 1) Inklusive Bodenseeschifffahrt 2) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 3) Inklusive Aufwirbelung, Reifen-, Kupplungs- und Bremsabrieb 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 i.b.: in Bearbeitung Stand: 17.12.2024 1) LNFZ: leichte Nutzfahrzeuge 2) SNFZ: schwere Nutzfahrzeuge 3) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Stand: 17.12.2024 1) Inklusive Bodenseeschifffahrt 2) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 3) Inklusive Aufwirbelung, Reifen-, Kupplungs- und Bremsabrieb 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Stand: 17.12.2024 1) LNFZ: leichte Nutzfahrzeuge 2) SNFZ: schwere Nutzfahrzeuge 3) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 4) Inklusive Elektrofahrzeuge 5) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 6) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Stand: 17.12.2024 1) Inklusive Bodenseeschifffahrt 2) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 3) Inklusive Aufwirbelung, Reifen-, Kupplungs- und Bremsabrieb 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Stand: 17.12.2024 1) LNFZ: leichte Nutzfahrzeuge 2) SNFZ: schwere Nutzfahrzeuge 3) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Stand: 17.12.2024 1) Inklusive Bodenseeschifffahrt 2) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 3) Inklusive Aufwirbelung, Reifen-, Kupplungs- und Bremsabrieb 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Die Emissionen von Stickstoffoxiden (NO x ) und Feinstaub (PM 10 ) sind in den folgenden Abbildungen dargestellt: Stand: 17.12.2024 1) LNFZ: leichte Nutzfahrzeuge 2) SNFZ: schwere Nutzfahrzeuge 3) Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan 4) PCDD/F: Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane 5) CO 2 e: Kohlendioxidäquivalente; Treibhauspotentiale nach dem sechsten Sachstandbericht des IPCC (IPCC, 2022); Methan: 28, Lachgas: 273 Die Jahresfahrleistung und die Emissionen von Stickstoffoxiden (NO x ) differenziert nach Fahrzeugarten sind in den folgenden Abbildungen dargestellt: Eine Tabelle mit den Emissionen differenziert nach Straßenklassen finden Sie unter folgendem link: Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2020 als Tabelle Die Jahresfahrleistung und die Emissionen von Stickstoffoxiden (NO x ) differenziert nach Straßenklassen sind in den folgenden Abbildungen dargestellt: Jahresemissionen für die Quellengruppe Verkehr, differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern 2018 als Tabelle NOx-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2018 als Diagramm PM 10 -Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2018 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs, differenziert nach Fahrzeugarten 2018 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs in 2018 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Fahrzeugarten 2018 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2018 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs nach Straßenklassen  2018 als Diagramm NO X Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2018 als Diagramm Jahresemissionen für die Quellengruppe Verkehr, differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern 2016 als Tabelle NOx-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2016 als Diagramm PM 10 -Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2016 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs, differenziert nach Fahrzeugarten 2016 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs in 2016 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Fahrzeugarten 2016 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2016 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs nach Straßenklassen  2016 als Diagramm NO X Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2016 als Diagramm Jahresemissionen für die Quellengruppe Verkehr, differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern 2014 als Tabelle NOx-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2014 als Diagramm PM10-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2014 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs, differenziert nach Fahrzeugarten 2014 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs in 2014 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Fahrzeugarten 2014 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2014 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs nach Straßenklassen  2014 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2014 als Diagramm Jahresemissionen für die Quellengruppe Verkehr, differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern 2012 als Tabelle NOx-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2012 als Diagramm PM10-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2012 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs, differenziert nach Fahrzeugarten 2012 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs in 2012 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Fahrzeugarten 2012 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2012 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs nach Straßenklassen  2012 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2012 als Diagramm Jahresemissionen für die Quellengruppe Verkehr, differenziert nach den einzelnen Verkehrsträgern 2010 als Tabelle NOx-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2010 als Diagramm PM10-Emissionen für die Quellengruppe Verkehr nach Verkehrsträgern 2010 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs, differenziert nach Fahrzeugarten 2010 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs in 2010 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Fahrzeugarten 2010 als Diagramm Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2010 als Tabelle Jahresfahrleistung des Straßenverkehrs nach Straßenklassen  2010 als Diagramm NOx-Emissionen des Straßenverkehrs nach Straßenklassen 2010 als Diagramm Wesentliche Datengrundlage für die Erfassung der Emissionen aus dem Bereich Straßenverkehr ist die jeweils aktuelle Bundesverkehrszählung sowie die Verkehrszählungen an landeseigenen Verkehrszählstellen. Des Weiteren werden die Emissionsberechnungen des Straßenverkehrs auf der Grundlage des „Handbuchs Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs" in der jeweils gültigen Version durchgeführt. Die Emissionen im Bereich des Straßenverkehrs für das Land Baden-Württemberg berechnen sich unter Berücksichtigung der verschiedensten Verkehrssituationen und einiger weiterer Faktoren bis auf die Ebene einzelner Straßenabschnitte. Es werden die Emissionen der Treibhausgase und der Luftschadstoffe erhoben; bei den Stäuben wird unterschieden in Gesamtstaub sowie in die PM10- sowie PM2,5-Feinstaub-Fraktionen. Die Staubemissionen selbst sind unterteilt in Partikel aufgrund der Aufwirbelung sowie Abgasemissionen und entsprechende Straßen-, Kupplungs-, Reifen- und Bremsenabriebe. Die Emissionen für den Bereich Offroad-Verkehr (Schifffahrt, Schienenverkehr, bodennaher Luftverkehr an Flughäfen und Motorsport) werden, neben aktuellen Erhebungen, anhand prognostischer Daten fortgeschrieben. Die Emissionen des Schienenverkehrs werden von der Deutschen Bahn AG erhoben und zur Verfügung gestellt. Die Berechnung der abgas- (aus Dieseltraktion) und abriebsbedingten Emissionen von Schienenfahrzeugen erfolgt in diesem Fall über systemische Modellierung und entsprechenden spezifischen Emissionsfaktoren. Die Emissionen von Schiffen werden auf der Grundlage der entsprechenden Kenngrößen wie Kraftstoffverbrauch (Fahrgastschiffe) und Beförderungsleistung  (Güterschiffe) in Verbindung mit spezifischen Emissionsfaktoren für Baden-Württemberg berechnet. Die Berechnung der Emissionen der Schiffe auf dem Bodensee werden dabei separat als Ganzes betrachtet, der Emissionsanteil für Baden-Württemberg wird nicht separat errechnet. Für die Ermittlung der Emissionen des Flugverkehrs werden zunächst Zahlen für den Flughafen Stuttgart aus den aktuellen Emissionsberichten des Flughafenbetreibers übernommen. Darüber hinaus werden für die anderen Flughäfen und Flugplätze die Starts und Landungen gewerblicher und privater Flüge berücksichtigt. Bis zu einer Höhe von 1 000 Metern über Grund werden dabei die Starts und Landungen betrachtet (LTO-Zyklus) sowie der Vorfeldverkehr, welche ebenfalls anhand spezifischer Emissionswerte ausgewertet werden.

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