API src

Found 512 results.

Related terms

Regionalstudie Harz: Entwicklungsszenarien für die Wiederbewaldung und ihre sozio-ökonomischen Auswirkungen, Teilprojekt: 6

Stellenausschreibung_Forst_LG.2.2__2026_m._Datenschutz_u._Anlagen.pdf

• Sie haben Lust auf einen sicheren und abwechslungsreichen Job in der Forstverwaltung Sachsen-Anhalt • Sie wollen eine individuelle praktische Ausbildung und • Sie möchten die Wälder in Sachsen-Anhalt schützen, pflegen sowie das arten- und strukturreiche Ökosystem Wald erhalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen zum 01.06.2026 Forstreferendarinnen/ Forstreferendare (m/w/d) Wir bieten Ihnen: • Eine Einstellung in den zweijährigen Vorbereitungsdienst unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Forstreferendar/ Forstreferendarin (m/w/d), vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, • Den Erwerb der Laufbahnbefähigung für den Forstdienst, Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt, • Ausbildung im Landesforstbetrieb und Landeszentrum Wald, • Lehrgänge in Verwaltungs- und Umweltrecht, Forstfachliche Lehrgänge, • Anwärterbezüge der Besoldungsgruppe A 13 Landesbesoldungsgesetz gemäß der Anlage 7 zu § 51 Landesbesoldungsgesetz und • Gemäß § 51a Landesbesoldungsgesetz einen Sonderzuschlag in Höhe von 30 Prozent des Anwärtergrundbetrages. Eine Übernahme nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes in den Dienst des Landes Sachsen-Anhalt ist beabsichtigt, sofern die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen dafür im entsprechenden Haushaltsjahr gegeben sind. Mögliche Einsatzbereiche bestehen in den Betriebsleitungen oder als Referentin/ Referent in der Forstverwaltung. Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer • die persönlichen Voraussetzungen für die Einstellung ins Beamtenverhältnis auf Widerruf im Sinne des § 7 Beamtenstatusgesetz erfüllt, • einen Master- oder einen Diplomabschluss einer wissenschaftlichen Hochschule oder einen akkreditierten Master-Abschluss einer Fachhochschule jeweils in einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung mit folgenden Studieninhalten nachweist: Botanik, Zoologie, Bodenkunde oder Standortlehre, Waldbau oder Waldökologie, • • • • Forstnutzung und -technik, forstlicher Arbeitslehre, forstlicher Betriebswirtschaftslehre, Wildtiermanagement und Jagd, Waldschutz, Forsteinrichtung, Naturschutz und Forstrecht (Nachweis durch Abschlusszeugniskopie), bei Master-Abschlüssen muss auch das grundständige Studium in einem Studiengang einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung abgeschlossen worden sein, einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes und eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B besitzt und den besonderen körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen des Forstdienstes gem. Anlage 1 der Durchführungshinweise Forstdiensttauglichkeit entspricht und diese Eignung in der beigefügten Erklärung (siehe Anlagen der Ausschreibung) bekundet und bereit ist, das Referendariat an wechselnden Dienstorten durchzuführen. Für jene Bewerbenden, die nach dem Abschluss des Auswahlverfahrens für eine Einstellung in Betracht kommen, wird gemäß § 8b LBG LSA eine Regelanfrage beim Verfassungsschutz zur Prüfung der Verfassungstreue gestellt. Außerdem werden erwartet: • Sie haben Interesse am Umgang mit Rechtsvorschriften, an gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen und daran, für das Gemeinwohl zu arbeiten, • Sie besitzen soziale Kompetenz, Teamfähigkeit sowie Zielstrebigkeit und • Sie besitzen die Flexibilität und das Interesse, die vielfältigen Einsatzbereiche der Landesverwaltung kennenzulernen. • Sie verfügen über gute Kenntnisse in Englisch in Wort und Schrift (wünschenswert). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 09.02.2026 über das Online-Bewerbungssystem Interamt unter der Stellenangebots-ID: 1399932 Dem Ministerium liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Bewerben Sie sich deshalb bitte ausschließlich online über das Stellenportal für den öffentlichen Dienst - Interamt.de - über den Button „Online bewerben“. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie hier genauere Informationen. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie bitte dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • Zeugniskopien der Studienabschlüsse (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) oder letzter Notenspiegel, wenn das Zeugnis noch nicht vorliegt, • bei einem ausländischen Hochschulabschluss ist eine Zeugnisbewertung durch die ZAB vorzulegen • Tabellarischer Lebenslauf, • Kopie des gültigen Jahresjagdscheins, • Kopie der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B, • persönliche Erklärung (Selbstauskunft) über die Ausbildungstauglichkeit gemäß § 26 Abs. 1 Nr. 4 Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Laufbahn Forstdienst der Laufbahngruppe 2 des Landes Sachsen-Anhalt (siehe Anlagen) und • ggf. Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung. Nach der entsprechenden Vorauswahl finden die Auswahlgespräche voraussichtlich in der 10. KW 2026 statt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Warnke (Tel: 0391/567 4373) oder an Frau Mietko (Tel: 0391/567 4375). Es wird darauf hingewiesen, dass Kosten, die in Verbindung mit der Bewerbung entstehen, nicht erstattet werden. Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte und diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise zur Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren Sie sind Bewerber (m/w/d) in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL), in dessen Rahmen das MWL Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Das MWL informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragte und Aufsichtsbehörde a) Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist das MWL: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 01 E-Mail: poststelle@mw.sachsen-anhalt.de Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1, Referat 12.

