Übersichtskarte Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Polygon- und Liniencover
Data sets contain vertical profiles of current velocity measured by upward-looking Nortek AquaPro Acoustic Doppler Current Profilers (ADCP) deployed at two stations, an oyster bank (6.899° lng/ 53.546° lat, -32cm N.N) and a sand bank (6.898° lng/ 53.545° lat, -78cm N.N.), at Randzel 1 oyster reef in the Wadden Sea. Oyster bank station was located at the western edge of oyster reef, while sand bank station was positioned approximately 80 m to the southwest on a sandy seabed for comparison.
Data sets contain vertical profiles of current velocity measured by upward-looking Nortek AquaPro Acoustic Doppler Current Profilers (ADCP) deployed at two stations, an oyster bank (6.899° lng/ 53.546° lat, -32cm N.N) and a sand bank (6.898° lng/ 53.545° lat, -78cm N.N.), at Randzel 1 oyster reef in the Wadden Sea. Oyster bank station was located at the western edge of oyster reef, while sand bank station was positioned approximately 80 m to the southwest on a sandy seabed for comparison.
Data sets contain vertical profiles of current velocity measured by upward-looking Nortek AquaPro Acoustic Doppler Current Profilers (ADCP) deployed at two stations, an oyster bank (6.899° lng/ 53.546° lat, -32cm N.N) and a sand bank (6.898° lng/ 53.545° lat, -78cm N.N.), at Randzel 1 oyster reef in the Wadden Sea. Oyster bank station was located at the western edge of oyster reef, while sand bank station was positioned approximately 80 m to the southwest on a sandy seabed for comparison.
Data sets contain vertical profiles of current velocity measured by upward-looking Nortek AquaPro Acoustic Doppler Current Profilers (ADCP) deployed at two stations, an oyster bank (6.899° lng/ 53.546° lat, -32cm N.N) and a sand bank (6.898° lng/ 53.545° lat, -78cm N.N.), at Randzel 1 oyster reef in the Wadden Sea. Oyster bank station was located at the western edge of oyster reef, while sand bank station was positioned approximately 80 m to the southwest on a sandy seabed for comparison.
Der Datensatz beinhaltet die in der naturschutzrechlichen Erlaubnis der Nationalparkverwaltung genehmigten Flächen für die Saatmuschelgewinnungsanlagen durch Hängekultur
Kombinierte Karte aus den Begehungen und der Luftbildauswertung, Flächenshape | Weitere Informationen: Erstellt IfAOe_20191204 | Prüfung: Formatprüfung | Prüfungsbeschreibung: Laden der Daten, prüfen ob die Lage der Objekte plausibel ist | Dateninhalt (Bild): Formatprüfung
Übersichtskarte Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Polygon- und Liniencover
Ohne nachhaltige Aquakultur ist es nicht möglich, die Ernährungssicherheit der Weltbevölkerung zukünftig zu gewährleisten. Hunger und die damit assoziierten gesundheitlichen und sozialen Probleme sind die Folge. In den Küstengebieten bieten Nährstoffe aus dem Meer jedoch ein großes Potenzial zur Deckung des Nahrungsbedarfs mittels Aquakultur. Während der Bedarf an Aquakulturprodukten, unter anderem von Miesmuscheln und Austern, immer weiter wächst, stagniert die Produktion in Europa und Deutschland seit zwei Jahrzehnten, trotz etabliertem Markt und günstigen Randbedingungen. Der nationale Strategieplan Aquakultur (NASTAQ), zu welchem in der Bekanntmachung über die Förderung ein Bezug hergestellt wurde, sieht eine Untersuchung der Schwächen der Muschelkulturwirtschaft in Deutschland vor. Insbesondere das drohende Konfliktpotential durch Muschelkulturwirtschaft in naturschutzrechtlich geschützten Bereichen, Raumkonflikte in Küstennähe, Tourismus und Schifffahrt, sowie fehlende Forschung für neue und verbesserte Technologien werden dabei hervorgehoben. Eine Verlagerung der Anlagen weg von den Küsten, 'offshore', kann helfen, diese Raumkonflikte zu überwinden. Während die Verlagerung von Anlagen offshore mit einer Reihe von positiven Effekten einhergeht, wie höhere Wachstumsraten, kein Parasitenbefall und geringeres Biofouling, sind technische Anpassungen der Strukturen notwendig, insbesondere durch höhere Belastungen infolge der größeren Wassertiefen, höheren Wellen- und stärkeren Strömungen. Im Rahmen dieses Projektes wird das bereits funktionierende Konzept des Shellfish Towers (SFT) des assoziierten Projektpartner Cawthron Institute weiterentwickelt. Größe, Form sowie Materialzusammensetzung der Struktur werden analysiert und an die Gegebenheiten der deutschen Küste angepasst. Ziel ist es, durch Anpassungen und den Einsatz neuer Materialien eine nachhaltigere, effizientere und langlebigere Version des SFT als Prototyp vor der deutschen Küste zu installieren.
