API src

Found 1425 results.

Related terms

Auswirkungen physikalisch-ozeanographischer Extremereignisse auf Ökosystemdienstleistungen im Elbe-Ästuar-Küstensystem, Vorhaben: Entstehungsprozesse und Auswirkungen

WaX: Adaption an Wasser-Extremereignisse: Dürremanagement, integrierte Wasserbewirtschaftungskonzepte und verbesserte Wasserspeicherung in der Region Berlin-Brandenburg, Teilprojekt 1

Regulatorische Möglichkeiten zur weitgehenden Elektrifizierung bei mobilen Maschinen und Geräten, Sportbooten sowie Zweirädern

Um bis Mitte des Jahrhunderts eine weitgehende Treibhausgasneutralität glaubhaft erreichbar zu machen, ist es erforderlich, den Verkehrssektor so weit wie möglich zu elektrifizieren. Die Elektrifizierung von Pkw und Nutzfahrzeugen ist vor allem durch regulatorische Vorgaben getrieben, in der EU insbesondere durch die Verordnungen über die CO2-Flottenzielwerte. Vergleichbare Vorgaben, welche die Elektrifizierung mobiler Maschinen und Geräte, wie Kettensägen, Bagger, Diesellokomotiven, Binnenschiffe, Landmaschinen und Zweiräder anreizen, fehlen bislang auf EU Ebene. Hinzukommt, dass die Ansätze zur CO2-Regulierung für Straßenfahrzeuge nicht einfach auf mobile Maschinen und Geräte übertragen werden können. Zum Beispiel sind Baumaschinen meist 'zulassungsfrei', d.h. die Anzahl der jedes Jahr in Verkehr gebrachten Baumaschinen ist den Behörden nicht genau bekannt. Durch die Elektrifizierung von mobilen Maschinen, Landmaschinen und Zweirädern ergeben sich erhebliche 'Co-Benefits' in Form wesentlich niedrigerer Lärmemissionen, höherer Arbeitssicherheit und weniger gesundheitlicher Belastungen an Baustellen, Entlastung von Anwohner*innen und niedrigerer Luftschadstoffbelastung. Das Vorhaben sollte vor dem Hintergrund des aktuellen regulatorischen Rahmens Regulierungsoptionen zur Elektrifizierung der genannten Fahrzeuge, Maschinen und Geräte in der EU, z.B. über Flottenzielwerte, über Quotensysteme etc., aufzeigen und diese bewerten. Im Ergebnis werden ausgewählte Optionen feiner ausgearbeitet, Vorschläge zu möglichen konkreten Anforderungen bzw. Zielwerten auf Basis von Kosten und technischen Potentialen abgeleitet und in Form eines Abschlussberichts veröffentlicht.

Risiken und Resilienz hydrologischer Extreme in städtisch-ländlichen Gebieten im südlichen Afrika - Co-Produktion von Wasser- und Klimadienstleistungen für ein angepasstes und nachhaltiges Risikomanagement, Teilprojekt 3

Risiken und Resilienz hydrologischer Extreme in städtisch-ländlichen Gebieten im südlichen Afrika - Co-Produktion von Wasser- und Klimadienstleistungen für ein angepasstes und nachhaltiges Risikomanagement

Waldlabor Oberrhein: Anpassungsstrategien für den Erhalt der Ökosystemleistungen von Wäldern in Klimawandel-Hotspots

NUR: Integration von ökosystembasierten Ansätzen in das Hochwasserrisikomanagement zur angepassten und nachhaltigen Stadtentwicklung in Zentralvietnam, Teilprojekt 1: Raumzeitliche Dynamik, Koordination und Networking

Water4All - Kooperationsprojekt GreenAdapt2Extremes: Naturbasierte Anpassungspfade für eine resiliente Zukunft von Flusseinzugsgebieten bei zunehmend extremen Überschwemmungen und Dürreperioden

Neue Strategien zur Anpassung an zukünftige physikalisch-ozeanografische Extremszenarien an deutschen Küsten, Vorhaben: Hochwasserschutz in urbanen, semi-urbanen und ländlichen Äastuargebieten'

Maschine-Learning basierte Differenzstrom- und Leistungsanalyse für einen zuverlässigen Betrieb stromrichterbasierter Energieerzeugungsanlagen, Teilvorhaben: Optimiertes Risikomanagement durch Machine-Learning-basierte Differenzstrom- und Leistungsanalyse

Ziel des Teilvorhabens ist es, ein innovatives System zur Machine-Learning-basierten Differenzstrom- und Leistungsanalyse als technische Maßnahme zur Schadenprävention zu erschließen und in den State-of-the-Art vorhandener Schutzkonzepte der Versicherungswirtschaft zu integrieren. So soll die Versicherbarkeit von Photovoltaik-Anlagen entscheidend erhöht bzw. zukünftig überhaupt weiter ermöglicht werden. Dazu wird Funk gemeinsam mit dem Projektkonsortium sowie Vertretern geeigneten Versicherer und Prüf-/Zertifizierungsstellen erstens eine Evaluation des Systems als Ersatzmaßnahme wiederkehrender Isolationsprüfungen durchführen, wie sie als Obliegenheit in Versicherungsverträgen seitens Versicherer gefordert werden, in manueller Form derzeit aber kaum oder nur mit wirtschaftlichen Einbußen im Anlagenbetrieb umsetzbar sind. Zweitens wird Funk darauf aufbauend das System als technische Maßnahme zur Schadenprävention im Kontext der Versicherbarkeit von Photovoltaik-Risiken untersuchen und der Bewertung durch geeignete Stakeholder der Versicherungswirtschaft in Deutschland zuführen. Auf diese Weise soll die Versicherungswirtschaft befähigt werden, das Risiko des zunehmenden Photovoltaik-Ausbaus mitzutragen und in ihrer Kernfunktion als Risikoträger der deutschen Wirtschaft aktiv zu unterstützen. Ziel ist, zu verhindern, dass Unternehmen zukünftig auf den Einsatz von Photovoltaik verzichten, da eine Versicherbarkeit der Anlagen selbst nicht gegeben ist oder die Versicherbarkeit von Produktions- oder Logistikstandorten durch deren Aufbau gefährdet wird. Es sollen in diesem Kontext gemeinsam mit geeigneten Versicherern auch die Möglichkeiten untersucht werden, durch Nutzung des entwickelten Systems neue Formen von Versicherungspolicen anzubieten, die der verbesserten Risikosituation Rechnung tragen. Korrespondierend dazu soll das System unabhängig von Versicherung als Risikobewältigungsstrategie im Risikomanagementsystem eines Photovoltaik-Parkbetreibers integriert werden.

1 2 3 4 5141 142 143