Naturschutz im 21. Jahrhundert – in Afrika entscheidet sich vieles

Der Beitrag konzentriert sich auf die Nutzung der natürlichen Ressourcen in Afrika und die dreifache Krise durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Pandemien. Er soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Lebensweise der Menschen in Afrika nicht die Hauptursache des Klimawandels ist, aber die Menschen und die Natur in Afrika stark von dessen Auswirkungen betroffen sind und dass der Globale Norden eine wichtige Rolle bei der Abschwächung dieser Auswirkungen spielen muss. Der Kontext des Naturschutzes in Afrika sowie Fragen der Verantwortung und Möglichkeiten des Einflusses werden diskutiert. Dies schließt die Themen Bevölkerungswachstum, Korruption, wirtschaftliche Ausbeutung und nicht nachhaltige Nutzung von Ressourcen ein. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Kernschutzgebieten für Wildnis in Afrika betont, um den Verlust der biologischen Vielfalt einzudämmen. Eine wichtige Rolle bei deren Realisierung kommt sowohl nationalen Schutzgebieten als auch von lokalen Gemeinschaften verwalteten Gebieten zu. Die Realisierung dieser Ziele leidet unter Herausforderungen in der Governance sowie unter einer unzureichenden und unsicheren Finanzierung. Letztendlich ist es Aufgabe des Globalen Nordens, es zu ermöglichen, dass dem Schutz der afrikanischen Biodiversität Priorität eingeräumt werden kann: von Menschen und für Menschen.

Dezentrales IoT-System zur Steuerung von Aktorik durch Sensorik im Agrarsektor

Zielsetzung: Das Vorhaben hat das Ziel, ein innovatives, dezentrales IoT-System zu entwickeln, das die Bewässerung und Agrarprozesse im Weinbau sowie in anderen landwirtschaftlichen Betrieben revolutionieren soll. Mithilfe hochmoderner Sensorik und Künstlicher Intelligenz (KI) soll der Trockenstress von Pflanzen in Echtzeit überwacht werden , um datenbasierte, intelligente Bewässerungsentscheidungen zu treffen. Dadurch soll der Wasserverbrauch signifikant reduziert werden - Schätzungen zufolge um bis zu 30 %, was Millionen von Litern Wasser jährlich entspricht. Dies trägt nicht nur zur Schonung wertvoller Süßwasserressourcen bei, sondern schützt auch die Grundwasserqualität und unterstützt die nachhaltige Nutzung von Ressourcen. Der Anlass für das Projekt liegt in den zunehmenden Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft angesichts des Klimawandels steht. Längere Trockenperioden, steigende Temperaturen und die globale Wasserknappheit setzen traditionelle Bewässerungsmethoden unter Druck, die oft ineffizient und verschwenderisch sind. Laut dem Weltwasserbericht der Vereinten Nationen von 2021 werden etwa 69 % des weltweit verfügbaren Süßwassers in der Landwirtschaft genutzt, wobei ineffiziente Praktiken wie Großflächenberegnung erhebliche Verluste verursachen. Besonders in Weinbauregionen führt die übermäßige Nutzung von Wasser zu ökologischen und wirtschaftlichen Problemen. Das Vorhaben möchte diese Problematik adressieren, indem es innovative Technologien einsetzt, die den Wasserverbrauch optimieren und die landwirtschaftliche Produktivität erhöhen. Darüber hinaus verfolgt das Projekt einen umfassenden Ansatz: Neben der Entwicklung und Erprobung von Sensorik und Hardware wird eine KI-basierte Bewässerungssteuerung entwickelt , die in realen landwirtschaftlichen Betrieben getestet wird. Das IoT-System ermöglicht eine präzise und ressourcenschonende Bewässerung in der Landwirtschaft. Dazu werden Sensoren zur Messung von Bodenfeuchtigkeit, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Pflanzenzustand in einer Pilotanlage installiert. Die erfassten Daten werden über eine drahtlose Infrastruktur in eine Cloud übertragen, wo sie verarbeitet und analysiert werden. Eine KI wertet die Daten aus, erkennt Zusammenhänge zwischen den Messwerten und dem Trockenstress der Pflanzen und steuert die Bewässerung automatisch.