Ohne nachhaltige Aquakultur ist es nicht möglich, die Ernährungssicherheit der Weltbevölkerung zukünftig zu gewährleisten. Hunger und die damit assoziierten gesundheitlichen und sozialen Probleme sind die Folge. In den Küstengebieten bieten Nährstoffe aus dem Meer jedoch ein großes Potenzial zur Deckung des Nahrungsbedarfs mittels Aquakultur. Während der Bedarf an Aquakulturprodukten, unter anderem von Miesmuscheln und Austern, immer weiter wächst, stagniert die Produktion in Europa und Deutschland seit zwei Jahrzehnten, trotz etabliertem Markt und günstigen Randbedingungen. Der nationale Strategieplan Aquakultur (NASTAQ), zu welchem in der Bekanntmachung über die Förderung ein Bezug hergestellt wurde, sieht eine Untersuchung der Schwächen der Muschelkulturwirtschaft in Deutschland vor. Insbesondere das drohende Konfliktpotential durch Muschelkulturwirtschaft in naturschutzrechtlich geschützten Bereichen, Raumkonflikte in Küstennähe, Tourismus und Schifffahrt, sowie fehlende Forschung für neue und verbesserte Technologien werden dabei hervorgehoben. Eine Verlagerung der Anlagen weg von den Küsten, 'offshore', kann helfen, diese Raumkonflikte zu überwinden. Während die Verlagerung von Anlagen offshore mit einer Reihe von positiven Effekten einhergeht, wie höhere Wachstumsraten, kein Parasitenbefall und geringeres Biofouling, sind technische Anpassungen der Strukturen notwendig, insbesondere durch höhere Belastungen infolge der größeren Wassertiefen, höheren Wellen- und stärkeren Strömungen. Im Rahmen dieses Projektes wird das bereits funktionierende Konzept des Shellfish Towers (SFT) des assoziierten Projektpartner Cawthron Institute weiterentwickelt. Größe, Form sowie Materialzusammensetzung der Struktur werden analysiert und an die Gegebenheiten der deutschen Küste angepasst. Ziel ist es, durch Anpassungen und den Einsatz neuer Materialien eine nachhaltigere, effizientere und langlebigere Version des SFT als Prototyp vor der deutschen Küste zu installieren.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 89 |
| Kommune | 3 |
| Land | 63 |
| Weitere | 7 |
| Wissenschaft | 51 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 45 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 24 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 66 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 9 |
| Offen | 131 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 90 |
| Englisch | 56 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 62 |
| Datei | 43 |
| Dokument | 1 |
| Keine | 24 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 16 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 33 |
| Lebewesen und Lebensräume | 139 |
| Luft | 24 |
| Mensch und Umwelt | 136 |
| Wasser | 75 |
| Weitere | 135 |