Entwicklung eines automatisierten Verfahrens zur Zustandsanalyse verbauter historischer Hölzer

Zielsetzung: Im Kontext von Klimawandel und Energiekrise sind Fragen der Energiebilanz und -effizienz von Gebäuden besonders relevant. Die Baudenkmalpflege trägt durch ihre wirtschaftlichen, ökologischen und soziokulturellen Aspekte der nachhaltigen Ressourcenverwendung und damit direkt zum Klimaschutz bei. Historische Bauten, die überwiegend aus dauerhaften Materialien und Konstruktionen bestehen, sind ein gutes Beispiel für Green Culture durch energie-schonende Nutzung und bestandsorientierte Weiterentwicklung. Die beim Bau alter Gebäude bereits eingesetzte (graue) Energie muss bei sorgfältiger und schonender Erneuerung, u.a. durch Einsatz nachhaltiger Baustoffe, nicht noch einmal aufgewendet werden. Holz war schon immer ein nachhaltiger, ressourcen- und energieschonender Werkstoff und gehört zu den ältesten Baukulturen weltweit. Allein in Deutschland gilt die Holzarchitektur (Fachwerkhäuser, Dachwerke) als prägend. Es ist daher sowohl im Sinne der Denkmalpflege als auch zur zukünftigen Nutzung von Holz als Baumaterial wichtig, Eigenschaften, Zustand und Veränderung dieses Materials zu beobachten und zu verstehen. Dazu stehen heute vielversprechende Technologien wie optische 3D-Messtechnik und KI-basierte Datenanalyse zur Verfügung, die in diesem Sektor bisher noch kaum eingesetzt werden. Ziel dieses Vorhabens ist, ein Verfahren zur automatisierten Bauteildokumentation und -kontrolle für Altholzbauten im Bestand zu entwickeln. Dies beinhaltet: - Entwicklung eines prototyphaften optischen Messsystems zur Bestands- und Merkmalsaufnahme; - Entwicklung eines Automatisierungsverfahrens zur Merkmalsdetektion; - Automatisierung des Informationstransfers in digitales 3D-Modell. Im Laufe des Projektes werden folgende Ergebnisse angestrebt: - Messverfahren bestehend aus innovativer Hardware (RTI-Sensor, patentiert) und Software (KI-gestützte Merkmalserkennung) zur objektiven und dokumentierten Festigkeitsanalyse von verbautem Altholz; - Schnittstelle zur automatischen Übertragung von Holzkenngrößen an einen Digitalen Zwilling (basierend auf BauWolke-Software/BauCAD); - Zukünftige Vermarktungsmöglichkeiten durch Sensor/Software und erweitertes Dienstleistungsangebot durch Gutachter.

Grundwassertemperatur

2024 (aktuell) | 2020 | 2015 | 2012 | 2010 | 1998 Die Temperatur des Grundwassers zeigt im urbanen Raum ein räumlich und zeitlich komplexes Verhalten, das sich deutlich von klassischen hydrochemischen Parametern unterscheidet. Während chemische Parameter wie Nitrat oder Chlorid als Stoffkonzentrationen beschrieben werden und sich im Rahmen von Transport- und Reaktionsprozessen meist konservativ verhalten, ist die Temperatur eine Potenzialgröße der Wärmeenergie. Ihre Veränderung kann nicht nur physikalische, sondern auch chemische und biologische Prozesse im Grundwasser beeinflussen – und damit dessen Qualität. In Städten wie Berlin, in denen das Trinkwasser ausschließlich aus dem Grundwasser gewonnen wird, ist das Verständnis der Temperaturveränderungen im Untergrund von zentraler Bedeutung, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Zunahme der oberflächennahen Untergrundtemperaturen steht in engem Zusammenhang mit steigenden Lufttemperaturen infolge des Klimawandels. Hinzu kommen urbane Effekte: Verdichtung und Flächenversiegelung reduzieren die Versickerung und damit die natürliche Kühlung des Bodens. Die letzten Jahrzehnte zeigen wie sich die Erwärmung langsam, aber stetig horizontal und vertikal im Untergrund ausdehnt. Die Ausbildung von sogenannten urbanen Wärmeinseln (UWI) betrifft nicht nur die Atmosphäre, sondern auch den Untergrund und das Grundwasser. Anthropogene Wärmequellen – etwa Wärmeverluste aus Gebäuden, Abwasserkanälen und Fernwärmeleitungen – sowie versiegelte Flächen tragen zusätzlich zur Erwärmung des Grundwassers bei. Die Art der Flächennutzung beeinflusst den Wärmeeintrag in den Untergrund erheblich. Grünflächen wirken kühlend und verbessern lokal das Stadtklima. Maßnahmen wie Entsiegelung und dezentrale Regenwasserbewirtschaftung („Schwammstadt“-Konzept) können der Erwärmung des Untergrunds entgegenwirken. Eine Zunahme der Grundwassertemperatur verändert weitere abiotische Randbedingungen, etwa die Sauerstofflöslichkeit, und stellt damit eine Herausforderung für den Grundwasserschutz dar. Eine nachhaltige Bewirtschaftung des urbanen Untergrunds muss daher den Schutz der Ressource Grundwasser mit den energetischen und stadtklimatischen Nutzungsansprüchen in Einklang bringen. Geothermisches Potenzial – spezifische Wärmeleitfähigkeit und spezifische Entzugsleistung Informationen zum Grundwasser Informationen zur Grundwasserbenutzung Wasserportal Berlin

Stellenangebot

Stellenangebot Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt (LLG) schreibt die Besetzung der Stelle Projektmitarbeiter (m/w/d) für das Verbundprojekt „Smart Transformation Labs als virtuelle Zukunftsbetriebe für die Region Mitteldeutschland zur Begleitung von betrieblichen digitalen Transformationsprozessen für eine moderne und nachhaltige Landbewirtschaftung“ (TRANSFORM) zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet in Vollzeit am Dienstort Bernburg aus. Die Befristung erfolgt im Rahmen der Projektbewilligung zunächst bis zum 31.12.2025. Eine Verlängerung wird angestrebt. Im Rahmen des interdisziplinären Verbundprojektes bietet die LLG die Gelegenheit die Digitali- sierung in der Landwirtschaft in einem bundesweit arbeitenden Netzwerk mit voranzutreiben. Der Schwerpunkt der Arbeiten an der LLG liegt dabei im Teilprojekt „Pflanzenschutz der Zukunft“. Dabei werden neue digitale Entscheidungshilfesysteme und Technologien (insbesondere aus dem Informationssystem Integrierte Pflanzenproduktion - isip) getestet und bewertet. Die Einfüh- rung in die Praxis wird aktiv begleitet und ggf. durch notwendige Ergänzungen, wie z. B. die Schaffung erforderlicher Schnittstellen beschleunigt. Der Bedarf an zusätzlichen digitalen Pro- zessen wird ermittelt, deren Entwicklung wird aktiv begleitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei neuen Formen des Wissenstransfers. Dabei werden aktuellste Erkenntnisse und komplexe Ab- läufe aufbereitet und in interaktiven Lernsituationen, z. B. mittels VR- und AR-Technologien, dar- gestellt. Hierfür werden sowohl fiktive als auch reale Betriebsflächen und -strukturen eingebun- den, auf deren Grundlage entsprechende Prozesse modelliert und optimiert werden. Gemeinsam mit zukunftsorientierten Partnern, wie der Hochschule Anhalt und den Fraunhofer Instituten IFF und IBMT möchte die LLG notwendige Transformationsprozesse landwirtschaftlicher Unterneh- men durch die gezielte Nutzung digitaler Technologien aktiv unterstützen. Neben vorhandenen Konzepten und Plänen eröffnet das Projekt auch Freiräume für die Umsetzung eigener Ideen. Viele weitere spannende Tätigkeiten warten also im Projekt TRANSFORM auf Sie! Der in Rede stehende Arbeitsplatz ist innerhalb der LLG wie folgt organisatorisch zugeordnet: Abteilung 2 Dezernat 23 Zentrum für Acker- und Pflanzenbau Allgemeiner Pflanzenschutz, Pflanzengesundheit Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 13 TV-L bewertet. Die Einstellung er- folgt dementsprechend bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzun- gen nach der vorgenannten Entgeltgruppe. Aufgaben: • Bedarfsanalyse für die Ausgestaltung betrieblicher Beratungsangebote im Hinblick auf Ent- scheidungshilfesysteme im Pflanzenschutz • betriebs- und anwendungsspezifische Selektion verfügbarer Prognosemodelle und Entschei- dungshilfen der Pflanzenschutzdienste und weiterer digitaler Werkzeuge, deren Erprobung und Bereitstellung sowie Validierung • Identifikation relevanter Use-Cases (Kulturen, Schaderreger) und Bewertung hinsichtlich Schadschwellen und betrieblichem Nutzen • Planung und Erfassung aller relevanten Daten sowie deren statistische Auswertung und Be- wertung • begleitende Validierung der Modelle anhand der jeweiligen betrieblichen Situation • Interpretation der Ergebnisse und Übertragung in ein praxisreifes, umsetzbares Beratungsan- gebot • Organisation und Beteiligung an der einzelbetrieblichen Beratung in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern • Organisation und Durchführung von regionalen Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern • Öffentlichkeitsarbeit und verantwortliche Vorbereitung der Berichterstattung an die Projektko- ordination und den Projektträger zwingende Voraussetzungen: • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom Uni) der Agrarwissenschaften, Nutzpflanzenwissenschaften, Landwirtschaft oder einer dem Aufga- bengebiet entsprechenden Fachrichtung • ausgeprägtes Interesse an Themen der Digitalisierung • gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache • Fahrerlaubnis der Klasse B und Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz und zur Durchführung von Dienstreisen • sicherer Umgang mit Standardsoftware (MS Office) wünschenswerte Voraussetzungen: • Erfahrungen im Pflanzenbau und/oder Pflanzenschutz • Erfahrungen bei der Nutzung von Prognosemodellen im Pflanzenschutz sowie im Versuchswesen • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit • hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Organisationsvermögen, Eigeninitiative und Selbständigkeit Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und diesen gleichgestellten Personen sind ausdrücklich gewünscht und werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Ein Nachweis über die Schwerbehinderung oder Gleichstellung ist beizufügen. Frauen werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gefördert. Qualifizierte Frauen wer- den daher ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Ansprechpartner: Frau Dr. Schimpf Frau Müller Frau Brömme Abteilungsleiterin 2 Personaldezernat Personaldezernat  03471/334-200  03471/334-125  03471/334-103 Unser Angebot an Sie: Wir bieten eine interessante und anspruchsvolle Tätigkeit mit • einer regelmäßigen Arbeitszeit von 40 Wochenstunden in Form von Gleitzeit, • einem regelmäßigen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr • regelmäßigen Entgeltsteigerungen durch festgelegte Stufenaufstiege und durch regelmäßige Tarifverhandlungen • Jahressonderzahlung • Zusatzrentenversorgung • Heimarbeit sowie • individuellen und umfassenden Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 28.02.2025 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de Stellenangebots-ID: 1251232, Kennung: Projekt-TRANSFORM-4 Der LLG liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Wir arbeiten des- halb mit Interamt.de, dem Stellenportal für den öffentlichen Dienst. Dort können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form als über das Internetportal Interamt ab. Diese Bewer- bungen werden nicht berücksichtigt und nicht zurück geschickt. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informationen, wenn Sie den Button "Online bewerben" anklicken. Nähere Informationen zur Registrierung ent- nehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • • • • • • Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis(se) Berufs- bzw. Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) Arbeitszeugnisse und ggf. sonstige Zertifikate ggf. Sprachzertifikat ggf. Nachweis über eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Be- schäftigte des öffentlichen Dienstes (Land Sachsen-Anhalt)) • ausländische Bildungsabschlüsse mit entsprechendem Nachweis über die Gleichwertigkeit gem. Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwen- det und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet. Kosten, insbesondere Reisekosten, die aus Anlass Ihrer Bewerbung entstehen, werden von der LLG nicht erstattet. Weitere Informationen über die LLG finden Sie unter: https://llg.sachsen-anhalt.de/llg/ser- vice/stellenausschreibungen-ausbildungsplatzangebote

Regionalstudie Harz: Entwicklungsszenarien für die Wiederbewaldung und ihre sozio-ökonomischen Auswirkungen, Teilprojekt 5

Regionalstudie Harz: Entwicklungsszenarien für die Wiederbewaldung und ihre sozio-ökonomischen Auswirkungen, Teilprojekt: 3

Regionalstudie Harz: Entwicklungsszenarien für die Wiederbewaldung und ihre sozio-ökonomischen Auswirkungen, Teilprojekt: 1

1 2 3 4 550 51 52